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Meint ihr ob es ein 2. Leben gibt?

  • Starter*in Starter*in kölner
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    leben
Dazu sag ich nur: don't feed the trolls..... war mir auch schon zu dumm darauf noch zu antworten Pete *g*.
 
Na Karl, das ist aber nicht sehr nett, Deinen Kunden was vorzuschwindeln
;-)...Würdest Du mir erzählen, der und der Schrank sei easy aufzubauen und zu Hause entdecke ich, dass dem absolut nicht so ist, glaub mir, SO schnell wäre ich zurück in deinem geschäft und dann aber hallo....Kundenservice ist das nicht...*tststs*---


ZUm 2. Leben: jau. Bin davon VÖLLIG überzeugt. Und sei es nur aus dem Grund, dass ich mich jetzt schon wie blöd freue, meinen Opa wiederzutreffen 🙂 Der guckt mir eh zu, das weiß ich auch. Und fragt jetzt nicht nach akademischen Gründen, das empfinde ICH halt so...;-)

Und wenn es dann nicht so ist...naja, DANN ist es doch eh schnurz, oder? Sollte nach dem letzten Schnauferl wirklich absolut Schwarz und Schluß sein: dann ist es so. davon merken wir dann doch nichts mehr...

Aber bis dahin halte ich fest an meinem Glauben fest (der btw absolut GAR nix mit Gott zu tun hat...oder der christlichen Kirche...etc...), dass uns noch mehr erwartet...

LG
Katja
 
Denkanstoss

Hmm, viele von euch kennen diese Geschichte bestimmt.
Aber ich schreibe sie trotzdem mal auf, als Denkanstoss... Niemand weiss, was nach dem Tod kommt.. Aber warum so negativ? Ich glaube an ein zweites Leben, weil es auch eine Seele oder zumindest Gedanken gibt. Die kann auch niemand sehen und keiner würde bestreiten, dass sie da sind. Warum sollten die verschwinden, wenn ich sterbe?


Gibt es ein Leben nach der Geburt ?

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt ?“fragt der eine Zwilling.

„Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird.“ antwortet der andere Zwilling.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste.“ Es kann kein Leben nach der Geburt geben - wie sollte das denn bitteschön aussehen ?“

„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“

„So ein Unsinnhabe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird alles nur ein bisschen anders.“

„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ´nach der Geburt`. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“

„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter??? Du glaubst wohl nicht aneine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“

„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt......"
 
Klasse Geschichte. Ich bin davon überzeugt, das unsere Seele und unsere Gedanken im Herzen sitzen, da von dort unsere Lebensenergie herkommt. Solange wir leben, ist unsere Seele im Herzen gefangen und schwebt über uns, sobald unsere Herz aufgehört hat zu schlagen. Wer kann schon das Gegenteil beweisen? Liebe Grüße. Julius
 
Sonnschein - das war noch gar nicht der Schluss der Geschichte *fg* - die geht nämlich eigentlich noch ellenlang weiter. Irgendwer hatte die hier schon mal im Forum gepostet.

Die Vorstellung finde ich eigentlich sehr schön.... vielleicht ist es tatsächlich so!

LG Leah
 
*lol* hab grad festgestellt, dass ich selbst es war die die Geschichte schon mal gepostet hat - im Gedichte-Threat des Arschiclubs!

Also hier nochmal in voller Länge:

Es geschah, dass im Schoß einer Mutter Zwillingsbrüder heranwuchsen.
Die Wochen vergingen, die Knaben wurden größer, und es stieg ihre Freude.

"Sag ist es nicht grossartig, dass wir empfangen wurden?"

Die Zwillinge begannen ihre Welt zu entdecken.
Als sie die Schnur fanden,
die sie mit ihrer Mutter verband und ihnen Nahrung gab, da sangen sie vor Freude:
"Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!"

Als die Wochen vergingen und schließlich
zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich , wie sehr sie sich verändert hatten.

"Was soll das heißen?" fragte der eine.
"Das heißt", antwortete ihm der andere,
"dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht."

"Aber ich will nicht gehen",
erwiderte der eine, "ich möchte für immer hier bleiben."

"Wir haben keine andere Wahl",
entgegnete der andere, "aber vielleicht gibt es ein Leben nach der Geburt!"

"Wie könnte diese sein? ", wir werden unsere Lebensschnur verlieren,
und wie sollten wir ohne sie leben können?
Und außerdem haben andere vor uns diesen Schoß verlassen,
und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt,
dass es ein Leben nach der Geburt gibt.
Nein, dies ist das Ende!"

So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte:
"Wenn die Empfängniss mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß?
Es ist sinnlos. Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem."

"Aber sie muss existieren". protestierte der andere.
"Wie sollten wir sonst hierher gekommen sein?
Und wie könnten wir am Leben bleiben?"

"Hast du je unsere Mutter gesehen?" fragte der eine.
"Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung.
Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser verstehen können."

Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter erfüllt mit vielen Fragen und großer Angst.
Schließlich kam der Moment der Geburt.
Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen.
Und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume ...
 
Bei ihrer lieben Mamaaaaaaaa *lachweg* - oder inzwischen schon alt und gestorben? Bei ihrem Papa?!?!?!

Gott weiß wo sie sind.....

grinsende Grüße
 

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