T
Tyra
Gast
Hi Happymaus,
dieses Schuldgefühl ist ein Ding von dem du dich unbedingt abgrenzen solltest...du solltest deine Seite = die Opferseite schön sauber von der Täterseite trennen. Das ist sehr wichtig, denn der Täter zielt ja an sich drauf ab und sucht sich seine Opfer dahingehend aus, dass er unsichere Menschen wählt, die die Tendenz dazu haben sich immer schuldig für alles zu fühlen...Bei Mißbrauch arbeiten grundsätzlich alle Täter mit Taktiken die die Opfer mit Schuldgefühlen belasten...diesen Mist sollte man echt nicht mitmachen!
Überhöhte Schamgefühle oder Schuldgefühle bezeichne ich immer als "schräge Opferlogik/-denkweise...hier hilft oft nur Therapie um diese Logik wieder geradezurücken...daher mein RAtschlag: ab zum Psychotherapeuten, damit der die den Kopf mal wieder geraderückt..dann weicht auch die Verwirrung der Gefühle!
Du bist nicht perfekt und jeder Mensch macht Fehler...es gibt sehr sehr oft geschickte Täuscher...die meisten Mißbrauchstäter oder V*** sind auf den ersten Blick ganz normale oft sehr nette und sympathische Menschen....und so gut wie kein Mensch könnte die sofort und rechtzeitig erkennen! Daher halte ich dein Argument, dass du den Täter hättest erkennen müssen ehrlich gesagt für Quatsch mit Soße. Und: keiner den du sympathisch findest oder in den du verknallt bist, oder zu dem du ins Auto steigst, hat deshalb das Recht dich zu benutzen, wie es in dem vorliegenden Fall passiert ist. Fazit: die Schuld verbleibt beim Täter und er sollte auch unbedingt auf die eine oder andere Weise gesagt bekommen, dass er hier ne Grenze überschritten hat...damit er nicht auf den Tripp verfällt sich auch noch als toller Hecht zu fühlen mit einer schrägen und frauenverachtenden und auch sehr gefährlichen Ansicht, dass Mädels, die in sein Auto einsteigen auch einfach nach seinem Gutdünken fessel- und besteigbar sind.
Mädel wach auf! Der Typ hat dich gefesselt und vergewaltigt...der ist -nach wie vor!- ein gefährlicher Verbrecher... wer weiss ob der die nächsten Opfer so ohne Weiteres gehen lässt, du solltest den Typen anzeigen...wenn schon nicht wegen dir, dann wegen weiterer möglicher Opfer die sich der Typ krallt! Mit Fesseln und so sieht das doch bereits nach Masche und Wiederholungstäter aus.
Meine Freundin war in unserer Jugend alleine im Wald gewesen und dort hat sie auch ein V*** gekrallt..niemand (außer der V*** wahrscheinlich) ist auf die Idee gekommen ihr zum Vorwurf zu machen dass sie alleine im Wald rumgelaufen ist...der Täter wurde angezeigt, gefasst und eingesperrt, meine Freundin hat sich psychologisch betreuen lassen, Kampfsport gemacht und hat ihr Trauma sehr früh hinter sich lassen können.
Klar hat man Angst vor dem Unbekannten...und ich denke grad nach einem erlebten Gewalttrauma nochmal einen Streifen mehr Angst als normal...aber was hilft's? Um weiterzukommen muss man seine Angst und Vorurteile ggü Kliniken oder Fachärzten etc. manchmal halt überwinden...
Ich persönlich bin ja auch ne Angstbuxe was Ärzte betrifft...dennoch gehe ich regelmäßig zum Zahnarzt, zu Vorsorgeuntersuchungen....oder war vor einigen Jahren in einer Klinik wegen einer heftigen OP (handballgroßer Bauch-Tumor..Krebsdiagnose, die sich aber glücklicherweise nicht bestätigt hat etc) da muss man dann einfach Augen zu und durch.
