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Mittelmeerunion

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Außerdem dürfen wir gerade für die Zukunft nicht außer acht lassen, dass die deutsche Bevölkerung zusehends vergreist und stark schrumpft. Das hat Folgen - für die sozialen Sicherungssysteme, für den Arbeitsmarkt, für die gesamte staatliche Entwicklung.
Derzeit ist in Deutschland bereits jeder fünfte Bürger über 60 Jahre alt - schon in drei Jahrzehnten wird das Land die zweitälteste Bevölkerung aller Staaten der Welt aufweisen. Und die Vereinten Nationen rechneten kürzlich fünf Szenarien der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland durch. Bei der mittleren Variante kämen demnach bis zum Jahr 2050 gut 200 000 Ausländer zusätzlich ins Land - doch selbst dann würde die Bevölkerung bis zum Jahr 2050 von derzeit 82 auf 73 Millionen sinken. Ohne jeden Zuzug gäbe es in der Mitte des 21.Jahrhunderts nur noch 59 Millionen Einwohner in Deutschland - das "Boot" ist also noch lange nicht "voll". Nur um die Bevölkerungszahl zu halten, müssten laut UNO jährlich 324 000 Zuwanderer nach Deutschland kommen.
Deutschland muss sich endlich einer rationalen Diskussion des Themas Zuwanderung stellen, um Konzepte zu ihrer Gestaltung zu entwickeln.

Der Berliner Migrationsforscher Rainer Münz prophezeite im Handelsblatt: "Bald wird der unfreundliche Westen mit erhobenen Händen um Nachschub von Menschen aus dem Ausland betteln." Wie Anfang der 60er Jahre.

Wie wäre es denn mit Ursachenbekämpfung, statt Symptombedokterung? Warum machen wir nicht Familie wieder attraktiv, statt die Gesellschaft mit falscher Integration zu belasten?
 
Naja, es ist schon abartig, wie manchen Menschen die kulturelle Identität ihres Landes für ein bisschen Geld verkaufen. Im Übrigen auch völlig falsch.

Die derzeitigen Einwanderer sind ja alles andere als wirtschaftlich aktiv, um die alternde Bevölkerung auszugleichen. Mark Steyn sagte dazu: "Die Europäer haben große Massen an muslimischen Einwanderern in ihre Länder geholt, damit sie die Arbeit von morgen sind, die die Europäer durch ihre Kinderlosigkeit selbst nicht mehr erbringen können."

Korrekt.

Allerdings ist die Arbeitslosigkeit unter Einwanderern ungleich höher und die Bildung ist ungleich niedriger. Von daher ist die Frage schon berechtigt, wer denn morgen arbeiten gehen soll, wenn man heute schon arbeitslos ist?

Wir haben keine qualitativ gute Einwanderung. Warum? Weil eben Menschen wie Fresh, Benjamin, mikenull usw. der Meinung sind, man dürfe gar nicht solche Auswahlkriterien haben. Jeder kann her kommen und anpassen muss man sich schon mal gar nicht.......

Wobei das ja nicht schlimm wäre, wenn nur die drei so denken würden. Aber diese Ideologie, die ich als "linke/alt 68er/Öko-Faschismus" bezeichne, ist tatsächlich überall in der Gesellschaft.

Es ist immer die gleiche Ideologie und ihre Anhänger sitzen an den Schaltzentren der Macht: In der Politik und in den Medien. Alles die selbe Ideologie.

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Okay, Jane, war also ironisch gemeint. Naja, normalerweise wird das was ich geschrieben habe, gerne als "Populismus" bezeichnet und das hat mittlerweile eine ähnliche Wirkung, wie die Nazi-Keule.

"Das ist ja purer Populismus!" 🙄

Was eigentlich heißt, es benennt simple Realitäten und richtet sich nach dem Willen des Volkes. Aber das ist in diesem Land tabu. Es ist auch Teil dieser Ideologie, von der ich eben sprach: Das Volk ist blöd und die politische Kaste weiß am besten, was gut fürs Volk. Man es zu seinem Glück "zwingen" muss.

