Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

"männliche" frauen - generell abturnend für männer?

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Wenn sie eine "männliche Ader" haben sollte, gehört sie zu ihr.

"Weiblichkeit" ist Interpretationssache.

Der ganze thread ist eigentlich sinnlos, da wir nicht wissen, wie die wirklich Betroffene sich fühlt und wahrnimmt.

für dich scheint er sinnlos, eventuell kann man die te einfach beim nachdenken unterstützen...😉

 
hallo, ich würde gerne mal von den männern hier wissen, ob männlich wirkende frauen generell als abturnend empfunden werden.

Was bitte ist eine "männliche Frau"? Bei dieser Wortkonstruktion stellen sich mir die Nackenhaare hoch.
Du bist was du bist und als was du dich fühlst. Wenn du eine Vagina hast und dich als Frau ansiehst, biste ne Frau. Fertig. Alles andere (Kleidungsstil, Verhalten usw) hat nichts mit Geschlechtern zu tun!
Muss man da mitmachen, nur weil das gesellschaftlich gewertet wird?
Wenn du dich als Frau siehst und eine Vagina hast bist du weiblich und eine Frau, egal wie du dich sonst verhälst oder aussiehst.
"Männlich" wirste erst, wenn du einen Schwanz hast und dich darüber als männlich definieren willst.

eine meiner freundinnen (27) ist nämlich schon seit jahren single, was sie durchaus belastet und sie fragt sich immer, warum sie keinen partner findet. für mich liegt es auf der hand, da sie vom verhalten und auch von der optik ziemlich männlich wirkt, aber das kann ich ihr so doch nicht ins gesicht sagen?!

Weil das auch ziemlicher Quark ist. Dass sie keinen Partner hat liegt daran, dass sie einfach noch keinen gefunden hat. An nicht mehr oder weniger. Was das mit von dir entdeckter angeblicher "Männlichkeit" zu tun haben soll ist mir sehr fraglich. Für jede optische Richtung gibt es auch Männer denen das gefällt.

ein paar beispiele: sie hat eine ziemlich unproportionierte figur (gut, das ist jetzt nicht unbedingt männlich), also extrem breite schultern, wenig oberweite und einen ziemlich ausladenden hintern. sie kleidet sich generell nur sehr unvorteilhaft in jeans oder gar latzhosen, fußballschuhe und kapuzenshirts in den farben schwarz oder grau. ihr gang ist eher breitbeinig und sie sitzt auch so wie ein mann, also breitbeinig, hände auf den oberschenkeln. ihr ganzes verhalten ist eher prollig und extrem männlich und ich könnte sie mir jetzt z.b. niemals in einem kleid oder gar mit make-up vorstellen.

Und jetzt? Sie hat scheinbar einen Stil welcher mit dir oder deinen Vorstellungen einer Frau korreliert. Das ist aber nicht ihr Problem.

mich persönlich stört das alles logischerweise nicht, da ich jetzt nicht unbedingt eine nagelstudio-tussi mit 2 kilo schminke im gesicht bin, aber ich denke doch, dass es bei ihr definitiv daran liegt, dass sie so männlich aussieht und sich dementsprechend verhält, dass sie keinen partner findet. nur, wie sage ich ihr das? ich kann das ja schlecht tun, ohne sie irgendwie zu beleidigen. ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass es männer gibt, die auf sowas stehen. falls doch, könnt ihr mich gerne eines besseren belehren. 🙂

Auf solche "klugen Ratschläge" von so einer "Freundin" kann die Gute sicherlich verzichten.
Nur weil DU dir nicht vorstellen kannst, dass es Männer gibt welche drauf stehen, heißt dieses nicht dass...usw

Es wird vermutlich an unzählig anderen Gründen liegen- besten Falles ist es Pech. Aber *damit* hat es sicherlich nichts zu tun.

Mir ist es neu, dass eine Identität/eine Geschlechteridentität neuerdings "Hindernis" für die Partnerwahl sein soll...
 
Was bitte ist eine "männliche Frau"? Bei dieser Wortkonstruktion stellen sich mir die Nackenhaare hoch.
Du bist was du bist und als was du dich fühlst. Wenn du eine Vagina hast und dich als Frau ansiehst, biste ne Frau. Fertig. Alles andere (Kleidungsstil, Verhalten usw) hat nichts mit Geschlechtern zu tun!
Muss man da mitmachen, nur weil das gesellschaftlich gewertet wird?
Wenn du dich als Frau siehst und eine Vagina hast bist du weiblich und eine Frau, egal wie du dich sonst verhälst oder aussiehst.
"Männlich" wirste erst, wenn du einen Schwanz hast und dich darüber als männlich definieren willst.



