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Mein Schwarm ist arbeitslos und lebt noch zuhause mit Mitte 30. Abhaken?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 121113
  • Datum Start Datum Start
Hallo TE,
Meiner Meinung nach ist die Hausarbeit eher weniger das Problem, mir stellt sich eher die Frage wie er die Arbeitslosigkeit bekämpft. Was macht er dagegen? Weiterbildung? ....
Ich meine grundlegende Faktoren- Liebelei hin oder her. Wichtig ist doch das er auf eigenen Beinen steht und auch so existieren kann. Dazu braucht man nun mal das nötige Kleingeld.
Also die Verantwortung gegenüber sich selbst.....
Wie stellst du dir den eine Beziehung vor?
 
Das größte Problem an diesen Typen sehe ich sogar an anderer Stelle:

Er hat seine tatsächliche Lebenssituation verschwiegen. Hinzu kommt eine Videospielsucht, die er ebenfalls vor dir zu verbergen versuchte.

Das zeigt schon mal, dass er sich durchaus darüber im Klaren ist wie dieser Lebensstil bei anderen Menschen ankommt, jedoch kann/will er nicht dazu stehen, noch etwas daran ändern.

Er ist somit konfliktscheu, kann keine Verantwortung übernehmen. Seine Eltern haben in den entscheidenden Lebensjahren es verpasst ihnen die Fähigkeit zu vermitteln Konflikte zu ertragen und Verantwortung zu übernehmen. Es gibt viele Eltern, vor allem Mütter, die trotz Gemecker es doch zu sehr genießen ihr großes Kind ewig weiter zu betüdeln. Solange er keine Bestrebungen hat da rauszukommen, noch die Eltern selbst ihnen den nötigen Schubs aus dem Nest vollziehen, wird sich das kaum ändern.

Von daher: Lass es bleiben.
 
@Kazoku89 : Ich bin die Partnerin eines Mannes, der seit Jahren arbeitslos ist und im Haus seiner Mutter lebt. Mein Partner ist Mitte 30 und hat von einem verstorbenen Vater so viel Geld geerbt, dass er nicht mehr arbeiten muss. Er wirtschaftet sehr vernünftig und ist nicht auf einen Arbeitsplatz angewiesen. Während ich tagsüber auf der Arbeit bin, kümmert er sich um den Haushalt, macht die Wäsche, kocht das Essen, putzt das Haus, usw.

Es kann also durchaus funktionieren 😉. Allerdings war mein Partner (den ich im richtigen Leben kennengelernt habe, nicht im Internet) immer ehrlich zu mir und hat mich nicht angelogen. Wenn ich so viel Geld hätte wie er, würde ich schon noch arbeiten gehen, weil ich eine feste Struktur im Alltag brauche. Aber ich würde meine Arbeitsstunden reduzieren und auf Teilzeit runterfahren. Wenn jemand gar nicht mehr arbeiten geht, weil er es nicht nötig hat, mache ich ihm keinen Vorwurf.

ich kenne viele Leute die zwar arbeiten, aber es eigentlich nicht müssten.
und dann kenne ich Leute, die wirklich nicht mehr arbeiten, die "arbeiten" dann aber was, was kein regelmäßiges Einkommen bringt, z.B. versorgen sie ihre Immobilien oder Wälder oder arbeiten karitativ als Schulbegleiter oder sonst was .
Aber eben mit Mitte 30 oder von mir aus Mitte 40 gar nichts mehr zu machen, ist was anderes und das wäre mir ehrlich gesagt schon ein bisschen suspekt für jemanden, der mein potentieller Partner sein sollte...
 
Allerdings glaube ich bei dem Kerl,
Hast du mittlerweile eine Entscheidung getroffen?

Lt. den Mitschreiben hier ist er wohl ein
schmaroztendes, krankes, mamaliebendes, nichtsnutziges, Alkohol und Drogenmissbrauchendes, "Griff ins Klo",
obwohl ihn hier keiner kennt !

Genau wegen diesen Vorurteilen hier verhält er sich so.

