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mein Kind hat ADHS

  • Starter*in Starter*in sterni1974
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    kind
In fast allen Waldorfschulen sind Medikamente wie z.B. Ritalin
sehr ungern gesehen. Jede Schule hat einen Schularzt/ärztin, die
dafür sorgt, dass die Medikamente weggelassen werden.
Hyperaktive Schüler bekommen nix, nur in Ausnahmefällen.
Stattdessen bekommen diese als Therapie z.B. Heileurythmie
verschrieben.

ADS-Kinder werden in Waldischulen oft Sternkinder genannt und
sind halt ganz besondere Kinder mit einem wichtigen Auftrag im Kopf
und Seele, so einige Anthroposophen wie Kühlewind.

Für Kühlewind, der leider vor einigen Monaten gestorben ist, sind
ADS-Kinder etwas ganz Besonderes und verdeutlichen einen neuen
Menschentypus, der sich hier jetzt auf dieser Welt schnell verbreiten
wird. Sternkinder oder Sternenkinder werden die Pädagogik verändern.

Sternenkinder sind wichtige re-inkartierte Botschafter aus dem
Kosmos; aus dem Weltenall.

Wie ihr seht, ein ganz ganz anderer Denkansatz. Mit einem solchen
Denkansatz kommt man auch viel besser mit diesen Kindern klar und
sieht sie auch ganz anders. Wer zu Hause ein Sternenkind hat, hat
es nicht einfach, manchmal unheimlich schwer aber man darf sich auch
freuen, ein ganz besonderes Kind zu haben mit einem besonderen
Auftrag für alle Menschen. Leben wir mit Sternenkindern zusammen,
müssen wir uns ändern, uns auf diese Kinder einstellen, solches gilt auch
für die Lehrer, das ist klar. Ist das so von der Evolution, von Gott, gewollt,
ist es Absicht ? Wenn es so ist, worin für mich kein Zweifel besteht,
dann wäre es absurd, diese Kinder mit Nervengiften, mit Medikamenten
vollzustopfen, nur weil wir kein Bock haben, uns auf diese Kinder
einzulassen und weil diese unruhig sind ?
Die Einstellung, unruhige Kinder regelmäßig mit Medikamenten ruhig stellen
zu können, jedoch ist m.E. luziferisch, satanisch, ein Armutszeugnis der
erziehenden Eltern und der erziehenden Lehrern.

Mehr über ADS lesen ? Hier : --->

http://www.info3.de/ycms/printartikel_855.shtml
 
...tja@germ,... aber nur fast alle walddorfschulen!
die realität sieht für betroffene leider oft ganz anders aus....
wieviele walddorfschulen gibt es in deutschland?...
und wieviele besondere kinder hat deutschland?
viel mehr als wir glauben!
es ist doch ganz egal welche schule.
jede sollte diesen auftrag annehmen.
den auftrag der bildung,die förderung von fähigkeiten...
und sein tun und wirken kritisch betrachten und zu hinterfragen.


mein kind ist etwas besonderes! ja,
genauso gehe ich auch damit um.
der erste schritt ist immer sich selbst in frage zu stellen.
mein handeln,mein denken,mein tun,meine reaktion, einfach alles.
damit fängt alles an.
denn ich bin der wichtigste bezugspartner meines kindes,
auf den verlass sein muss.

wie wir diese kinder nennen ist letztendlich ganz egal.
das es sie gibt sollte uns nicht egal sein!

die meisten sind nicht bereit diesen weg des umdenkens zu gehen.
noch haben diese kinder zu wenig lobby.
noch wird zu viel mit der medikation verdient,was nicht vergessen werden darf.kinderärzte verdienen an therapie nichts!,aber an medikation!und das nicht zu wenig.

ein beispiel:
meinem sohn wurden während der diagnose in der kjp/tagklinik (ohne meine einwilligung) medikamente verabreicht.ich hab mich mit der ärztin heftigst auseinander gesetzt.sie fuhr voll auf medikamente ab.
nur diese würden mein kind heilen,ihm eine lebenswerte zukunft ermöglichen.all solche aussagen.i
ch konnte sie mit rein gar nix überzeugen .
vor ca 6 wochen kam dann eine unerwartete wende
genau diese ärztin ist nun auch mutter eines besonderen kindes!
und man staune welch wendung....sie ist bei ihrem eigenen kind gegen medikamente!...und bat mich über dritte um hilfe und unterstützung bei der suche nach anderen möglichkeiten der therapie.