Weil das auch ziemlicher Quark ist. Dass sie keinen Partner hat liegt daran, dass sie einfach noch keinen gefunden hat. An nicht mehr oder weniger. Was das mit von dir entdeckter angeblicher "Männlichkeit" zu tun haben soll ist mir sehr fraglich. Für jede optische Richtung gibt es auch Männer denen das gefällt.



Und jetzt? Sie hat scheinbar einen Stil welcher mit dir oder deinen Vorstellungen einer Frau korreliert. Das ist aber nicht ihr Problem.



Auf solche "klugen Ratschläge" von so einer "Freundin" kann die Gute sicherlich verzichten.
Nur weil DU dir nicht vorstellen kannst, dass es Männer gibt welche drauf stehen, heißt dieses nicht dass...usw

Es wird vermutlich an unzählig anderen Gründen liegen- besten Falles ist es Pech. Aber *damit* hat es sicherlich nichts zu tun.

Mir ist es neu, dass eine Identität/eine Geschlechteridentität neuerdings "Hindernis" für die Partnerwahl sein soll...

nur weils dir neu ist, heisst das nicht, das es das nicht gibt.😉
 
Es gibt schwanztragende Männer die weibisch rüberkommen ebenso wie männlich wirkende Frauen mit Vagina.

Der Großteil der Frauen wird nicht auf Männer stehen, die wie eine Frau sitzen, sich wie eine Frau kleiden und wie eine Frau wirken obwohl sie einen Schwanz haben. Ebenso wird der Großteil der Männer nicht auf eine Frau stehen, die wie ein Ackergaul rüberkommt, aber eine Vagina hat.
Ich denke, dass die Männer von der optischen Richtung eher auf feminin wirkende Frauen stehen und nicht auf Frauen, die sich wie Bauarbeiter kleiden und man/Mann erst die Geschlechtsteile sichten muss, um zu sehen mit wem er es zu tun hat.

Bei deinem Beitrag stehen MIR die Nackenhaare zu Berge.




Was bitte ist eine "männliche Frau"? Bei dieser Wortkonstruktion stellen sich mir die Nackenhaare hoch.
Du bist was du bist und als was du dich fühlst. Wenn du eine Vagina hast und dich als Frau ansiehst, biste ne Frau. Fertig. Alles andere (Kleidungsstil, Verhalten usw) hat nichts mit Geschlechtern zu tun!
Muss man da mitmachen, nur weil das gesellschaftlich gewertet wird?
Wenn du dich als Frau siehst und eine Vagina hast bist du weiblich und eine Frau, egal wie du dich sonst verhälst oder aussiehst.
"Männlich" wirste erst, wenn du einen Schwanz hast und dich darüber als männlich definieren willst.



Weil das auch ziemlicher Quark ist. Dass sie keinen Partner hat liegt daran, dass sie einfach noch keinen gefunden hat. An nicht mehr oder weniger. Was das mit von dir entdeckter angeblicher "Männlichkeit" zu tun haben soll ist mir sehr fraglich. Für jede optische Richtung gibt es auch Männer denen das gefällt.



Und jetzt? Sie hat scheinbar einen Stil welcher mit dir oder deinen Vorstellungen einer Frau korreliert. Das ist aber nicht ihr Problem.



Auf solche "klugen Ratschläge" von so einer "Freundin" kann die Gute sicherlich verzichten.
Nur weil DU dir nicht vorstellen kannst, dass es Männer gibt welche drauf stehen, heißt dieses nicht dass...usw

Es wird vermutlich an unzählig anderen Gründen liegen- besten Falles ist es Pech. Aber *damit* hat es sicherlich nichts zu tun.

Mir ist es neu, dass eine Identität/eine Geschlechteridentität neuerdings "Hindernis" für die Partnerwahl sein soll...
 
Was bitte ist eine "männliche Frau"? Bei dieser Wortkonstruktion stellen sich mir die Nackenhaare hoch.

Ja, und zwar zu Unrecht. Die Wortkombination "männliche Frau" wurde seitens der TE überhaupt nicht dargeboten...
Ist aber schön, das du dich über diese Wortkonstruktion wunderst! 😉


Weil das auch ziemlicher Quark ist. Dass sie keinen Partner hat liegt daran, dass sie einfach noch keinen gefunden hat. An nicht mehr oder weniger. Was das mit von dir entdeckter angeblicher "Männlichkeit" zu tun haben soll ist mir sehr fraglich. Für jede optische Richtung gibt es auch Männer denen das gefällt.

Es ist natürlich ein Unterschied ob ich mit meinem Auftreten 98% aller Männer anspreche oder eben nur 2%.


Und jetzt? Sie hat scheinbar einen Stil welcher mit dir oder deinen Vorstellungen einer Frau korreliert. Das ist aber nicht ihr Problem.

Könnte ich so durchwinken, wenn nicht ihre Freundin selbst unglücklich über ihre eigene Situation wäre.


Mir ist es neu, dass eine Identität/eine Geschlechteridentität neuerdings "Hindernis" für die Partnerwahl sein soll...

