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"männliche" frauen - generell abturnend für männer?

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Wenn sie das nächste mal darüber jammert, dass sie Single ist, dann frag sie doch einfach mal, woran es IHRER Meinung nach liegen könnte.
Ich denke nämlich auch, dass sie nicht völlig bescheuert ist und sich selbst denken kann, dass so ein Verhalten und Kleidungsstil nicht besonders gut bei Männern ankommt (wobei es natürlich immer Ausnahmen gibt).
Wenn sie traurig ist, versuch sie aufzubauen. Schlag ihr vor (so ganz unverfänglich), dass ihr Abends mal zusammen weggeht (Disco oder ähnliches) und vorher zusammen dafür shoppen geht (du kaufst dir auch was Neues, dann kommt es nicht so rüber, als würdest du nur sie ändern wollen).
Sag ihr nicht, dass ihr Stil vielleicht das Problem sein könnte. Das wirkt verletzend und es könnte so rüber kommen, als würdest du ihr Aussehen schrecklich finden.

Ich habe auch eine Freundin, die sich sehr männlich kleidet und auch so verhält. Sie trägt weite Männerhosen, Männer-Tshirts, hat kurze Haare... Ich glaube, so ziemlich jeder, der sie kennt, hätte sich nicht darüber gewundert, wenn sie sich irgendwann dazu geoutet hätte lesbisch zu sein.
Um so mehr waren die meisten "geschockt" (nicht negativ gemeint), als sie plötzlich mit einem sehr gut aussehenden Mann zusammen war.
Anders hingegen bei einer Klassenkameradin, die überhaupt nicht männlich wirkt, sich ganz und gar nicht so verhält und auf einmal mit einem Mädchen zusammen war.
Ich hab auf jeden Fall gelernt, dass man die sexuelle Neigung nicht nach dem Aussehen beurteilen kann. 😉
 
Vielleicht bereitet es aber einigen Frauen auch einfach nur Probleme zugeben zu müssen, dass eben der Großteil der Männer auf weibliche Akzente nunmal besser ansprechen. Dann lapidar zu sagen, dass kann der Grund nicht sein weil ich kenne ein stämmiges Weibsbild die hat aber einen abgekriegt...klingt sehr danach, sich hier krampfhaft etwas zu recht biegen zu wollen.

Ähm, das versteh ich gerade nicht. Du schreibst, dass ein Großteil der Männer mehr auf weibliche Akzente stehen.
1. Kann doch sein, dass der Rest da anderer Meinung ist, oder? Wieso sollen dann
2. einige Frauen damit (also dem Großteil, der auf Weibchen steht) ein Problem haben??? Wenn ich weiß, was die meisten mögen, muss ich mich dem doch nicht anpassen.

Dass eine "stämmige" Frau einen abgekriegt hat (wo steht das überhaupt? 😕) besagt doch nicht, dass diese nicht weiß, dass andere Männer auf andere Typen stehn....

Sorry, entweder steh ich gerade auf der Leitung oder du schreibst Mist. 😉
 
Weiß auch nicht warum die ganze Sache jetzt bis Adam und Eva zurückgekurbelt wird, der Frage nach Sinn und Unsinn, was ist eine Frau?, was ein Mann? Es ist doch wahrlich kein Geheimnis welche Attribute bei der Partnerwahl eine Rolle spielen. Attraktivität, die durch gewisse Eigenschaften ausgedrückt und unterstrichen wird, ist nun einmal eines der elementarsten Faktoren im Leben, wenn nicht sogar der elementarste Faktor. Je attraktiver, desto erfolgreicher beim anderen Geschlecht. Da nützen auch kein Gutmenschen-Gerede oder Abhandlungen über die inneren Werten.
 
Ich glaub auch nicht, dass die Frage der TE hier wirklich beantwortet werden kann. Jedenfalls nicht zweckdienlich für ihre Freundin. Weiß ja niemand, warum sie so auftritt.

@paulemaule
Attraktivität ist sicher der Türöffner. Aber ich glaube nicht, dass das Garant für eine dauerhafte Beziehung ist. Dann wären ja nur superschöne Menschen unter der Haube... Langfristig gesehen will niemand ein A...loch zu Hause haben 😉, egal wie schön er/sie ist.
 
1. Kann doch sein, dass der Rest da anderer Meinung ist, oder?

Nein, kann nicht sein. Schnapp dir ein Bogen Papier und Bleistift, und gehe auf die Strasse und mache eine Umfrage. Und dann möchte ich von dir die Zahl der Männer wissen welche angeben, auf "unweibliche" Frauen zu stehen.

Alternativ dazu wäre noch die Möglichkeit, für eine winzige Sekunden den von Gott gegebenen Verstand zu nutzen um diese Frage zu beantworten.

😉


2. einige Frauen damit (also dem Großteil, der auf Weibchen steht) ein Problem haben??? Wenn ich weiß, was die meisten mögen, muss ich mich dem doch nicht anpassen.

Was verstehst du unter anpassen? Aus "schwarz" lässt sich nicht "weiss" zaubern! Und darum ist es hier auch nie gegangen.

Aber es hat noch nie geschadet, in einem vernünftigen Rahmen gut gemeinte Tipps von außenstehenden anzunehmen.

Von daher fände ich es auch nicht verkehrt, wenn die TE diverse Veränderungen vorschlagen würde. Ob das ihre Freundin dann umsetzt bleibt natürlich ihre Entscheidung. Unwohl sollte sie sich am Ende natürlich damit auch nicht fühlen.
 
