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Mein Mann möchte das Haus verkaufen, wenn die Schwiegereltern tot sind, ich aber nicht

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Ein Haus ist ein Ort, an dem immer etwas getan werden muss. Du kannst den Garten nicht verwildern lassen und wenn Jahre an bestimmten Stellen nicht renoviert wurde, staut es sich eben. Ich denke, das sieht er eben.



Ich bin mit ihm verheiratet und in einer Ehe trifft man Entscheidungen gemeinsam. Egal wer erbt.
Ob du das gerne hörst oder nicht.



Das würde ich so nicht sehen. Es kommt auch auf die Gegend an. Wir leben in schwacher Infrastruktur. In Köln oder Frankfurt wäre das gleiche Haus vermutlich 175 000 wert. Allein wegen der Lage.


Gas

Ein Haus in Frankfurt für 175000? Da trifft dann dasselbe zu: Stark renovierungsbedürftig….

Und Du scheinst das zwar so zu sehen, dass Du da jede Menge mitbestimmen kannst. Dein Mann scheint sich seine eigenen Gedanken zu machen und es ist alleine sein Erbe.

Und nein, bei einem Berliner Testament ist nicht automatisch klar, wer danach erbt. Meistens gibt es Öffnungsklauseln und der Längerlebende darf dennoch alleine entscheiden.

Also lieber nicht mit dem Haus der Schwiegereltern planen und sich selbst etwas aufbauen. Ist von Deinen Eltern nichts zu erwarten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie ist denn das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern? Am Ende müssen sie sich einig sein. Egal ob es um die Pflege der Mutter geht oder später die Verwertung eines möglichen Erbes.

Wenn man sich gut versteht, kann man auch vereinbaren, daß eine Auszahlung des Erbteils nach dem Tod des Erblassers noch zeitlich etwas gestreckt wird oder in Raten erfolgt. Bei dem geringen Wert des Hauses, dürfte es ja nicht so problematisch sein.

Ich bleibe aber dabei, daß es nicht ok ist, so was vor einem 12jährigen zu thematisieren. Dein Mann sollte nicht in Anwesenheit des Kindes darüber sinnieren, ob er das Haus nach dem Tod der Großmutter verkauft. Wenn er das mit Dir besprechen möchte, dann kann er das unter 4 Augen tun.
 
Einfach mal eine Finanzberatung machen, dann könnt ihr euch entscheiden. Wer ein Haus will muss es auch halten können.
 
Du bist patzig. Jedenfalls liest es sich so. Muss das sein?

Du hast mich noch nicht patzig erlebt. Patzig ist anders.

Wie ist denn das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern? Am Ende müssen sie sich einig sein. Egal ob es um die Pflege der Mutter geht oder später die Verwertung eines möglichen Erbes.

Noch gut, aber das kann bei Erbsachen auch ganz schnell anders werden. Zumindest war das bei meiner besten Freundin so.

ch bleibe aber dabei, daß es nicht ok ist, so was vor einem 12jährigen zu thematisieren. Dein Mann sollte nicht in Anwesenheit des Kindes darüber sinnieren, ob er das Haus nach dem Tod der Großmutter verkauft.

Du kannst das sehen wie du möchtest. Ich sehe es eben anders.
Und wie und ob und in welcher Intensität sinniert wurde weißt du ja gar nicht.
Ich finde es putzig wie du auf instrumentalisieren kommst, nur weil mein Sohn gesagt hat dass er gern bis er erwachsen ist in dem Haus wohnen würde.
 
Mal ganz Dumm gefragt, wenn dein Mann schon Enterbt ist, seit ihrsicherdas es kein , anderes Testament bzw. Testament gibt, ihr Wohnt da zusammen aber scheint kein gutes Verhältnis zuhaben bei schon Enterbt g, oder???

Die Eltern könn ja auch ein anderen Plan haben, man sollte nicht mit was rechnen was man noch nett hat! Wie groß ist das Haus?
 
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