Nachtseite
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Ein Großteil der freien Stellen sind auch im Handwerk. Danach kann man seinen Meister machen, selbstständig werden usw.
Sprich, gut verdienen.
Auch eine Hotelfachfrau kann später das Hotel leiten etc.
Sehe ich mit einem gewissen Engagement unkritisch an. Man muss halt "wollen".
Auch das Handwerk hat schon lange keinen goldenen Boden mehr. Dank der Erhöhung des Renteneintrittsalters kann man sicher gehen, als Handwerker später in der Altersarmut zu landen. Kein Dachdecker oder Fließenleger kann nämlich arbeiten bis er 67 ist. Meist mit schon mit 50 macht der Rücken oder die Knie nicht mehr mit, man wird berufsunfähig, arbeitslos und schon nach einem Jahr bekommt man soviel Kohle wie jeder andere Hartz-Vier Empfänger auch. Da hat es sich dann aber gelohnt, sich seine Gesundheit zu ruinieren.
Und dein Argument: Wenn das Gehalt nicht reicht, wird man halt einfach Chef. Man muss sich nur anstrengen. Sorry, aber das passt eher in eine Walt-Disney Film als ins echte Leben.