Was? 😕
 
Da wird ja noch ein Genderding draus, halleluja, so á la "Du wirst nicht als Frau geboren, sondern zur Frau erzogen"

Dass das aber schon in einem anderen Kontext gemeint war, ist Euch klar? Da gings nicht um Partnerwahl und -findung.

Die Frau wünscht sich einen Partner, ist unglücklich darüber, die Freundin macht sich Gedanken, worans liegen könnte. Und kommt auf den nun nicht so abwegigen Gedanken, dass sich die Männer nicht so angesprochen fühlen könnten, weil die Frau eben ist, wie sie ist.

Können wir bitte akzeptieren, dass bestimmte Äußerlichkeiten es etwas schwerer machen, einen Partner zu finden, weil die Mehrheit dann doch anders fokussiert ist?

Genauso wie eine kleine Dicke mit kaum Haaren den erst finden muss, der sowas mag, muss der Mann, der so einen Typ Frau mag, erst gefunden werden.

Natürlich ist jeder Mensch toll, wie er ist. Aber es geht doch auch um sexuelle Anziehung, die muss da sein und lässt sich nicht herbeirreden.

Aber vielleicht kommt sie ja nach ein paar Vorlesungen in Sozialwissenschaften udn Psychologie? 🙄😀
 
Man sollte zu sich selbst stehen und es spielt keine Rolle, ob es nun mehr Männer gibt, die die thematisierte Freundin der Threaderstellerin attraktiv finden oder weniger.
Es wird immer einen Prozentsatz an Männern geben die auch die Freundin anziehend finden. Denn anziehend wirken ist wesentlich mehr als (klischeemäßig) weibliche Attribute, die nur von der Gesellschaft so festgelegt wurden.
Habt ihr eine Ahnung, wie oft sich die Definition von "männlich" und "weiblich" in den jahrhunderten schon geändert hat ? Offenbar nicht. Sie soll so sein, wie sie sich wohlfühlt und wenn sie sich verstellt, nur um eher einen Freund zu finden, was bitteschön hat sie denn davon ? Eben. Gar nichts. Und nein, weiblich sein ist wesentlich mehr, als das, was viele in diesem Thread klischeemäßig dafür halten.

Oder kann sie etwas für ihre kleine Oberweite und ihre breiten Schultern ? Ist sie deshalb weniger eine Frau, weil sie nicht den Vorstellungen einiger Threadteilnehmer entspricht ? Vorstellungen, die sich sowieso immer wieder geändert haben. Und ne, dass ist keine Gender Diskussion. Gar nicht nötig. Die definition von Weiblichkeit ist halt einfach nicht starr festgelegt und war immer Wandeln unterworfen und wird das auch in Zukunft sein. Und in der Gegenwart.
Die Freundin der Threadstarterin soll so sein, wie sie sich wohl fühlt. ;-)
 
@ weidebirke

danke für deinen Beitrag #38.

Genau so ist es und hat mit herumgedoktore nichts zu tun. Die Geschichte wird auch nicht erfolgreicher dadurch, dass man sich auf die Schulter klopft und mit Stolz behauptet, "ich bin so wie ich bin und weiche davon auch keine Handbreite ab".

In anderen threads wird offen darüber gesprochen, das auch Äußerlichkeiten bei der Partnerfindung, insbesonders beim ersten kennenlernen eine große Rolle spielt weil es das erste ist, das man bei jeder Person automatisch bewertet.

Aber hier möchten dann ein paar user ( wahrscheinlich diesselben^^ ) nichts mehr davon wissen und stattdessen plötzlich eine Grundsatzdiskussion darüber führen.

Vielleicht bereitet es aber einigen Frauen auch einfach nur Probleme zugeben zu müssen, dass eben der Großteil der Männer auf weibliche Akzente nunmal besser ansprechen. Dann lapidar zu sagen, dass kann der Grund nicht sein weil ich kenne ein stämmiges Weibsbild die hat aber einen abgekriegt...klingt sehr danach, sich hier krampfhaft etwas zu recht biegen zu wollen.

Wenn ein Mann nur 1,62 m gross ist begegnen ihm auch eine Menge Frauen, für die er niemals ein geeigneter Partner sein könnte. Das ist eben so. Das heisst ja auch nicht, dass er deshalb NIEMALS eine Partnerin finden würde sondern beschreibt den Fakt, dass es gut sein kann aufgrund dessen eine halbe Ewigkeit eben nicht die passende Partnerin zu finden.

Kann die Diskussion hier nicht nachvollziehen. Und noch weniger die Kritik an der TE, welche sich einfach nur Gedanken darüber macht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
Daniel1989 Hollywood macht die Frauen krank Liebe 5
V Der Thread: "Bei Frauen versagt".... Liebe 0
G Was wollen Frauen wirklich? Liebe 70

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben