Ich bin Quereinsteigerin an einer Schule und werde seit Monaten systematisch von der Schulleitung und einigen Kollegen gemobbt.
Aus dem Gespräch mit der Schulleitung im November bin ich weinend rausgelaufen. Eigentlich wollte ich da schon alles hinschmeißen, hatte mich aber wieder aufgerappelt.
Das Mobbing, als ich mit meinem Zweitfach an meine Stammschule wechseln wollte und dann dauerhaft 2 Kolleginnen im Unterricht sitzen hatte.
Anfangs sagte man mir, man würde sich nicht verdrängen lassen und ich würde schon merken, was ich davon habe, denn die 2 Kolleginnen hatten Angst, dass ich mit Abschluss besser qualifiziert bin als sie und sie aus dem Fachbereich verdränge, den sie sich aufgebaut haben (Was nie meine Absicht war).
Mittlerweile ist die Drohung auch eingetreten und die Schüler und Eltern werden systematisch von den 2 Kolleginnen gegen mich aufgebracht.
Es werden Listen gegen mich geschrieben, die nun auch beim mir nicht wohl gesonnen Schulleiter angekommen sind.
Man kann hier eine klare Steigerung erkennen. Zunächst wurden die Schüler gegen mich aufgehetzt, dann ging es an die Eltern und jetzt ist soweit intrigiert worden, dass sich diese angestachelt von den 2 Kolleginnen an die Schulleitung und eventuell auch ans Schulamt wenden.
Der Schulleiter hat mich am letzten Tag vor den freien Tagen zum Gesprächstermin eingeladen, der nächste Woche stattfinden würde.
O-Ton: Es gibt Anmerkungen von Kollegen und Beschwerden von Schülern und Eltern gegen sie.
Für mich war von Anfang an klar, dass ich mir ein nochmaliges Gespräch wie das im November nicht antue.
Seitdem kann ich nicht mehr schlafen, habe jede Nacht Alpträume von der Schule, meine Augenlider zucken dauerhaft und ich habe in regelmäßigen Abständen Herzrasen.
Nicht falsch verstehen: Ich bin unglaublich gerne Lehrerin, aber nicht mehr an dieser Schule.
Schon letzte Woche war ich bei meinem Neurologen, der mich auch wegen einer anderen Erkrankung behandelt und der mir versprochen hat, dass er mich aufgrund posttraumatischer Belastungsreaktion bis aufs weitere krankschreibt. Auch weil meine andere Erkrankung sich zu einer Dekompensation zuspitzt.
Ich hadere nun mit mir, ob das der richtige Weg ist, sehe mich aktuell aber auch nicht in der gesundheitlichen Lage das Gespräch mit dem Schulleiter zu führen, ohne nicht komplett kaputt zu gehen.
Mir ist klar, dass man das Problem damit nur vertagt, aber es gibt mir Zeit mich zu sortieren und mir Hilfen zu holen.
Ich bin natürlich nicht untätig gewesen und habe letzte Woche bereits verschiedene Anlaufstellen kontaktiert.
Mein Arzt hatte mich erst einmal krankgeschrieben.
Ich weiß, dass ich mit der Krankschreibung vermutlich alles noch schlimmer mache, besonders weil ich wegen meiner anderen Erkrankung bereits zuvor gefehlt habe, aber ich bin völlig neben mir.
Ist es legitim sich krankschreiben zu lassen?
Mir ist klar, dass ich keine perfekte Lehrkraft bin. Ich mache Fehler und muss noch an meinem Unterricht arbeiten, aber die Kolleginnen sitzen in meinem Unterricht. Wenn ich so viel Mist erzählen würde, wäre es der erste Schritt, dass man mit mir spricht und nicht die Schüler aufhetzt Listen gegen mich zu schreiben.
Aus dem Gespräch mit der Schulleitung im November bin ich weinend rausgelaufen. Eigentlich wollte ich da schon alles hinschmeißen, hatte mich aber wieder aufgerappelt.
Das Mobbing, als ich mit meinem Zweitfach an meine Stammschule wechseln wollte und dann dauerhaft 2 Kolleginnen im Unterricht sitzen hatte.
Anfangs sagte man mir, man würde sich nicht verdrängen lassen und ich würde schon merken, was ich davon habe, denn die 2 Kolleginnen hatten Angst, dass ich mit Abschluss besser qualifiziert bin als sie und sie aus dem Fachbereich verdränge, den sie sich aufgebaut haben (Was nie meine Absicht war).
Mittlerweile ist die Drohung auch eingetreten und die Schüler und Eltern werden systematisch von den 2 Kolleginnen gegen mich aufgebracht.
Es werden Listen gegen mich geschrieben, die nun auch beim mir nicht wohl gesonnen Schulleiter angekommen sind.
Man kann hier eine klare Steigerung erkennen. Zunächst wurden die Schüler gegen mich aufgehetzt, dann ging es an die Eltern und jetzt ist soweit intrigiert worden, dass sich diese angestachelt von den 2 Kolleginnen an die Schulleitung und eventuell auch ans Schulamt wenden.
Der Schulleiter hat mich am letzten Tag vor den freien Tagen zum Gesprächstermin eingeladen, der nächste Woche stattfinden würde.
O-Ton: Es gibt Anmerkungen von Kollegen und Beschwerden von Schülern und Eltern gegen sie.
Für mich war von Anfang an klar, dass ich mir ein nochmaliges Gespräch wie das im November nicht antue.
Seitdem kann ich nicht mehr schlafen, habe jede Nacht Alpträume von der Schule, meine Augenlider zucken dauerhaft und ich habe in regelmäßigen Abständen Herzrasen.
Nicht falsch verstehen: Ich bin unglaublich gerne Lehrerin, aber nicht mehr an dieser Schule.
Schon letzte Woche war ich bei meinem Neurologen, der mich auch wegen einer anderen Erkrankung behandelt und der mir versprochen hat, dass er mich aufgrund posttraumatischer Belastungsreaktion bis aufs weitere krankschreibt. Auch weil meine andere Erkrankung sich zu einer Dekompensation zuspitzt.
Ich hadere nun mit mir, ob das der richtige Weg ist, sehe mich aktuell aber auch nicht in der gesundheitlichen Lage das Gespräch mit dem Schulleiter zu führen, ohne nicht komplett kaputt zu gehen.
Mir ist klar, dass man das Problem damit nur vertagt, aber es gibt mir Zeit mich zu sortieren und mir Hilfen zu holen.
Ich bin natürlich nicht untätig gewesen und habe letzte Woche bereits verschiedene Anlaufstellen kontaktiert.
Mein Arzt hatte mich erst einmal krankgeschrieben.
Ich weiß, dass ich mit der Krankschreibung vermutlich alles noch schlimmer mache, besonders weil ich wegen meiner anderen Erkrankung bereits zuvor gefehlt habe, aber ich bin völlig neben mir.
Ist es legitim sich krankschreiben zu lassen?
Mir ist klar, dass ich keine perfekte Lehrkraft bin. Ich mache Fehler und muss noch an meinem Unterricht arbeiten, aber die Kolleginnen sitzen in meinem Unterricht. Wenn ich so viel Mist erzählen würde, wäre es der erste Schritt, dass man mit mir spricht und nicht die Schüler aufhetzt Listen gegen mich zu schreiben.