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Meine Mama ist nicht mehr "Mama" :( Bitte helft mir!

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es ist sehr schade, dass du nicht mal den Versuch unternimmst, zu verstehen, was ich bzw, andere schreiben, die nicht so edel hilfreich und gut dir antworten.

Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest, da steht, dass wir für die Entscheidungen und das Verhalten junger Leute verantwortlich sind, weil wir anleiten, erziehen und auch beibringen wie man Leben lebt.

auf alle Fragen bist du nicht direkt eingegangen, hast dich immer in den Mittelpunkt gestellt und diesen auch eingefordert. DAS ist dein gutes Recht, aber es nutzt dir nichts .. WEIL hier keiner deine Mutter kennt, keiner ihre Beweggründe, keiner ihre Motivation, .............

also wäre es wichtig gewesen, wirklich zu reflektieren, auch unangenehme Dinge dir durch den Kopf gehenlassen, auch Beiträge hier, die dir zwar nicht gefallen, dir aber vielleicht weiter geholfen hätten. DA aber diese nicht mit deinem Anspruch nach Absolution und Rechtfertigung und Mammamussdoch konform gehen, hast du hier dir nicht mal die Mühe gemacht, darüber nachzudenken.

wie soll man dir helfen, wenn du dich nur auf dieses edelhilfreichundgute sozpäd Geschwätz einlassen willst, dass damit endet, dass wir zwar miteinander geschrieben haben, aber du keinen Schritt weiter bist?

Um deine Mutter zu verstehen, und das ist der erste Schritt für ihre Veränderung, musst du dich verändern, musst du Verhaltensmuster unterbrechen und verändern.

ABER das willst du ja nicht lesen.
 
Meine persönlichen Angelegenheiten haben mit dir überhaupt nichts zu tun.
Ich habe auch nicht die geringste Veranlassung, dich zu erziehen.
Inwieweit du die Sachverhalte erkennst, laß ich mal dahingestellt sein.
Wenn du nirgends mehr unterkommen kannst, aus welchen Gründen auch immer, wende ich an das Jugendamt.
Vielleicht kann man dort eine Unterkunft für dich organisieren.
 
Meine persönlichen Angelegenheiten haben mit dir überhaupt nichts zu tun.
Ich habe auch nicht die geringste Veranlassung, dich zu erziehen.
Inwieweit du die Sachverhalte erkennst, laß ich mal dahingestellt sein.
Wenn du nirgends mehr unterkommen kannst, aus welchen Gründen auch immer, wende ich an das Jugendamt.
Vielleicht kann man dort eine Unterkunft für dich organisieren.

Jugendamt ist schwierig, leere Kassen und Kind ist über 18 - geht also nur über Antrag, der von ihr gestellt werden muss.
 
Ich habe mich mit meinem Verhalten auseinandergesetzt.
Und es reicht jetzt! Dankeschön.

Zimtveilchen

wohl wahr, Du hast Dich mit Deinem Verhalten Deiner Mutter gegenüber auseinandergesetzt und selben Atemzug schreibst Du aber, sooooo schlimm was das nun auch nicht. Ergo, Du redest es klein und schön. Aber es sind Deine persönlichen Empfindungen.

Deine Mutter bezeichnet Dein Verhalten als Terror, was bedeutet, sie empfindet es um einiges schlimmer als Du. Ergo, sie hat Dich vor die Tür gesetzt und lehnt jeden weiteren Kontakt zu Dir vorerst ab.

Und nun? 2 verschiedene Empfindungen und Ansichtsweisen von der ganzen Geschichte.

Und trotzdem bleibt es Fakt, das Du die Entscheidung Deiner Mutter akzeptieren musst und sie in Ruhe lassen solltest. Und da Du 19 Jahre alt bist, wirst Du jetzt halt erwachsen und kümmerst Dich um die Dinge, die im Vordergrund stehen. Ämter wegen finanzieller Hilfen abklappern und ne Wohnung oder WG suchen. Evtl. ein betreutes Wohnen, wo Du Dich natürlich auch anpassen musst 😉

Und am aller wichtigsten, bekomme Deine Gefühlsausbrüche in den Griff, damit Andere nicht unter Deinen "Anfällen" leiden.
 

