Brotkrümel
Mitglied
Huhu,
Ich wollt ihr mal einen kleinen Teil meines Lebens preisgeben und nach eurer Meinung fragen.
Wie im Titel geschrieben, mobbt mich mein Vater. Schon als Kind war für ihn es eine Selbstverständlichkeit, jede Möglichkeit zu nutzen, mich vor Freunden und Familie schlecht darzustellen. Dabei spielte es auch keine Rolle, ob es meine oder seine Freunde waren.
Er macht Bemerkungen, die für Außenstehende nicht immer gleich ersichtlich sind. Ein Beispiel aus meiner frühen Kindheit: ständig, egal wer zu besuch war, hat er diesen Spruch losgelassen. “Ist ja ein Wunder, dass die beiden alleine auf's Klo gehen können.“
Natürlich hat das mich und meine 2 Jahre ältere Schwester hart verletzt. Er hat es geliebt, das zu sagen, wenn wir mit im Raum waren.
Mein Leben lang kenn ich das gar nicht anders, dass er sein Maul über mich zerreist. Als Kind hatte ich es irgendwann akzeptiert, dass das so ist. Es ist ok, mich emotional zu verletzen.
Ich wohne seit Sommer diesen Jahres endlich mit meinen Freund zusammen. (Davor hab ich schon 2 Jahre alleine gewohnt) Und jedes Mal, wenn wir auf diesen Menschen treffen, schleudert er mit fiesen Sprüchen um sich. Zudem zickt er mich sofort an, wenn ich nicht sofort lossprinte, um seinen Wunsch zu erfüllen.
Das kenne ich aus meiner Kindheit auch nicht anders. Meine schwester und ich waren seine Haussklaven und musste schon mit nicht mal 10 Jahren morgens seinen Kaffee kochen, unaufgefordert nachschenken, ihm beim Frühstück die “richtige“ Wurst hinlegen und mittags ständig Bier bringen. Und wehe du findest seine Sorte nicht.
Ich würde gerne wissen, wie ich mich gegen seine Angriffe wehren soll.
Ich habe bereits einiges ausprobiert:
-mich mit Logik wehren (dumme Idee. Logik ist glaubenssache)
-ihn selbst angreifen (führt nur zum Streit. Mutter gibt mir dann die Schuld. “sei mal nicht so, stell dich nicht so an ... bla bla“)
-ignorieren (ebenfalls wirkungslos, bzw. Gar schädlicher. Er nutzt dann meine anwesenden Freunde, indem er mich ignoriert und Witze auf meine Kosten macht, damit meine Freunde mit ihm über mich lachen kann)
Ich gehe meinen Eltern schon möglichst aus dem Weg, aber komplett aus meinem Leben bekomme ich sie noch nicht. Das Verhältnis zu meiner Mutter ist sehr schlecht. Sie hängt bei der Sache definitiv mit drin, wenn auch “nur“ passiv.
Über Ideen und Denkanstöße würde ich mich riesig freuen!
Ich wollt ihr mal einen kleinen Teil meines Lebens preisgeben und nach eurer Meinung fragen.
Wie im Titel geschrieben, mobbt mich mein Vater. Schon als Kind war für ihn es eine Selbstverständlichkeit, jede Möglichkeit zu nutzen, mich vor Freunden und Familie schlecht darzustellen. Dabei spielte es auch keine Rolle, ob es meine oder seine Freunde waren.
Er macht Bemerkungen, die für Außenstehende nicht immer gleich ersichtlich sind. Ein Beispiel aus meiner frühen Kindheit: ständig, egal wer zu besuch war, hat er diesen Spruch losgelassen. “Ist ja ein Wunder, dass die beiden alleine auf's Klo gehen können.“
Natürlich hat das mich und meine 2 Jahre ältere Schwester hart verletzt. Er hat es geliebt, das zu sagen, wenn wir mit im Raum waren.
Mein Leben lang kenn ich das gar nicht anders, dass er sein Maul über mich zerreist. Als Kind hatte ich es irgendwann akzeptiert, dass das so ist. Es ist ok, mich emotional zu verletzen.
Ich wohne seit Sommer diesen Jahres endlich mit meinen Freund zusammen. (Davor hab ich schon 2 Jahre alleine gewohnt) Und jedes Mal, wenn wir auf diesen Menschen treffen, schleudert er mit fiesen Sprüchen um sich. Zudem zickt er mich sofort an, wenn ich nicht sofort lossprinte, um seinen Wunsch zu erfüllen.
Das kenne ich aus meiner Kindheit auch nicht anders. Meine schwester und ich waren seine Haussklaven und musste schon mit nicht mal 10 Jahren morgens seinen Kaffee kochen, unaufgefordert nachschenken, ihm beim Frühstück die “richtige“ Wurst hinlegen und mittags ständig Bier bringen. Und wehe du findest seine Sorte nicht.
Ich würde gerne wissen, wie ich mich gegen seine Angriffe wehren soll.
Ich habe bereits einiges ausprobiert:
-mich mit Logik wehren (dumme Idee. Logik ist glaubenssache)
-ihn selbst angreifen (führt nur zum Streit. Mutter gibt mir dann die Schuld. “sei mal nicht so, stell dich nicht so an ... bla bla“)
-ignorieren (ebenfalls wirkungslos, bzw. Gar schädlicher. Er nutzt dann meine anwesenden Freunde, indem er mich ignoriert und Witze auf meine Kosten macht, damit meine Freunde mit ihm über mich lachen kann)
Ich gehe meinen Eltern schon möglichst aus dem Weg, aber komplett aus meinem Leben bekomme ich sie noch nicht. Das Verhältnis zu meiner Mutter ist sehr schlecht. Sie hängt bei der Sache definitiv mit drin, wenn auch “nur“ passiv.
Über Ideen und Denkanstöße würde ich mich riesig freuen!