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Mann von guter Freundin sucht im Inet aktiv nach Sex- was tun?

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schade, daß das Heruntermachen des Hilfesuchenden hier mittlerweile gang und gäbe ist.🙁 Solch ein Urteil würde ich mir im Leben nicht erlauben, ohne wirklich alle Infos zu haben und die Situation genau zu kennen.

du hast hier um rat gefragt, und bei allem verständnis für die schwierigkeit deiner lage, hätte dir klar sein müssen, dass du aufgrund deines verhaltens auch ein bißchen gegenwind bekommst. denn fakt ist doch, dass du da ein spiel mitspielst, wenn auch zunächst ungewollt. du hintergehst sowohl sie, indem du sie nicht aufklärst, als auch ihn, indem du nicht zu erkennen gibst.
wir können uns hier nur anhand der informationen, die du uns gibst, versuchen ein bild zu machen. in deinem ersten post war von absoluter sexueller unlust der frau und von verstorbenen kindern und der dadurch sicher ziemlich verzweifelten familiären situation überhaupt nicht die rede, und wir können nicht hellsehen. die infos, die wir bekommen haben, haben einfach ein sehr zwiespältiges bild geliefert: du sprichst einerseits von freundschaft zu der frau, vermittelst andererseits aber verständnis für den mann - das kommt einfach komisch rüber.

ab einem gewissen zeitpunkt hast du dir die suppe nunmal mit selbst eingebrockt. wie du sie nun auslöffelst kannst nur du entscheiden - ich könnet dieser frau allerdings mit dem wissen nicht mehr in die augen sehen.
 
Hallo,

stell dir doch einfach mal die folgende Frage: "Wenn es dein Mann wäre und deine Freundin wüsste Bescheid, was genau würdest du dann von ihr erwarten?"

So und nicht anders würde ich an deiner Stelle auch handeln.


Tuesday
 
Ich als Mann, der auch erotische Abwechslung im Internet sucht, hoffe du sagst es der Frau nicht. Wir haben ein Recht auf unsere körperlichen Begierden und wenn die Frauen uns das nicht geben, sollen wir auf ewig Handarbeit machen oder was? Dennoch will ich meine Ehe aufrechterhalten, wenigstens bis die Kinder grösser sind.
Die Frauen hier, die gleich zeter und mordio schreien, dürfen doch mal ihre eigene Frustration aussen vor lassen. Die eigenen Gefühle führen hier nicht zu einer Lösung, eine objektive Betrachtung wäre angebracht. Die M hat nun mehrmals klargestellt, daß es nicht ihre Intentionen sind, dem Mann den Sex zu bieten und daß ihr alle gleich beim ersten Erkennen einer eventuellen Betrugsszenerie schreiend zu euer Freundin gerannt währet um sie umgehend vor den Kopf zu stossen, bezweifel ich doch sehr. Nicht umsonst ist das Thema Fremdgehen mit sehr vielen Zweifeln, negativen Gefühlen, Ängsten behaftet.

Ich war mal hier angemeldet und leider habe ich genau diese Dinge hier immer wieder gesehen: Leute, die sofort den Heiligenschein rausholen und sich selbst angegriffen fühlen, nicht von der Tapete bis zur Wand denken können, Worte zu Waffen machen und denken, ein Hilfeforum hat nur mit Hilfe für sie zu tun. Auf gar keinen Fall sollte man sich bemühen, anderen hilfreich zu sein.

Eine Betrachtung mit Abstand ist wohl den meisten hier nicht möglich.

Ein Forum mit etwas gesünderen Seelen ist wohl ein besserer Ort für solche Fragen!

M, deine Hilfesuche ist hier wohl frustrierend. Deine offene Art und grad deine Art auch die andere Seite verstehen und tolerieren zu wollen, zeigt mir eine Art Frau, die ich mir an meiner Seite gerne wünschen würde und zwar fürs Leben.
 
zeigt mir eine Art Frau, die ich mir an meiner Seite gerne wünschen würde und zwar fürs Leben.

😀

Du bist aber auch ein richtiger Lottogewinn, die Frauen werden sich um dich als Ehemann reissen.
Du kriegst ja mangels Mumm nicht mal deine jetzige Ehe halbwegs respektabel abgewickelt. Wie willst du die TE denn dann ehelichen, geschweige denn treu sein und glücklich machen?
 