Unter Hilfen für Junge Volljährige werden Betreuungsangebote für junge Erwachsene verstanden. Sie werden nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz auf eigenen Antrag des jungen Volljährigen gewährt. Anders als bei Minderjährigen geht es bei der Hilfe für junge Volljährige nicht darum, Erziehungsdefizite auszugleichen. Vielmehr soll die Persönlichkeitsentwicklung unterstützt und eine eigenverantwortliche Lebensführung ermöglicht werden. Dabei sind die Hilfeangebote grundsätzlich die gleichen, die auch Minderjährigen bzw. ihren Familien zur Verfügung stehen. Die Leistungen können beim örtlich zuständigen Jugendamt beantragt werden. Der Antrag muss allerdings frühzeitig, ungefähr sechs Monate vor dem 18. Geburtstag eigenhändig gestellt werden.


ich wollte es nur noch mal hervor heben 🙂)
wobei ich das bei der Caritas niemanden raten würde.
 
Es wird also in jedem Fall schwierig werden.
Und wenn man auf Mama nicht verzichten kann, kommt man nicht umhin, sich auch mal in Mama hineinzuversetzen, sonst wird das nichts mehr.
Nichts anderes versuchen wir der TE begreiflich zu machen.
 
Zum Abschluss:
Überlegt doch auch mal selbst.
Es wäre doch total unsinnig von mir, mich hier "besser" darzustellen als ich bin... wenn man in dieser Situation überhaupt davon sprechen kann, denn ich habe, wie jetzt schon oft erwähnt, nicht um eine Wertung gebeten. Ihr kennt mich doch eh nicht persönlich!! Das bringt mir doch gar nichts. Wenn ich um Hilfe bitte, dann schon so, wie die Situation wirklich ist. Was hätte ich sonst davon?
Und die letzten beiden Beiträge von Wapiti bzw. Real lassen das ganze irgendwie so erscheinen als würdet ihr meinen "Hilferuf" hier mit euren persönlichen Angelegenheiten verknüpfen. Ihr müsst mich nicht erziehen. Ich denke ich kann mit meinen allseits angepriesenen 19 Jahren auch ganz gut selbst erkennen, wie sich Sachverhalte darstellen.

Grüße,
Zimtveilchen

auch abschließend 😉 hier hat Dich Keiner als schlechte oder böse Tochter dargestellt! Das hast Du nur so gewertet, weil Dir nicht jeder User nach der Mütze geantwortet hat. Das man schlicht und ergreifend mangelnde Kritikfähigkeit.

Hier hat Dich auch keiner als Mensch bewertet, sondern nur Dein Verhalten, was Du selber hier geschildert hast.

Und mal ganz ehrlich Zimtveilchen, es war ja auch nicht Dein erster Ausraster zuhause gell. Und eine Chance hattest Du ja im Vorfeld auch schon von Deiner Mutter bekommen. Und ich bin absolut davon überzeugt, wenn ein junger Erwachsener zuhause so ausrastet und sich dieses wiederholt, das man als Mutter Angst vor diesen Ausrastern bekommt. Das ist eine ganz normale Reaktion. Und was erzeugt Angst? Unwohlsein.

Dir ergeht es ja gerade genauso bei Deinem Onkel. Eigentlich ist es dort ganz okay, aber Du hast Angst vor seinen Wutausbrüchen. Tja jetzt spürst Du vielleicht mal so ein bißle wie Deine Mutter sich mit ihrer Angst fühlt.

Wenn Gespräche nicht fruchten, dann hat Deine Mutter gar keine andere Möglichkeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen als Dich vor die Tür zu setzen.

Und Du bist ja auch andersweitig untergekommen und musst nicht ins Obdachlosenheim. Und das wird Deine Mutter ja auch wissen. Du bist momentan nur in seelischer Not, genauso wie Deine Mutter wohl auch. Und wenn Du jetzt mal guckst, wie sich bei Dir die Angst vor den Wutausbrüchen Deines Onkels anfühlen, verstehst Du vielleicht auch son bißle wie sich die Angst Deiner Mutter vor Deinen "Anfällen" anfühlte.

