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Mehrdimensionale Wirklichkeit

So ein Unfug- beides wahr. Alles was zählt, ist, dass der Würfel eckig ist.
Welche Farbe er hat ist dabei nicht wichtig. Wenn ich im Drogenrausch meinen würde ich könnte fliegen (um zum Beispiel im Himmel JHWH zu ohrfeigen), dann würde ich wo runterfallen, also gibt es eine Realität, welche eben nicht 2 Seiten der Medaille hat und diese ist bestimmt durch die Naturgesetze.
Und ja, wir lügen täglich, dass ist einfach ein Mechanismus unseres Gehirns, auch um uns zu schützen.

Der Würfel kann auch für Person A Rot sein und Person B Grün, warum es sich jetzt dabei um 2 Wirklichkeiten handeln muss, ist mir ein Rätsel.


"Egal ob Wissenschaft oder Religion, beides erfasst eine Seite der Wirklichkeit."

Hier werden Dinge durcheinandergeworfen, Wissenschaft untersucht nur die erfassbaren Dinge. Religion (egal welche, nicht das Christentum) ist ein ganz anderes Gebiet.
Das jeder Mensch eine eigene subjektive Wirklichkeit. Die wie gesagt aber begrenzt wird, am ende müssen wir allen die Naturgesetzen folgen und wenn wir die Welt zu sehr davon abweichend wahrnehmen, dann fallen wir eben wo runter anstatt zu fliegen und das wars.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wirklichkeit ist kein Maßstab!
Wirklichkeit wird durch Emotionen erfasst.Es geht um das Leben selbst!!!
Wahrheit ist daher ein Begriff der ausdrückt, dass der Mensch richtig ist, eindeutig und klar.
Der Mensch ist!
Du bist! Wir sind.
Das ist eine große Herausforderung der nächsten Jahrhunderte!
Die Wissenschaft bietet auch Wahrheiten, aber davon sind wir noch weiter entfernt als der Mond von der Erde. Ich persönlich vermute sogar, dass wir es nie erfassen werden aus wissenschaftlicher Sicht.
Diese "Wahrheit" würde aber trotzdem dem menschen keine Ergebnisse für sein eigenes Leben bringen. Zu wissen wo man her kommt oder wo man hingeht ist ja offensichtlich eigentlich völlig egal. Jeder Einzelne muss aber sein leben bewältigen als Mensch. Wir leben nicht als Tiere, denn wir haben Wünsche, Ziele, Möglichkeiten. Darin lebt der Mensch!
Unsere Hoffnungen, Ängste und Bedürfnisse können sich ändern.
 
Es ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft einen Gott zu beweisen oder zu wiederlegen. Selbst der Vatikan sagt, die Bibel ist von Menschen geschrieben worden und diese können irrgen im Bezug auf die Ereignisse. Ist der Vatikan jetzt Atheistisch ?

Aufgabe der Wissenschaft ist es lediglich im Bereich unserer Wahrnehmung die Welt zu erforschen und zu erklären. Alles andere ist aus dieser Sicht Spekulation. Darum wird man auch keinen Gott beweisen oder wiederlegen können und ich kann auch nicht sagen, dass es keinen Gott oder Götter oder was immer gibt oder ob es welche gibt.
Über Spekulationen sollte man sich daher auch keine großen Gedanken machen. Man kann nämlich nur zu subjektiven und eigenen Schlüssen kommen. Die Schwerkraft ist jedoch eine Tatsache.
Es gibt auch sicher Dinge, die als übernatürlich gesehen werden und die wissenschaftlich noch nicht erklärbar sind. Akupunktur zum Beispiel ich weis nciht inwieweit sie geklärt ist, aber solche Themen finde ich interessant.
Akupunktur

Es ist auch interessant, dass man über bestimmte Dinge nachdenken kann, aber Wissenschaft erklärt nur die Naturgesetze und sucht, bestätigt oder verwirft Theorien. Und Religiöse Ansichten haben ncihts zu suchen innerhalb dieser. Wir leben im übrigen in der 3. Dimension- darum sind wir nicht flach und die Welt sieht nicht aus wie ein Comicheft.😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft einen Gott zu beweisen oder zu wiederlegen. Selbst der Vatikan sagt, die Bibel ist von Menschen geschrieben worden und diese können irrgen im Bezug auf die Ereignisse. Ist der Vatikan jetzt Atheistisch ?

