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Meint ihr ob es ein 2. Leben gibt?

  • Starter*in Starter*in kölner
  • Datum Start Datum Start
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    leben
also ich glaub schon an ein 2. leben oder ein leben nach dem tod in einer anderen dimension... aber ich glaub nicht das wir dann wissen das wir schon mal gelebt haben...vielleicht haben wir ja schon mal irgendwo auf dieser welt gelebt, und sind jetzt schon zum 2. mal geboren...
 
Hi,

klar den REinkarnationsgedanken gibts ja bereits schon lange....aber mein Motto: sicherheitshalber das Maximum aus dem rausholen, was man in den Händen hält = seinem jetzigen Leben...
Einiges lässt sich nicht verschieben....

Z.B. im Buddhismus läuft das mit der Reinkarnation so:
Alles Leben ist Leiden, um dem Leiden zu entkommen, muss ich den Kreislauf der ewigen Wiederkehr/Reinkarnation durchbrechen. Das schaffe ich, indem ich mich in diesem Leben bemühe ein aufrechter Mensch zu sein...
Waren diese Bemühungen nicht ausreichend werde ich wiedergeboren, evtll.auch als bewusstseinslose Entität = ein Wurm oder eine Kuh...je nachdem wie bekloppt ich mich in meinem letzten Leben angestellt habe....

Na wenn das mal nicht motiviert sich ein bißken anzustrengen...
Leiden beruht übrigens auf zu grossem EGO, zuviel Denken um sich selbst, etc. In meinen Augen ist der Gedanke dass die individuelle Seele ewig weiterleben soll schon recht impertinent und egozentrisch....
Dem Kopf nach ist man alles für sich und lebt in seinem eigenen kleinen Kosmos....im grossen Kosmos ist man aber eher ein Nichts, dass aus dem Nichts oder Alles kommt und dahin zurückkehrt. Damit ist man doch bereits genug Anteil an einer Grösse. Mehr zu verlangen....Ist das nötig?
Was für mich ewig ist, sind nicht Einzelteile wie Seelen, sondern das Leben selbst, oder eine Art Geist des Lebens, der unsterblich ist und sich immer weiter in verschiedenen Lebensformen wiederfindet...

Was übrigens den Beweis eines Lebens nach dem Tod angeht, bzw. einen Gottesbeweis, Kant hat das schön auseinanderdifferenziert in Sache des Glaubens (Metaphysik)und Sache des Wissens (Wissenschaften). Allein die Wissenschaft darf mit Beweisen hantieren. Der Glaube nicht.
Wissenschaftlich könnte man allerhöchstens auf physikalischer Ebene beweisen: du stirbst, zerfällst zunem Haufen Matsch von dem sich Mikroben und andere Viecher ernähren etc. dadurch gehst du ein in den allgemeinen Naturkreislauf und lebst auf anderer Ebene weiter....

Alles WEitere gehört in den Bereich der Metaphysik....

Gruss
Tyra
 
kölner meinte:
Hallo
also ich glaube an ein 2. Leben, vielleicht bekommt man dann ja noch mal eine 2. Chance etwas Richtiges zu machen, was man im 1. Leben versäumt hat! Ich würde wirklich zu gerne wissen, was nach dem Tode kommt. Es wäre schön, wenn man wirklich wieder geboren würde, diese Gedanken beschäftigen mich schon sehr lange, und ich freue mich darauf, eine 2. Chance zu bekommen, denn in meinem jetzigen Leben ist eben vieles schlecht verlaufen.
Was meint ihr gibt es ein 2. Leben??

Diese Frage kann ehrlich gesagt niemand beantworten.

Aber was hindert Dich daran im jetzigen Leben - ich weiß nicht das wievielte es ist - Dinge zu ändern?

Lebe jetzt!
 
