Kenn ich selbst durch Alkohol, bin nun 35 Jahre trocken, weil ich es wollte, für mich getan hab.
Nicht durch Druck von außen, das bringt nichts...
Geredet, was soll das nützen bei einer Abhängigkeit, der verspricht dir alles was du hören willst.
Und das nicht erst seit du das Kind bekommst.
Er muss es für ( SICH ) tun, auf die Drogen verzichten, nur so wird er frei.
Und alternativen finden für das was ihm dann fehlt , auch schon vorher fehlte, oder warum nahm der die Drogen jetzt schon wieder.
Er nahem wohl eine Zeit keine war aber nie Abstinent.
Süchte entstehen meist aus einem seelischen Bedürfnis heraus - nach Stressabbau und Entspannung, Anregung oder Wohlbefinden.
Finde immer wieder heraus, was du brauchst, damit es dir gut geht – und wie du das ohne Suchtmittel erreichst (Entspannungsübungen, Sport, Naturerlebnisse).
Das Schlüsselwort lautet hier: „Achtsamkeit“.
Im Verlauf der Suchtentwicklung verändern sich dauerhaft bestimmte Hirnstrukturen.
Im Belohnungszentrum bildet sich ein sogenanntes Suchtgedächtnis aus.
Es bewirkt, dass jemand auch nach langer Abstinenz schnell rückfällig werden kann.
Zudem gewöhnen sich Körper und Psyche an den Kick – der Süchtige braucht eine immer höhere Dosis, um denselben Belohnungseffekt zu erzielen.
Der Ausstieg aus einer Sucht ist schwer.
Voraussetzungen für den Erfolg sind, dass der Betreffende (an-)erkennt, süchtig zu sein, und motiviert ist, sich von seiner Abhängigkeit zu befreien.
Sucht - Behandlung von Suchterkrankungen wie Alkoholabhängigkeit ✔ Praxis für Psychotherapie München (psychotherapie089.de)