V
VerlorenerStern
Gast
@Sonnenstrahl
Mein Eltern sind so ähnlich wie Deine Mutter.
Alles was nicht in ihr Weltbild passt wird niedergemacht und verurteilt, sie sind mit Abstand die intolerantesten Menschen die ich kenne.
Alles was ich mache ist falsch, immer haben meine Eltern was daran auszusetzen.
Wie ich mich kleide und style ist falsch, wie ich meine Wohnung gestalte ist falsch, was ich esse ist falsch, wie ich meine Kinder erziehe ist falsch usw....
Wenn ich meinen Eltern erzähle was mein Kind neues kann, glauben sie es nicht, es ist ja noch zu jung dafür.
Egal was ich tue, es ist immer falsch und es gibt immer einen Grund mich zu kritisieren und das was ich tue als Blödsinn abzustempeln und was daran angeblich nicht in Ordnung ist wird zerpflückt und kaputt geredet.
Bei allem finden sie etwas, worüber die meckern können, gibt es nichts zu meckern wird was gesucht z.B. ein altes, eigentlich schon längst geklärtes Thema wird wieder aufgerollt, nicht selten versuchen sie alte Themen die schon x-male durchgekaut wurden wieder und immer wieder aufzugreifen.
Auch sie finden in vielen Dinge eine angebliche Manipulation, mein Sohn musste zur Ergotherapie und mein Vater meinte, sowas gibt es nur um die Eltern der kranken Kinder zu beruhigen, das hat die Bundesregierung so eingefädelt.
Man kann sagen das sie richtige Verschwörungstheoretiker sind.
So war es schon immer, ich konnte es ihnen nie wirklich recht machen immer gab es was zu meckern.
An meinen Geburtstagen und Weihnachten haben mir meine Eltern gebrauchte Dinge geschenkt z.B. einen alten Walkman meiner Mutter und sie selbst hat sich einen neuen gekauft.
Begründet wurde es, das ich immer alles kaputt mache und damit nicht umgehen kann.
Wenn ich sie darauf anspreche leugnen sie es und meinen es stimme ja gar nicht.
Nur ihre Meinungen zählen, sie sind der Nabel der Welt, haben immer Recht und wissen alles.
Sie haben total veraltete Ansichten aber halten sich für sooooo modern.
Wenn ich mir etwas gönne heißt es: „ihr habt doch zu viel Geld“, eigentlich kommen diese Sprüche auch bei alltäglichen Dingen.
Als ich das Zimmer meines Sohnes farbig gestrichen habe, weil es damit schöner aussieht, kam dieser Spruch „ihr habt doch zu viel Geld“.
Sie selbst haben eine Lebenseinstellung, das man nur das Nötigste vom Nötigsten haben soll, alles was darüber hinaus geht ist bescheuert.
Sie sind extrem geizig, sie sammeln jeden Mist und erneuern garnichts, sie bewahren sogar alte, abgelaufene Lebensmittel auf.
Ihr eigenes Leben ist durch ihr seltsames Weltbild total ätzend geworden.
Sie haben zwar keine Psychosen und müssen Medikamente nehmen, aber ihr Leben ist nicht gerade das gelbe vom Ei.
Meine Mutter stürzt sich in ihre Arbeit, sie lebt eigentlich nur noch für ihre Arbeit und tut ihre Familie stark vernachlässigen.
Mein Vater ist frustriert, hängt den ganzen Tag Zuhause herum und hat nichts zu tun.
Die Wohnung sieht aus wie bei Schweinen, überall kiloweise Staub und Dreck, dann ist sie sehr fantasielos und sehr schlampig eingerichtet und dadurch ungemütlich.
Was ändern und verbessern wollen sie nicht, denn sie haben ihre "Prinzipien" an die sie sich fest halten.
Das hat zur Folge das meine Eltern jahrelang immer den selben Ablauf haben, ohne das sie mal was neues erleben.
Das schlimme ist, das sie wollen das ich genauso lebe wie sie.
Wenn etwas schief läuft finden sie immer einen Schuldigen.
Mein Vater hatte vor 10 Jahren einen Herzinfarkt und gab mir die Schuld.
Er war immer extrem fett, er hat sich immer extrem fettige Dinge rein gestopft, sich kaum bewegt, sehr viel geraucht und dann wurde mal Diabetes diagnostiziert.
Das einzige was er tat, war normaler Zucker mit Fruchtzucker ersetzen, sonst tat er nichts und hat es nicht ernst genommen.
Dann kam der Infarkt und mir gab er die Schuld, ich hätte ihn zu sehr aufgeregt.
Er raucht zwar nicht mehr, aber er stopft immer noch Fett in sich rein, er ist eine wandelnde Fettkugel geworden und spreche ich ihn an er könnte doch mal abnehmen, lenkt er vom Thema ab.
In meiner Jugend bin ich auf die schiefe Bahn geraten, war kriminell und drogensüchtig, habe auch geritzt und war kurze Zeit im Heim.
Daran ist angeblich eine damalige Freundin schuld, das ich damals total frustriert war weil ich immer wieder eins auf den Deckel bekam, darauf kommen sie nicht.
Heute ist es so:
Sie kommen nicht damit klar das ich ohne sie gut leben kann und sie mich nicht mehr erziehen können.
Was ich vorhabe zieh ich auch durch, egal ob es ihnen passt oder nicht, ich lasse mir nichts vorschreiben.
Aber mich macht es traurig das sie nicht einmal stolz auf mich sein und sich nicht mit mir freuen können.
Man kann sich aber nicht endgültig von ihnen trennen und den Kontakt abbrechen, irgendwie geht das nicht.
Man kann nicht mit, man kann aber auch nicht ohne sie.....
