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meine Mutter-ein Türmchenzerstörer -was ich mache - macht sie klein

Weisst du, ich denke du übernimmst das Leben deiner Mutter. Du schreibst das kein Mann sich für Dich interessiert...bist du da sicher? Ich glaube eher das du gar nicht willst (unterbewusst) Du hast ein Helfersyndrom entwickelt und das von feinsten und du leidest dabei, aber ich glaube du willst leiden, weil du dann kein schlechtes Gewissen mehr hast. Aber ich frage mich warum du ein schlechtes Gewissen hast. Fühlst du dich schuldig? Das bist du nicht und du hast auch nicht die Verantwortung für deine Mutter, die trägt sie selbst. Bist DU bereit die Verantwortung für DICH zu übernehmen? Wenn ja, dann rede nicht zuviel von dir, sei nicht immer verfügbar, tu die Dinge von denen du weißt das sie für dich gut sind und suche keine Entschuldigungen, warum du etwas nicht tun möchtest.
Du machst Yoga und versuchst deiner Mutter zu erklären warum du dieses tust und das obwohl du weißt das sie es nicht verstehen wird und dich nur wieder runter zieht.
Warum? Versuche nicht deine Mutter zu verstehen, sondern lerne dich zu verstehen, lerne zu dir zu stehen und dich zu akzeptieren...vertrau mir damit hast du wahrscheinlich erst lange zutun🙂
 
Ich habe seit Jahren ein total gespaltenen Bezug zu meine Mutter.
Muß hinzu sagen, sie war wohl nie was man eine liebende Mutter nennt...meine Eltern liessen sich scheiden mit 10J. lebte ich bei ihr - sie arbeitete Restaurant... ich hatte ein Zimmer, was eigentlich nicht direkt zu unserer Wohnung gehörte...- d. h. es war getrennt von der Wohnung - genauso war ich getrennt von ihr - ich machte meine Brote selbst, ich aß immer alleine.

10J. lang (auch als ich schon erwachsen war) war es mein gr. Wunsch mit der Mutter, und Schwester nur 1 x wenigstens zusammen mittag zu essen...)
sie hatte sich von meinen Vater getrennt - und war mit unserer Pflegebruder abgehauen..der war 18! (wir hatten ihn als Kind aufgenommen) mit den hatte sie was.später wurde sie psych. krank, schmiss unsere Klamotten weg sie war im Wahn... - es war die Hölle meines Lebens!meine Schwester u. ich mußten weg - es ging nicht mehr, von einen Tag zum anderen.ich war 18. Kam zuerst bei einer "sogenannten Freundin " unter, die ließen mich in einer Art Keller wohnen,bis ich dann paar Mon. später eine Wohnung hatte..da war ich 18..
ich ging durch die Hölle..war nie auf Rosen gebettet wurden, bin dadurch zum Kämpfer geworden - bin gewachsen dadurch,mir tat meiner Mutter immer leid, bes. sie in der Psychiatrie -fühlte mich immer für sie verantwortlich.- jetzt bin ich 38J...(habe hier schon viel geschrieben) nun lerne ich nur kranke Persönlichkeiten kennen, die krallen sich immer an meine Stärke fest - bis ich dann ganz schnell down bin.
Ich verliere mich in jede Bez. habe viel gelesen, Kurse besucht, es vollzieht sich in jeder Bez. das Gleiche..kein Mann interessiert sich für mich - es geht nur um seine Probleme und wo ich überall Rücksicht nehmen soll.. ich will dieses nicht mehr - aber ich kriegs nicht hin, so bin ich mittlerweile wie ein langsamer Einsiedler.

Meine Mutter nimmt Medikamente, und hat seit Jahren keine Psychose. Sie ist von der ganzen Persönlichkeit sehr dominant, beherrschend und lässt nur ihre Meinung gelten. Sie macht mich immer klein! Auch wenn sie es nicht direkt macht - ich fühl mich immer total schlecht -

Jahrzentelang hat sie mich Weihnachten immer raußgeschmissen, wenn ich ihr widerspreche.Sie ist theatralisch - nach aussen bevor ihre Krankheit durchkam war sie in der Schule im Elternbeirat - hat die Leute überzeugt - in Wirklichkeit..hat sie sich nie für mich interessiert.
Sie hat 20J. über meinen Vater gehetzt - die ganze Verwandtschaft hat sie an das Thema gerissen - immer, Ostern, Weihnachten,keine konnte es hören - aber sie fing immer an manchmal macht sie auch das Gegenteil - dann wird sie so überschwenglich---"oh...ich hab Dich ja sooo lieb" auch meine Schwester war jahrel. in Therapie und meinte sie war nie eine liebende Mutter..