Hallo....ich bin der Meinung:


"Der Tod beendet das Leben des ganzen Körpers einschließlich seines Gehirns, und wir werden nie wieder erwachen. Wir sind, wie alles Leben, in den Zustand der Nicht-Existenz zurückgekehrt. Wir lebenden Menschen haben uns allerdings so sehr an das Leben gewöhnt, wir haben es so lieb gewonnen und uns so viele phantastische und unterhaltsame Vorstellungen von der Welt und uns selbst gemacht, daß wir ein solches sang- und klangloses Ende nicht wahrhaben wollen. Unser Gehirn ist in der letzten Jahrmillion unserer Phylogenese so groß und differenziert geworden, daß seine Vorstellungs- und Phantasietätigkeit überhand genommen hat. Wir müssen ihr frönen, ob wir wollen oder nicht. Wir können nicht glauben, daß wir eines Tages nicht mehr sein werden, auch nicht, daß unsere materiellen, kulturellen und wissenschaftlichen Werke und Gebilde und alles, was wir uns ausgedacht und schriftlich oder anderweitig festgehalten haben, nicht fortdauert. Alles das hat für viele von uns eine geistige Existenzform angenommen, die nicht mehr an unsere körperliche Existenz gebunden scheint. Wie sonst hätten wir in unser Geistesgut hineinwachsen und es letztlich vielleicht sogar mitgestalten können?

Diesen fast unwiderstehlichen Eindrücken sind unsere Vorfahren in ihren Mythologien und Religionen aufgesessen. Sie haben sich überschwänglichst Naturgöttinnen und -götter, himmlische und Geisterwelten, Gott, Engel, Teufel, Elfen und Gnome, Feen und Hexen, Heilige, Selige und Gespenster ausgedacht und gelehrt, daß auch wir Menschen, wenn unsere Körper gestorben sind, als Seelen und Geister weiterleben. Idealistische Philosophen haben sich ihnen angeschlossen. Sie glauben seit Plato an dessen Ideenlehre und einen Weltgeist als die eigentliche Existenzform, an der auch die denkenden Menschen Anteil haben. Nur ihre Körper sind vergänglich, die materielle Wirklichkeit ein ephemäres Traumbild. Idee und Geist sind ewig.

Was sich unsere Vorfahren in ihren Mythologien und Religionen als Moral und Erziehungsformen ausgedacht haben, war zwar oft löblich und im Sinne der Evolution in seinen Wirkungen wahrscheinlich lebenserhaltend und überlebenswirksam, aber es hält der wissenschaftlichen Analyse, der Logik und sogar dem Hausverstand nicht stand. Es bedarf der langwierigen und mühevollen Einführung aller neugeborenen Menschen in diese Geisteswelt, und sie müssen dafür biologisch und genetisch entsprechend ausgestattet sein. Sie müssen potentiell intelligent genug sein, ihre Gehirne voll entwickelbar. Sonst bleibt die Geisteswelt, die Kultur, die Kunst und Wissenschaft, die sie sich auf diese Weise aneignen und über die sie mit anderen Menschen - und nur mit Menschen - sprechen können, dürftig, auf Dauer vielleicht sogar überlebensuntauglich. Würden wir uns darauf beschränken, dann könnte das Ende der Menschheit früher kommen, als es die geophysikalischen und kosmischen Verhältnisse auf Erden erlauben würden. Irgendwann einmal, vielleicht in zwei oder drei Milliarden Jahren, werden sie es nämlich voraussichtlich nicht mehr erlauben. Dann werden nicht nur die Menschen, sondern alles Leben überhaupt auf unserer großen kleinen Erde versiegen. "
 
AW: wer glaub an paraphänomene?

Hallo,

erstmal finde ich es genial, hier so viele aufgeschlossene Leute zu finden, die nicht von vorneherein jede "übernatürliche" Erklärung eines "Para-Phänomens" ausschließen, die aber genug Skepsis besitzen, um reine esoterische Effekthascherei echten Phänomenen zu unterscheiden. Das ist meiner Meinung nach die Haltung, mit der man an diese Dinge herangehen sollte. Blinder Skeptizismus und blinde Esoterik-Gläubigkeit sind beide gleich weit vom gesunden Menschenverstand entfernt.

Aber darüber ist ja schon genug diskutiert worden. Mein Thema ist ein Phänomen, das sich quasi in meiner nächsten Nähe ereignet. Weiter oben hat mal jemand geschrieben, dass er Reinkarnation für unmöglich hält. Bis vor ein paar Wochen war genau das auch meine Meinung. Ich interessiere mich zwar für alles außergewöhnliche, aber wenn es um Dinge geht, die mit Religion, mit Seele, Tod usw. zu tun haben, halte ich mich raus. Ich bin leider kein sehr gläubiger Mensch und bisher war ich immer der Meinung, daß mit dem Tod alles zuende ist. Kein Himmel, keine Hölle, nichts. Allerdings gibt es da etwas, das mich an dieser ernüchternden Erkenntnis zweifeln lässt.