normal?...nein respektos und verantwortungslos meinem kind gegenüber


armutszeugnis erziehender eltern
den eltern stelle ich kein armutszeugnis aus.oft vertauen sie ärzten und lehrern.sie werden falsch beraten,falsch informiert und schlecht aufgeklärt.
das armutszeugnis stelle ich in erster linie den ärzten aus....dann lehrern und so weiter.

die kraft der eltern, solche medikamente abzulehnen,zu verweigern,
könnte etwas bewegen.
gibt es keinen markt ....dann gibt es keinen absatz...
dann muss nach anderen wegen geschaut werden.

liebe grüße
 
hallo sterni,

wo bist du denn? ich finde dich in deinem eigenen thread nicht mehr!
wie geht es dir? nicht mehr lange und euer termin läuft!

drücke dir die daumen, melde dich doch mal

darkangel
 
hallo sterni,

wo bist du denn? ich finde dich in deinem eigenen thread nicht mehr!
wie geht es dir? nicht mehr lange und euer termin läuft!

drücke dir die daumen, melde dich doch mal

darkangel

Hallo

War die letzte zeit zu beschäftigt,war mit meinen Kinder im Schwimmbad oder wir führen mal in den Zoo oder sind nur sparzieren gegangen hat den kindern sehr gut gefallen.
Ja nur noch wenige Tage dann haben wir den Termin.
Können es kaum erwarten.
Mein Sohn ist heute schon ganz aufgeregt,wir haben ihn im Fussballverein angemeldet und heute ist sein erster Tag dort,er kann es kaum erwarten bis halb 5 ist.
Wie war euer Urlaub?
Hattet ihr schönes Wetter?

LG Michi
 
Mein Sohn mittlerweise 18 Jahre hat es auch bzw. hatte. Er war nur nicht hyperaktiv dazu. Er mußte täglich eine Ritalin nehmen. In den Ferien habe sie abgesetzt, weil er sie nur zur Konzentration in der Schule brauchte. Nach ca. 3 Jahren habe ich gedacht Schluß damit ich will nicht das mein Sohn regelmäßig Medikamente einnimmt. Meine Tochter wurde damals eingeschult und fragte ob sie auch eine Tablette bekäme damit sie gut in der Schule ist. Das fand ich erschreckend. Es ging auch ohne. Zum Ausgleich habe ich ihn dann beim Judo angemeldet. Dieser Sport ist echt gut für solche Kinder.
LG Heibro
 
Mein Sohn mittlerweise 18 Jahre hat es auch bzw. hatte. Er war nur nicht hyperaktiv dazu. Er mußte täglich eine Ritalin nehmen. In den Ferien habe sie abgesetzt, weil er sie nur zur Konzentration in der Schule brauchte. Nach ca. 3 Jahren habe ich gedacht Schluß damit ich will nicht das mein Sohn regelmäßig Medikamente einnimmt. Meine Tochter wurde damals eingeschult und fragte ob sie auch eine Tablette bekäme damit sie gut in der Schule ist. Das fand ich erschreckend. Es ging auch ohne. Zum Ausgleich habe ich ihn dann beim Judo angemeldet. Dieser Sport ist echt gut für solche Kinder.
LG Heibro

hallo

Sport soll ja gut sein für solche kinder,ich wollte ihn als erstes in viet-tu-ve an melden aber dachte mir ich lass es lieber da er zwar seine akressionen abbauen würde,aber auch viel dazu lernen könnte was nicht gut sei für ihn.
nicht das er es anwendet in der schule.
deswegen kam für uns nur fussball in frage.
Und ihn hat es gestern sehr viel spass gemacht.
haben ihn gleich angemeldet.