Im Ernst, man schaut sich die politischen Entscheidungen der letzten Jahre an und man kann ein einfaches System der politischen Kaste erkennen: Wenn das Volk dagegen ist, dann muss es richtig sein.

Und das alles unterstützt von den Medien, die keine wahre Berichterstattung machen, sondern immer nur die Ideologie wiederholen und wiederholen und wiederholen und wiederholen.......
 
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Enschuldige, aber Du bist nicht ganz recht im Kopf. Was soll ich oder meine Einstellung mit der Einwanderung in der BRD zu tun haben?
Zur Information: Die BRD ist ein demokratischer Rechtsstaat. Dort wird gewählt und die Regierung bestimmt das was gemacht wird.
Nicht ich, oder rechts angehauchte Menschen.

Und ansonsten House. Die übliche dumme Schelte an alle, die nicht denken wie Du. Die bösen Politiker, die bösen Medien...
Du bist uralt. So reden 80 jährige senile Greise daher.
Im Verfolgungswahn.
Du bist schon so krank, daß Du - das was ich lediglich kommentarlos eingestellt habe - mir zuordnest und kritisierst.
Setzen 6.
 
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Wie dachte man vor 58 Jahren darüber ?
Ob die Deutschen damals geglaubt hätten,hätte man ihnen erzählt,
dass 2008 über drei Millionen Muslime in Deutschland leben werden?



DIE ZEIT, 27.04.1950 Nr. 17



„Die Zeit" hat in Nr. 14 auf eine kürzlich, gefallene Äußerung des Erzbischofs von New York, Francis Kardinal Spellman,- hingewiesen und dabei an die bekannten Prophezeiungen der Katharina von Emmerich erinnert. In ihren Visionen vom Abstieg Christi zur Hölle wird klipp und klar gesagt, „daß Luzifer 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 n. Chr. wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden ..."

Fünfzig Jahre vor 2000! Das wäre also unsere Gegenwart Mnd unsere unmittelbare Zukunft, und in ihr sollen sich die „Greuel der Verwüstung",'der in der Bibel angekündete Weltuntergang und das große Gericht erfüllen. Es ist nicht uninteressant, daß mit dieser zeitlich so genau präzisierten Untergangsprophetie die westfälische Seherin Katharina von Emmerich nicht allein dasteht. Schon in den Visionen und Offenbarungen der heiligen Äbtissin Hildegard von Bingen (1098 bis 1179), besonders aber in ihrer Schrift „Schatten des ewigen Lichts" wird jener Zeitabschnitt geschildert, der mit dem Jahre 2000 zu Ende gehen soll: „Zu dieser Zeit werden in ganz Europa asiatische Horden einfallen!"
 
Ich glaube nicht das man kurz nach dem Krieg über sowas nachgedacht hat. Da war viel zu tun......
Aber zur Info: 1944 lebten in Deutschland sogar 20 Millionen Ausländer.

Die Demographie läßt sich nicht wegdiskutieren. Deutschland wird Einwanderung benötigen. Ja, sogar qualifzierte Einwanderung - Problem ist aber, das eben diese längst nicht mehr kommen wollen.
Warum wohl?
 
Es ist eure Ideologie, die ich, in deinem Fall, nicht anhand des eingestellten Artikels ableite, sondern an den vielen Diskussionen mit dir.

Im Ernst, selbst wenn wir uns nicht real kennen, so haben wir doch zumindest eine Vorstellung voneinander. Selbst wenn diese in der Realität nicht zutreffen mag, so gibt es sie dennoch.

Und ich leide nicht unter Verfolgungswahn, ganz und gar nicht.
Es gibt keine Debatten, keinen Streit. Die Grundrichtung aller Medien geht in die selbe Richtung. Egal ob man jetzt ARD schaut oder RTL. Ob man die FAZ aufschlägt oder die Süddeutsche. Unterschiede gibt es nur in Nuancen, wenn überhaupt.