ich sagte ich muß eine Magenspiegelung machen.. sie erz. ständig in der letzten Zeit, mit ängstlicher, ganz langsamer Stimmer wie es mir geht..sage ich gut.."ohhh wirklich..." ich ja - sie "echhhhtttt???, das gibst nicht" du musstest doch durch ne Magensonde..(bringt auch noch einiges durcheinander) "ich habe schon für Dich gebetet"
also echt, wenn man schon vorm Arzt schiss hat - und sie dann stänidg so redet - das zieht ja noch mehr runter..wenns nur das wäre..

sie redet immer so als könne ich ihr nicht das Wasser reichen, hat einen Otto Laden mal gehabt und war als 18J. im Ausl. als au pair - sie stellt es als das Wunder des Lebens hin - ohne das sie eine Ausbildung hat..mir traut sie nichts zu - nicht mal ihren Fotoapp. in die Hand zu nehmen, ich könnte ihn ja verstellen (wo ich jahrel. techn. sehr bewandert bin) -aber das bilde ich mir ein-angeblich!

Beispiele:
ich praktiziere Yoga, sage es ist religionsübergreifend - erst verstand sie das Wort "religionsübergreifend" nicht - machte einen Terz.."Religion ist schlecht, es ist Manipulation.."
jetzt aufeinmal erz. ich wieder von Yoga - weil ich ein Seminar machen möchte.. und sie tat als habe sie nie gesagt, es nicht verstanden zu haben..und meint "ich weiß ganz genau, religionsübergr. heisst - es hat mit Religion nichts zu tun, Religion ist nämlich schlecht." ich sagte so ist es nicht - es ist ein Glaube - und Yoga im tieferen Sinne hat auch mit Religion zu tun - kann -...sie:" dann kann es nichts gutes sein, denn Religion darauf pfeife ich , es ist verarschung, Menschenverdummung -Beeinflussung, die sprengen sich wegen glauben in die Luft"...ach sie bringt diesen Faschismus usw.alles durcheinander.Ließ mich gar nicht zu Wort kommen, sie reagiert auf vieles wie als setzt was aus...so jähzornigen Charakter hat sie... nichts liebevolles...obwohl sie äusserlich eher ein hübsches, nettes äusseres hat, sich von allen Menschen zurückhält..hat niemanden, nichts - aber wehe, ich spreche sie darauf an - dann wird sie wieder böse und meint "woher weisst Du das ich keinen habe, ich rede wenn ich einkaufen gehe auch mit Nachbarn."

Es ist nichts möglich, nichts - aber mittlerweile kann ich gar nichts mehr ertragen....viele Probleme habe ich durch sie bekommen - und dann sagt sie, "mach ne Therapie, Dein Vater war so schlimm" - im Grunde ist ganz viel wegen ihr - meine Männerprobleme u.a... aber wehe ich sage es...dann knallt sie den Hörer auf - noch schlimmer sie heult - sie macht mir immer ein schlechtes Gewissen..unbewusst fühl ich mich ständig schuldig..

in einen Buch las ich mal, wenn einer den man über seine Pläne berichtet, es klein redet - ist er ein "Türmchenzerstörer" - dieses fühlt sich stimmig an..dann denke ich, sie ist meine Mutter was soll ich machen?
Reden kann ich nichts mit ihr, sie gibt über sich aber kaum was preis..andererseits - ist ihr Leben ja ganz hohl - weil sie seit 15J. nichts hat - angebl. fühlt sie sich ja so wohl, ist so ein pos. Mensch - gehts mir schlecht, sagt sie jahrzentelang,-als würde sie mir über ein Wunder erz. "weißt Du was ich mache- ich sende da anderen Liebe".
immer Standartsätze- frage ich konkret was - habe ich nie eine Antwort bekommen.

was ich mit den vielen Beispielen rüberbringen möchte,ist ihre Art es ist destruktiv mir geg. sie verpackt es als wolle sie mich aufbauen wertet jedoch indirekt ab, wehe ich frage was was ihr nicht passt - sie lässt nichts an sich ran.sie verwickelt mich in Gespräche, das ich ihr meine Ziele -pers. anvertraue...dann zerredet sie es.