Hallo TE und all die anderen,


jetzt noch mal deutlich:

Wir brauchen hier nicht diskutieren ob der Mann, wenn er so handelt Verfehlungen macht oder nicht, oder ob diese gerechtfertigt, ertragbar, verständlich oder ähnliches sind.

Ich kann es verstehen, wenn Leute von ihren Freunden unbedingt wissen würden wollen, wenn ein solches Wissen vorhanden ist, was der Partner so alles im Netz sucht oder von sich gibt oder tut, ABER:

Du, liebe TE, würdest Dich schlicht einfach strafbar machen, wenn Du private und intime Verhaltensweisen über eine Person (mit Namen genannt) weitergibst, an wem auch immer, da ja nach dem Gesetz kein Strafvergehen vorliegt, welches meldepflichtig wäre. Wäre dies der Fall, müsstest Du zur Polizei gehen und Anzeige erstatten.


Ich kann nicht verstehen, das dieses alleinige Wissen eines möglichen untreuen Ehemannes DICH so sehr bedrängt, da Dich nicht mehr als eine Freundschaft mit der Ehefrau verbindet, Du also aus ihrem intim-privatem Bereich ausgeschlossen bist. Du hast mit Deinem Wissen, nach dem Stand meines Wissens, einfach eine Schweigepflicht, so lange bis es meldepflichtig wird, nach dem Gesetz "Recht auf Privatsphäre" und dem Datenschutzgesetz.



Gruß,
F
 
Mit Abstand betrachtet:

Ich als Mann, der auch erotische Abwechslung im Internet sucht, hoffe du sagst es der Frau nicht. Wir haben ein Recht auf unsere körperlichen Begierden und wenn die Frauen uns das nicht geben, sollen wir auf ewig Handarbeit machen oder was?

Dein Anliegen ist durchaus gerechtfertigt und es spricht nichts dagegen, dass Du Dir Deine Wünsche erfüllst!

Deiner Frau gegenüber jedoch den Schwanz einzuziehen und ihr Dein Treiben zu verheimlichen heißt im Grunde nichts weiter, als dass Du nicht bereit bist die Verantwortung für das Ausleben Deiner Wünsche zu übernehmen und Du betrügst Deine Frau um die ebenso gerechtfertigte Möglichkeit, nach ihrem eigenen Ermessen auf Dein Handeln zu reagieren.

Dennoch will ich meine Ehe aufrechterhalten, wenigstens bis die Kinder grösser sind.

Du willst ....... und was ist mit dem Willen Deiner Frau?

Hat sie ihr Recht auf ein Leben nach ihrem Willen verspielt, weil sie nicht bereit ist nach Deinen Spielregeln zu spielen?
Ihr Recht auf Selbstbestimmung und die Entscheidung darüber ob sie bereit ist nach Deinen Spielregeln weiterhin mitzuspielen nimmst Du ihr, indem Du Deine durchaus gerechtfertigten außerehelichen Vergnügungen vor ihr verbirgst.

Ich als Mann bin der Meinung, das ein Mensch versuchen sollte sein Leben genau so leben, wie er es für richtig hält, dass er aber auch "die Eier in der Hose haben sollte", um aufrecht und geradlinig dazu zu stehen.

Mit Deiner Einstellung betrügst Du Dich selbst, Deine Frau und Deine Kinder gleichermaßen.

Und solltest Du vor Dir selbst Dein Verhalten damit rechtfertigen, dass es dem Wohl Deiner Kinder dient, dann lass Dir gesagt sein, dass ein liebevoller, offener und ehrlicher und vor Allem respektvoller Umgang der Eltern miteinander, der beste Nährboden für eine gesunde seelische Entwicklung der Kinder ist - und sollte aufgrund der Ehrlichkeit ein Zusammenleben im klassischen familiären Umfeld nicht mehr möglich sein, so fällt mit der Veränderung der äußeren Umstände zwar für die Eltern ein höherer organisatorischer Aufwand an, der Lebensalltag lässt sich jedoch derart einrichten, dass es dem Wohl der Kinder mehr als gerecht wird.

Deine offene Art und grad deine Art auch die andere Seite verstehen und tolerieren zu wollen, zeigt mir eine Art Frau, die ich mir an meiner Seite gerne wünschen würde und zwar fürs Leben.

Du wünscht Dir eine Frau an Deiner Seite, die genau das verkörpert zu dem Du offensichtlich nicht fähig bist.
Was sollte solch eine Frau denn mit Jemandem anfangen, der Offenheit und Gradlinigkeit an Anderen zu schätzen weiß, diese Eigenschaften aber nicht einmal seiner Ehefrau und seinen Kindern und dem Rest seiner Familie gegenüber aufzubringen in der Lage ist?
 