Ich habe zwar Recht damit ein wenig hart zu sein...an sich bin ich es nicht..die Realität ist es ja...und ich stelle sie immer unverblümt dar...leuchte auch unbewußte Ecken aus, was manchmal erschrecken kann...aber manchmal braucht es nen heilsamen SChreck um aufzuwachen...war jedenfalls meine Erfahrung....Ich finde dich auf keinen Fall Sch***Und du solltest das auch nicht von dir denken! Mit einer solchen Denkweise bist du selber härter dir ggü als dein ärgster Feind es je sein würde! Von dem Tripp solltest du runter kommen...genauso wie von dem Perfektionstripp hellseherische Fähigkeiten haben zu müssen um einen Mißbrauchstäter zu entlarven od. ä.
Sei nicht so streng zu dir und behandle dich gut...wer sich nicht gut behandelt und selber achtet, der verbleibt im Opferhabitus..ist gefundenes Fressen für die Geier = Menschen, die dich unterdrücken oder ausnutzen wollen etc.oder für V*** die sich freuen wenn du so devot (unterwürfig) bist ihre Schuld auf dich zu nehmen. So was solltest du nicht tun!
Spar dir deine Angriffsattacken lieber für den Täter auf und attackiere nicht andauernd dich selber..damit lenkst du an sich immer von der Schuld und Verantwortung des Täters ab, und auch von deiner Verantwortung dir ggü dich zu schützen....ne sehr ungesunde Sache, dein Körper reagiert ja auf diese Schieflage in der Seele...siehe Essprobleme und Frustfutterei..weil du an sich nicht tust, was deine Intuition dir rät: den Schuldigen = Täter bestrafen, dir also polizeiliche und auch psychologische Hilfe holen damit du diesen Traumaballast abladen kannst etc.
Ich drücke die Daumen, dass du möglichst bald ne kleine Erleuchtung in Sachen der Schuldfrage hast...wenn du mir nicht glaubst lass dir das Gleiche ruhig mal in einer Gewaltofperberatungstelle oder von einem Psychologen bestätigen..eine Verhaltenstherapie in der du möglichst bald lernst anstatt dich selber anzugreifen und runterzuziehen lieber mal dich zu verteidigen und zu schützen und für dich sinnvoll zu handeln..wäre Gold wert für dich und würde dir sehr helfen besser klar zu kommen. Ich kann dir nur immer dazu raten: hol dir diese Hilfe! Kostet dich nix außer ein wenig Zeit..und die solltest du dir wert sein!
Gruß
Tyra
dieses Schuldgefühl ist ein Ding von dem du dich unbedingt abgrenzen solltest...du solltest deine Seite = die Opferseite schön sauber von der Täterseite trennen. Das ist sehr wichtig, denn der Täter zielt ja an sich drauf ab und sucht sich seine Opfer dahingehend aus, dass er unsichere Menschen wählt, die die Tendenz dazu haben sich immer schuldig für alles zu fühlen...Bei Mißbrauch arbeiten grundsätzlich alle Täter mit Taktiken die die Opfer mit Schuldgefühlen belasten...diesen Mist sollte man echt nicht mitmachen!
Überhöhte Schamgefühle oder Schuldgefühle bezeichne ich immer als "schräge Opferlogik/-denkweise...hier hilft oft nur Therapie um diese Logik wieder geradezurücken...daher mein RAtschlag: ab zum Psychotherapeuten, damit der die den Kopf mal wieder geraderückt..dann weicht auch die Verwirrung der Gefühle!
Du bist nicht perfekt und jeder Mensch macht Fehler...es gibt sehr sehr oft geschickte Täuscher...die meisten Mißbrauchstäter oder V*** sind auf den ersten Blick ganz normale oft sehr nette und sympathische Menschen....und so gut wie kein Mensch könnte die sofort und rechtzeitig erkennen! Daher halte ich dein Argument, dass du den Täter hättest erkennen müssen ehrlich gesagt für Quatsch mit Soße. Und: keiner den du sympathisch findest oder in den du verknallt bist, oder zu dem du ins Auto steigst, hat deshalb das Recht dich zu benutzen, wie es in dem vorliegenden Fall passiert ist. Fazit: die Schuld verbleibt beim Täter und er sollte auch unbedingt auf die eine oder andere Weise gesagt bekommen, dass er hier ne Grenze überschritten hat...damit er nicht auf den Tripp verfällt sich auch noch als toller Hecht zu fühlen mit einer schrägen und frauenverachtenden und auch sehr gefährlichen Ansicht, dass Mädels, die in sein Auto einsteigen auch einfach nach seinem Gutdünken fessel- und besteigbar sind.