Aufgabe der Wissenschaft ist es lediglich im Bereich unserer Wahrnehmung die Welt zu erforschen und zu erklären. Alles andere ist aus dieser Sicht Spekulation. Darum wird man auch keinen Gott beweisen oder wiederlegen können und ich kann auch nicht sagen, dass es keinen Gott oder Götter oder was immer gibt.
Es gibt auch sicher Dinge, die als übernatürlich gesehen werden und die wissenschaftlich noch nicht erklärbar sind. Akupunktur zum Beispiel ich weis nciht inwieweit sie geklärt ist, aber solche Themen finde ich interessant.
Akupunktur

Es ist auch interessant, dass man über bestimmte Dinge nachdenken kann, aber Wissenschaft erklärt nur die Naturgesetze und sucht, bestätigt oder verwirft Theorien. Und Religiöse Ansichten haben ncihts zu suchen innerhalb dieser. Wir leben im übrigen in der 3. Dimension- darum sind wir nicht flach und die Welt sieht nicht aus wie ein Comicheft.😉

witzig ist, dass grade du jedoch immer Wissenschaft und die Bibel oder Glauben im Widerspruch zu einander betrachtest und das in Threads, wo es um den Glauben geht!!!!!!!!!!!!!!:daumen:
 
Hier geht es um Glauben? 😕

"Egal ob Wissenschaft oder Religion, beides erfasst eine Seite der Wirklichkeit."

Offenbar soll versucht werden die Wissenschaft nicht als alleinige Realität zu sehen. Also geht es auch um Glauben sozusagen als eine andere Seite der Wirklichkeit. Grundlegend müssen wir hier den Naturgesetzen gehorchen. Und diese weiter zu ergründen ist Aufgabe der Wissenschft.
Alles was in den Bereich Glauben fällt ist spekulation, leider können viele gläubige diese Dinge nicht trennen.

witzig ist, dass grade du jedoch immer Wissenschaft und die Bibel oder Glauben im Widerspruch zu einander betrachtest und das in Threads, wo es um den Glauben geht!!!!!!!!!!!!!!:daumen:

Mach ich auch weiterhin. Es ist nicht Aufgabe irgendeiner Religion die Welt wissenschaftlich zu erklären, es sei denn man könnte irgendetwas von dort beweisen, was man nicht kann.
 
also ich gehe mal vom Ursprungsthema aus und da geht es offensichtlich der Erstellerin nicht um den Glauben an Gott.

Wirklichkeit ist kein Maßstab!
Wirklichkeit wird durch Emotionen erfasst.Es geht um das Leben selbst!!!
Wahrheit ist daher ein Begriff der ausdrückt, dass der Mensch richtig ist, eindeutig und klar.
Der Mensch ist!
Du bist! Wir sind.
Das ist eine große Herausforderung der nächsten Jahrhunderte!
Die Wissenschaft bietet auch Wahrheiten, aber davon sind wir noch weiter entfernt als der Mond von der Erde. Ich persönlich vermute sogar, dass wir es nie erfassen werden aus wissenschaftlicher Sicht.
Diese "Wahrheit" würde aber trotzdem dem menschen keine Ergebnisse für sein eigenes Leben bringen. Zu wissen wo man her kommt oder wo man hingeht ist ja offensichtlich eigentlich völlig egal. Jeder Einzelne muss aber sein leben bewältigen als Mensch. Wir leben nicht als Tiere, denn wir haben Wünsche, Ziele, Möglichkeiten. Darin lebt der Mensch!
Unsere Hoffnungen, Ängste und Bedürfnisse können sich ändern.
 
Worum es wem geht, musst Du jedem schon selbst zugestehen, aber immerhin hast Du mit dem 2. Einstellen des Textes erreicht, dass ich darauf reagiere.

Der TE gehts um die Unterschiedlichkeit der Wirklichkeit. Ihre verschiedenen Seiten und wie die zustande kommen.

Der Begriff assoziiert ja, dass die Welt etwas ist, was draußen ist, unabhängig von uns existiert, unveränderlich, etwas ist "wirklich" also unabhängig unserer Wahrnehmung vorhanden und genauso. Und da war meine Frage, gibt es das überhaupt?

Die Erdanziehungskraft ist natürlich ein Argument, das ist eine Sache, die passiert unausweichlich, wenn ich von etwas herunter springe. Und noch mehr: Ohne Schwerkraft kein Springen, auch nicht mit dem Springseil. Diese Sache wäre etwas, was ich unbestreitbar vorhanden und nach diesem Maßstab als "wirklich" einstufen würde. Nur die wissenschaftliche Erklärung dahinter ist eine Erklärung, die bestätigt wurde und an die viele glauben. Ob es so tatsächlich ist?

Daher: wieso wird die Wirklichkeit mit Emotionen erfasst? Ich kann sagen, ob es mir mit einer Sache gut geht oder nicht, ich kann aber nicht die Existenz damit feststellen.
 
So ist es nicht die Aufgabe der Wissenschaft, nachzuweisen, ob A oder B Recht hat, sondern eher, unter welchen Vorgaben beide zu ihrer Schlussfolgerung gekommen sind. Alles andere ist Fundamentalismus.


Ich stelle fest, Tuesday: wir scheinen uns von Zeit zu Zeit mit ähnlichen Themen zu befassen 😎

Hab grad den Eindruck, daß "Wissenschaft" für die meisten nur die Bedeutung des meßbaren, vorhersagbaren, nachweisbaren Teil unserer Wirklichkeit bedeutet. Ist das so?