Ich habe einen Neffen, der jetzt 12 Jahre alt ist. Seine Familie ist des öfteren bei uns zu Besuch und umgekehrt. Als er noch ein Säugling war, kam ich einmal zufällig in den Raum, als meine Mutter seine Windeln wechselte. Ich erschrak richtig über ein grosses, rotes Muttermal, das er im unteren Brustkorbbereich hatte. Es war erhoben, unregelmäßig und erinnerte mich sofort an eine Wunde. Als ich meine Mutter darauf ansprach, meinte sie, die Ärzte auf der Geburtsstation hätten gesagt, sowas käme öfter vor, diese Geburtsmale würden aber im Laufe der Jahre "zurückgehen".

Jahre vorher hatte ich einen halbdokumentarischen Fernsehfilm über einen Jungen hier in Deutschland gesehen, der mit einem Geburtsmal am Hals auf die Welt gekommen war. Nachts hatte der Junge oft Alpträume von Männern, die ihn bedrohten und er schrie unverständliche Sachen. Und schließlich fing er an von einem "anderen Leben", einer "anderen Familie" zu erzählen. Schließlich kümmerte sich eine Kinderpsychologin um ihn, weil seine Eltern annahmen, dass er Wahnvorstellungen hatte. Die aber fand (angeblich, d.h. laut diesem Film) heraus, dass die unverständlichen Laute, die er im Traum von sich gab, tatsächlich Worte in einem Thai-Dialekt waren. Schließlich brachte sie ihn nach Thailand, wo er seine "frühere Familie", d.h., die Familie der Person, die er angeblich einmal gewesen war, wiederfand. Es stellte sich heraus, dass diese "frühere Person" durch einen Stich in den Hals gestorben war.

Obwohl der Film überhaupt nicht esoterisch oder effekthascherisch daherkam (damals gab es nur die öffentlich-rechtlichen Sender und die waren alle sehr seriös) und obwohl behauptet wurde, dass er auf Tatsachen beruhte, konnte ich mir damals natürlich nicht vorstellen, dass es sowas wie Wiedergeburt geben könnte. Wie sollte es denn angehen, dass irgendetwas den biologischen Tod überlebt? Woraus soll eine Seele bestehen? Vor allem die Sache mit dem Muttermal kam mir sehr suspekt vor, denn wenn wir einmal annehmen, daß die Filmemacher mit ihrer Erklärung recht hatten, müsste es dann nicht viel mehr Neugeborene mit auffälligen Malen geben?

Damit wieder zurück zu meinem Neffen und der Aussage der Ärtze, dass solche Geburtsmale "nichts ungewöhnliches" sind. Natürlich habe ich damals noch nicht gleich nur aus dem Mal geschlossen, dass mein Neffe wie der Junge im Film wiedergeboren war, das war immer noch unvorstellbar. Und schließlich SIND Muttermale ja nichts ungewöhnliches. Auch die folgenden Dinge, von denen ich die meistens nur aus zweiter Hand erfuhr, hielt ich immer nur für Zufälle oder mit normalen Mitteln erklärbar:

- mein Neffe hatte als Kleinkind oft schlimme Alpträume, ich habe ihn selber einmal im Schlaf schreien gehört, als er noch ganz klein war. Er hatte so ziemlich das genaue Gegenteil einer schlimmen Kindheit, ist wohlbehütet und hat eigentlich keinen Grund irgendetwas von irgendjemandem zu befürchten. Trotzdem erzählte seine Mutter uns später, dass er im Tarum von "bösen Männern" verfolgt wurde.

- er hatte und hat ein für Kinder ungewöhnliches Verständnis für den Wert des Lebens und die Bedeutung des Todes. Von klein auf weigerte er sich strikt, Fleisch und und Fisch zu essen, weil er den Gedanken nicht ertragen kann, dass die Tiere dafür getötet und geschlachtet werden (meines Wissens nach hat niemand ihm das irgendwie drastisch dargestellt oder auch nur im Scherz gesagt). Als wir einmal im Restaurant sassen, fing ich eine Fliege, die sich auf mein Mittagessen setzten wollte, mit der hohlen Hand. Er war davon ganz fasziniert und sagte "jetzt ist der ihr Leben zuende"

- einmal überraschte (und beängstigte) er seine Mutter mit der Aussage "Sterben ist gar nicht so schlimm, da kommt man auf sone helle Scheibe".

