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Meine Mama ist nicht mehr "Mama" :( Bitte helft mir!

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vor dem akzeptieren kommt das verstehen. ohne verstehen zu können, ändert man meistens nichts...man hat kein ein-sicht...nur mal als gedankengrundlage.😉

was gibt es hier denn nicht zu verstehen?

Zimtveilchen hat doch selber geschrieben, das ihre Mutter sich durch sie terrorisiert fühlt. Und wie nennst Du das denn, wenn die Tochter Geschirr in der Wohnung gegen die Wand schmeißt? Wenn das kein Terror ist, was ist es denn dann?
 
@Gast123

Du urteilst (extrem negativ!) und projizierst zugleich, merkst du das? Damit kann keinem geholfen werden!

Ich wünschte mir, dass dieser Thread ein Ende findet, denn ich mache mir schon Sorgen um das Mädchen.

Ja, deshalb verabscheide ich mich auch.

Alles Gute, liebes Zimtveilchen! Du weißt, wo du mich findest. 🙂
Lenja

Man kann sich wirklich Sorgen um dieses Mädchen machen. Aber nicht in dem Sinne, wie Du es jetzt vielleicht empfindest.

Ich würde mir viel mehr Sorgen darüber machen, wenn Zimtveilchen ihre Verhalten ihren Mitmenschen über nicht überdenkt und verändert, sie immer wieder und das in jedem Lebensbereich anecken wird. Schon alleine so eine starre Haltung nur in eine Richtung zeugt von absoluter Kritikunfähigkeit.

Ansonsten ist Zimtveilchen ja sehr ausdauernd - wenn auch immer nur auf ihrem Standpunkt - und beharrend. Für mich geht das schon in die Richtung penedrantisch. Außerdem lese ich aus ihren Zeilen auch eine gewisse Dominanz heraus.

Untergehen wird sie sicher nicht, aber sie ist jetzt an einem Punkt wo sie lernen muss erwachsen zu werden und ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen.

Von mir auch alles Gute Zimtveilchen
 
vor dem akzeptieren kommt das verstehen. ohne verstehen zu können, ändert man meistens nichts...man hat kein ein-sicht...nur mal als gedankengrundlage.😉

Ver-stehen ist aber so eine Sache für sich - denn ich verstehe schon Zimtchen - aber ich teile trotz dem Verständnis ihre Ansichten nicht und auch akzeptiere auch nicht ihr Verhalten.

Verstehen ist in einer bestimmte Scharte der eigentliche Untergang, viele macht das Verstehen zum dauernden Opfer, weil sie ja alles verstehen und akzeptieren -. wie viele Frauen verstehen ihren prügelnden Ehemann? Wie viele Eltern verstehen ihr Kinder und sind nicht mehr in der Lage vor lauter Verständnis und Empathie Anleitung und Grenzen zu geben? Sich der Auseinandersetzung mit dem Nachwuchs zu stellen, weil man ja alles versteht und wenn nicht, die A***karte gezogen hat.

Verständnis bedeutete nicht Akzeptanz und Empathie nicht automatisch Zustimmung.

und genau das scheinen hier einige zu verwechseln, und ja jetzt bist du auch gemeint 🙂

man ändert mit Verständnis rein gar nichts, sondern festigt den Mist nur - Veränderungen gehen mit einem inneren eigenen Druck mit dem eigenen Verständnis einer Notlage aufgrund des eigenen Verhaltens.

hier wird aber nicht das Verhalten in Frage gestellt, sondern es ergibt eine Schuldzuweisung gegenüber all den anderen Bösen, die das Spiel der jungen Frau nicht mitmachen - eben das Spiel mit dem Verständnis, damit man sich als Opfer sehen kann und nicht als Täter mehr definiert werden kann.

Verständnis ist der Untergang und die aktive Verhinderung von Veränderung.

nur mal so als Gedankengrundlage mit 30 Jahre Erfahrung.
 
Ver-stehen ist aber so eine Sache für sich - denn ich verstehe schon Zimtchen - aber ich teile trotz dem Verständnis ihre Ansichten nicht und auch akzeptiere auch nicht ihr Verhalten.

Verstehen ist in einer bestimmte Scharte der eigentliche Untergang, viele macht das Verstehen zum dauernden Opfer, weil sie ja alles verstehen und akzeptieren -. wie viele Frauen verstehen ihren prügelnden Ehemann? Wie viele Eltern verstehen ihr Kinder und sind nicht mehr in der Lage vor lauter Verständnis und Empathie Anleitung und Grenzen zu geben? Sich der Auseinandersetzung mit dem Nachwuchs zu stellen, weil man ja alles versteht und wenn nicht, die A***karte gezogen hat.

Verständnis bedeutete nicht Akzeptanz und Empathie nicht automatisch Zustimmung.

und genau das scheinen hier einige zu verwechseln, und ja jetzt bist du auch gemeint 🙂

man ändert mit Verständnis rein gar nichts, sondern festigt den Mist nur - Veränderungen gehen mit einem inneren eigenen Druck mit dem eigenen Verständnis einer Notlage aufgrund des eigenen Verhaltens.

hier wird aber nicht das Verhalten in Frage gestellt, sondern es ergibt eine Schuldzuweisung gegenüber all den anderen Bösen, die das Spiel der jungen Frau nicht mitmachen - eben das Spiel mit dem Verständnis, damit man sich als Opfer sehen kann und nicht als Täter mehr definiert werden kann.