lg michi
 
Hallo,
ich möchte jetzt einfach mal eine Bresche schlagen, für alle Eltern, die einen ausgetesteten !!! Hypie haben, der Ritalin/Medikinet nimmt, also von seinen Eltern Tabletten/Saft bekommt. Immer vorausgesetzt, dass das Kind von einem Fachmann-/frau richtig ausgetestet wurde. Kein Kinderarzt/Kinderpsychologe verschreibt leichtfertig Medikamente, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen. Und die Austesterei eines hyperaktiven Kindes, wenn sie richtig gemacht wird, ist langwierig und dauert bis zum Ergebnis ewig.
Auch ich habe einen 15-jährigen Hypie.
Das er ADHS haben könnte, ist zuallererst seiner ehemaligen Tante aufgefallen. Im Kindergarten war er bereits mit vier Jahren auffällig, aufgrund seiner extrem niedrigen Toleranzschwelle, seiner Agressivität, seines Unvermögens, sich auf eine Sache zu konzentrieren, seiner dauernden Unruhe, seines ständig-in-Bewegung-seins, seines dauernden Abdriftens.
Die Diagnose dauerte wahrhaftig jahrelang.
Verhaltenstests. Konzentrationstests. EEG´s.
Psychomotorische Unterstützung, Ergotherapie, Verhaltenstherapie, Homöopathische Kügelchen......alles das haben wir in Anspruch genommen und dem Jungen angedeihen lassen...... richtig schlimm wurde es in dann trotz alledem in der Grundschule.
Gegen Ende des 4. Schuljahres stand fest, das er a) Medikamente braucht, b) ein hyperaktives Kind in Reinkultur ist, wenn auch grenzwertig.
Er fing mit einer Ritalin um 07:00 Uhr an, dann eine um 11:00, eine um 14:00 Uhr. Eine Tablette "wirkt" plus/minus drei Stunden.
Und wir mußten feststellen: wir hätten ihm die Tabletten viel früher geben sollen, dann wäre ihm viel Frust in der Schule erspart geblieben.
Die Noten besserten sich, er konnte sich endlich konzentrieren und hatte Erfolge.
Und dann hier davon zu sprechen, das sei verantwortungslos, Kinder würden unter "Drogen" gesetzt, das ist der Hammer.
Verantwortungslos wäre es, die Medikamente vorzuenthalten, wo sie offensichtlich doch gebraucht werden. Einem Diabetiker hält man sein Insulin auch nicht vor, man gibt es ihm.
Und nur aus lauter Unkenntnis und Angst einem Hypie die Tabletten vorzuenthalten, das ist gelinde gesagt, saudumm.
Im Internet gibt es viele, viele aufschlußreiche Links, Hinweise und Tipss zur Hyperaktivität. Beispielsweise unter wikipedia, oder www.ads-hyperaktivitaet.de.
Ich habe auch das hier gefunden:
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS)[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif][SIZE=-1]Definition / Allgemeines[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif][SIZE=-1]Die Abkürzungen ADS oder ADHS stehen für Aufmerksamkeits-Defizit- (und Hyperaktivitäts)-Störung. Nach heutiger Auffassung ist ADHS das Resultat einer fehlerhaften Informationsverarbeitung zwischen einzelnen Hirnabschnitten. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Nerven-Botenstoff Dopamin.
Mindestens die Hälfte aller ADHS-Fälle soll genetisch bedingt sein. Das Lebensumfeld, in dem die betroffenen Kinder aufwachsen, kann diese Anlagen verstärken oder abschwächen; auch Zigarettenrauchen, Stress und Alkohol während der Schwangerschaft haben einen Einfluss auf die Krankheitsentstehung.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif][SIZE=-1]Ältere Bezeichnungen für das gleiche Krankheitsbild sind unter anderem "Frühkindliche leichte Hirnschädigung" oder "Hyperkinetisches Syndrom (HKS)". Die Störung bezieht sich keineswegs nur auf das Kindesalter. Das Erscheinungsbild ist sehr vielgestaltig; es reicht vom bekannten "Zappelphilipp" über brav-träumerische Mädchen ("Traumsuse"), depressiv orientierungslose Jugendliche bis hin zum hochbrillanten zerstreuten Professor.
Je nach Krankheitsausprägung wird die ADHS auch in verschiedene Typen unterteilt: in den vorwiegend hyperaktiv-impulsiven Typ, den vorwiegend unaufmerksamen Typ und den kombinierten Typ.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif][SIZE=-1]Die Verhaltensstörung wurde im Jahr 1845 das erste Mal von dem Frankfurter Nervenarzt Heinrich Hoffmann in dem Buch der "Struwwelpeter" literarisch dargestellt. Aber erst im Jahr 1987 erhielt sie ihre heute noch gültige medizinische Bezeichnung ADHS.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif][SIZE=-1]Beratungen, Verhaltens- und Psychotherapien sowie Pharmaka kommen als Therapie in Betracht. Manchmal ist eine Behandlung nur über wenige Jahre, bei einigen Menschen auch lebenslang erforderlich. Ziel ist es, ein "normales Leben" mit guten sozialen Kontakten, einer qualifizierten Ausbildung und damit eine gute Lebensqualität zu erreichen.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif][SIZE=-1]Häufigkeit der ADHS
Etwa fünf bis sechs Prozent aller Kinder in Deutschland seien von ADHS betroffen, schätzt die Arbeitsgemeinschaft ADHS der Kinder- und Jugendärzte. Ähnliche Zahlen werden auch aus anderen Ländern berichtet. Jungen sind deutlich häufiger betroffen als Mädchen, allerdings zeigt sich ADHS bei beiden anders: Bei Jungen steht meist die Hyperaktivität im Vordergrund ("Zappel-Philipp"), während bei Mädchen eher die Aufmerksamkeit gestört ist ("Träumsuse"). Es ist deshalb auch möglich, dass ADHS bei Mädchen seltener erkannt wird. Bei bis zu zwei Drittel der Betroffenen verschwinden die Symptome nicht, sondern bleiben bis ins Erwachsenenalter bestehen.[/SIZE][/FONT]