Wie kann man damit umgehen?

Würde ganz klar mir Sites oder Bücher über Grenzen setzen besorgen. Ich glaube (und habe ein bisserl drüber gelesen), dass wenn man von einer dominanten bzw. kranken Person erzogen wird, das eigene Verhalten sich am anderen ausrichtet und man sozusagen lernt sehr auf andere zu achten, und weniger auf sich.


Grüsse,
Lola
 
ich habe hier u. a. geschrieben, das meine Mutter BEVOR ich die Magenspiegelung hatte, sich überbesorgt verhielt..dieses theatralische "ohhh ich habe mir sooooo Sorgen gemacht - Du bekommst doch die Magensonde" (alles durcheinander gebracht..) und: "ich habe schon für Dich gebetet"

ja - das sagte sie im Ton als würde ich im Sterben liegen - und als ich sagte.."mir gehts gut" WIRKLICHHHHH...
sie hört dann nicht mehr auf.

Was ich damit sagen will, es ist nicht nur NICHT stimmig - sondern scheinheilig...in Wirklichkeit tut sie sich in Keinster Weise für mich interessieren.. sie ruft fast NIE an..
daraufhin hatte ich sie auch mal angesprochen..es kamen aussagen "och, ich dachte Du tust es - Du hast doch den billigen Tarif"
immer wieder habe ich ihr schon vergeblich klar zu machen versucht, das ich sie zurückrufe - wenn sie anrufen würde...

jetzt ist die Magenspiegelung eine Woche her .. aber sie hat nicht 1 x sich gemeldet..wo sich sich ja angeblich solche Sorgen macht.

ich finds einfach langsam abstossend - ihre angebl. überbesorgtheit - und dann hört sie nicht mehr auf und glaubt nicht wenn ich sage es geht mir gut - eine Freundin habe ich genau nachgemacht wie meine Mutter redet..sie war richtig sauer geworden und sagte - sie lässt sich nicht von MIR niederreissen... also, meine Mutter würde es tun..

auch wie hier geschrieben wurde, JA ich habe verrückterweise immer Schuldgefühle - diese wurden mir elterlicherseits immer eingeimpft - ich war immer die Böse -immer...
meine Mutter sagt zwar, ne, ne - Dein Vater der war der schlimme..er hat so geredet - aber sie tut sich so Verhalten - ständig schmeisst sie mich aus Ihrer Wohnung wenn ich ihr mal sage wie es dort aussieht - oder irgendwas ihr nicht passt - oder sie sagt "SEI JA STILL"

wenn ich ihr was gutes tun wollte - sie ins Theater einladen (vor ein paar J) zettelte sie Streit an - dann wird sie immer theatralisch heult ohne Ende..und wenn ich sie noch trösten will -was ja eigentlich blöd ist -weil ich nichts tat- dann jagd sie mich weg...
 
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Wollte noch mal was schreiben, würde mich freuen, wenn mir der eine oder Andere einen Tip gibt.

Habe m. Mutter erzählt, schon öfters, das ich Glück hatte viele gute Bücher im Müll fand. Die ich teils als gebr. verkaufe. Sie sagte (obwohl ich ihr vor ca. 2 Mon. erz. das ich Fachbücher sogar fand)

"hast Du denn wenigstens mal was philosophisches gefunden, oder was gutes?"
Ich sagte, habe ich doch gesagt, daß ich sogar vor ein paar Mon. 100 Fachbücher im Müllfand. (echt wahr) Weiter sagte ich, z.B. auch über Philosophie. Sie: "unter Fachbücher versteh ich was anderes."
Ich sagte, es gibt auch Philosophiefachbücher, wenn man dieses studiert. Dann tat sie als würde sie es nicht verstehen. "auch Medizinfachbuch habe ich gefunden" sagte ich. Sie: "Ja, also Medizin interessiert mich schon mal gar nicht!"
He?? Was soll denn das??

Da habe ich genau was sie interessiert - Philosophie..dann kommt "mmhh mmhh mhhh" so als würde sie mich nicht verstehen - egal was ich sage - mache - es ist falsch. Aber erst tut sie immer sehr interessiert nur um am Ende zu kritisieren..

oder sie tut so besogt ständig: "gehts Dir wirklich gut, das Wichtigste Du mußt Dir Ziele setzen."

