Hallo, ich hoffe ich kann dir auf positive Hilfe und Ratschläge rechnen. Ich fange mal damit an. Unser Sohn ist sechs Jahre alt und besucht die erste Klasse seit fast eine Woche. Bevor unser Sohn die Schule besucht hat, hatte er Logopädie, die er immer noch hat und eine Frühförderung, die Frühförderung sowie Logopädie Sagen beide, dass unser Sohn eine I Kraft Brauch im Fachbegriffen auch Integrationskraft genannt, weil er bisschen hyperaktiv ist, nicht ruhig sitzen kann. Konzentrationsschwäche gibt schnell auf. Dies wurde uns vom Jugendamt und von Sozialamt abgelehnt. Das Sozialamt sagt, ich solle meinen sohn ein Handikap geben also eine Behinderung soll ich vom Arzt verschreiben lassen, damit er diese Integrationskraft kriegt. Gott sei Dank habe ich dies nicht gemacht. Ich habe es den Kinderarzt auch erzählt, und der Kinderarzt meinte, ich werde deinen Sohn kein Handicap geben, weil das würde ihm ein Leben lang verfolgen. Wir haben halt immer Angst gehabt, dass irgendwas passiert, weil er einen Notfallpen auch hat eine Nussallergie diese extrem hoch bei ihm ist und auch zu Atemnot führt. Die Schule weigert sich ihn diesen Notfallpen zu geben, falls irgendwas passiert bevor unser Sohn eingeschult worden ist, wurde uns geraten, unseren Sohn auf eine Frühförderschule zu schicken. Klar liegt die Entscheidung bei uns doch wir haben mit unseren Sohn gesprochen und unser Sohn möchte gerne auf die Schule wo auch seine Freunde sind. Sprich sein Freund Kreis vom Kindergarten. Somit haben wir uns für die ganz normale Grundschule entschieden. Wir haben von der Schule mitbekommen, dass er mit seiner Freundin eine Klasse ist, als wir jedoch zur Einschulung gekommen sind, war es nicht der Fall alleine ohne seine Freunde in einer Klasse. Ich habe den Direktor darauf angesprochen der Direktor sagte zu mir ich habe einen Plan mit deinem Sohn. Seine Freunde würden ihn ablenken im Unterricht und deswegen ist es besser, wenn er erst mal alleine ist am Einschulungstag durften die Kinder 1 Stunde im Unterricht und ich hab mein Sohn gefragt, wie es war. Er sagte mir, Papa ist mal gut das war der erste Tag für 1 Stunde. Am nächsten Tag, wo ich meinen Sohn in die Schule bringen wollte, kam die Lehrerin entgegen und meinte zu mir, das war gar nicht gut. Ich habe sie gefragt, warum und was sie damit meinte sie meinte, er würde in die Klasse ganze Zeit reden, ohne dass man ihn auffordert zu reden. Ich habe ihr gesagt, schauen Sie mal bitte er ist vom Kindergarten ist frisch gekommen. Er ist noch klein und er ist ja da und bei ihm noch was zu lernen und sie haben die ganzen Befunde auch gesehen, dass er Hilfe braucht. Am dritten Schultag habe ich meinen Sohn gefragt wie war’s er sagte mir wieder gut. Wir hatten danach einen Elternabend, wo die Lehrerin alle Schüler lobte. Wir haben uns gedacht, oh das ist meine schöne Nachricht. Noch als sie der Lehrerin alleine waren, sagte sie uns sofort, dass er Hilfe braucht und es wäre ja besser, ihm auf ne andere Schule zu schicken, obwohl er noch nicht mal richtig angekommen ist. Wir haben versucht, die Hausaufgaben mit ihm zusammen zu machen. Erste Mal hat’s gut geklappt doch beim zweiten Mal leider eher weniger. Ich meine, es ist ein sechsjähriges Kind. Jedes Kind hat seine Stärken und Schwächen, Sprech es als Vater und ich empfinde, dass sie mittlerweile viel für die erste Klasse den Kindern zu muten am dritten