Tja, warum wird ADHS heutzutage soooooo häufig nachgewiesen ??? Gab´s schon zu Wilhelm Busch´s Zeiten, hieß da Zappelphilipp.
Die Diagnose ist heute einfach besser und differenzierter.
Natürlich immer voran geschickt, sie erfolgt gewissenhaft und richtig.
Mein Sohn hat zum Schluß eine Ritalin und ein Medikinet Retard morgens gebraucht.
Er hat die Medikamente über den Zeitraum von 2 1/2 Jahren genommen.
In Begleitung einer ebenso lang dauernden Lern- und Verhaltenstherapie.
Er hat auch Symptome wie etwa Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit gehabt, dann wieder wahre Fress-Schübe.
Wohl ist keinen Eltern dabei, ihrem Kind Medikamente geben zu müssen, ich habe bei der ersten Rezepteinlösung Rotz und Wasser geheult.
Ich habe aber auch erkennen müssen, das es "ohne" nicht mehr ging.
Bei ihm, wie bei allen anderen Hypies auch, "schläft" ein Teil des Gehirnes.
Durch die Tabletten ist er hoch konzentriert gewesen und brauchte nicht mehr ständig rumzuzappeln um den Faden nicht zu verlieren, denn das ist der Grund fürs zappeln. Die Hypies merken, sie können die Spannung/Konzentration nicht mehr halten und zappeln, damit die Spannung bleibt. Das wird von der Außenwelt natürlich als Störung empfunden, es lenkt andere ab.
Aus der ehemaligen Empfehlung für die Hauptschule ist heute ein nahender Realschulabschluß geworden, mit der Aussicht auf Ü11, wenn er sich weiter so positiv entwickelt.
Mit dem Verteufeln von Medikamenten alleine ist Hypies leider nicht geholfen.
Er ist ein AußergewöhnlichDelikatesSchnuckelchen.
Er nimmt seit 1 1/4 Jahren keine Medikamente mehr, hat sie am Anfang sehr vermisst, denn sie haben ihm geholfen.
Ob er sie später, evtl. als Erwachsener nochmals nehmen muß, das wird die Zeit zeigen.
Ich wollte, aus Elternsicht, auch die vielen Info´s, Gespräche, Ideen und Hilfen nicht missen, die ich ihm und seiner Stoffwechselstörung verdanke.
Grüße aus Frankfurt
 