Hab auch den Eindruck, daß für viele sich Intelligenz darin zeigt, ob jemand sich mit Glaubensdingen beschäftigt oder der "Wissenschaft" zugeneigt ist. Welcher Wissenschaft, bitteschön? Mein gerne und viel zitierter Jesuitenpater hat neben Theologie auch Philosophie (glaub ich) auch Psychologie studiert, ich habe ihn als nicht nur intelligenten, sondern als wirklich klugen Menschen kennengelernt, dessen Bandbreite an Wissen unglaublich groß und breit gefächert ist. Er ist ein dem heutigen Leben sehr zugewandter Mensch, hat als zeitweiliger Provinzial seines Ordens einen großen Teil der Welt bereist, war mit Politikern, Wirtschaftsbossen, Künstlern ebenso vertraut wie mit zerstörten Menschen, die sich bereits aufgegeben haben und von denen er mir bei unserem letzten Zusammentreffen sagte: "Es gibt Menschen, die nicht mehr leben können, die sich betäuben, abgrundtief verzweifelt sind und nur noch auf den Tod warten. Mehr, als sie annehmen und ihnen zeigen, daß ich sie nicht fallen lasse, kann ich für diese Menschen nicht tun." Diese Haltung entspringt seinem tiefen Glauben an Gott. Ist er ein Spinner? Sicher nicht.

Ich habe neugierdehalber mal nachgegoogelt, ob Einstein - irgendwie der Inbegriff von "Wissenschaftler" - eigentlich gläubig war oder nicht. Gibt ja so einschlägige Zitate von ihm - nun ja, fragen können wir ihn nicht mehr. Er scheint Gottes Existenz (zeitweise?) für möglich gehalten zu haben.

Ich glaube, wir sind ziemlich dumm. Alle. 🙂

Weil wir in unserer begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit immer versuchen, Dinge "festzuschreiben" - in Glaube oder Wissenschaft, in stark oder schwach, in Emotion oder Geist, in Sprache oder Mathematik, in klug oder dumm usw. - wie weidebirke schon schrieb: wir brauchen die Bestätigung unserer Wahrnehmungen, aber das setzt auch eine gewisse 'Selektion' voraus: das, was uns gerade nicht dienlich ist, wird halt vom Gehirn irgendwo nebengespeichert oder (?) rausgeschmissen. Das ist gut so, jemand, dem alle Wahrnehmungsebenen zur Verfügung stehen und der alle Wahrnehmungsmöglichkeiten nutzt und zu bewältigen versucht, wird im Leben ähnlich vorankommen wie diese (buddhistischen?) Mönche, die im Bemühen, kein Insekt zu zertreten, vor jedem Schritt, den sie tun, den Boden gründlich fegen. Das mag zwar ein sehr spiritueller und der geistigen Vervollkommnung dienender Weg sein, der aber nur möglich ist, weil andere diesen Weg nicht gehen.

Die Wirklichkeit dieser Mönche mag (phantasiere ich jetzt und schaffe damit eine meiner Wirklichkeiten 😀) dem Respekt gegenüber allem Leben gewidmet sein - meine Wahrnehmung aber ist, daß diese Art des Anerkennens und Respekts vor dem Leben jeder Ameise, jedes kleinen Krabbeltieres im Grunde sehr egoistisch ist, weil: die Rücksichtnahme gegenüber jeder Kreatur nimmt in Kauf, daß der Reisbauer, der dem Mönch die Nahrung spendiert, sein Karma verletzt, indem er in den Reisfeldern allen möglichen Viechern auf den Kopf steigt.
 
Worum es wem geht, musst Du jedem schon selbst zugestehen, aber immerhin hast Du mit dem 2. Einstellen des Textes erreicht, dass ich darauf reagiere.

Der TE gehts um die Unterschiedlichkeit der Wirklichkeit. Ihre verschiedenen Seiten und wie die zustande kommen.

Der Begriff assoziiert ja, dass die Welt etwas ist, was draußen ist, unabhängig von uns existiert, unveränderlich, etwas ist "wirklich" also unabhängig unserer Wahrnehmung vorhanden und genauso. Und da war meine Frage, gibt es das überhaupt
Die Erdanziehungskraft ist natürlich ein Argument, das ist eine Sache, die passiert unausweichlich, wenn ich von etwas herunter springe. Und noch mehr: Ohne Schwerkraft kein Springen, auch nicht mit dem Springseil. Diese Sache wäre etwas, was ich unbestreitbar vorhanden und nach diesem Maßstab als "wirklich" einstufen würde. Nur die wissenschaftliche Erklärung dahinter ist eine Erklärung, die bestätigt wurde und an die viele glauben. Ob es so tatsächlich ist?

Daher: wieso wird die Wirklichkeit mit Emotionen erfasst? Ich kann sagen, ob es mir mit einer Sache gut geht oder nicht, ich kann aber nicht die Existenz damit feststellen.

Existierst du nicht?..............................................................................?
 

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