G
Gast
Gast
Hallo Lajana,
aus der Sicht einer Mutter.
Unsere Tochter hatte einen Freund, der, kaum kannten sie sich, relativ schnell bei ihr übernachten sollte.
Damit war ich nicht einverstanden. Sie zog die Konsequenz und blieb bei ihm an den Wochenenden.
Irgendwann an den Wochenenden kam sie zu uns zum Kaffeetrinken, zum Reden etc. Sie lernte
ihn an den Wochenenden kennen. Sie sprach mit uns über das, was sie an seinem Verhalten in seiner
Familie nicht gut fand. Hörte mir das an und sprach mit ihr darüber, wie wertvoll es war, auch mit
ihm über das zu reden, was ihr nicht gefiel. Sie entschied sich dafür. Habe ihr damaliges Vertrauen
sehr zu schätzen gewußt.
Aus meiner damaligen Sichtweise heraus betrachtet, hielt ich es für wertvoll, daß sie ihn im
familiären Kreise erlebte.
Es hat halt alles zwei Seiten. Zuhause verhält man sich als junger Mensch anders wie in der
Familie des Freundes oder der Freundin.
liebe Grüße
aus der Sicht einer Mutter.
Unsere Tochter hatte einen Freund, der, kaum kannten sie sich, relativ schnell bei ihr übernachten sollte.
Damit war ich nicht einverstanden. Sie zog die Konsequenz und blieb bei ihm an den Wochenenden.
Irgendwann an den Wochenenden kam sie zu uns zum Kaffeetrinken, zum Reden etc. Sie lernte
ihn an den Wochenenden kennen. Sie sprach mit uns über das, was sie an seinem Verhalten in seiner
Familie nicht gut fand. Hörte mir das an und sprach mit ihr darüber, wie wertvoll es war, auch mit
ihm über das zu reden, was ihr nicht gefiel. Sie entschied sich dafür. Habe ihr damaliges Vertrauen
sehr zu schätzen gewußt.
Aus meiner damaligen Sichtweise heraus betrachtet, hielt ich es für wertvoll, daß sie ihn im
familiären Kreise erlebte.
Es hat halt alles zwei Seiten. Zuhause verhält man sich als junger Mensch anders wie in der
Familie des Freundes oder der Freundin.
liebe Grüße