Das gleiche bei der Politik: Die Grundrichtung ist immer die selbe. Unterschiede gibt es nur in Nuancen. Alle sind irgendwie ökologisch, alle sind irgendwie auch sozial, alle irgendwie für die Marktwirtschaft usw.

Der platte Spruch "Wofür wählen? Es ändert sich sowieso nichts", ist mittlerweile korrekt.

Die Grundrichtung wird von allen Parteien, mit Ausnahme der Linken, durchgezogen. Egal ob es das Volk will oder nicht.

Was meinst du, warum die großen Volksparteien immer weniger Zuspruch bekommen? SPD und Union erhielten 2005 nicht mal mehr 70 Prozent der Wählerstimmen. Es ist etwas im Argen.

Insofern kannst du mich wenn du willst als "alt" bezeichnen, bitte.
Wenn "alt" bedeutet, dass ich anscheinend mittlerweile "alten" Traditionen anhänge, wie wirklicher demokratischer Mitbestimmung, tja, dann bin ich alt.
 
Du weißt weder ob ich in der BRD wähle, und schon gar nicht mal was. Also halte Dich raus. Du bist ja völlig niveaulos. Was würdest Du denn sagen, wenn ich hier behaupten würde, es gäbe z.B. keine gescheite Ausländerpolitik, weil es Menschen wie "House" gäbe?
Nein, da stehe ich aber weit über Dir.

Wenn alle Medien, alle Politiker und alle die Du ansprichst das selbe schreiben - bis auf zwei; und die auch noch hier - dann solltest Du Dich fragen, ob nicht Dein Bild schief ist. Na?
Da muß man doch sofort an den Geisterfahrer denken, nicht wahr?
 
Ist dir mal wieder eine Eisenbahn auf den Kopf gefallen? Ich habe nicht von dir gesprochen, du Mittelpunkt der Welt, als ich von den Wahlen schrieb.

Es ist unbestreitbar und auch belegbar, sofern man kein Realitätsverweigerer ist: Die Zustimmung zu den etablierten Parteien, sowohl bei tatsächlichen Wahlen als auch Umfragen, sinkt. Die Parteiaustritte werden immer und immer und immer mehr. Die Ränder werden gestärkt, sowohl der rechte als auch der linke. Die SPD ist buchstäblich dabei, innerlich zu zerfallen. Der Aufstieg der Linkspartei ist da nur symptomatisch. Neben der Union - das gebe ich dir mit Garantie - wird innerhalb der nächsten 10 Jahre eine neue konservative Partei entstehen. Genauso wie jetzt die Linkspartei neben der SPD entstanden ist.

Zu den Medien: Immer mehr Menschen verlagern sich auf das - noch - freie Internet. Wie hoch ist der Marktanteil der Tagesschau bei den 14-49 jährigen? Wie rückläufig sind die Auflagen so gut wie aller politischen Zeitungen und Magazine?

Nach einer sehr neuen Umfrage der Friedrich Ebert Stiftung, glauben ein Drittel der Deutschen nicht mehr daran, dass die Demokratie die Problem lösen kann. In Ostdeutschland ist es mehr als jeder zweite (53 Prozent).

taz.de - Erschreckende Studie belegt: Vertrauen in Demokratie schwindet

Also, was für einen Schwachsinn erzählst du?!
 
Ich habe hier lediglich Schäubles Muslim Bericht eingestellt und dazu die Problematik der deutschen Demographie.

Von Wahlen habe ich nur soviel gesagt, daß Du mir ( und anderen ) unterstellst, wir wären an der Ausländerpolitik schuld.
Ein völlig lachhafter Vorwurf, weil Du weder weißt ob unsereiner wählt und was. Darum geht es.
Deine persönlichen "Analysen" über Wahlen allgemein in der BRD interessieren hier wohl niemand.

Du solltest hier mal fähig sein, die Ausländerpolitik der Bundesregierung als das anzuerkennen was es ist.
Nämlich eine demokratisch gewählte Entscheidung der MEHRHEIT. Egal wieviele das am Ende sein mögen.
 
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