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Mein Sohn erste Klasse Probleme

Nein, Hochbegabung wird grundsätzlich nicht als geistige Behinderung ausgelegt – sie ist das Gegenteil einer geistigen Behinderung im Sinne klassischer diagnostischer Kriterien.
Ich habe das in der Ausbildung gelernt und bin gerade aber unsicher in welchem Zusammenhang das war.* Werde auf jeden Fall in den Unterlagen nachschauen und dann darauf zurück kommen.

Wobei das hier alles wohl auch eher OT ist, da ich wie gesagt erstens nicht davon ausgehe, dass Hochbegabung die Ursache der Probleme des Sohnes des TE ist und zweitens nicht, dass er mit unerkannter Hochbegabung auf einer Förderschule weniger gut unterstützt bzw. dann auch in passende Strukturen "weitervermittelt" werden würde als auf einer Regelschule.

*Nachtrag: Möglicherweise war es eher darauf bezogen wie sich Hochbegabung bei Kindern im Alltag äußern kann und was das für die Bedürfnisse der Kinder und den Umgang mit ihnen bedeutet. Weniger auf offizielle Diagnosekriterien. Ist aber schon eine Weile her, ich muss das nachlesen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was, wenn diese sog. "Empfehlung" falsch ist? Es sind schon hochbegabte Kinder auf einer Förderschule gelandet, weil das "Problem" von den Lehrern/Psychologen nicht erkannt wurde!
Alter Schwede! Macht dir dein absurder Feldzug Spaß?
Das Kind hat Schwierigkeiten einen Reißverschluss zu schließen, das deutet wohl auf eine Verzögerung in der Feinmotorik hin. Da hilft Ergotherapie, deine Beiträge sicher nicht!
 
Hallo,
ich war mal in einer abgeschwächten Situationen wie du. Kinder machen oft riesige Entwicklungssprünge, die man nicht für möglich hält.
Mein Rat ist also, das ihr mit den Lehrer und Rektor eine Vereinbarung ausmacht, z.B. bis Weihnachten hat dein Kind Zeit sich zu beweisen......
Zu den Gespräch würde ich sicherlich als Familie auftreten - auch mit Sohn, ausser es ist unerwünscht. Bestehen solltest du aber das Lehrer und Rektor dabei sind.
Kurz geschrieben: Eine Lösung findet ihr nur gemeinsam. Arbeite nicht gegen die Lehrkraft, da hast keine Chance.
Wünsche dir viel Erfolg.
 
Zu den Gespräch würde ich sicherlich als Familie auftreten - auch mit Sohn, ausser es ist unerwünscht.
Den Punkt sehe ich völlig anders - ja, man kann/sollte Gespräche gemeinsam mit dem Kind geben - es sollte aber auch möglich sein, ganz offen über Schwierigkeiten des Kindes zu sprechen, ohne dass es dies mit anhören muss.

Ich kenne das beispielsweise auch so vom Kinder- und Jugendpsychiater (ADS-Diagnose), dass der Arzt einen Teil der Gespräche nur mit mir geführt hatte und mein Sohn in der Zeit in einem anderen Raum gespielt hatte.
 
Niemand weit und breit versucht die Schule zu ändern, sodass die Kinder gerne hingehen würden. Alleine kann das auch niemand. Aber es gibt Eltern und Lehrer, die sich zusammentun und freie Schulen gründen, es gibt Montessori- und auch Waldorf-Schulen. Es gibt sogar "normale" Schulen, die ihr Konzept radikal ändern. Nur ein Beispiel, welches direkt nach PISA für Aufmerksamkeit sorgte, ist die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden. Inzwischen gibt es etliche, die sich grundlegende Gedanken machen und die auch umsetzen. Es gibt auch wirklich hochbegabte Kinder, die in unserem System schlichtweg unterfordert sind und sich "unmöglich" verhalten, weil sie in ein Schema hineingezwungen werden müssen. Da gehen Eltern auch schon mal ins Ausland, wo auch zuhause gelernt werden darf, und nebenbei lernen die Kinder gleich eine neue Sprache!!
 
Den Punkt sehe ich völlig anders - ja, man kann/sollte Gespräche gemeinsam mit dem Kind geben - es sollte aber auch möglich sein, ganz offen über Schwierigkeiten des Kindes zu sprechen, ohne dass es dies mit anhören muss.

Ich kenne das beispielsweise auch so vom Kinder- und Jugendpsychiater (ADS-Diagnose), dass der Arzt einen Teil der Gespräche nur mit mir geführt hatte und mein Sohn in der Zeit in einem anderen Raum gespielt hatte.
Ja, da stimmt und ist auch meine Meinung.
Aber Regeln aufzuzeigen und befolgen in einer Runde wo Lehrer, Rektor und Eltern an einen Tisch sitzten ist selbst für einen 6-jähriges Kind was anderes als wenn die Mutter dies alleine sagt.
Also mein Kind hätte ja auch Probleme beim Schulstart rum, allerdings hatte das Kind eine sehr gute und erfahrene Lehrkraft. Die Lehrkraft sagte immer erst muss die Klasse sich Regeln halten, dann sieht man erst wie es weiter geht.
Ich frage mich ohnehin wie man nach ein paar Wochen dies so kommuniziert. Wir reden hier von der 1. Kasse! Manche Kinder gehen gar nicht in den Kindergarten oder sprechen überhaupt gutes Deutsch. Wie klappt dies den da?

Ich finde: Gebt den Kind die nötige Zeit (mit klaren Vereibarungen ), falls es nicht klappt kann er immer noch die Förderschule besuchen
 

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