Verständnis ist der Untergang und die aktive Verhinderung von Veränderung.

nur mal so als Gedankengrundlage mit 30 Jahre Erfahrung.

hier ging es mir nicht mehr darum, die te zu verstehen,sondern darum das die te auch lernt zu verstehen, warum alles so gekommen ist. wenn ich jemanden gleich schuldzuweisungen entgenwerfe,ohne ihm raum zu lassen,irgendetwas was geschieht oder geschehen ist zu verstehen, kann ich dem andern wohl kaum helfen.

weiss gott ich persönlich habe nicht für alles und jedes verständnis.du brauchst mich dank meiner eigener erfahrung nicht über verständnis zu belehren.😉 (mache solch spiele auch nicht mit...brauche aber wirklich keine diskussionen über solch dinge.)
schreib du was du schrieben willst, ich schreib was ich schreiben will,okay.

die te schreibt ja schon nichts mehr,würde ich auch kein bock drauf haben...
 
Vllt. fällt dir das in diesem Forum hier so auf, weil mich die ganze Sache eben so belastet und ich fände es nett von euch, nicht immer meine Person anzugreifen. Ihr kennt mich wie gesagt doch gar nicht!!
Und das Ohren volljammern besteht daraus, dass ich ihr eben sage dass ich sie vermisse. Und so oft habe ich nicht mal angerufen. Wir hatten in der Zeit insgesamt 6 Wochen gar keinen Kontakt ... das was sie meinte mit dem ständigen Anrufen war, als ich zurückgerufen habe nachdem sie einfach aufgelegt hat. Sie hat gemeint dass sie ja schon wieder von mir tyrannisiert wird und, wieder, dass ich ihre Seele mit meinem Verhalten gerade quäle. Und dann heule ich eben noch mehr, weil ich es nicht aushalte, was sie mir da an den Kopf wirft, das steht in keinem Verhältnis mehr. Ich halte das wirklich nicht mehr aus. Irgendwas stimmt mit meiner Mama nicht :'(.

Zimtveilchen

Irgendwas stimmt mit euch beiden nicht.
Ich finde dich für dein Alter ausgesprochen kindisch und die Reaktion deiner Mutter ausgesprochen unangebracht.
Ich möchte wetten, daß bei euch seit Jahren alles schief läuft.
Daß du ihr mit deiner infantilen, unreflektierten Egozentrik den letzten Nerv raubst und sie sich ebenso unreflektiert und radikal von dir zu befreien versucht.
Vielleicht gibt es über das Jugendamt eine Möglichkeit zum betreuten Wohnen, daß du dein Abi machen kannst und noch nicht ganz auf dich allein gestellt bist.
Distanz tut euch beiden gut. Sie kann sich lösen und du mußt lernen, nicht mehr nach der Mutterbrust zu schreien.
"Ich konnte nicht anders" gilt nicht mehr. Du wirst jetzt anders können müssen.
Du bist nicht mehr klein.
 
@Dr. Rock

Ich finde aber trotzdem, dass die Mutter für die Erziehung von Zimtveilchen verantwortlich gewesen ist, als sie noch nicht 18 war. Und wenn die Mutter nun frustriert ist über ihr verkorkstes Leben, weil sie meint, dass sie ein besseres Leben gehabt hätte, wenn sie kein Kind gehabt hätte - dann ist es klar, dass das Kind (auch wenn sie nun 19 ist) an Mutter klammert. Sie hat die ganze Ablehnung ihr gegenüber die ganze zeit gespürt, auch wenn die Beziehung oberflächlich sehr eng war.

Die ganze Schuld an Zimtveilchen zu schieben, ist unfair.

Die Mutter hat versagt. Und nun muss Zimtveilchen das ausbaden.

Hallo Gast,

danke dass du auf mich eingegangen bist.

wie gesagt, ich habe schwer mit mir gekämpft hier überhaupt etwas zu schreiben, denn zum einen geht mir so ein Thema persönlich sehr schwer an die Nieren, zum anderen war ich mir unschlüssig was eine brauchbare Formulierung für Zimtveilchen wäre.

Und ich denke du hast mich etwas falsch interpretiert; ich schiebe Zimtveilchen nicht die Schuld zu, als allererstes weil ich an "Schuld" nicht glaube. "Schuld" setzt Entscheidungs- bzw. Willensfreiheit voraus und soweit man hier erkennen kann, liegen wahrscheinlich bei "beiden Hauptdarstellern" tiefliegende Probleme vor, die diese traurige Entwicklung begünstigt haben. Ich will das hier aber nicht weiter thematisieren.

Worum es mir nur ging, war dass Zimtsternchen nun die Verantwortung für sich und ihr Leben in die eigenen Hände nimmt und sich nicht bei jedem Problem an die Verwandschaft bzw. eben an ihre Mutter wendet. Sie muss, und das gehört zum Erwachsenwerden dazu, lernen, sich um sich selbst zu kümmern und auch, ihre Gefühle und Impulse zu kontrollieren.

