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Mein Partner hat sich von mir getrennt

Es fällt mir irgendwie schwer, solange meine berufliche Situation nicht ganz in trockenen Tüchern ist - auch wenn der Umzug klar ist und es nur um Details in der Jobbeschreibung geht...
Ich weiß auch nicht recht wie ich es mit den Besichtigungen machen soll. Flexibel bin ich aufgrund der Entfernung absolut nicht. Eigentlich müsste ich mir eine ganze Woche damit vollstopfen und dann hoch fahren. Kurzfristig wird das aber trotzdem nichts...
Ich mache mir einfach zu viele Gedanken und blockiere mich dadurch selbst.
Ich verstehe Dich gut. Es sind so viele Dinge, um die sich ändern und um die Du Dich kümmern musst und da ist es nicht einfach einen Anfang zu finden. Vielleicht versuchst Du, es nicht als einen grossen Berg vor Dir zu sehen, sondern den in verschiedene kleine Hügel aufzuteilen. Eines nach dem anderen...

Ein Kollege, der dadurch nun viel mehr mit meinem Ex zusammenarbeiten wird, ist mit der Änderung nicht zufrieden. Mir war gar nicht bewusst wie unbeliebt mein Expartner ist. Es scheint bei vielen Personen derartige persönliche Differenzen zu geben, dass kaum Jemand so recht mit ihm arbeiten mag.
Irgendwie tut es mir Leid... auf der anderen Seite kann ich ja nichts dafür, dass er so ein Unsympath ist.
Oje... da wäre es ja wirklich gescheiter für alle, Dein Ex würde gehen und nicht Du!
Aber das ist natürlich einfach gesagt.
 
Mein Ex ist nun umfangreich informiert. Von den Chefs hat er nur die Änderungen für die Arbeit mitgeteilt bekommen. Das hat er sehr zahm aufgenommen, gesagt, er versteht mich und wird es so hinnehmen.
Ich glaube, er hat das zu dem Zeitpunkt nicht ganz ernst genommen. Also, dass es endgültig ist.

Heute hat mein Ex das Gespräch mit mir gesucht, weil er wohl aus Angst rausgekickt zu werden nochmal allein mit dem Chef gesprochen hat und wiederum darüber mit mir reden wollte. Ihm wurde wohl außerdem zumindest bezüglich zweier Mitarbeiter mitgeteilt, dass sie sich massiv über ihn beschwert hätten - gut, die beiden beschweren sich viel und über jeden, insofern ist das eigentlich auch nicht aussagekräftig...
Es mutete an, als wollte er Zuspruch von mir, hat er nicht bekommen. Ich habe nur zur Kenntnis genommen und ihm dann erzählt, dass ich plane umzuziehen.

Ich weiß nicht recht, aber das Thema Umzug schien ihn wirklich schockiert zu haben. Er stand lange da, hatte feuchte Augen und sagte einfach gar nichts. Er musste sich immer wieder sammeln und sagte Dinge wie:
"Ob du es mir glaubst oder nicht, das habe ich nicht so gewollt. Ich wollte dich nicht rausdrängen".
"Es tut mir Leid."
"Du wolltest da doch nicht wieder zurückziehen, hast du immer gesagt."

Ich habe geantwortet, dass ich ihm gar nichts mehr glaube, dass sich alles geändert hat, dass ich hier mit ihm gemeinsam die Firma hochziehen wollte, aber das jetzt nicht mehr will.

Am liebsten hätte ich noch so viel mehr gesagt, aber wir waren an der Arbeit. Und weil er mich dort frequentiert und nicht privat, habe ich all das runtergeschluckt... dass er alles kaputt gemacht hat. Was verdammt nochmal hat er denn gedacht, würde es mit mir machen, wenn er sowas abzieht?! Hat er denn überhaupt nicht über Konsequenzen nachgedacht? Hat er überhaupt irgendwas gedacht?
Gleichzeitig tut es so weh alles aufzugeben. Nicht nur beruflich, meine ich...
Ich habe auf der Heimfahrt weinen müssen. Vor Wut und Trauer.
 
Mein Ex ist nun umfangreich informiert. Von den Chefs hat er nur die Änderungen für die Arbeit mitgeteilt bekommen. Das hat er sehr zahm aufgenommen, gesagt, er versteht mich und wird es so hinnehmen.
Ich glaube, er hat das zu dem Zeitpunkt nicht ganz ernst genommen. Also, dass es endgültig ist.

Heute hat mein Ex das Gespräch mit mir gesucht, weil er wohl aus Angst rausgekickt zu werden nochmal allein mit dem Chef gesprochen hat und wiederum darüber mit mir reden wollte. Ihm wurde wohl außerdem zumindest bezüglich zweier Mitarbeiter mitgeteilt, dass sie sich massiv über ihn beschwert hätten - gut, die beiden beschweren sich viel und über jeden, insofern ist das eigentlich auch nicht aussagekräftig...
Es mutete an, als wollte er Zuspruch von mir, hat er nicht bekommen. Ich habe nur zur Kenntnis genommen und ihm dann erzählt, dass ich plane umzuziehen.

Ich weiß nicht recht, aber das Thema Umzug schien ihn wirklich schockiert zu haben. Er stand lange da, hatte feuchte Augen und sagte einfach gar nichts. Er musste sich immer wieder sammeln und sagte Dinge wie:
"Ob du es mir glaubst oder nicht, das habe ich nicht so gewollt. Ich wollte dich nicht rausdrängen".
"Es tut mir Leid."
"Du wolltest da doch nicht wieder zurückziehen, hast du immer gesagt."

