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Mein Hund wird alt.....

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 120117
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Für weitere Antworten geschlossen.
Ich persönlich werde wohl bis zu meinem Tod wenigstens einen Hund bei mir haben. Warum auch nicht? Wenn man einen passenden, älteren Hund für sich findet, dem es bisher nicht gut ging, warum soll er nicht bei mir noch eine schöne Zeit haben? Was nach meinem Tod passiert, kann ich nicht beeinflussen. Und ins Alterheim werde ich freiwillig nicht gehen.
 
Oft übernehmen die Kinder..Verwandte oder Freunde die Hunde..

Bei mir gibt es niemanden. Mit Mühe hab ich grad mal noch meinen jetzigen Hund absichern können; darüberhinaus wäre nichts mehr gegeben.
Und leider ist das auch bei etlichen der benannten Nachbarn so - und was wird dann aus dem Tier? 😕
Und da muss dann wirklich ein klares Nein sein zu einer Neuaufnahme ab einem gewissen Alter.
 
Ich persönlich werde wohl bis zu meinem Tod wenigstens einen Hund bei mir haben. Warum auch nicht? Wenn man einen passenden, älteren Hund für sich findet, dem es bisher nicht gut ging, warum soll er nicht bei mir noch eine schöne Zeit haben? Was nach meinem Tod passiert, kann ich nicht beeinflussen. Und ins Alterheim werde ich freiwillig nicht gehen.

Und? Hast du Vorsorge treffen können, was mit dem Hund wird, solltest du vor ihm sterben?
Denn falls nicht und es ist, wie du benennst, ein älteres Tier, würde es für dieses Endstation TH bedeuten...
 
Bei mir gibt es niemanden. Mit Mühe hab ich grad mal noch meinen jetzigen Hund absichern können; darüberhinaus wäre nichts mehr gegeben.
Und leider ist das auch bei etlichen der benannten Nachbarn so - und was wird dann aus dem Tier? 😕
Und da muss dann wirklich ein klares Nein sein zu einer Neuaufnahme ab einem gewissen Alter.

Ich bin da anderer Meinung.
Ich finde jetzt persönlich nicht, dass Menschen ab einem bestimmten Alter keinen Hund (oder Katze o. a.) mehr an ihrer Seite haben „dürfen“. Ab wann ist man denn eigentlich zu alt? Es ist auf jeden Fall unbestritten, welche positive Wirkung Hunde auf Menschen haben – und das insbesondere auch auf Senioren. Und um so mehr, wenn diese ganz alleine sind. Trifft natürlich auch auf alle anderen zu. Aber hier gehts ja um die Älteren.
Solange man in der Lage ist, sich angemessen um einen Hund zu kümmern und auch sicher sein kann, dass er im Fall der Fälle in gute und bestenfalls auch bekannte Hände kommt, dann ist es mehr als in Ordnung und einfach nur schön, in jedem Alter einen Hund zu haben – und zwar für beide Seiten. Ein Tier, egal jetzt, ob Hund oder Katze oder anderes, weiss ja nicht, wie alt sein Frauchen oder Herrchen ist. Und ein junger oder jüngerer Halter ist kein Garant für eine bessere Haltung und auch dort können Lebensereignisse eintreffen, wo das Tier leider zurückbleibt. Und bekannt ist ja der positive Effekt auf Gesundheit und Wohlbefinden gerade auch von Hundehaltern.
Noch schlimmer ist es, wenn Tiere abgegeben werden, wenn sich jemand relativ unüberlegt ein Tier in sein Leben geholt hat und dies dann über kurz oder lang wieder mehr oder weniger "abschiebt".


Ich kann vieles in dem vorgenannten zitierten Beitrag einfach nur fett unterstreichen.
Wichtig ist, dass man einen Hund dann hat, den man auch alleine händeln kann.

Also ich bin klar pro Hund, und das in jedem Alter, für mich gibt es da keine Grenze, das würde ich mir niemals versagen, solange ich in der Lage bin, für mich und mein Wauzerl oder Katzerl zu sorgen.
 
Ich bin da anderer Meinung.
Ich finde jetzt persönlich nicht, dass Menschen ab einem bestimmten Alter keinen Hund (oder Katze o. a.) mehr an ihrer Seite haben „dürfen“. Ab wann ist man denn eigentlich zu alt? Es ist auf jeden Fall unbestritten, welche positive Wirkung Hunde auf Menschen haben – und das insbesondere auch auf Senioren. Und um so mehr, wenn diese ganz alleine sind. Trifft natürlich auch auf alle anderen zu. Aber hier gehts ja um die Älteren.
Solange man in der Lage ist, sich angemessen um einen Hund zu kümmern und auch sicher sein kann, dass er im Fall der Fälle in gute und bestenfalls auch bekannte Hände kommt, dann ist es mehr als in Ordnung und einfach nur schön, in jedem Alter einen Hund zu haben – und zwar für beide Seiten. Ein Tier, egal jetzt, ob Hund oder Katze oder anderes, weiss ja nicht, wie alt sein Frauchen oder Herrchen ist. Und ein junger oder jüngerer Halter ist kein Garant für eine bessere Haltung und auch dort können Lebensereignisse eintreffen, wo das Tier leider zurückbleibt. Und bekannt ist ja der positive Effekt auf Gesundheit und Wohlbefinden gerade auch von Hundehaltern.
Noch schlimmer ist es, wenn Tiere abgegeben werden, wenn sich jemand relativ unüberlegt ein Tier in sein Leben geholt hat und dies dann über kurz oder lang wieder mehr oder weniger "abschiebt".


