Ich bin da anderer Meinung.
Ich finde jetzt persönlich nicht, dass Menschen ab einem bestimmten Alter keinen Hund (oder Katze o. a.) mehr an ihrer Seite haben „dürfen“. Ab wann ist man denn eigentlich zu alt? Es ist auf jeden Fall unbestritten, welche positive Wirkung Hunde auf Menschen haben – und das insbesondere auch auf Senioren. Und um so mehr, wenn diese ganz alleine sind. Trifft natürlich auch auf alle anderen zu. Aber hier gehts ja um die Älteren.
Solange man in der Lage ist, sich angemessen um einen Hund zu kümmern und auch sicher sein kann, dass er im Fall der Fälle in gute und bestenfalls auch bekannte Hände kommt, dann ist es mehr als in Ordnung und einfach nur schön, in jedem Alter einen Hund zu haben – und zwar für beide Seiten. Ein Tier, egal jetzt, ob Hund oder Katze oder anderes, weiss ja nicht, wie alt sein Frauchen oder Herrchen ist. Und ein junger oder jüngerer Halter ist kein Garant für eine bessere Haltung und auch dort können Lebensereignisse eintreffen, wo das Tier leider zurückbleibt. Und bekannt ist ja der positive Effekt auf Gesundheit und Wohlbefinden gerade auch von Hundehaltern.
Noch schlimmer ist es, wenn Tiere abgegeben werden, wenn sich jemand relativ unüberlegt ein Tier in sein Leben geholt hat und dies dann über kurz oder lang wieder mehr oder weniger "abschiebt".
Alle Infos: Vorsicht, Falle! Wann ist man zu alt für einen Hund? Welche Hunderassen sind seniorengerecht? Ist im Altenheim ein Hund erlaubt? Müssen Rentner Hundesteuer zahlen?
bildung-ab-50.de
Ich kann vieles in dem vorgenannten zitierten Beitrag einfach nur fett unterstreichen.
Wichtig ist, dass man einen Hund dann hat, den man auch alleine händeln kann.
Also ich bin klar pro Hund, und das in jedem Alter, für mich gibt es da keine Grenze, das würde ich mir niemals versagen, solange ich in der Lage bin, für mich und mein Wauzerl oder Katzerl zu sorgen.