- von klein auf plagen ihn unbestimmte Ängste, vor allem, dass er plötzlich von seinen Eltern getrennt wird oder er von zuhase weg muss

- einmal sollte er in eine röhrenförmige Rutschbahn steigen und darin herunterrutschen. Nachdem er sich weigerte, hob seine Mutter ihn hinein, um ihm zu zeigen, dass es da nichts zu befürchten gab. Er hat sich stark gewehrt mußte aber runter. Danach war er tagelang böse auf sie, und als er wieder mit seiner Mutter redete, sagte er ihr, sie wäre gar nicht seine echte Mutter. Seltsamerweise nennt er die Ärmste oft bei ihrem Vornamen statt "Mama", als wäre sie nur eine Bekannte.

Wie gesagt, all das lässt sich noch mit ganz normalen Mitteln "wegerklären". Ich muss dazu sagen, dass ich nie mit ihm über den Film, sein Geburtsmal oder über Wiedergeburt allgemein gesprochen habe, ganz einfach weil ich befürchtete, dass seine Eltern mich dann überhaupt nicht mehr mit ihm reden ließen (ich weiß ja selbst wie verrückt sich das anhört). Soviel ich weiß, beschäftigen weder sein Vater noch seine Mutter sich mit derlei abgefahrenen Dingen. Deshalb habe ich dem Jungen wie seinen Eltern gegenüber auch nie ansatzweise angedeutet, dass ich mich dafür interessiere. Umso erstaunlicher war es, dass er mich eines Tages selbst darauf ansprach.

Es war vor ein paar Jahren, auf einer Geburtstagsfeier, wir räumten gerade ein paar Tische und Stühle um. Kurz vorher hatte er mit seiner Mutter gestritten, und er sagte, zwar beiläufig, wie im (schlechten) Scherz wörtlich: "In mein früheres Leben bin ich ermordet worden, von..." und dann sagte er den Namen seiner Mutter (wobei letzteres wohl nur auf den vorangegangenen Streit zurückzuführen ist). Ich habe versucht, mir nichts anmerken zu lassen, weil mein erster Gedanke war, dass er meine "Theorie" zu seinem Geburtsmal irgendwie herausgefunden hatte und mich jetzt auf den Arm nehmen wollte. Leider habe ich mit dieser Reaktion wohl verhindert, dass er mir mehr erzählte.

Vor zwei Wochen dann habe ich zum ersten Mal mit der Mutter meines Neffen über die erstaunlichen Parallelen zu dem Film, den ich da vor Jahren gesehen hatte gesprochen. Sie war vorbeigekommen, um sich ein Schüleraustausch-Formular aus dem Englischen übersetzen zu lassen, erzählte mir dann aber, daß ihr Sohn in der Schule Probleme hatte. Dazu muß ich sagen: mein Neffe ist ein aufgeweckter, intelligenter Junge und wirkt nicht im geringsten labil oder gestört, höchstens ein wenig scheu. Ich erklärte mir die schlechten Noten damit, dass er jetzt in die Pubertät kommt.

Dann erzählte mir seine Mutter, dass er manchmal abwesend wirkt. Er hat immer noch diese Trennungsängste (seit einiger Zeit befürchtet er wohl, seine Eltern plötzlich zu verlieren) und äußert die Befürchtung "in einer anderen Welt zu verschwinden". Deshalb hatte sie ihn in ihrer Verzweiflung zu einem Kinderpsychiater gebracht (sie befürchtet, daß er Wahnvorstellungen hat, obwohl er, wie gesagt, auf mich immer völlig normal wirkt). Als ich mich vorsichtig nach dieser "anderen Welt" erkundete, sagte sie, diese sei, nach Aussage des Kindes "genau wie unsere", nur gebe es uns (also seine Familie und Freunde) da nicht. Sie war völlig verzweifelt und suchte nach einer Erklärung.