Mädel wach auf! Der Typ hat dich gefesselt und vergewaltigt...der ist -nach wie vor!- ein gefährlicher Verbrecher... wer weiss ob der die nächsten Opfer so ohne Weiteres gehen lässt, du solltest den Typen anzeigen...wenn schon nicht wegen dir, dann wegen weiterer möglicher Opfer die sich der Typ krallt! Mit Fesseln und so sieht das doch bereits nach Masche und Wiederholungstäter aus.
Meine Freundin war in unserer Jugend alleine im Wald gewesen und dort hat sie auch ein V*** gekrallt..niemand (außer der V*** wahrscheinlich) ist auf die Idee gekommen ihr zum Vorwurf zu machen dass sie alleine im Wald rumgelaufen ist...der Täter wurde angezeigt, gefasst und eingesperrt, meine Freundin hat sich psychologisch betreuen lassen, Kampfsport gemacht und hat ihr Trauma sehr früh hinter sich lassen können.
Klar hat man Angst vor dem Unbekannten...und ich denke grad nach einem erlebten Gewalttrauma nochmal einen Streifen mehr Angst als normal...aber was hilft's? Um weiterzukommen muss man seine Angst und Vorurteile ggü Kliniken oder Fachärzten etc. manchmal halt überwinden...
Ich persönlich bin ja auch ne Angstbuxe was Ärzte betrifft...dennoch gehe ich regelmäßig zum Zahnarzt, zu Vorsorgeuntersuchungen....oder war vor einigen Jahren in einer Klinik wegen einer heftigen OP (handballgroßer Bauch-Tumor..Krebsdiagnose, die sich aber glücklicherweise nicht bestätigt hat etc) da muss man dann einfach Augen zu und durch.
Ich habe zwar Recht damit ein wenig hart zu sein...an sich bin ich es nicht..die Realität ist es ja...und ich stelle sie immer unverblümt dar...leuchte auch unbewußte Ecken aus, was manchmal erschrecken kann...aber manchmal braucht es nen heilsamen SChreck um aufzuwachen...war jedenfalls meine Erfahrung....Ich finde dich auf keinen Fall Sch***Und du solltest das auch nicht von dir denken! Mit einer solchen Denkweise bist du selber härter dir ggü als dein ärgster Feind es je sein würde! Von dem Tripp solltest du runter kommen...genauso wie von dem Perfektionstripp hellseherische Fähigkeiten haben zu müssen um einen Mißbrauchstäter zu entlarven od. ä.
Sei nicht so streng zu dir und behandle dich gut...wer sich nicht gut behandelt und selber achtet, der verbleibt im Opferhabitus..ist gefundenes Fressen für die Geier = Menschen, die dich unterdrücken oder ausnutzen wollen etc.oder für V*** die sich freuen wenn du so devot (unterwürfig) bist ihre Schuld auf dich zu nehmen. So was solltest du nicht tun!
Spar dir deine Angriffsattacken lieber für den Täter auf und attackiere nicht andauernd dich selber..damit lenkst du an sich immer von der Schuld und Verantwortung des Täters ab, und auch von deiner Verantwortung dir ggü dich zu schützen....ne sehr ungesunde Sache, dein Körper reagiert ja auf diese Schieflage in der Seele...siehe Essprobleme und Frustfutterei..weil du an sich nicht tust, was deine Intuition dir rät: den Schuldigen = Täter bestrafen, dir also polizeiliche und auch psychologische Hilfe holen damit du diesen Traumaballast abladen kannst etc.
Ich drücke die Daumen, dass du möglichst bald ne kleine Erleuchtung in Sachen der Schuldfrage hast...wenn du mir nicht glaubst lass dir das Gleiche ruhig mal in einer Gewaltofperberatungstelle oder von einem Psychologen bestätigen..eine Verhaltenstherapie in der du möglichst bald lernst anstatt dich selber anzugreifen und runterzuziehen lieber mal dich zu verteidigen und zu schützen und für dich sinnvoll zu handeln..wäre Gold wert für dich und würde dir sehr helfen besser klar zu kommen. Ich kann dir nur immer dazu raten: hol dir diese Hilfe! Kostet dich nix außer ein wenig Zeit..und die solltest du dir wert sein!
Gruß
Tyra
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