Tag hatte mein Sohn auch Sport und alles und ich hab ihn gefragt, wie’s gut er sagt Papa. Es ist gut und freut sich auch in die Schule zu gehen. Ich habe ihm am vierten Tag mit der Schultasche kurz geholfen sind Klasse zu bringen und habe gesehen, wo sein Sitzplatz ist. Sein Sitzplatz ist fast neben dem Lehrertisch. Ich hab mir die Tasche neben seinen Tisch hin gepackt und die Lehrerin geht ja immer dran her vorbei und sagte zu ihm, er solle die Tasche an die Seite tun, und er hätte zu ihr laut der Lehrerin ihre Aussage patzig gesagt, das hat mein Papa da getan und war dann halt genervt. ich frage mich als Elternteil, wo er die Tasche bitte hin tun soll, wenn sie da ständig dran vorbeigeht und ich hab mir das selber angesehen, dass das gar nicht möglich ist. Und immer wenn ich mein Sohn abgeholt habe, hab ich immer gedacht das kommt was positives von der Lehrerin aber nein, es kommt immer solch Aussagen wie er braucht eine Integrationskraft, wo sie auch weiß, dass er es nicht kriegen wird und immer sagt sie Schule also andere Schule Ich hab das Gefühl mittlerweile sie möchte ihn gar nicht da haben. Heute haben wir uns zusammen hingesetzt und haben die Hausaufgaben versucht zu machen die wir eigentlich gestern gemacht haben er es auch sehr gut gemacht hat. Er hat halt bisschen länger gebraucht, aber er hat es gut gemacht. Nur heute hat es leider nicht gut gemacht. Es hat erstmals länger gedauert und er hat doch geweint, weil er immer gesagt hat. Er kann das nicht, obwohl er es eigentlich kann. Ich habe mir danach meinen Sohn mal zur Brust genommen. Ich hab ihn gefragt, wie das denn aussehe, wenn er auf die Frühförderschule gehen würde. Er hat in Strömen geweint und hat gesagt nein Papa, ich liebe meine Schule, ich möchte nicht auf einen anderen Schule und ich hab ihm gesagt okay mein Sohn aber du musst dich bisschen anstrengen. Du musst dich bisschen konzentrieren. Du musst mitmachen und alles er sagt mir immer ja okay aber immer wenn ich zur Schule gehe, kommt mir die Lehrerin entgegen oder erzähl mir irgendwas Negatives und immer das Gleiche wäre ja nicht soweit die andere Schule wäre ja besser für ihn. Wir sollen nach einer Integrationskraft gucken, wie ihr schon liest. Es wiederholt sich einfach immer alles wiederholt sich immer und immer wieder alles. Ich weiß als Elternteil leider nicht mehr weiter und würde mir gerne eure Meinung und eure Erfahrungen wünschen, dass Sie uns eventuell Ratschläge Tipps gibt, was man da machen kann wir als Elternteil sehen auch dass eigentlich noch nicht für die Schule bereit ist. Wir wollten sogar, dass er noch ein Jahr länger ins Kindergarten geht. Dies wurde vom Kindergarten leider auch abgelehnt und als Vater kann ich nur sagen mit Tränen in Augen, dass mir das alles für meinen Sohn sehr leid tut, zumal in der Klasse ohne seine Freunde. Erst mal dann negative Feedbecks, obwohl es versucht er hatte heute einmal Sport gehabt und hat seine Sporttasche verlegt und er hatte Probleme damit gehabt, sich schneller anzuziehen als andere Kinder, weil er kann noch nicht zum Beispiel von seiner Jacke den Reißverschluss zuschließen, aber auch von der leeren wieder gehört. Er hätte zu lange gebraucht er kann kein Reißverschluss zuschließen. Ja gut, das wissen wir. Ich meine es sind trotzdem Kinder. Ich hoffe, dass mir jemand hier helfen kann und mir gute Ratschläge geben kann. Vielen lieben Dank