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ratlos05
Gast
Hallo,
neun Stunden habe ich noch und mich nun endlich entschlossen, doch mir alles (soweit das hier Platz hat) von der Seele zu schreiben.
Kurz: bin verheiratet, habe einen Sohn aus erster Ehe (9), der bei uns lebt (habe das Sorgerecht) und eine Tochter (2) mit meiner jetzigen Frau.
In unsere Ehe gings immer auf und ab und seit 1-2 jahre nur mehr bergab. mein sohn ist (sicherlich auch durch die erste scheidung und die tatsache, daß seine mutter alkoholikerin ist) kein einfaches kind. und ich bin sicherlich auch nicht einfach. nun ist aber für meine frau der punkt angelangt, daß sie bis morgen in der früh meine entscheidung haben will, ob ich meine sohn weggebe und bei seinen großeltern (400km entfernt) aufwachsen lassen will, oder ob wir uns scheiden lassen (i.e. meinsohn bei mir, unsere tochter bei ihr). und ich will weder die scheidung noch meinen Sohn verlassen, weil ich an die familie glaube und (als grundlos optimitischer mensch) immer daran glaube, daß alles wieder gut wird. meine frau hat vor 7 jahren sehr viel dazu beigetragen, daß ich das sorgerecht überhaupt bekommen habe und meine sohn wie den ihren behandelt (was sie im prinzip auch jetzt noch tut), allerdings ist auch er ein ewiger streitpunkt zwischen uns, schon alleine deswegen, weil wir doch recht unterschiedliche erziehungsmethoden haben.
also: ich habe keine ahnung, was ich morgen in der früh machen werde.
vielleicht hat wer von euch irgendwelche ratschläge. wer fragen hat (bzw. mehr wissen will - ich könnte bücher füllen, nur weiß ich eben gar nicht, wo ich anfangen soll), bitte stellen, werde eh die ganze nacht munter sein.
lg der ratlose
neun Stunden habe ich noch und mich nun endlich entschlossen, doch mir alles (soweit das hier Platz hat) von der Seele zu schreiben.
Kurz: bin verheiratet, habe einen Sohn aus erster Ehe (9), der bei uns lebt (habe das Sorgerecht) und eine Tochter (2) mit meiner jetzigen Frau.
In unsere Ehe gings immer auf und ab und seit 1-2 jahre nur mehr bergab. mein sohn ist (sicherlich auch durch die erste scheidung und die tatsache, daß seine mutter alkoholikerin ist) kein einfaches kind. und ich bin sicherlich auch nicht einfach. nun ist aber für meine frau der punkt angelangt, daß sie bis morgen in der früh meine entscheidung haben will, ob ich meine sohn weggebe und bei seinen großeltern (400km entfernt) aufwachsen lassen will, oder ob wir uns scheiden lassen (i.e. meinsohn bei mir, unsere tochter bei ihr). und ich will weder die scheidung noch meinen Sohn verlassen, weil ich an die familie glaube und (als grundlos optimitischer mensch) immer daran glaube, daß alles wieder gut wird. meine frau hat vor 7 jahren sehr viel dazu beigetragen, daß ich das sorgerecht überhaupt bekommen habe und meine sohn wie den ihren behandelt (was sie im prinzip auch jetzt noch tut), allerdings ist auch er ein ewiger streitpunkt zwischen uns, schon alleine deswegen, weil wir doch recht unterschiedliche erziehungsmethoden haben.
also: ich habe keine ahnung, was ich morgen in der früh machen werde.
vielleicht hat wer von euch irgendwelche ratschläge. wer fragen hat (bzw. mehr wissen will - ich könnte bücher füllen, nur weiß ich eben gar nicht, wo ich anfangen soll), bitte stellen, werde eh die ganze nacht munter sein.
lg der ratlose