Ich habe geantwortet, dass ich ihm gar nichts mehr glaube, dass sich alles geändert hat, dass ich hier mit ihm gemeinsam die Firma hochziehen wollte, aber das jetzt nicht mehr will.

Am liebsten hätte ich noch so viel mehr gesagt, aber wir waren an der Arbeit. Und weil er mich dort frequentiert und nicht privat, habe ich all das runtergeschluckt... dass er alles kaputt gemacht hat. Was verdammt nochmal hat er denn gedacht, würde es mit mir machen, wenn er sowas abzieht?! Hat er denn überhaupt nicht über Konsequenzen nachgedacht? Hat er überhaupt irgendwas gedacht?
Gleichzeitig tut es so weh alles aufzugeben. Nicht nur beruflich, meine ich...
Ich habe auf der Heimfahrt weinen müssen. Vor Wut und Trauer.
Keine Ahnung, ob es Dir irgendwie hilft. Ich lass Dir mal meine Gedanken da, was ich so fühle beim Lesen. Ich finde es unglaublich, dass erwachsene Menschen manchmal nicht 3, 4, 5 Schritte voraus denken, bevor sie handeln... und dass sie sowas mit jemandem machen, der ihnen mal am nächsten gestanden hat. Ich denk dann sowas wie, das könnte man doch echt theoretisch auch anders vollziehen? Und verstehe dann nicht, wieso das nicht geht. Also mein Mitgefühl.
 
"Ob du es mir glaubst oder nicht, das habe ich nicht so gewollt. Ich wollte dich nicht rausdrängen".
Ich hab das Gefühl, auch da geht es ihm mehr um sich selbst und seine Position in der Firma.

Sozial scheint er ja nicht so kompetent zu sein.

Gleichzeitig tut es so weh alles aufzugeben. Nicht nur beruflich, meine ich...
Ich habe auf der Heimfahrt weinen müssen. Vor Wut und Trauer.
Wut ist gut in deiner momentanen Situation.

Du hast doch selber eingesehen, dass es schon länger nicht mehr gepasst hat zwischen euch.
 
Ich weiß nicht, was seine Beweggründe sind. Ich frage mich nur immer und immer wieder, wie man nur so empathielos sein kann.
Ob er so blöd ist, dass ihm nicht klar ist, dass alles, was er getan hat, ein riesiger Schlag ins Gesicht ist?
Ob er wirklich so egozentrisch ist, dass selbst jetzt, wo alles in meinem Leben zerbrochen ist, er sich als Opfer präsentiert?

Ich hab das Gefühl, auch da geht es ihm mehr um sich selbst und seine Position in der Firma.
Ja, das denke ich auch. Ich glaube, alles worum es ihm geht, ist er selbst.

Du hast doch selber eingesehen, dass es schon länger nicht mehr gepasst hat zwischen euch.
Oh, ich meinte nicht ihn. Ich meinte mein Umfeld. Alles, was ich hier habe.

Es sind die kleinen Dinge... eigentlich albern. Ich habe meinen Hund die Tage zu meiner Freundin gebracht zum Gassi, sie nimmt ihn ab und zu mal, dass ich währenddessen was kleines erledigen kann. Und da musste ich bereits an alles denken...
Ihr Hund ist der allerbeste Freund meines Hundes. Die beiden haben sich wirklich gefunden. Das ist weg, wenn ich gehe. Mein Hund verliert seinen besten Freund und ich eine Freundin.
Meine Hobby-Netzwerke - auch wenn die eher oberflächlicher Natur sind - sind weg. Da waren auch sehr tolle Menschen dabei...
Der schöne, ruhige Wald hinter meinem Haus ist weg.
Mein schönes Büro ist weg.

Alles aus den letzten Jahren meines Lebens verschwindet einfach und ich muss ganz von vorn anfangen.
 
Oh, ich meinte nicht ihn. Ich meinte mein Umfeld. Alles, was ich hier habe.

Kennst du den Film Club der Teufelinnen? Der ist lustig.

Wenn du gerne dort in deinem Umfeld bleiben möchtest, muss er weg.
Du bist wichtiger für die Firma, mit ihm mag doch sowieso niemand so recht.

So schwierig wäre das wahrscheinlich nicht. Die Firma kann ihm ja auch irgendeinen Job irgendwo anbieten.
 
Ich denke auch, dass er nur an sich selber und seinen Sex dachte.
Aber warum macht er es dann so?
Eine Trennung, eine neue Freundin... das wäre doch alles verständlich und in Ordnung gewesen. Warum der Betrug? Warum die Lügen? Warum die Hochzeit?

Kennst du den Film Club der Teufelinnen? Der ist lustig.
Ja, wieso?

Wenn du gerne dort in deinem Umfeld bleiben möchtest, muss er weg.
Du bist wichtiger für die Firma, mit ihm mag doch sowieso niemand so recht.

So schwierig wäre das wahrscheinlich nicht. Die Firma kann ihm ja auch irgendeinen Job irgendwo anbieten.
So geht das nicht. Es ist schon alles in die Wege geleitet. Ich kann meine Meinung nicht täglich wechseln gerade so wie mir der Sinn steht.
Auf der anderen Seite, freue ich mich ja auch wieder zurück zu ziehen.
 

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