Mein Eltern sind so ähnlich wie Deine Mutter.
Alles was nicht in ihr Weltbild passt wird niedergemacht und verurteilt, sie sind mit Abstand die intolerantesten Menschen die ich kenne.
Alles was ich mache ist falsch, immer haben meine Eltern was daran auszusetzen.
Wie ich mich kleide und style ist falsch, wie ich meine Wohnung gestalte ist falsch, was ich esse ist falsch, wie ich meine Kinder erziehe ist falsch usw....
Wenn ich meinen Eltern erzähle was mein Kind neues kann, glauben sie es nicht, es ist ja noch zu jung dafür.
Egal was ich tue, es ist immer falsch und es gibt immer einen Grund mich zu kritisieren und das was ich tue als Blödsinn abzustempeln und was daran angeblich nicht in Ordnung ist wird zerpflückt und kaputt geredet.
Bei allem finden sie etwas, worüber die meckern können, gibt es nichts zu meckern wird was gesucht z.B. ein altes, eigentlich schon längst geklärtes Thema wird wieder aufgerollt, nicht selten versuchen sie alte Themen die schon x-male durchgekaut wurden wieder und immer wieder aufzugreifen.
Auch sie finden in vielen Dinge eine angebliche Manipulation, mein Sohn musste zur Ergotherapie und mein Vater meinte, sowas gibt es nur um die Eltern der kranken Kinder zu beruhigen, das hat die Bundesregierung so eingefädelt.
Man kann sagen das sie richtige Verschwörungstheoretiker sind.
So war es schon immer, ich konnte es ihnen nie wirklich recht machen immer gab es was zu meckern.
An meinen Geburtstagen und Weihnachten haben mir meine Eltern gebrauchte Dinge geschenkt z.B. einen alten Walkman meiner Mutter und sie selbst hat sich einen neuen gekauft.
Begründet wurde es, das ich immer alles kaputt mache und damit nicht umgehen kann.
Wenn ich sie darauf anspreche leugnen sie es und meinen es stimme ja gar nicht.
Nur ihre Meinungen zählen, sie sind der Nabel der Welt, haben immer Recht und wissen alles.
Sie haben total veraltete Ansichten aber halten sich für sooooo modern.
Wenn ich mir etwas gönne heißt es: „ihr habt doch zu viel Geld“, eigentlich kommen diese Sprüche auch bei alltäglichen Dingen.
Als ich das Zimmer meines Sohnes farbig gestrichen habe, weil es damit schöner aussieht, kam dieser Spruch „ihr habt doch zu viel Geld“.
Sie selbst haben eine Lebenseinstellung, das man nur das Nötigste vom Nötigsten haben soll, alles was darüber hinaus geht ist bescheuert.
Sie sind extrem geizig, sie sammeln jeden Mist und erneuern garnichts, sie bewahren sogar alte, abgelaufene Lebensmittel auf.
Ihr eigenes Leben ist durch ihr seltsames Weltbild total ätzend geworden.
Sie haben zwar keine Psychosen und müssen Medikamente nehmen, aber ihr Leben ist nicht gerade das gelbe vom Ei.
Meine Mutter stürzt sich in ihre Arbeit, sie lebt eigentlich nur noch für ihre Arbeit und tut ihre Familie stark vernachlässigen.
Mein Vater ist frustriert, hängt den ganzen Tag Zuhause herum und hat nichts zu tun.
Die Wohnung sieht aus wie bei Schweinen, überall kiloweise Staub und Dreck, dann ist sie sehr fantasielos und sehr schlampig eingerichtet und dadurch ungemütlich.
Was ändern und verbessern wollen sie nicht, denn sie haben ihre "Prinzipien" an die sie sich fest halten.
Das hat zur Folge das meine Eltern jahrelang immer den selben Ablauf haben, ohne das sie mal was neues erleben.
Das schlimme ist, das sie wollen das ich genauso lebe wie sie.
Wenn etwas schief läuft finden sie immer einen Schuldigen.
Mein Vater hatte vor 10 Jahren einen Herzinfarkt und gab mir die Schuld.
Er war immer extrem fett, er hat sich immer extrem fettige Dinge rein gestopft, sich kaum bewegt, sehr viel geraucht und dann wurde mal Diabetes diagnostiziert.
Das einzige was er tat, war normaler Zucker mit Fruchtzucker ersetzen, sonst tat er nichts und hat es nicht ernst genommen.
Dann kam der Infarkt und mir gab er die Schuld, ich hätte ihn zu sehr aufgeregt.
Er raucht zwar nicht mehr, aber er stopft immer noch Fett in sich rein, er ist eine wandelnde Fettkugel geworden und spreche ich ihn an er könnte doch mal abnehmen, lenkt er vom Thema ab.
In meiner Jugend bin ich auf die schiefe Bahn geraten, war kriminell und drogensüchtig, habe auch geritzt und war kurze Zeit im Heim.
Daran ist angeblich eine damalige Freundin schuld, das ich damals total frustriert war weil ich immer wieder eins auf den Deckel bekam, darauf kommen sie nicht.
Heute ist es so:
Sie kommen nicht damit klar das ich ohne sie gut leben kann und sie mich nicht mehr erziehen können.
Was ich vorhabe zieh ich auch durch, egal ob es ihnen passt oder nicht, ich lasse mir nichts vorschreiben.
Aber mich macht es traurig das sie nicht einmal stolz auf mich sein und sich nicht mit mir freuen können.
Man kann sich aber nicht endgültig von ihnen trennen und den Kontakt abbrechen, irgendwie geht das nicht.
Man kann nicht mit, man kann aber auch nicht ohne sie.....