Und dann hab ich ihr eine zugegebenermassen extrem unwahrscheinlich klingende Alternativerklärung gegeben. Besser gesagt, ich habe die Parallelen ihres Falles mit anderen aufgezählt: inzwischen hatte ich nämlich von Ian Stevenson gehört, einem amerikanischen Wissenschaftler, der sich schon seit 40 Jahren auf sehr wissenschaftlicher Basis und ohne den geringsten Esoterik-Firlefanz mit ähnlichen Fällen angeblicher Reinkarnation beschäftigt. Natürlich war das ziemlich starker Tobak und das Gespräch war damit erstmal beendet. Aber immerhin beeindruckten sie diese Parallelen so, dass sie mir noch etwas verriet: manchmal redet mein Neffe scheinbar in einem gestelzten, altmodischen Deutsch, mit Ausdrücken, die er nirgendwo in seinem Umfekld hätte aufschnappen können. Meinem Einwand, dass er sich das vielleicht angeleden haben könnte, entgegnete sie, dass er so gut wie niemals Bücher lese.

So. Gut, sich das ganze mal von der Seele zu reden. Das war erst das zweite Mal, dass ich jemandem was davon erzähle. Was meint ihr: mache ich mir was vor, konstruiere ich hier nur ein Luftschloss oder könnte etwas an der Sache dran sein? Ich würde mich verdammt gerne mal mit meinem Neffen über die Sache unterhalten, oder in Erfahrung bringen, was er seinem Kinderpsychiater so erzählt. Aber ich befürchte, dass seine Mutter jetzt erstmal alle Verbindungen zu mir abbricht, weil sie befürchtet, dass ich den Jungen in seinen "Wahnvorstellungen" noch bestärke...?
 
Das geht aber schnell hier. Vielen Dank an die Moderatoren für das Verschieben des Beitrags!

Kleines Update: am Freitag habe ich die beiden zum ersten Mal nach dem Gespräch mit der Mutter wiedergesehen. Leider waren andere Leute im Raum, sodass wir uns nicht über das "Problem" meines Neffen unterhalten konnten. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass seine Mutter ihm meine "Meinung" berichtet hat, denn wo er mich sonst kaum beachtet hat und höchstens ein knappes "Hi" zur Begrüssung übrig hatte, strahlte er mich diesmal zur Begrüssung richtiggehend an. Mit Hoffnung und Dankbarkeit im Blick, als wollte er sagen: Endlich glaubt mit jemand... mir läuft jetzt noch ein kalter Schauer den Rücken runter...
 
Hallo Kölner.................! also Ich glaub auch an ein zweites Leben aber nicht hier! Cya Trinity
 
naja... ich glaube schon, dasses sowas wie ein 2.leben gibt...
allerdings glaub ich eher,dassman entweder einen zeitpunkt findet wo alles was man je erlebt hat, wenigstens etwas abschqächen kann...

oder eher an die widergeburt... ist das was anderes wie 2.leben? wenn ja glaub ich mehr am die wiedergeburt...

...

liebe grüße
 
ich glabe das man ein 2. leben hat zwar nicht körperlich aba geistlich
das man immer noch kommunizieren kann es ist mir selber passier : mein vater ist gestorben und nach seinem tod habe ich immer noch weiter mit ihm geredet einestages hat meine schwester mich angerufen und hat mich gefragt ob ich mit unserem vater vor 2 tagen geredet hat weil er zu ihr meinte das er umbedingt jettz zu mir muss weil es mir nicht gut geht sie hat lange darüber nachgedacht ob sie mich das fragen könne weil sie mir keine angst machen wollte er ist wirklich gekommen und das ist kein scheiß
ich glaube aba nicht an wiedergeburten das man noch eine 2. "chance" bekommt das man körperlich weiter lebt
naja das wollte ich jett einfach mal losweden

mfg princess
 
Jedenfalls scheint hier jeder was anderes zu glauben - muß man ja auch, wenn man nichts weiß. Ich kann mich mit den Aussichten auf ein zweites oder mehrere Leben nicht anfreunden. Denn wenn der Mensch, wie hier einige schreiben, in jedem Leben was "dazulernen" würde, dann müsste die Erde längst viel gescheiter sein. Tatsache ist aber, daß sich der Mensch immer schneller die Lebensgrundlagen entzieht, die Rohstoffe in Müll verwandelt, die Tierwelt vernichtet usw. usw. Wenn das die Folge dieser "Erfahrungen" sein sollen, dann wäre es besser, wenn der Mensch entgültig verschwinden würde.
 

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