Dein Anliegen ist durchaus gerechtfertigt und es spricht nichts dagegen, dass Du Dir Deine Wünsche erfüllst!

Deiner Frau gegenüber jedoch den Schwanz einzuziehen und ihr Dein Treiben zu verheimlichen heißt im Grunde nichts weiter, als dass Du nicht bereit bist die Verantwortung für das Ausleben Deiner Wünsche zu übernehmen und Du betrügst Deine Frau um die ebenso gerechtfertigte Möglichkeit, nach ihrem eigenen Ermessen auf Dein Handeln zu reagieren.

Sorry, aber wenn seine Ehefrau mit ihm keinen Sex mehr will, dann hat sie ihr Eheversprechen gebrochen und ihn damit implizit auch von seinem Treueversprechen entbunden. Er schuldet ihr überhaupt nichts mehr - es gibt keine wie immer geartete moralische oder sonstige Verpflichtung, die Frau von einem Verhalten zu informieren, dass sie durch ihre eigene Verweigerung verursacht und gebilligt hat.

Das gilt sinngemäß natürlich auch für die Freundin der TE.

digitus
 
Digitus,

wir hatten die Diskusion schon mal in einen anderen Thread.
Die Freundin der TE hat ihr Mann den Sex nicht verweigert. Der Sex steht lediglich auf Sparflamme und ist auch eher eintönig. Daraus zu konkludieren das Sie ihr Eheversprechen gebrochen hat und der mann tun kann was er will, ist zu einfachund für mich nicht richtig.

Fakt ist das etwas grundlegendes schief läuft in der Beziehung, wobei dies nur der Mann bewußt ist. Für mich ist es nicht klar das die Ehefrau weißt was ihr Verhalten für ihr Mann bedeutet. Wie kann sie sich dann darüber Gedanken machen, und eventuell ihr handeln überdenken. Wobei ich sagen muss das nicht klar ist wie der sex vorher, am Anfang war. Wenn es schon immer so eintönig, unausgefallen und relativ selten war, kann der Ehemann sich auch nicht beklagen.

Uns fehlt wirklich mehr Input vom TE um darüber was sagen zu können.

@TE
Wie war der Sex am Anfang der beziehung zwisschen die Beiden?
Frag Sie doch mal ob sie denkt das ihr Mann sich sexuell befriedigt fühlt so wie ihre Haltung Sex gegenüber ist.
Und ob sie ihr Mann zumuten will das diese Situation so andauert.
 
Wenn sie meine beste Freundin wäre, die immer loyal zu mir ist, würde ich es ihr sagen. Ansonsten würde ich mich von beiden zurückziehen, denn wenn du es ihr sagen würdest, könnte das auch "nach hinten" losgehen, denn schliesslich hast du ja den Kontakt noch gepflegt, als du schon wußtest, wer er ist.

Ich an Stelle deiner Freundin würde mich von euch beiden hintergangen fühlen und dir nicht mehr vertrauen können. Die Chancen stehen, dass es für ihn nicht das erste und letzte Mal war und sie vielleicht sogar schon davon weiß, aber noch nicht soweit ist, es wahrhaben zu wollen. Schliesslich lebt man ja nicht in einer perfekt glücklichen Beziehung und merkt nicht wenn der andere was anderes sucht. Die Entscheidung bei ihm zu bleiben ist ihre. Und die muß sie treffen oder nicht, basiert auf anderen Fakten als nur dem, dass er im Internet flirtet.
 
Sorry, aber wenn seine Ehefrau mit ihm keinen Sex mehr will, dann hat sie ihr Eheversprechen gebrochen und ihn damit implizit auch von seinem Treueversprechen entbunden. Er schuldet ihr überhaupt nichts mehr - es gibt keine wie immer geartete moralische oder sonstige Verpflichtung, die Frau von einem Verhalten zu informieren, dass sie durch ihre eigene Verweigerung verursacht und gebilligt hat.

Das gilt sinngemäß natürlich auch für die Freundin der TE.

digitus

Mit etwas Glück wird man über Männer mit Eurer Einstellung schon bald nur noch in irgendwelchen vergilbten Gruselromanen lesen. Mögen die Frauen unserer Zeit von Dir und Deinesgleichen verschont bleiben.
 
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