hallo darkangel

wir waren an diesen besagten tag beim pschologe er war sehr nett,wir hatten ein langes gespräch geführt.
er hat auch mit meinen sohn geredet und verschiedene sachen gemacht.
er sagte uns das er sehr zurück halten ist.
jetzt haben wir am montag und nächsten donnerstag termine,da wird er verschiedene sachen mit ihm machen.
und dann kommt das gespräch mit den eltern.
auch die lehrerin wird mit einbezogen,nur das dumme ist das mein sohn eine neue lehrerin bekommt,sie soll sehr streng sein.
und das es nicht gerecht fertigt ist meinen sohn einen 4 in mathe rein zu hauen,wo er doch so gut ist.
der pschologe wird einen test mit meinen sohn machen und das ergebniss der neuen lehrerin vorlegen.
und er will sie auch bei einen gespräch dabei haben.
er bekam bei dem gespräch mit meinen sohn rauss das er sich nicht wohl fühlt in der schule.
das wissen wir ja auch aber es gibt sonst keine andere schule bei uns,und in den nachbar ort kann er ja nicht gehen.
aber da werden wir ja noch eine lösung finden,das sagte auch der pschologe.
werde dich auf dem laufenden halten.
lg michi
 
Hallo Sterni !
Habe selbst auch ein ADHS Kind er geht in die 5. Klasse als Wiederholer.
Ich habe auch immer das Problem mit den Lehren. Viele wollen nicht akzeptieren das es diese " Krankheit" gibt.
Aber ich weiß von meinem Sohn, das sie es in der Schule nicht leicht haben. Ich muß mich auch immer mit den Lehren auseinander ´setzen.
Jetzt habe ich ihn in eine Kur geschickt. Dieses wurde auch von der KJP sehr befürwortet. er ist jetzt schon über 6 Wochen dort und bei den Gesprächen mit ihm und den dortigen Psychologen und Therapeute stelle ich fest, das er eine sehr große Veränderung durch macht. Und sich alles sehr zum positiven geändert hat. Jetzt müssen wir aber erstmal abwarten, wie alles läuft, wenn er dann wieder zu Hause und hier in der Schule ist. Ich kann dir nur den Rat geben, laß dich von den Lehern nicht unterkriegen, denn diese Kinder brauchen unsere volle Unterstützung.Und wenn du beim zweiten Mal die gleiche Diagnose vom Arzt bekommst, dann denke ruhig mal über so eine Kurmaßnahme nach. Ich habe nicht bereut es getan zu haben, auch wenn es mir wahnsinnig schwer gefallen ist den Jungen solange weg zugeben. Aber zum Glück weiß er warum er da ist und hat alles wunderbar aufgwenommen. Also Kopf hoch.😉
 
Hallo Sterni !
Habe selbst auch ein ADHS Kind er geht in die 5. Klasse als Wiederholer.
Ich habe auch immer das Problem mit den Lehren. Viele wollen nicht akzeptieren das es diese " Krankheit" gibt.
Aber ich weiß von meinem Sohn, das sie es in der Schule nicht leicht haben. Ich muß mich auch immer mit den Lehren auseinander ´setzen.
Jetzt habe ich ihn in eine Kur geschickt. Dieses wurde auch von der KJP sehr befürwortet. er ist jetzt schon über 6 Wochen dort und bei den Gesprächen mit ihm und den dortigen Psychologen und Therapeute stelle ich fest, das er eine sehr große Veränderung durch macht. Und sich alles sehr zum positiven geändert hat. Jetzt müssen wir aber erstmal abwarten, wie alles läuft, wenn er dann wieder zu Hause und hier in der Schule ist. Ich kann dir nur den Rat geben, laß dich von den Lehern nicht unterkriegen, denn diese Kinder brauchen unsere volle Unterstützung.Und wenn du beim zweiten Mal die gleiche Diagnose vom Arzt bekommst, dann denke ruhig mal über so eine Kurmaßnahme nach. Ich habe nicht bereut es getan zu haben, auch wenn es mir wahnsinnig schwer gefallen ist den Jungen solange weg zugeben. Aber zum Glück weiß er warum er da ist und hat alles wunderbar aufgwenommen. Also Kopf hoch.😉

hallo

nein ich lasse mich nicht unterkriegen von den lehrerin,ich stehe voll hinter meinen sohn.
ich hatte mich letztens schon mit der direktorin angelegt,und mein mann steht auch total zu uns.er geht auch mit zum pschologe wenn es die zeit erlaubt,er arbeitet schicht.
aber bis jetzt hatte es immer geklappt.

wie alt ist dein sohn?
bekommt er auch medikamenten?


bin jetzt gespannt wie morgen der erste Schultag ist,und welche lehrerin er bekommt.dann werde ich gleich in den nächsten tage die lehrerin besuchen,und mit ihr ein gespräch führen.

lg michi
 

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