Liebe Community!
Eine Freundin von mir hatte am Mittwoch ihre mündlichen Maturaprüfungen (Österreich). Sie war sowohl bei der schriftlichen Matura als auch bei den mündlichen Prüfungen super gut, hat aber leider die VWA ( Abschlussarbeit am Gymnasium ) nicht bestanden. Sie weiß das bereits seit Ende April. Obwohl sie die schriftlichen und mündlichen Maturaprüfungen super bestanden hat, gilt die Matura als nicht bestanden aufgrund der negativen Abschlussarbeit. Natürlich steht dies im Zeugnis. Sie muss nun eine neue Arbeit schreiben und diese bis September einreichen. Im Oktober findet das neue Kolloqium statt.
Sie (18 Jahre alt) hat bisher noch nicht mit ihren Eltern gesprochen, da sie als bisherige Vorzeigeschülerin wahnsinnige Angst davor hat. Nächste Woche findet die Maturafeier statt. Sie ist natürlich trotzdem eingeladen. Normalerweise gehen die Eltern zu diesem Anlass mit, allerdings würde dies natürlich dazu führen, dass die Eltern von der negativen Arbeit erfahren. Sie ist total verzweifelt und überlegt bis Oktober den Eltern vorzulügen, dass sie ihr Zeugnis verloren hat.
Ich habe ihr gesagt, dass ich sie gerne beim Gespräch mit ihren Eltern unterstützen kann, aber sie traut sich nicht. Dennoch ist es natürlich ein großer psychischer Druck den Eltern nichts davon zu erzählen.
Was würdet ihr ihr raten? Wie kann sie ihren Eltern von der negativen Arbeit erzählen? Sie hat ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter, aber ihr Vater würde sie mit Sicherheit schimpfen🙁
Grüße und schönen Tag noch🙂
Eine Freundin von mir hatte am Mittwoch ihre mündlichen Maturaprüfungen (Österreich). Sie war sowohl bei der schriftlichen Matura als auch bei den mündlichen Prüfungen super gut, hat aber leider die VWA ( Abschlussarbeit am Gymnasium ) nicht bestanden. Sie weiß das bereits seit Ende April. Obwohl sie die schriftlichen und mündlichen Maturaprüfungen super bestanden hat, gilt die Matura als nicht bestanden aufgrund der negativen Abschlussarbeit. Natürlich steht dies im Zeugnis. Sie muss nun eine neue Arbeit schreiben und diese bis September einreichen. Im Oktober findet das neue Kolloqium statt.
Sie (18 Jahre alt) hat bisher noch nicht mit ihren Eltern gesprochen, da sie als bisherige Vorzeigeschülerin wahnsinnige Angst davor hat. Nächste Woche findet die Maturafeier statt. Sie ist natürlich trotzdem eingeladen. Normalerweise gehen die Eltern zu diesem Anlass mit, allerdings würde dies natürlich dazu führen, dass die Eltern von der negativen Arbeit erfahren. Sie ist total verzweifelt und überlegt bis Oktober den Eltern vorzulügen, dass sie ihr Zeugnis verloren hat.
Ich habe ihr gesagt, dass ich sie gerne beim Gespräch mit ihren Eltern unterstützen kann, aber sie traut sich nicht. Dennoch ist es natürlich ein großer psychischer Druck den Eltern nichts davon zu erzählen.
Was würdet ihr ihr raten? Wie kann sie ihren Eltern von der negativen Arbeit erzählen? Sie hat ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter, aber ihr Vater würde sie mit Sicherheit schimpfen🙁
Grüße und schönen Tag noch🙂