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Mein Sohn erste Klasse Probleme

Oje, so ein Kuddelmuddel.

Also, ein Behinderungsgrad wird meist erst mal befristet vergeben. Wenn sich die Situation ändert, wird neu begutachtet. Das würde deinen Sohn also keineswegs lebenslang verfolgen.

Gibt es in eurem Bundesland eine Schulberatung für Grundschulen? Wenn du mir das Bundesland sagst, suche ich es dir raus.

Ihr braucht eine Betreuung, die euch den genauen Weg vorgibt.

Meiner Meinung nach war es ein Fehler, euren Sohn nicht auf der Förderschule anzumelden. Natürlich sagt ein Kind, es möchte bei den Freunden bleiben. Das hilft ihm aber nun nicht. Ihr seid die Eltern und müsst die bestmögliche Entscheidung für euer Kind treffen, für die nächsten Jahre.

Was tut ihr, um seinen Medienkonsum einzuschränken? Geht ihr raus, macht dein Sohn irgendeinen Sport? Das habt ihr als Eltern gut in der Hand in dem Alter. Schiebt das bitte nicht auf die Schule.

Was ist mit der Ernährung? Er sollte möglichst wenig Zucker bzw. Süßigkeiten bekommen, viel Gemüse, Vollkorn, mageres Fleisch oder anderes Eiweiß, falls ihr Vegetarier seid. Das ist extrem wichtig für eine gesunde Entwicklung.
 
Gibt es an der Schule keinen Sozialarbeiter,dahin könntest du dich wenden.
Ich glaube nicht, dass der Arzt gesagt hat er beurteilt das Kind nur nach seiner Größe.
Für ein Kind was sich nicht konzentrieren kann ist Tablett nicht gut auch fernsehen sollte sehr eingeschränkt werden. Macht mit ihm Spiele die die Konzentration fördern, bringt ihm bei sich alleine anzuziehen. Sorgt dafür , das er genug Bewegung hat.
Erklärt ihm , dass er im Unterricht der Lehrerin zuhören muss und nicht dauernd reden.
Wenn das Kind noch nicht reif für die Schule ist, hätte es nicht an eine normale Grundschule eingeschult werden dürfen, Förderschule wäre da besser. Eine Schulbegleiterin bekommst du nur , wenn du den Antrag dafür stellst beim Jugendamt.
 
@busu1990

Nochmals die Frage, was unternimmt dein Sohn in der Freizeit? Ist er in einem Verein oder was tut er , wenn er keine Schule hat?
Warum muß man heute schon ein 6jähriges Kind in einen Verein zwingen? Früher haben sich die Kinder der jeweiligen Gegend, Sandkastenfreunde wenn keine Geschwister da waren, miteinander beschäftigt, sind gemeinsam auf den Spielplatz oder haben sich in einer Wohnung der Eltern getroffen wenn das Wetter draußen zu schlecht war.
Dafür sollte man den Medienkonsum total zwicken wenn das Kind eh schon hyperaktiv mit Konzentrationsstörungen ist, eine solche Ruhigstellung vor dem Bildschirm verschärft die Symptome nur, denn ohne Ablenkung vom Bildschirm ist dann das Gezappel nur noch größer. Ein 6jähriger braucht noch kein Tablet und sollte auch nur in Ausnahmefällen, wenn eine Lieblingsserie läuft (eine! Halbe Stunde maximal und nicht stundenlang jeden Tag!) vor dem Bildschirm sitzen. Wer sein Kind vor dem Bildschirm abparkt hat in Wahrheit kein Interesse daran.
 
Warum muß man heute schon ein 6jähriges Kind in einen Verein zwingen? Früher haben sich die Kinder der jeweiligen Gegend, Sandkastenfreunde wenn keine Geschwister da waren, miteinander beschäftigt, sind gemeinsam auf den Spielplatz oder haben sich in einer Wohnung der Eltern getroffen wenn das Wetter draußen zu schlecht war.
Es geht ja auch nicht darum ein Kind in einen Verein zu zwingen, sondern um Bewegung und Kontakte, weil es sonst automatisch hibbelig wird.

Dafür sollte man den Medienkonsum total zwicken wenn das Kind eh schon hyperaktiv mit Konzentrationsstörungen ist, eine solche Ruhigstellung vor dem Bildschirm verschärft die Symptome nur, denn ohne Ablenkung vom Bildschirm ist dann das Gezappel nur noch größer. Ein 6jähriger braucht noch kein Tablet und sollte auch nur in Ausnahmefällen, wenn eine Lieblingsserie läuft (eine! Halbe Stunde maximal und nicht stundenlang jeden Tag!) vor dem Bildschirm sitzen. Wer sein Kind vor dem Bildschirm abparkt hat in Wahrheit kein Interesse daran.
Genau das meinte ich.
Und anstatt Tablett und Co. Bewegung und soziale Interaktion und Bewegung mit anderen Kindern im RL.
 
