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Mein Sohn erste Klasse Probleme

busu1990

Mitglied
Hallo, ich hoffe ich kann dir auf positive Hilfe und Ratschläge rechnen. Ich fange mal damit an. Unser Sohn ist sechs Jahre alt und besucht die erste Klasse seit fast eine Woche. Bevor unser Sohn die Schule besucht hat, hatte er Logopädie, die er immer noch hat und eine Frühförderung, die Frühförderung sowie Logopädie Sagen beide, dass unser Sohn eine I Kraft Brauch im Fachbegriffen auch Integrationskraft genannt, weil er bisschen hyperaktiv ist, nicht ruhig sitzen kann. Konzentrationsschwäche gibt schnell auf. Dies wurde uns vom Jugendamt und von Sozialamt abgelehnt. Das Sozialamt sagt, ich solle meinen sohn ein Handikap geben also eine Behinderung soll ich vom Arzt verschreiben lassen, damit er diese Integrationskraft kriegt. Gott sei Dank habe ich dies nicht gemacht. Ich habe es den Kinderarzt auch erzählt, und der Kinderarzt meinte, ich werde deinen Sohn kein Handicap geben, weil das würde ihm ein Leben lang verfolgen. Wir haben halt immer Angst gehabt, dass irgendwas passiert, weil er einen Notfallpen auch hat eine Nussallergie diese extrem hoch bei ihm ist und auch zu Atemnot führt. Die Schule weigert sich ihn diesen Notfallpen zu geben, falls irgendwas passiert bevor unser Sohn eingeschult worden ist, wurde uns geraten, unseren Sohn auf eine Frühförderschule zu schicken. Klar liegt die Entscheidung bei uns doch wir haben mit unseren Sohn gesprochen und unser Sohn möchte gerne auf die Schule wo auch seine Freunde sind. Sprich sein Freund Kreis vom Kindergarten. Somit haben wir uns für die ganz normale Grundschule entschieden. Wir haben von der Schule mitbekommen, dass er mit seiner Freundin eine Klasse ist, als wir jedoch zur Einschulung gekommen sind, war es nicht der Fall alleine ohne seine Freunde in einer Klasse. Ich habe den Direktor darauf angesprochen der Direktor sagte zu mir ich habe einen Plan mit deinem Sohn. Seine Freunde würden ihn ablenken im Unterricht und deswegen ist es besser, wenn er erst mal alleine ist am Einschulungstag durften die Kinder 1 Stunde im Unterricht und ich hab mein Sohn gefragt, wie es war. Er sagte mir, Papa ist mal gut das war der erste Tag für 1 Stunde. Am nächsten Tag, wo ich meinen Sohn in die Schule bringen wollte, kam die Lehrerin entgegen und meinte zu mir, das war gar nicht gut. Ich habe sie gefragt, warum und was sie damit meinte sie meinte, er würde in die Klasse ganze Zeit reden, ohne dass man ihn auffordert zu reden. Ich habe ihr gesagt, schauen Sie mal bitte er ist vom Kindergarten ist frisch gekommen. Er ist noch klein und er ist ja da und bei ihm noch was zu lernen und sie haben die ganzen Befunde auch gesehen, dass er Hilfe braucht. Am dritten Schultag habe ich meinen Sohn gefragt wie war’s er sagte mir wieder gut. Wir hatten danach einen Elternabend, wo die Lehrerin alle Schüler lobte. Wir haben uns gedacht, oh das ist meine schöne Nachricht. Noch als sie der Lehrerin alleine waren, sagte sie uns sofort, dass er Hilfe braucht und es wäre ja besser, ihm auf ne andere Schule zu schicken, obwohl er noch nicht mal richtig angekommen ist. Wir haben versucht, die Hausaufgaben mit ihm zusammen zu machen. Erste Mal hat’s gut geklappt doch beim zweiten Mal leider eher weniger. Ich meine, es ist ein sechsjähriges Kind. Jedes Kind hat seine Stärken und Schwächen, Sprech es als Vater und ich empfinde, dass sie mittlerweile viel für die erste Klasse den Kindern zu muten am dritten Tag hatte mein Sohn auch Sport und alles und ich hab ihn gefragt, wie’s gut er sagt Papa. Es ist gut