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Mein Sohn erste Klasse Probleme

Nein.
(Man kann übrigens niemanden "behindert schreiben". Man kann einen Antrag auf Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarfs stellen, aber das ist für eine Integrationshilfe nicht zwingend notwendig.)
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur sagen, dass ihr eurem Sohn keinen Gefallen tut, wenn ihr die Probleme schönredet.
Ich würde mir einen Kinderpsychologen suchen und ihn durchtesten lassen. Auch mit ADHS würdet ihr auf Antrag einen Schulbegleiter bekommen können. Ohne Status als "Förderkind".
Das haben wir alles gemacht wie sie es sagen die Befunde sind da das er noch nicht bereit für die Schule ist und das er Hilfe Brauch
 
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Wir bedrohen ihn in keinsterweise wir sagen ihn lediglich ob es nicht besser wäre er möchte aber nicht und ich respektiere den Wunsch meines Kindes
Es ist vollkommen falsch, so schwerwiegende Entscheidungen vom Wunsch des Kindes abhängig zu machen, mit Respekt hat das nicht das nichts zu tun.

Kindern (in dem Alter) muss man vermitteln, dass ihre Eltern die "Großen und Starken sind, die sie beschützen und wissen, was richtig ist", nur so können sie sich sicher fühlen und aus diesem sicheren Hafen Familie die Welt erkunden, wachsen und lernen.

Dem Sohn diese Entscheidung zu überlassen überfordert ihn total, solche Entscheidungen müsst ihr als Eltern treffen und ihm liebevoll und positiv gefärbt erklären.

Also, es ist nicht gut, ihm zu sagen, er muss sich zusammenreißen, denn sonst kommt er auf die Förderschule und wie sieht das dann aus...
Er KANN sich nicht zusammenreißen, er muss erst lernen, wie er sich in der Schule bewegen und verhalten muss.
Vielleicht ist die Förderschule dafür tatsächlich eine gute Option.

In Berlin gibt es ein Amt namens "Sozialpsychiatrischer Dienst", möglicherweise kann das helfen - ich weiß nicht, wie es in deinem Bundesland heißt, das kann von Wohnort zu Wohnort Unterschiede geben.
Die bewerten solche Situationen und sorgen dafür, dass weitere Hilfsmaßnahmen ergriffen werden können.

Ich habe hier sehr gute Erfahrungen mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst gemacht.
Mein Sohn ist zwei Monate zu früh gekommen und hatte allerlei Einschränkungen im motorischen Bereich, dafür gab es damals einen Paragraphen unter dem Begriff "von Behinderung bedroht" - das bleibt dann nicht als Behinderung stehen, aber auf Basis davon hat er einen Integrationsplatz im Kindergarten bekommen, wo er auch Ergotherapie, Logopädie und psychomotorisches Turnen bekam. Dafür brauchte es aber diesen Paragraphen, denn von irgendwas wollen die Leute ja alle bezahlt werden, das wäre bei einer potentiellen Schulbegleitung bei euch ja auch der Fall.
 
Haben wir alles versucht die gehen nicht von dem Alter des Kindes aus sondern von der Größe weil er zu groß seihe
Das ist Unsinn. Die Einschulung (wo mich wundert, dass er überhaupt eingeschult wurde) bzw. ggf. auch Rückstufung hängt weder von dem einen noch von dem anderen ab!

Ich habe über eine Stunde gebraucht, um mich durch deinen ungegliederten, absatzlosen und ziemlich chaotischen Text durchzuarbeiten...

Und ich frage mich daher, inwieweit das Elternhaus eine Rolle spielt bei den genannten Problemen deines Sohnes....
 
Haben wir alles versucht die gehen nicht von dem Alter des Kindes aus sondern von der Größe weil er zu groß seihe

So einen Schwachsinn hab ich noch nie gehört! Die Einschulung ist ein detaillierter Test unabhängig von der Körperlänge. 🙄
Ich habe 4 Kinder durch diesen Einschulungstest gebracht und weiß, was da läuft!
Das, was du hier angibst, jedenfalls nicht!
Irgendwas stimmt hier grundlegend nicht!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Das werde ich versuchen vielen lieben Dank
 

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