Und wenn ein Zusammenleben nicht mehr funktioniert und in Gewalt ausartet, dann muss man sich halt trennen. Liebe, Respekt und Vertrauen ist das höchste Gut, was eine Familie zusammenhält. Das muss aber von Beiden Seiten gegeben sein, sonst funktioniert das nicht. Bei euch Beiden sind die Grundvoraussetzungen momentan so zerbrochen, wie das Geschirr, was Du an die Wand geworfen hast.

Das braucht Zeit um es wieder zu kitten. Risse werden immer bleiben.
 
ich finde das verhalten der mutter von zimtveilchen in keinster weise in ordnung, denn es gab ja anscheinend nicht mal ein vorgespräch, das zimtveilchen auf ihre selbständigkeit hätte vorbereiten können. selbst wenn die mutter mit ihrer tochter überfordert ist, ist das noch lange kein grund sein kind vor die tür zu setzen. man setzt sich als mutter mit seinem kind zusammen und bespricht die probleme und sucht nach einer lösung, ansatt das problem vor die tür zu setzen, damit ruhe ist. in meiner familie suchen die mütter sogar mit ihren kindern zusammen eine geeignete bleibe. seit wann ist das denn üblich, dass eine mutter, welche die nase voll von ihrer erwachsenen tochter hat, diese einfach vor die tür setzt? und dann noch mit dem wissen, dass das kind keine unterkunft hat. ist das in deinen augen normal, dass man sein kind von heute auf morgen vor die tür setzt, ohne dass sich das kind orientieren kann, wo es überhaupt weiter leben kann und darf. ist das in deiner familie etwa gang und gäbe? zimtveilchen macht abitur, und da ich auch abi und studium hinter mir habe, weiß ich, wie wichtig es ist, einen festen wohnsitz zu haben. wie soll sich denn zimtveilchen unter derartigen voraussetzungen auf ihre zukunft vorbereiten, wenn sie nicht mal mehr weiß wo sie hingehört? bitte erklär das doch mal hier patch, du kannst das doch so toll und weißt doch alles 🙂
außerdem glaube ich dass zimtveilchen durch ihren liebeskummer in ein emotionales loch gefallen ist und professionelle hilfe braucht. es gibt nämlich viele jugendliche die sich wegen liebeskummer umbringen, weißt du sowas nicht? gerade in dieser phase brauch man unterstützung und gerade wenn ein enges band zwischen mutter und tochter besteht, dann brauch die tochter ihre mutter um so mehr, weil diese ihr tatsächlich eine orientierung bieten und halt geben kann. ich denke nur die mutter ist total überfordert mit den problemen der tochter und stößt sie lieber weg als ihr zu helfen. eine therapie wäre also daher bei beiden angebracht, denn so wie das verhältnis jetzt ist, ist es definitiv nicht normal. die mutter weiß einfach nicht mehr in ihrer überforderung mit ihrer tochter umzugehen, ist also völlig hilflos und benimmt sich sogar selbst wie ein kind. und das zimtveilchen ein paar aussetzer hatte, erkläre ich damit, dass sie nach aufmerksamkeit, die sie sonst immer von ihrer mutter bekam, mit all ihrer letzten kraft gesucht hat. sie hat mit ansehen müssen wie sich ihre mutter immer weiter von ihr distanziert, so dass sie aus verzweiflung geschirr an die wand schmiss. sie schreit regelrecht nach hilfe, doch es interessiert niemanden, nichtmal die eigene mutter. als mutter trägt man ein ganzes leben lang die sorge, dass es seinem kind gut geht. oder meinst du, nur weil dass kind den 18. geburtstag überschreitet, darf eine mutter ihr kind nach lust und laune einfach fallen lassen. nur weil das kind volljährig ist???? sie läßt ihre tochter einfach im stich, sorgt dafür, dass sie in einer entscheidenden phase ihres leben obdachlos ist. das ist in meinen augen sooo schlimm, dass ich es kaum glauben kann, dass es solch eine mutter gibt. und ich bin schockiert, dass dann noch solche bösartigen kommentare von dir kommen. sag mal bist du befreundet mit real? ihr scheint irgendwie beide hier gut miteinander zu kooperieren.
 
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