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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Es ist doch vorgezeichnet, dass eine solche Anzeige nicht weiterverfolgt würde.Ich würde damit zur Polizei gehen und den mobbenden Sauhaufen anzeigen.
Genau das ist der Punkt. Ich werde subtil gemobbt.Das trifft an dieser Stelle aber nicht zu; die Kolleginnen gehen viel subtiler vor.
Ich werde mir definitiv eine anwaltliche Erstberatung einholen. Müssten um die 200 Euro sein. Wichtig ist mir vor allem, dass ich nicht noch hohe Summen abbezahlen muss. Das würde mir den Rest geben. Erst werde ich rausgemobbt und dann soll ich noch zahlen. Das wäre der Gipfel.Könntest du es dir leisten, eine anwaltliche Beratung selber zu bezahlen? Dann würde ich dem RA mal den Sachverhalt schildern und herauszufinden versuchen, ob du nicht doch irgendwie aus der Sache bzw. dem Beschäftigungsverhältnis herauskommst, ohne die 10.000 Euro zahlen zu müssen. Personalrat und Schulpsychologin könntest du als Zeugin benennen, falls der RA dir rät, einen offiziellen Antrag auf Versetzung zu stellen. Solange es dir nicht gut geht, lass dich weiter krankschreiben. M. W. gibt es übrigens auch an Schulen ein Betriebliches Wiedereingliederungsangebot, wenn man langfristig erkrankt war. Bei dieser Gelegenheit gehören die Schikanen dann erneut auf dem Tisch. Vielleicht lässt man dich dann doch gehen.
Man kann hier eine klare Steigerung erkennen. Zunächst wurden die Schüler gegen mich aufgehetzt, dann ging es an die Eltern und jetzt ist soweit intrigiert worden, dass sich diese angestachelt von den 2 Kolleginnen an die Schulleitung und eventuell auch ans Schulamt wenden.
Hast du den Beitrag der TE überhaupt richtig gelesen? Sie möchte doch am liebsten weg, man will sie aber nicht weg lassen. Wenn sie trotzdem geht gibt es eine Klausel im Vertrag, nach der sie 15.000 Euro zurückzahlen müsste. Das sind nicht gerade Peanuts, und daher finde ich es mehr als nachvollziehbar, dass Milena zunächst nach einer anderen Lösung sucht.Für mich wäre das eigentlich ähnlich, wie wenn das Schicksal drängt, bleib nicht, geh weg von da, ich würde darauf achten und hören- wenn nach dem üblichen Probearbeiten und den damit verbundenen Anfangshürden so etwas vorkommen würde.
Wieso tust du dir so einen Ort weiter an? Dort sticht es, dort piekst es, dort fühlst du dich alles andere als stimmig und am richtigen Platz für dich.
Machs dir doch leicht, geh einfach.
Mir ist das an einem Arbeisplatz auch so passiert, ich war stur und hielt eine Weile durch, dieses Mobben war so arg, dass ich zuletzt sterben wollte- dumm, lieber wollte ich sterben, als einfach umziehen...
Was brauchts bei dir, um loszulassen? Reicht das nicht, was du hier vorfindest?
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