G
Gast
Gast
[Hallo,
so - etwas spät aber ich möchte meinen Kommentar auch noch dazu abgeben!
Eine Entscheidung für oder wider sein eigenes Kind zu treffen ist sicherlich eine unglaublich schwere Sache und eigentlich sollte sich eine solche Frage gar nicht erst stellen. Aber wenn ich meine eigene Situation betrachte (und die von so manchen Bekannten) dann ist so etwas durchaus nachvollziehbar!
Bedenkt doch bitte einmal folgende Umstände:
Man hat ein Kind aus erster Ehe/Beziehung und hat nach langem hin und her endlich wieder einen Lebenspartner gefunden mit dem man eine langfristige Beziehung eingehen möchte. Auch dieser Lebenspartner hat es verdient die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung zu bekommen (die ja auch dem ersten Lebenspartner zugekommen ist). Sollte es nun zu Problemen mit dem Expartner kommen (und zu 99% gehts doch um die Kinder), dann kann es ja wohl nicht sein, dass dies auf dem Rücken des neuen Lebenspartners ausgetragen wird. Permanentes Störfeuer beim Kindesunterhalt, Kindesumgang, Kindeserziehung etc... belastet jede noch so intakte Beziehung!
Ratloser hat das alleinige Sorgerecht bekommen und seine Ex mischt über das Kind seine neue Beziehung auf, indem sie immer wieder interveniert weil ihr seine Erziehungsmethoden nicht passen???? Wenn die gute nur ein wenig mehr Grüze im Kopf hätte, dann würde sie die Füsse still halten. Denn leidtragend ist das Kind, welches immer zwischen Vater und Mutter hin und hergerissen wird. Was der Vater für richtig findet, wird durch die Mutter torpediert!
Auch ich gehöre zur Minderheit der Männer, die per Gerichtsbeschluss das alleinige Sorgerecht erhalten haben (gestützt auf mehrere Gutachten). Aber auch ich habe einsehen müssen, dass die Gattung der fehlgeleiteten und in ihrer Eitelkeit gekränkten Mütter auf sehr mannigfaltige Art und Weise die Kinder manipulieren. Da bleibt dir als Mann die Luft weg wenn du erst mal siehst, wie einfallsreich und dreist solche Frauen sein können um dir das Leben schwer zu machen! Und es findet sich in unserem Staat niemand von dem man als erziehender Vater wirkliche Unterstützung zu erwarten hat, weil sich niemand an den "heiligen Status der Mutter " rantraut.
Ich habe für mich die Entscheidung getroffen mich diesem Irrsinn zu verweigern. Ich werde nicht weiter gegen eine Mutter kämpfen, der alle Mittel recht sind um ihre kranken Ansichten durchzusetzen. Und das ganze auf Kosten des Kindes, meiner neuen Beziehung und letztendlich mir selbst.
Dass eine solche Entscheidung schwer fällt, darüber braucht man nicht reden. Aber was bringt es wenn man seine neue Beziehung aufs Spiel setzt? Gar nichts, denn es wird sich nach Beendigung selbiger NICHTS ändern! Im Gegenteil, das Spiel beginnt von vorne! Und dem Kind ist damit auch nicht gedient weil es mit jeder neuen Beziehung in den selben Konflikt gestürzt wird.
Solange die Mütter in unserem Staat in jeder Lebenslage machen können was sie wollen (und ich rede aus eigener Erfahrung!), wir sich für uns Väter nichts ändern!
Gruß, Steve
so - etwas spät aber ich möchte meinen Kommentar auch noch dazu abgeben!
Eine Entscheidung für oder wider sein eigenes Kind zu treffen ist sicherlich eine unglaublich schwere Sache und eigentlich sollte sich eine solche Frage gar nicht erst stellen. Aber wenn ich meine eigene Situation betrachte (und die von so manchen Bekannten) dann ist so etwas durchaus nachvollziehbar!
Bedenkt doch bitte einmal folgende Umstände:
Man hat ein Kind aus erster Ehe/Beziehung und hat nach langem hin und her endlich wieder einen Lebenspartner gefunden mit dem man eine langfristige Beziehung eingehen möchte. Auch dieser Lebenspartner hat es verdient die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung zu bekommen (die ja auch dem ersten Lebenspartner zugekommen ist). Sollte es nun zu Problemen mit dem Expartner kommen (und zu 99% gehts doch um die Kinder), dann kann es ja wohl nicht sein, dass dies auf dem Rücken des neuen Lebenspartners ausgetragen wird. Permanentes Störfeuer beim Kindesunterhalt, Kindesumgang, Kindeserziehung etc... belastet jede noch so intakte Beziehung!
Ratloser hat das alleinige Sorgerecht bekommen und seine Ex mischt über das Kind seine neue Beziehung auf, indem sie immer wieder interveniert weil ihr seine Erziehungsmethoden nicht passen???? Wenn die gute nur ein wenig mehr Grüze im Kopf hätte, dann würde sie die Füsse still halten. Denn leidtragend ist das Kind, welches immer zwischen Vater und Mutter hin und hergerissen wird. Was der Vater für richtig findet, wird durch die Mutter torpediert!
Auch ich gehöre zur Minderheit der Männer, die per Gerichtsbeschluss das alleinige Sorgerecht erhalten haben (gestützt auf mehrere Gutachten). Aber auch ich habe einsehen müssen, dass die Gattung der fehlgeleiteten und in ihrer Eitelkeit gekränkten Mütter auf sehr mannigfaltige Art und Weise die Kinder manipulieren. Da bleibt dir als Mann die Luft weg wenn du erst mal siehst, wie einfallsreich und dreist solche Frauen sein können um dir das Leben schwer zu machen! Und es findet sich in unserem Staat niemand von dem man als erziehender Vater wirkliche Unterstützung zu erwarten hat, weil sich niemand an den "heiligen Status der Mutter " rantraut.
Ich habe für mich die Entscheidung getroffen mich diesem Irrsinn zu verweigern. Ich werde nicht weiter gegen eine Mutter kämpfen, der alle Mittel recht sind um ihre kranken Ansichten durchzusetzen. Und das ganze auf Kosten des Kindes, meiner neuen Beziehung und letztendlich mir selbst.
Dass eine solche Entscheidung schwer fällt, darüber braucht man nicht reden. Aber was bringt es wenn man seine neue Beziehung aufs Spiel setzt? Gar nichts, denn es wird sich nach Beendigung selbiger NICHTS ändern! Im Gegenteil, das Spiel beginnt von vorne! Und dem Kind ist damit auch nicht gedient weil es mit jeder neuen Beziehung in den selben Konflikt gestürzt wird.
Solange die Mütter in unserem Staat in jeder Lebenslage machen können was sie wollen (und ich rede aus eigener Erfahrung!), wir sich für uns Väter nichts ändern!
Gruß, Steve