Wenn icch sage, ja tue ich - dann wird so geredet - als sei es nichts - ich soll mir große Ziele setzen..

oder manchmal redet sie so traurig: "schade, daß Du nicht Schauspielerin geworden bist, Du bist so talentiert."
-tzzz weil ich vor 20J. wie jeder Teeni das mal wollte - als, egal wie und was ich erreiche es ist nicht - und hätte ich etwas erreicht, wäre es garantiert auch irgendwie nicht richtig.

Es kommt nicht ein einfacher, lieber Satz wie: "mensch freut mich für Dich." Sie zerredet alles - und am Ende fühl ich mich mies. Dieses ist ein Beispiel, sie macht alles sooo schwer..

Ich sagte ihr, ich laß mir nichts zerreden. Sie:" so habe ich es nicht gemeint, ich dachte, Du hast mal was für mich dabei."
später sagte ich meine Schwester arbeitet an eine andere Richtung als ich -um etwas im Leben zu erreichen. Da meinte sie" laß Dir Deine Richtung nicht zerreden."
Hallo?? Sie zerredet mir alles, meine Schwester hat mir nie was zerredet...


würde mich über Tips von Euch freuen.
 
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Sonnenstrahl,

habe erst jetzt diesen Thread entdeckt und durchgelesen. Mir ist als würdest Du von meiner Mutter reden. Inzwischen bin ich 52 und bekomme immer noch ein schlechtes "Bauchgefühl" wenn im mit meiner Mutter rede (oder besser gesagt "es versuche").

Diese Mütter kann man nicht dazu bringen, das sie einen lieben. Diese Mütter wollen geliebt werden und wissen doch, dass sie sich alles verscherzt haben. Nimm Abstand zu Deiner Mutter, erzähle ihr nichts wesentliches mehr, etwas Smaltalk und gut ist.

Wenn sie Dich immer abseits gehalten hat und es keine Gemeinsamkeiten gab während Deiner Kindheit, wird sie auch jetzt keinen Draht zu Dir finden oder suchen. So eine selbstverliebte Mutter kann einen schon häufig traurig machen, ich weiß das. Lasse Dir die Türmchen nicht mehr zerstören, baue sie Dir auf und zeige sie Freunden - das macht mehr Sinn.

Eine Famlie (Mutter) kann man sich nicht aussuchen, aber Freunde.
Ich drück Dich.
 
Auch bei mir ist es nicht anders Sonnenstrahl. Jetzt bin ich 58 und distanziere mich von meiner Mutter, soweit ich kann.

Aber im "Bauch" tut es nie gut. Das geht nicht weg. Zumindest bei mir.

Aber je weniger Kontakt ich habe, umso besser geht es mir. Meine Mutter ist immer schon sich selbst am nächsten. Da kann man nichts mehr ändern. Sie ist 82 Jahre alt. Aber immer noch so kaltherzig, wie eh und je.

Meine Mutter ruft auch nie an. Höchstens wenn`s bei ihr brennt. Sonst nie. Und ich lass das jetzt auch.
 
Hallo Beate,

ja, nur ich laß mich immmer wieder täuschen von Ihrem Verhalten, ihrer Überbesorgtheit, wenn ich sage es geht mir nicht gut - sie wird dann so theatralisch und tut als wäre sonst was...aber bin ich mal im Krankenhaus - kommt sie mich meistens gar nicht erst besuchen. So war es auch als Kind, da besuchte sie mich nicht mal im Kh. Später als ich sie als Erwachsene darauf ansprach hieß es: "das habe ich extra nicht gemacht, damit Du Dich nicht in Krankheit raien steigerst" oder so etwas...

Sie besucht mich seit 8 J. nicht mehr weil sie keine Treppe gehen kann. Knieprobleme, frage ich genauer nach sagte sie, sie habe keine Knieprobleme - es ist etwas wie eine Schwäche, kein Arzt habe es rauß gefunden. das schlimme ist - sie wird so böse mir gegenüber als wollte ich ihr was böses.

