Amory
Sehr aktives Mitglied
Ich verstehe Dich gut. Es sind so viele Dinge, um die sich ändern und um die Du Dich kümmern musst und da ist es nicht einfach einen Anfang zu finden. Vielleicht versuchst Du, es nicht als einen grossen Berg vor Dir zu sehen, sondern den in verschiedene kleine Hügel aufzuteilen. Eines nach dem anderen...Es fällt mir irgendwie schwer, solange meine berufliche Situation nicht ganz in trockenen Tüchern ist - auch wenn der Umzug klar ist und es nur um Details in der Jobbeschreibung geht...
Ich weiß auch nicht recht wie ich es mit den Besichtigungen machen soll. Flexibel bin ich aufgrund der Entfernung absolut nicht. Eigentlich müsste ich mir eine ganze Woche damit vollstopfen und dann hoch fahren. Kurzfristig wird das aber trotzdem nichts...
Ich mache mir einfach zu viele Gedanken und blockiere mich dadurch selbst.
Oje... da wäre es ja wirklich gescheiter für alle, Dein Ex würde gehen und nicht Du!Ein Kollege, der dadurch nun viel mehr mit meinem Ex zusammenarbeiten wird, ist mit der Änderung nicht zufrieden. Mir war gar nicht bewusst wie unbeliebt mein Expartner ist. Es scheint bei vielen Personen derartige persönliche Differenzen zu geben, dass kaum Jemand so recht mit ihm arbeiten mag.
Irgendwie tut es mir Leid... auf der anderen Seite kann ich ja nichts dafür, dass er so ein Unsympath ist.
Aber das ist natürlich einfach gesagt.