Nein.
(Man kann übrigens niemanden "behindert schreiben". Man kann einen Antrag auf Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarfs stellen, aber das ist für eine Integrationshilfe nicht zwingend notwendig.)
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur sagen, dass ihr eurem Sohn keinen Gefallen tut, wenn ihr die Probleme schönredet.
Ich würde mir einen Kinderpsychologen suchen und ihn durchtesten lassen. Auch mit ADHS würdet ihr auf Antrag einen Schulbegleiter bekommen können. Ohne Status als "Förderkind".
Ich glaube, ich weiß, was gemeint ist.

Und zwar die Eingliederungshilfe nach §35a SGB VIII.
Das ist das, wo die meisten ohne körperliche Einschränkungen - also ADHS, ... - ihren Schulbegleiter finanziert bekommen.
Denn da steht "Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche mit seelischer Behinderung oder drohender seelischer Behinderung.
 
Das mit dem Notfallpen mussten wir Gott seih dank bis jetzt nie anwenden nur er kriegt bei Gräser und bei Nuss Luftnot
Was heißt hier "nur", Nüsse sind bei Kindern sehr beliebt und wenn er so stark darauf reagiert, kann er schon einen Anfall kriegen wenn andere Kinder Nüsse zum Pausenbrot essen oder sich in der Klasse einen Nußriegel teilen. Es gab schon Leute die haben einen tödlichen Allergieanfall bekommen, weil sie in Berührung kamen mit jemanden, der vorher einen Nußriegel gegessen hatte! Gräser sind auch nicht zu vermeiden wenn die Kinder in der Pause ins Grüne gehen, auf einer Wiese spielen oder mal einen Ausflug machen. Wie verhinderst Du denn daß er in der Freizeit mit Gras in Berührung kommt, einfach nie mit ihm nach draußen gehen? Da solltest Du Dich dringend mal mit einem Arzt über eine Behandlung zur Desensibilisierung unterhalten, mit der das Risiko eines spontanen allergischen Schocks heruntergefahren werden kann. Ganz besonders wenn sich die Lehrkräfte weigern, einen Notfallpen zu akzeptieren, vermutlich weil sie Angst haben vor falscher Anwendung im Notfall, heutzutage wird man ja so leicht verklagt als Lehrkraft.
 
bevor unser Sohn eingeschult worden ist, wurde uns geraten, unseren Sohn auf eine Frühförderschule zu schicken.
Bitte kümmert euch als Eltern nun jetzt darum, dass er möglichst noch auf eine Frühförderschule wechselt.
Diesem Rat, dieser Empfehlung zu folgen wäre von Vornherein das richtige und beste für euren Sohn gewesen. Nun wird das leider Antragshorror und ist mit viel Rennerei verbunden. Aber es geht um die Förderung und Bildung deines Sohns!
 
Dann erzählt der Arzt

Gibt es an der Schule keinen Sozialarbeiter,dahin könntest du dich wenden.
Ich glaube nicht, dass der Arzt gesagt hat er beurteilt das Kind nur nach seiner Größe.
Für ein Kind was sich nicht konzentrieren kann ist Tablett nicht gut auch fernsehen sollte sehr eingeschränkt werden. Macht mit ihm Spiele die die Konzentration fördern, bringt ihm bei sich alleine anzuziehen. Sorgt dafür , das er genug Bewegung hat.
Erklärt ihm , dass er im Unterricht der Lehrerin zuhören muss und nicht dauernd reden.
Wenn das Kind noch nicht reif für die Schule ist, hätte es nicht an eine normale Grundschule eingeschult werden dürfen, Förderschule wäre da besser. Eine Schulbegleiterin bekommst du nur , wenn du den Antrag dafür stellst beim Jugendamt.
Der kindergarten hat gesagt, er dürfte nicht ein Jahr länger im Kindergarten sein. Er muss eingeschult werden. Die Größe, die er hat, würde das kindergarten.
Warum muß man heute schon ein 6jähriges Kind in einen Verein zwingen? Früher haben sich die Kinder der jeweiligen Gegend, Sandkastenfreunde wenn keine Geschwister da waren, miteinander beschäftigt, sind gemeinsam auf den Spielplatz oder haben sich in einer Wohnung der Eltern getroffen wenn das Wetter draußen zu schlecht war.
Dafür sollte man den Medienkonsum total zwicken wenn das Kind eh schon hyperaktiv mit Konzentrationsstörungen ist, eine solche Ruhigstellung vor dem Bildschirm verschärft die Symptome nur, denn ohne Ablenkung vom Bildschirm ist dann das Gezappel nur noch größer. Ein 6jähriger braucht noch kein Tablet und sollte auch nur in Ausnahmefällen, wenn eine Lieblingsserie läuft (eine! Halbe Stunde maximal und nicht stundenlang jeden Tag!) vor dem Bildschirm sitzen. Wer sein Kind vor dem Bildschirm abparkt hat in Wahrheit kein Interesse daran.
ihnen ist klar das die Kinder schon in der ersten Klasse auch Tabletts kriegen
 

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