Sie fragt mich immer so geschickt aus - ob ich mir auch Ziele setze - also, sie redet so als meine sie es nur gut..erzähle ich ihr von Yoga oder etwas über Religion - da wurde sie ganz wütend "DAS IST ALLES MANIPULATIONRELIGION DAS IST DAS SCÄHLIÄMMSTE"

Bücher die sie nicht versteht, kritzelt sie durch schreibt hin "SO NICHT! oder "BLBLBLAAA" da hat sie was von Avurveda gekauft, hat null Ahnung davon, ist total zu - glaubt aber alles zu wissen.
Dabei dreht sie sich 15 J. im Kreis liesst 1000 Büchern von Murhy - der immer das Gleiche schreibt...
 
Hallo Giesy und Beate,

meine Mutter ruft auch so gut wie nie an. Sie tut zwar überbesorgt, bevor ich zur Magenspielgelung musst. Sie redete "ohhh Gott, du musstest doch eine Magensonde nehmen" gg*

ich habe hier schon mal geschrieben, eine Bekannte sagte, "Sie zieht Dich runter" so fühlt es sich auch an.

Aber innerlich fühle ich mich verwirrt - weil sie ja so tut, als interessiere sie sich für mich. Wenns ein aber schlecht geht, und sie hört nicht auf -statt Ermutigung "oohh Gott" - dann schweigt sie..... sowas geht ja gar nicht, wenns einen schon nicht gut geht, oder?

Nachdem ich zur Magenspiegelung war, kam kein Anruf nichts - ich wartete mal 10 Tg. ab, dann rief ich an...sie hatte das total vergessen. ......

alles nur schauspielerei....
so war sie immer - in der Schule war sie Elternbeirat - so das die Lehrerin und alle schön dachten, sie kümmert sich ja toll um mich...alles Fassade.


und wenn ich frage, "warum rufst Du nicht mal an?" "och, ich dachte du tust es, Du hast doch den günstigen Tarif"
Dabei habe ich ihr zig mal gesagt, ich rufe Dich zurück...

Wie soll ich mit ihr umgehen?
Sie hat die Art drauf mich auszuhorchen...und ich falle darauf rein - wie ein Kind bei ihr.
1. Tut sie ja so, als findet sie alles toll - meinstens dreht es sichdann aber...
 
Sonnenstrahl genau das ist die Taktik; sie tut lieb und fragt nach damit sie zum nächsten Angriff auf die Türmchen übergehen kann. Hast Du mal versucht ihr Dinge zu erzählen die ihr "gefallen" könnten? Versuche mal Themen anzuschneiden (belanglose) wo sie sich drüber freuen könnte?

So mache ich es. Sobald meine Mutter ein brisantes Thema anschneidet, wechsel ich das Thema. Es macht keinen Sinn mit dieser Spezies "Mutter" zu reden. Sie wollen meist nur zum nächsten Keulenschlag ausholen um sich "prima" zu fühlen und einen leiden zu sehen.

Deine Mutter findet niemals Zugang zu den Themen mit denen Du Dich befasst, sie wird immer in ihrer begrenzten Welt leben und ihre Taktik weiterführen. Ich weiß das es einen traurig macht und man den Kummer von früher, als man noch Kind war, genau spürt, aber lasse sie HEUTE nicht mehr so in Dein Leben eingreifen.
 
Meiner Mutter war es immer am wichtigsten, das ich, als ich klein war, tipp topp gekleidet war.

Immer vom Feinsten. Mäntelchen, Baskenmützchen usw. alles schön passend. Das hat sie aber nur für sich getan.

Liebe, Umarmungen hat es nie gegeben. Nicht mal bei ihren vier Enkelkindern.

Ich bin froh, daß ich viel bei meiner Oma war, die hat mir die Werte vermittelt, die ich meinen Kindern weitergegeben habe. Ich kann meine "Kinder" jederzeit in den Arm nehmen und sie mich auch. Und sie sind alle schon aus dem Haus und selbstständig.

Es ist immer schön, wenn sie heimkommen. Wir nehmen auch Anteil aneinander, wenn es uns einmal nicht so gut geht.

Sie hat es sogar fertiggebracht, meinen Bruder und mich so gegeneinander auszuspielen, daß wir jahrelang keinen Kontakt hatten. Das hat sie sehr genossen. Denn jetzt haben wir Geschwister uns ausgesprochen und haben einen guten Kontakt zueinander.
Das passt meiner Mutter nun gar nicht.
 

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