Was ist so schlimm daran, wenn er von den Mieten der Immobilien leben kann.
Wer sagt denn, das er ihr zusammen kein angenehmes Leben führen könnt ?

Gruß Hajooo
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast du mittlerweile eine Entscheidung getroffen?

Lt. den Mitschreiben hier ist er wohl ein
schmarotendes, krankes, mamaliebendes, nichtsnutziges Griff ins Klo,
obwohl ihn hier keiner kennt !

Genau wegen diesen Vorurteilen hier verhält er sich so.

Was ist so schlimm daran, wenn er von den Mieten der Immobilien leben kann.
Wer sagt denn, das er ihr zusammen kein angenehmes Leben führen könnt ?

Gruß Hajooo

Der Mann hat aufwendige Lügengeschichte über eine längere Zeitraum aufgebaut und ist aufgeflogen, weil er keine andere Möglichkeit sah. Dazu noch die Unselbstständigkeit. Wir reden hier von einem 34 jährigen Mann, der von der Mutter wie ein kleines Kind betüdelt wird. Keine attraktive Eigenschaft.
 
wenn sowas funktioniert wie bei dir / euch, ist das echt toll. Allerdings glaube ich bei dem Kerl, um den es in meinem Thread geht, offen gestanden nicht, dass er plötzlich zum fleißigen Hausmann mutieren würde, wenn er jetzt schon keine Anstalten macht, sein Zeug daheim auf die Reihe zu kriegen. Er kann laut seiner Aussage ja nichtmal kochen oder weiß nicht, wie man eine Waschmaschine bedient. :/
Dann würde ich aber auch wirklich die Finger von ihm lassen und die Sache abhaken. Je länger du wartest, desto schwieriger wird es. Erst recht, wenn du dich auch noch mit ihm triffst.
 
@Kazoku89 : Ich bin die Partnerin eines Mannes, der seit Jahren arbeitslos ist und im Haus seiner Mutter lebt. Mein Partner ist Mitte 30 und hat von einem verstorbenen Vater so viel Geld geerbt, dass er nicht mehr arbeiten muss. Er wirtschaftet sehr vernünftig und ist nicht auf einen Arbeitsplatz angewiesen. Während ich tagsüber auf der Arbeit bin, kümmert er sich um den Haushalt, macht die Wäsche, kocht das Essen, putzt das Haus, usw.
Dann muss der Vater aber Multimillionär gewesen sein, denn von irgendwas muss dein Partner ja auch im Alter noch leben. D.h. das Geld muss noch mindestens 50 Jahre, wenn nicht länger, reichen, und das bei drastisch steigenden Lebenshaltungskosten und niedrigen Zinsen bei Geldanlagen.
 
Dann muss der Vater aber Multimillionär gewesen sein, denn von irgendwas muss dein Partner ja auch im Alter noch leben. D.h. das Geld muss noch mindestens 50 Jahre, wenn nicht länger, reichen, und das bei drastisch steigenden Lebenshaltungskosten und niedrigen Zinsen bei Geldanlagen.

Das soll nicht zu sehr ins OT gehen, aber wenn die Kazoku schreibt dass der Freund wirtschaftlich handelt gehe ich von aus dass er das auch bei der Geldanlage macht. Da gibt es dann so Einige, die von Dividenden etc. leben wenn die Ansprüche nicht in den Himmel wachsen. Anlagen mit Zinsen sollten schon seit vielen Jahren keine Alternative mehr sein.
 
Weißt du denn, warum er schon so lange arbeitslos ist? Das wäre m. E. wichtig.

Vielleicht schwimmt er ja im Geld und hat die Schnauze voll davon, dass die Frauen immer nur auf selbiges aus sind. ;-)

Das andere, na ja. In meiner Nachbarschaft gab es einen Mann, der bis Ende 40 keine Frau hatte und bei der Mutter im Haus wohnte. Dann ist er mit einer netten Dame zusammengekommen, das ist jetzt neun Jahre her, und sie sind immer noch ein Paar. Seit sechs Jahren wohnen sie in einer gemeinsamen Wohnung.
 

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