@ Zimtsternchen:

Was passiert ist, ist passiert, aber so ein Aufprall auf den Boden kann vielleicht auch wie ein guter Zeitpunkt sein, sich jetzt endlich mal anders zu geben, sich anders zu verhalten, denn (wie angedeutet) so wie du bisher gewesen bist, hat es dir offenbar nicht viel Gutes eingebracht. Dass du nicht anders konntest, ist schon klar, aber nun befindest du dich in einer Situation, in der du alles vielleicht etwas klarer siehst und einen Schlussstrich unter das Bisherige ziehen kannst.

Zimtsternchen, du hast in meinen Augen keine Schuld, das ist das Letzte was ich dir mitteilen wollte.

Gruß!
 
Irgendwas stimmt mit euch beiden nicht.
Ich finde dich für dein Alter ausgesprochen kindisch und die Reaktion deiner Mutter ausgesprochen unangebracht.
Ich möchte wetten, daß bei euch seit Jahren alles schief läuft.
Daß du ihr mit deiner infantilen, unreflektierten Egozentrik den letzten Nerv raubst und sie sich ebenso unreflektiert und radikal von dir zu befreien versucht.
Vielleicht gibt es über das Jugendamt eine Möglichkeit zum betreuten Wohnen, daß du dein Abi machen kannst und noch nicht ganz auf dich allein gestellt bist.
Distanz tut euch beiden gut. Sie kann sich lösen und du mußt lernen, nicht mehr nach der Mutterbrust zu schreien.
"Ich konnte nicht anders" gilt nicht mehr. Du wirst jetzt anders können müssen.
Du bist nicht mehr klein.

Ich finde, wir sind hier nicht da, um über die Hifesuchenden zu werten und urteilen, um diese zu kritisieren und noch mit solch einer Deutlichkeit!

Dafür kennen wir diese Menschen und ihr Situation viel zu wenig und es besteht die Gefahr, dass wir ihnen dadurch schaden zufügen. Selbst gegenüber einem Menschen den ich gut kenne würde ich es nicht tun, sondern gemeinsam mit ihm nach dem Verständnis der Situation und passenden Lösungen suchen!

Meine beiden Kinder habe ich mit sehr gutem "Ergebnis" so erzogen: sie zur Einsicht immer wieder motiviert und dabei begeltet, nach Lösungen zu suchen, sie nicht für ihre Schwächen verurteilt und kritisiert, denn die natürlichen Konsequenzen stellten sich sowieso von selbst ein - ohne mein strenges Eingereifen.

Gerade die jungen Erwachsenen, die so viele Unsicherheiten überwinden müssen, so vieles zum ersten mal slebstständig ausprobieren, und bewältigen müssen - brauchen unser Verständnis und wohlwollen und nicht unsere strenge, abwertende Kritik.
 
hier ging es mir nicht mehr darum, die te zu verstehen,sondern darum das die te auch lernt zu verstehen, warum alles so gekommen ist. wenn ich jemanden gleich schuldzuweisungen entgenwerfe,ohne ihm raum zu lassen,irgendetwas was geschieht oder geschehen ist zu verstehen, kann ich dem andern wohl kaum helfen.

weiss gott ich persönlich habe nicht für alles und jedes verständnis.du brauchst mich dank meiner eigener erfahrung nicht über verständnis zu belehren.😉 (mache solch spiele auch nicht mit...brauche aber wirklich keine diskussionen über solch dinge.)
schreib du was du schrieben willst, ich schreib was ich schreiben will,okay.

die te schreibt ja schon nichts mehr,würde ich auch kein bock drauf haben...

Und Spekulationen über Gründe der Mutter, helfen auch nicht! Da scheint einiges schief gelaufen zu sein, denn keine Mutter, die vorher mit ihrem Kind ein gutes Verhältnis hatte, wie es die TE hier ja geschildert hat, reagiert so massiv und vorallendingen so konseqent.

Zimtveilchen wird so ein konsequentes Verhalten von ihrer Mutter vorher noch nie so erlebt haben und deswegen versteht sie es nicht. Vorher war wohl nach kurzer Zeit immer wieder alles gut und nun hat die Mutter einen Punkt gesetzt.
 
Ein sehr empfehlenswertes Buch von einem Kinder- und Jugendpsychiater, der die Auswirkungen bestimmter Erziehungsstile in der Klinik versucht in den Griff zu bekommen:

Michael Winterhoff

Tyrannen müssen nicht sein - Wenn Erziehung alleine nicht reicht.

Warum aus unseren Kinder Tyrannen werden - oder die Abschaffung der Kindheit

Persönlichkeiten statt Tyrannen - wie junge Menschen in Leben und Beruf ankommen.
 
Die böse Tochter und die Arme Mutter.
Die Mutter kann auch einfach versagt haben mit der Erziehung ihrer Tochter. War Überfordert mit allen und Zimtfeilchen ist nun das "Endprodukt".
 
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