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Mein Sohn erste Klasse Probleme

Was heißt hier "nur", Nüsse sind bei Kindern sehr beliebt und wenn er so stark darauf reagiert, kann er schon einen Anfall kriegen wenn andere Kinder Nüsse zum Pausenbrot essen oder sich in der Klasse einen Nußriegel teilen. Es gab schon Leute die haben einen tödlichen Allergieanfall bekommen, weil sie in Berührung kamen mit jemanden, der vorher einen Nußriegel gegessen hatte! Gräser sind auch nicht zu vermeiden wenn die Kinder in der Pause ins Grüne gehen, auf einer Wiese spielen oder mal einen Ausflug machen. Wie verhinderst Du denn daß er in der Freizeit mit Gras in Berührung kommt, einfach nie mit ihm nach draußen gehen? Da solltest Du Dich dringend mal mit einem Arzt über eine Behandlung zur Desensibilisierung unterhalten, mit der das Risiko eines spontanen allergischen Schocks heruntergefahren werden kann. Ganz besonders wenn sich die Lehrkräfte weigern, einen Notfallpen zu akzeptieren, vermutlich weil sie Angst haben vor falscher Anwendung im Notfall, heutzutage wird man ja so leicht verklagt als Lehrkraft.
Nussallergie ist nicht heilbar selbst eine Sensebeliesierubg gibt es dafür nicht
Gräser meine ich damit bestimmte Pflanzen so im Garten kann er spielen
 
https://www.gelbe-liste.de/hno/therapieoptionen-nussallergie
Eines muß klar sein, ein Kind dauerhaft von Nüssen fernzuhalten ist praktisch unmöglich, denn irgendwelche Klassenkameraden oder Freunde werden immer welche dabeihaben oder essen oder Reste davon an den Händen haben (reicht schon für eine Schockreaktion!), auch in Süßigkeiten können versteckt Nüsse enthalten sein, in Schokoaufstrichen sind häufig Nüsse oder "Spuren von Nüssen", und die wenigsten Kinder scheren sich um Inhaltsangaben auf Verpackungen. Du kannst auch nicht fordern daß seine ganze Umgebung sich von Nüssen fernhält. Kreuzallergien etwa mit Erdbeeren (gehören auch zu den nußtragenden Spezies) dürften ebenfalls vorhanden sein. Deshalb ist ein Notfallpen, am besten in mehrfacher Ausfertigung sowohl bei Deinem Sohn als auch den Lehrkräften, eine Notwendigkeit und ein Muß.
 
Der kindergarten hat gesagt, er dürfte nicht ein Jahr länger im Kindergarten sein. Er muss eingeschult werden. Die Größe, die er hat, würde das kindergarten.

Die Körpergröße ist tatsächlich ein Faktor, weil ein neu eingeschultes Kind nicht deutlich größer und somit auch kräftiger sein sollte als die Klassengenossen, sonst gibt es früher oder später Probleme wenn es diese körperliche Überlegenheit ausnutzt. Vor allem wenn es ein vom Elternhaus verhätschelter "Prinz" ist, der nicht versteht daß er in der Schule nicht mehr die erste Geige spielt, sondern nur noch eine Stimme im großen Orchester ist und sich zurückhalten muß, das sorgt bereits für genug Frust.
Wenn sich die Kinder später in der Pubertät in unterschiedliche Größen entwickeln sind die Persönlichkeiten schon so weit gereift, daß im Miteinander auch andere Faktoren zählen als reine Körpergröße.
 

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