und freut sich auch in die Schule zu gehen. Ich habe ihm am vierten Tag mit der Schultasche kurz geholfen sind Klasse zu bringen und habe gesehen, wo sein Sitzplatz ist. Sein Sitzplatz ist fast neben dem Lehrertisch. Ich hab mir die Tasche neben seinen Tisch hin gepackt und die Lehrerin geht ja immer dran her vorbei und sagte zu ihm, er solle die Tasche an die Seite tun, und er hätte zu ihr laut der Lehrerin ihre Aussage patzig gesagt, das hat mein Papa da getan und war dann halt genervt. ich frage mich als Elternteil, wo er die Tasche bitte hin tun soll, wenn sie da ständig dran vorbeigeht und ich hab mir das selber angesehen, dass das gar nicht möglich ist. Und immer wenn ich mein Sohn abgeholt habe, hab ich immer gedacht das kommt was positives von der Lehrerin aber nein, es kommt immer solch Aussagen wie er braucht eine Integrationskraft, wo sie auch weiß, dass er es nicht kriegen wird und immer sagt sie Schule also andere Schule Ich hab das Gefühl mittlerweile sie möchte ihn gar nicht da haben. Heute haben wir uns zusammen hingesetzt und haben die Hausaufgaben versucht zu machen die wir eigentlich gestern gemacht haben er es auch sehr gut gemacht hat. Er hat halt bisschen länger gebraucht, aber er hat es gut gemacht. Nur heute hat es leider nicht gut gemacht. Es hat erstmals länger gedauert und er hat doch geweint, weil er immer gesagt hat. Er kann das nicht, obwohl er es eigentlich kann. Ich habe mir danach meinen Sohn mal zur Brust genommen. Ich hab ihn gefragt, wie das denn aussehe, wenn er auf die Frühförderschule gehen würde. Er hat in Strömen geweint und hat gesagt nein Papa, ich liebe meine Schule, ich möchte nicht auf einen anderen Schule und ich hab ihm gesagt okay mein Sohn aber du musst dich bisschen anstrengen. Du musst dich bisschen konzentrieren. Du musst mitmachen und alles er sagt mir immer ja okay aber immer wenn ich zur Schule gehe, kommt mir die Lehrerin entgegen oder erzähl mir irgendwas Negatives und immer das Gleiche wäre ja nicht soweit die andere Schule wäre ja besser für ihn. Wir sollen nach einer Integrationskraft gucken, wie ihr schon liest. Es wiederholt sich einfach immer alles wiederholt sich immer und immer wieder alles. Ich weiß als Elternteil leider nicht mehr weiter und würde mir gerne eure Meinung und eure Erfahrungen wünschen, dass Sie uns eventuell Ratschläge Tipps gibt, was man da machen kann wir als Elternteil sehen auch dass eigentlich noch nicht für die Schule bereit ist. Wir wollten sogar, dass er noch ein Jahr länger ins Kindergarten geht. Dies wurde vom Kindergarten leider auch abgelehnt und als Vater kann ich nur sagen mit Tränen in Augen, dass mir das alles für meinen Sohn sehr leid tut, zumal in der Klasse ohne seine Freunde. Erst mal dann negative Feedbecks, obwohl es versucht er hatte heute einmal Sport gehabt und hat seine Sporttasche verlegt und er hatte Probleme damit gehabt, sich schneller anzuziehen als andere Kinder, weil er kann noch nicht zum Beispiel von seiner Jacke den Reißverschluss zuschließen, aber auch von der leeren wieder gehört. Er hätte zu lange gebraucht er kann kein Reißverschluss zuschließen. Ja gut, das wissen wir. Ich meine es sind trotzdem Kinder. Ich hoffe, dass mir jemand hier helfen kann und mir gute Ratschläge geben kann. Vielen lieben Dank
 
ich kann bei der Sache nur insofern helfen, dass ich den Text ohne Abschnitte hier erst mal in eine lesbare Form gebracht habe, damit er für andere eventuell besser lesbar ist.
Viele hier haben sich schon geäußert, dass Texte ohne Abschnitte nicht gelesen werden. Um dies zu verhindern, hier meine Arbeit:


„Hallo, ich hoffe ich kann dir auf positive Hilfe und Ratschläge rechnen.
Ich fange mal damit an. Unser Sohn ist sechs Jahre alt und besucht die erste Klasse seit fast eine Woche. Bevor unser Sohn die Schule besucht hat, hatte er Logopädie, die er immer noch hat und eine Frühförderung, die Frühförderung sowie Logopädie Sagen beide, dass unser Sohn eine I Kraft Brauch im Fachbegriffen auch Integrationskraft genannt, weil er bisschen hyperaktiv ist, nicht ruhig sitzen kann. Konzentrationsschwäche gibt schnell auf.
Dies wurde uns vom Jugendamt und von Sozialamt abgelehnt. Das Sozialamt sagt, ich solle meinen sohn ein Handikap geben also eine Behinderung soll ich vom Arzt verschreiben lassen, damit er diese Integrationskraft kriegt.
Gott sei Dank habe ich dies nicht gemacht. Ich habe es den Kinderarzt auch erzählt, und der Kinderarzt meinte, ich werde deinen Sohn kein Handicap geben, weil das würde ihm ein Leben lang verfolgen. Wir haben halt immer Angst gehabt, dass irgendwas passiert, weil er einen Notfallpen auch hat eine Nussallergie diese extrem hoch bei ihm ist und auch zu Atemnot führt.

Die Schule weigert sich ihn diesen Notfallpen zu geben, falls irgendwas passiert bevor unser Sohn eingeschult worden ist, wurde uns geraten, unseren Sohn auf eine Frühförderschule zu schicken.
Klar liegt die Entscheidung bei uns doch wir haben mit unseren Sohn gesprochen und unser Sohn möchte gerne auf die Schule wo auch seine Freunde sind. Sprich sein Freund Kreis vom Kindergarten.

Somit haben wir uns für die ganz normale Grundschule entschieden. Wir haben von der Schule mitbekommen, dass er mit seiner Freundin eine Klasse ist, als wir jedoch zur Einschulung gekommen sind, war es nicht der Fall alleine ohne seine Freunde in einer Klasse.
Ich habe den Direktor darauf angesprochen der Direktor sagte zu mir ich habe einen Plan mit deinem Sohn. Seine Freunde würden ihn ablenken im Unterricht und deswegen ist es besser, wenn er erst mal alleine ist am Einschulungstag durften die Kinder 1 Stunde im Unterricht und ich hab mein Sohn gefragt, wie es war. Er sagte mir, Papa ist mal gut das war der erste Tag für 1 Stunde.

Am nächsten Tag, wo ich meinen Sohn in die Schule bringen wollte, kam die Lehrerin entgegen und meinte zu mir, das war gar nicht gut. Ich habe sie gefragt, warum und was sie damit meinte sie meinte, er würde in die Klasse ganze Zeit reden, ohne dass man ihn auffordert zu reden.
Ich habe ihr gesagt, schauen Sie mal bitte er ist vom Kindergarten ist frisch gekommen. Er ist noch klein und er ist ja da und bei ihm noch was zu lernen und sie haben die ganzen Befunde auch gesehen, dass er Hilfe braucht.

Am dritten Schultag habe ich meinen Sohn gefragt wie war’s er sagte mir wieder gut.
Wir hatten danach einen Elternabend, wo die Lehrerin alle Schüler lobte. Wir haben uns gedacht, oh das ist meine schöne Nachricht. Noch als sie der Lehrerin alleine waren, sagte sie uns sofort, dass er Hilfe braucht und es wäre ja besser, ihm auf ne andere Schule zu schicken, obwohl er noch nicht mal richtig angekommen ist.
Wir haben versucht, die Hausaufgaben mit ihm zusammen zu machen. Erste Mal hat’s gut geklappt doch beim zweiten Mal leider eher weniger. Ich meine, es ist ein sechsjähriges Kind. Jedes Kind hat seine Stärken und Schwächen, Sprech es als Vater und ich empfinde, dass sie mittlerweile viel für die erste Klasse den Kindern zu muten am dritten Tag hatte mein Sohn auch Sport und alles und ich hab ihn gefragt, wie’s gut er sagt Papa. Es ist gut und freut sich auch in die Schule zu gehen.

Ich habe ihm am vierten Tag mit der Schultasche kurz geholfen sind Klasse zu bringen und habe gesehen, wo sein Sitzplatz ist. Sein Sitzplatz ist fast neben dem Lehrertisch. Ich hab mir die Tasche neben seinen Tisch hin gepackt und die Lehrerin geht ja immer dran her vorbei und sagte zu ihm, er solle die Tasche an die Seite tun, und er hätte zu ihr laut der Lehrerin ihre Aussage patzig gesagt, das hat mein Papa da getan und war dann halt genervt.
ich frage mich als Elternteil, wo er die Tasche bitte hin tun soll, wenn sie da ständig dran vorbeigeht und ich hab mir das selber angesehen, dass das gar nicht möglich ist. Und immer wenn ich mein Sohn abgeholt habe, hab ich immer gedacht das kommt was positives von der Lehrerin aber nein, es kommt immer solch Aussagen wie er braucht eine Integrationskraft, wo sie auch weiß, dass er es nicht kriegen wird und immer sagt sie Schule also andere Schule Ich hab das Gefühl mittlerweile sie möchte ihn gar nicht da haben.

Heute haben wir uns zusammen hingesetzt und haben die Hausaufgaben versucht zu machen die wir eigentlich gestern gemacht haben er es auch sehr gut gemacht hat. Er hat halt bisschen länger gebraucht, aber er hat es gut gemacht. Nur heute hat es leider nicht gut gemacht. Es hat erstmals länger gedauert und er hat doch geweint, weil er immer gesagt hat. Er kann das nicht, obwohl er es eigentlich kann.
Ich habe mir danach meinen Sohn mal zur Brust genommen. Ich hab ihn gefragt, wie das denn aussehe, wenn er auf die Frühförderschule gehen würde. Er hat in Strömen geweint und hat gesagt nein Papa, ich liebe meine Schule, ich möchte nicht auf einen anderen Schule und ich hab ihm gesagt okay mein Sohn aber du musst dich bisschen anstrengen. Du musst dich bisschen konzentrieren. Du musst mitmachen und alles er sagt mir immer ja okay aber immer wenn ich zur Schule gehe, kommt mir die Lehrerin entgegen oder erzähl mir irgendwas Negatives und immer das Gleiche wäre ja nicht soweit die andere Schule wäre ja besser für ihn.

Wir sollen nach einer Integrationskraft gucken, wie ihr schon liest. Es wiederholt sich einfach immer alles wiederholt sich immer und immer wieder alles.
Ich weiß als Elternteil leider nicht mehr weiter und würde mir gerne eure Meinung und eure Erfahrungen wünschen, dass Sie uns eventuell Ratschläge Tipps gibt, was man da machen kann wir als Elternteil sehen auch dass eigentlich noch nicht für die Schule bereit ist.
Wir wollten sogar, dass er noch ein Jahr länger ins Kindergarten geht. Dies wurde vom Kindergarten leider auch abgelehnt und als Vater kann ich nur sagen mit Tränen in Augen, dass mir das alles für meinen Sohn sehr leid tut, zumal in der Klasse ohne seine Freunde.
Erst mal dann negative Feedbecks, obwohl es versucht er hatte heute einmal Sport gehabt und hat seine Sporttasche verlegt und er hatte Probleme damit gehabt, sich schneller anzuziehen als andere Kinder, weil er kann noch nicht zum Beispiel von seiner Jacke den Reißverschluss zuschließen, aber auch von der leeren wieder gehört.
Er hätte zu lange gebraucht er kann kein Reißverschluss zuschließen. Ja gut, das wissen wir. Ich meine es sind trotzdem Kinder. Ich hoffe, dass mir jemand hier helfen kann und mir gute Ratschläge geben kann. Vielen lieben Dank
Like Zitat Zitiere“
 
Ohne Diagnose bekommt er keine Integrationskraft.
Warum sperrt ihr euch dagegen?
Verstehe ich nicht, ihr wollt doch, dass euer Sohn adäquate Unterstützung bekommt?
Dann geht das endlich an, alles andere wird zum Fiasko führen…

Ein Kind mit solchen gravierenden Problemen kann sich nicht einfach konzentrieren und gut ist.
Ihr merkt das doch selber, wenn ihr Hausaufgaben mit ihm macht.

Da nützt auch dein Druck nichts, wie es aussehen würde, wenn er auf die Förderschule gehen müsste.

Mit solchen Aussagen verschlimmerst du die ganze Situation nur für deinen Sohn, weil er sich dadurch als Verlierer und Außenseiter fühlt.

Womöglich hat dein Sohn ADHS, dies sollte dringend abgeklärt werden.

Fragt beim Jugendamt nach, bei welchem Facharzt dein Sohn diagnostiziert werden kann, wenn sich euer Kinderarzt weiterhin weigert, eine Diagnostik durchzuführen.

Ohne wird alles nur noch schlimmer und das möchtet ihr bestimmt nicht.
 
Ohne Diagnose bekommt er keine Integrationskraft.
Warum sperrt ihr euch dagegen?
Verstehe ich nicht, ihr wollt doch, dass euer Sohn adäquate Unterstützung bekommt?
Dann geht das endlich an, alles andere wird zum Fiasko führen…

Ein Kind mit solchen gravierenden Problemen kann sich nicht einfach konzentrieren und gut ist.
Ihr merkt das doch selber, wenn ihr Hausaufgaben mit ihm macht.

Da nützt auch dein Druck nichts, wie es aussehen würde, wenn er auf die Förderschule gehen müsste.

Mit solchen Aussagen verschlimmerst du die ganze Situation nur für deinen Sohn, weil er sich dadurch als Verlierer und Außenseiter fühlt.

Womöglich hat dein Sohn ADHS, dies sollte dringend abgeklärt werden.

Fragt beim Jugendamt nach, bei welchem Facharzt dein Sohn diagnostiziert werden kann, wenn sich euer Kinderarzt weiterhin weigert, eine Diagnostik durchzuführen.

Ohne wird alles nur noch schlimmer und das möchtet ihr bestimmt nicht.
Die Integrationskraft Kraft kriegt man nur wen man das Kind behindert schreiben würde aber er hat keine Behinderung !!!!

Wir wünschen uns ja selber diese Integrationskraft

ADHS hat er auch nicht
 
Die Integrationskraft Kraft kriegt man nur wen man das Kind behindert schreiben würde aber er hat keine Behinderung !!!!

Wir wünschen uns ja selber diese Integrationskraft

ADHS hat er auch nicht
Du verstehst es nicht!

Welcher Arzt hat denn die ADHS Diagnostik durchgeführt?
Niemand, oder?

Wenn ihr nichts unternehmt, wird das schlimm für euren Sohn enden.
 
Du verstehst es nicht!

Welcher Arzt hat denn die ADHS Diagnostik durchgeführt?
Niemand, oder?

