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Maximale Fahrzeit zum Arbeitsplatz

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Wenn die Chancen gut stehen, würde ich 55 Minuten Pendelzeit in Kauf nehmen, das ist ja noch voll im Rahmen, denke ich. Zumal du an 2-3 Tagen die Woche auch Homeoffice machen könntest, wenn ich das richtig verstanden habe. Du hättest die Pendelei also ja nicht durchgehend jeden Tag, vor allem wenn man davon ausgeht, dass du am Wochenende eventuell auch frei hast (weiß ich natürlich nicht, hab ja keine Ahnung um welchen Job es genau geht). Dann wäre das ja gar nicht so oft, dass du pendeln müsstest.
 
Es ging hier nicht darum, ob ich den Job annehme, oder nicht. Natürlich würde ich in annehmen.

Trotzdem interessiert es mich.
 
Ich finde es fast unmögliche eine losgelöste Antwort zu geben.

Wenn ich die Wahl zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und Job hätte, würde ich vermutlich jegliche Pendelstrecke akzeptieren und zur Not halt umziehen. Da gäbs kein Maximum.

Wenn ich einen Job hätte und es nur ein neuer Job ist, wäre der Vergleich der Jobs interessant. Also ist der neue Job so viel besser bezahlt, dass ich vielleicht ne halbe Stunde länger pendeln will?

Wenn ich nur 1-2 mal die Woche hin muss weil ich sonst im HO arbeite, wäre auch fast jede Strecke ok.

Ich persönlich mag keine lange Pendelstrecken - das ist aber eine individuelle Frage. Ich kenne Leute, die jeden Tag 2 Stunden mit ÖPNV unterwegs sind und unterwegs auf Laptop oder Nintendo Switch Spiele zocken. Ich werde aber schnell reisekrank und vertrage Bussfahrten einfach schlecht.

Meine Empfehlung: Wenn du den Job willst, mach es nicht von der Strecke abhängig.
 
Schau, ein langer Weg zur Arbeit ist immer blöd.

Es geht viel Lebenszeit verloren, es ist anstrengend, oftmals teuer, manchmal gefährlich. Kein Mensch sucht sich das freiwillig aus.
Manchmal hat man das Glück, dass der lange Weg auch bequem bewältigbar ist. Mit dem Zug zB. und Arbeits- bzw. Wohnung in der Nähe des Bahnhofs.

Ich denke mir, ich würde eine lange Wegzeit erdulden, um aus der Arbeitslosigkeit raus zu kommen. Wenn der Job super ist, würde ich eventuell um Homeoffice verhandeln oder in die Nähe ziehen.

Wenn die Arbeitsstelle suboptimal ist, dann würde ich versuchen mich weg zu bewerben. Weil sowas immer einfacher geht, wenn man in Brot und Lohn steht. Und du nach einer gewissen Zeit auch wieder mehr Erfahrung vorweisen kannst.
 
DIe option Umziehen hatte ich auch schonmal ins Auge gefasst und bin fast auße Latschen gekippt, was die da für Preise aufrufen.
 

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