Ich kann vieles in dem vorgenannten zitierten Beitrag einfach nur fett unterstreichen.
Wichtig ist, dass man einen Hund dann hat, den man auch alleine händeln kann.

Also ich bin klar pro Hund, und das in jedem Alter, für mich gibt es da keine Grenze, das würde ich mir niemals versagen, solange ich in der Lage bin, für mich und mein Wauzerl oder Katzerl zu sorgen.


Nur eine Frage als Antwort:
Wenn die Person völlig allein lebt und isoliert - WAS wird dann aus dem Tier, wenn sie vor diesem stirbt? Endstation Tierheim?
Dein statement ist sehr einseitig - hast du auch eine befriedigende Antwort auf diese Frage:
WAS wird mit einem Tier, dessen Halter niemanden hat und das dann allein zurückbleibt?
 
Solche Tiere landen dann im Tierheim, das ist richtig.

Der Tierhalter könnte aber zur Absicherung seiner Fellnase z.B über Plattformen oder auch Apps für Tierhalter nach Kontakten suchen, die im Fall der Fälle dann das geliebte Wesen übernehmen und ihm ein schönes Zuhause geben.
 
Nur eine Frage als Antwort:
Wenn die Person völlig allein lebt und isoliert - WAS wird dann aus dem Tier, wenn sie vor diesem stirbt? Endstation Tierheim?
Dein statement ist sehr einseitig - hast du auch eine befriedigende Antwort auf diese Frage:
WAS wird mit einem Tier, dessen Halter niemanden hat und das dann allein zurückbleibt?

Da schließe ich mich voll Sisandra an.

Mein Statement finde ich überhaupt nicht einseitig, ich habe doch geschrieben, dass man sich vorher kümmern kann und auch sollte. Selbst in vielen Altenheimen (jetzt nicht Pflegeheimen) kann man inzwischen sein Tier mitnehmen. Ich weiß doch gar nicht, wann ich sterbe, Gott sei Dank auch. Ich kann mir auch mit 47 Jahren beispielsweise ein Tier anschaffen, wenn ich allein und einsam lebe und dann kann ich durchs Schicksal versterben. Es gibt soviel hätte und könnte ... ich lebe jetzt und so entscheide ich auch. Was weiß ich denn, was nächste Woche mit mir passieren kann, im nächsten Vierteljahr oder halben Jahr ... Ich lebe im Jetzt und Hier und das will ich auch genießen und beibehalten.
Hast Du Dir mal den Link angesehen, auch da wird sehr schön beschrieben, was ältere und alte Menschen und Einsamkeit und Tiere betrifft.
 
Das habe ich getan. Für meinen jetzigen Hund.
Aber noch einmal würde es mir nicht gelingen. Und so wird mein jetziger Hund auch mein letztes Tier in meinem beschi***** Erdendasein bleiben, so wichtig ein Hund/eine Katze grad in der Isolation des Altersdaseins wäre.
Aber die Verantwortung für die Fellnase hat schlichtweg Vorrang.
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich sehe das wie Eisenherz. Egal in welchem Alter: wenn man sich ein Tier anschafft, sollte man sicherstellen, dass es versorgt ist: Egal ob man jetzt zB noch jung ist und nicht weiß, was aus der KAtze werden soll, wenn die Kinder ausm haus sind, oder ob man eben alt it und nicht weiß, was mit dem Hund passieren soll, wenn man nicht mehr ist, oder nicht mehr dafür sorgen kann.
Aber wenn man entsprechend vorsorgt so kann und sollte man doch in JEDEM Alter seinen Herzenswunsch nach einem Tier erfüllen. Du bist so verantwortungsvoll mit Deinem Wuffi. In diesen Genuss könnte auch ein anderer kommen.
Du könntest zB einen Deal mit Deinem Tierarzt machen: Dass im Falle, dass was ist, er dafür sorgt, dass der Hund gut unterkommt. Es gibt immer einen netten Menschen, der sozusagen im Fall des Falles sich um die Unterbringung kümmern würde und wenn man es zB so ähnlich macht wie Eisenherz- also einen Zettel im Geldbeutel hat auf dem steht: "ich habe zuhause einen Hund, für den Fall, dass mir was passiert, den Hund bitte zu folgender Adresse bringen/Folgende Nummer anrufen". Dann ist doch gut vorgesorgt.
ich finde, Du solltest Dir nicht unnötig weh tun, indem Du Dich mit dem gedanken quälst, wie die Zeit ohne Deinen Liebling sein wird: Genieße dass Du ihn JETZT bei Dir hast und tröste Dich mit der Gewissheit, dass Du danach natürlich nochmal einen Wuff haben kannst, wenn Du das dann willst.
Aber sich jetzt so zu quälen ist doch auch nicht gut.
 
Selbst wenn das Tier im Tierheim landen sollte, wenn ich es von dort geholt habe, hätte wir vorher aber noch eine schöne Zeit. Hunde geniessen immer den Augenblick. Das sollten die Menschen auch öfter tun.
 
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