Wenn ihr nichts unternehmt, wird das schlimm für euren Sohn enden.
Wenn ich es ihnen doch sage das es untersucht worden ist Dan können sie es mir glauben man muss sich nicht für etwas schämen wen man es hat
Mein Sohn hat auch wobei ich sagen muss nur das Tablet und Fernsehen im Kopf wobei wir es reduziert haben aber sie werden mich bestimmt dafür kretesieren denke ich mal
 
Wenn ich es ihnen doch sage das es untersucht worden ist Dan können sie es mir glauben man muss sich nicht für etwas schämen wen man es hat
Mein Sohn hat auch wobei ich sagen muss nur das Tablet und Fernsehen im Kopf wobei wir es reduziert haben aber sie werden mich bestimmt dafür kretesieren denke ich mal
Um eine Integrationskraft zu bekommen braucht man ein ärztliches Gutachten und oder eine Diagnose.
Deshalb müsst ihr einen Arzt aufsuchen, der euch ein Gutachten oder eine Diagnose stellt.
Ihr könnt euer Kind auch einem Kinderpsychologen vorstellen, auch dieser kann euch weiterhelfen.
Zusätzlich habt ihr noch die Erklärung der Schule, dass euer Sohn Hilfe braucht.

Wartet nicht zu lange, ruft am besten gleich morgen beim Kinderarzt an und besprecht es noch einmal mit diesem.
Vielleicht stellt er euch doch ein Gutachten aus.
Besser wäre es aber, er würde euch eine Überweisung für einen Psychologen geben, damit euer Sohn die beste Unterstützung erhält.
 
Mein Sohn hat auch wobei ich sagen muss nur das Tablet und Fernsehen im Kopf wobei wir es reduziert haben aber sie werden mich bestimmt dafür kretesieren denke ich mal
Es geht hier doch nicht um Kritik, sondern wie man dem Kleinen am Bestens hilft.
Wie lief das denn im Kindergarten mit deinem Sohn?
Selbst da lernen die Kinder in der Regel, auch mal still zu sein, dem anderen zuzuhören, zum Beispiel, wenn eine Geschichte vorgelesen wird.
Er ist erst eine Woche in der Schule.
Das heißt ,er hat gerade erst angefangen und vllt braucht er einfach mehr Zeit, um sich einzugewöhnen.
Anderseits wird die Schule im Laufe der Zeit auch immer anspruchsvoller, die Hausaufgaben werden mehr usw.
Ich fürchte, dein kleiner Sohn kann nicht selber einschätzen, wo er am Besten aufgehoben ist.
Natürlich will er dahin, wo seine Freunde und die anderen Kinder vom Kindergarten hingehen.
Mein Sohn hatte im Kindergarten ein Kind in der Gruppe.
Der fiel schon dort auf.
Er war der, der seinen Namen noch nicht schreiben konnte, seine Bilder hatten noch keine Formen,nur Striche usw. Und auch im Verhalten fiel er auf.
Er wurde dann eingeschult, wie alle anderen.( Meiner Meinung nach war das ein Fehler, er war unreifer,als die anderen Kinder).
Was dabei rauskam, dass das Kind die erste Klasse wiederholen musste.
Anschließend lief wohl alles besser, ich hab das Kind dann aus dem Augen verloren.
Was ich damit sagen will.
Nicht alle Kinder sind gleich.
Nicht alle Kinder lernen gleich und es ist wichtig, dass sie einen Platz haben, wo sie nicht unterfördert werden, aber auch nicht überfordert.
Denn das verursacht Frust.
hat erstmals länger gedauert und er hat doch geweint, weil er immer gesagt hat. Er kann das nicht, obwohl er es eigentlich kann.
Der Frust fängt jetzt schon an.

Wird heutzutage eigentlich noch Schuleignungstest gemacht?
Meiner Meinung nach, gibt es Kinder, die noch von von einem weiteren Kindergartenjahr profitieren würden.
Lasst euch beraten,holt euch Hilfe ins Boot.
Da kenne ich mich leider nicht im deutschen System aus, wer da der richtige Ansprechpartner ist.
Zu Hause sorgt ihr am Besten für einen Ausgleich,so dass das Kind Spaß hat, aber am Besten ihn auch gleichzeitig kreativ beschäftigen oder sportlich, je nachdem was dem Kind Freude macht.
Auch ,dass er oft mit anderen Kindern spielt, das tut ihm gut und hält ihn fern von Fernsehen und Tablet, ohne Druck zu machen.
 

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