Sorry, entweder steh ich gerade auf der Leitung oder du schreibst Mist. 😉
du stehst eindeutig auf der Leitung.
es ist total offensichtlich, was Portion Control da sagen will - natürlich nur, wenn man offen für Objektivität ist.
und das sind hier einige nicht. für die ist es nahezu ein Verbrechen sich fürs andere Geschlecht auch nur 1 mm verbiegen zu müssen.

da mein gestriger Beitrag wegen (vermutlich) 2 Wörtern gelöscht worden ist, werde ich sie nicht wiederholen, aber ich könnte mir vorstellen, dass sich einige denken können, welche Wörter das waren, wenn ich erwähne, dass sie eine Person beschreiben, die das andere Geschlecht von natur aus nicht leiden kann und daher aus Prinzip gegen alles wettert, wodurch das andere Geschlecht Einfluss auf das eigene Geschlecht nimmt.

schöne Beiträge @weidebirke, Portioncontrol und paule 🙂



Skynd
 
Nein, kann nicht sein. Schnapp dir ein Bogen Papier und Bleistift, und gehe auf die Strasse und mache eine Umfrage. Und dann möchte ich von dir die Zahl der Männer wissen welche angeben, auf "unweibliche" Frauen zu stehen.


Nee, sorry! Auch wenn ich jetzt vielleicht Schläge bekomme. Ich arbeite oft im Außendienst und bin viel in Städten unterwegs. Ich bin wirklich immer wieder überrascht, was für Pärchen einem da auf Schritt und Tritt begegnen. Und glaube mir, das hat nix mit ländlicher Gegend zu tun, die sind auch in bekannten deutschen Städten unterwegs. Vielleicht stehen Männer insgeheim auf "weiblichere" Typen. Mit wem Mann dann zusammen lebt, ist eine ganz andere Sache.



Alternativ dazu wäre noch die Möglichkeit, für eine winzige Sekunden den von Gott gegebenen Verstand zu nutzen um diese Frage zu beantworten.

😉




.

Ich bin blond und sehe nicht aus wie ein Mann. Nach allgemeiner Definition hab ich also keinen
😛😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehöre vermutlich in eine ähnliche Schublade, wie die Freundin der TE...über Männermangel kann ich jetzt nicht unbedingt klagen.
 
Können wir bitte akzeptieren, dass bestimmte Äußerlichkeiten es etwas schwerer machen, einen Partner zu finden, weil die Mehrheit dann doch anders fokussiert ist?

Eine Geschlechteridentität ist aber kein "Äußeres". Hier wird ein - scheinbar - "Männliches" Auftreten (Was ist das? Gibt es Männliches auftreten?) an einer als Frau Geborenen als "unattraktiv" gewertet -
Das ist, mit Verlaub, sexistischer Kackscheiss.


Genauso wie eine kleine Dicke mit kaum Haaren den erst finden muss, der sowas mag, muss der Mann, der so einen Typ Frau mag, erst gefunden werden.

Dieser Vergleich hinkt aber: Das eine ist eine Äußerlichkeit und das vermeintliche "Problem" welches die Partnerwahl scheinbar einschränkt ist die, einem Schönheitsideal nicht zu entsprechen, welches an dem Ort an welchem sich diese Person gerade befindet, scheinbar vorherrscht.

Hier geht es aber wohl scheinbar um ein vermeintliches "Geschlechterideal" nach dem sich eine als Frau Geborene in bestimmtem Maße zu kleiden/verhalten/auszusehen habe und das darf ganz einfach nicht sein, denn da gibt es kein Ideal.
Nein, niemand muss sich aufgrund eines Körperteils (Vagina oder Penis) irgendwie verhalten. Nein, es gibt kein "männliches Verhalten" kein "männliches Aussehen" und umgekehrt.
Männlich bedeutet einen Penis besitzen und ansonsten lebt man so wie man sich fühlt. Wenn sich ein cis-Mann plötzlich doch anders fühlt ist das natürlich etwas anderes.

Einige Leute sollten echt einmal über den Tellerrand blicken. Ich mag diese Einteilungen "männlich/weiblich" in Bezug auf Kleidung/Verhalten nicht so, aber ja ich mag auch Männer die "weiblich" wirken in einigen ihre Züge/Verhaltensweisen bzw war das bei mir als Teenie noch mehr ausgeprägt.
Doch gerade darum geht es nicht: Diese Männer verhalten sich nicht "weiblich" - Sie verhalten sich so wie sie sich verhalten und es ist unsere Gesellschaft die soetwas früher festlegte und gewisse Verhaltensweisen den Frauen vorbehalten hat und umgekehrt!

Die Freundin ist auch nicht "männlich" - Sie ist ja weiblich. Ihr Aussehen ist auch nicht "männlich" es sei denn sie hat einen Penis.
Das sind veraltete, gesellschaftliche Ansichten.

Warum verstehen es einige nicht: Lookismus und Sexismus hat nichts bei der Partnerwahl zu suchen - Ebenso wenig irgendwelche lookistischen/sexistischen Vorwürfe gegenüber Singles.

Ja, die meisten Menschen haben eine klare Präferenz/Ausrichtung eines Geschlechtes (sind hetero, homo oder bi) oder probieren da auch einmal Verschiedenes aus.
Ja, die meisten Menschen haben eine persönliche Präferenz bezüglich des Aussehens eines Partners und finden bestimmte Attribute attraktiv, haben einen "persönlichen Geschmack" oder ein "Beuteschema". Ja.
Das alles ist auch nicht verwerflich, ist nicht lookistisch und nicht sexistisch.

Gefährlich wird es erst dann, wenn man da von sich auf andere schließt, wenn man gewisse gesellschaftliche Vorgaben, Normen oder Ideale für allgemeingültig hält (auch wenn sie in der Tat beeinflussen - Sie sind keine Regel der "fast alle" oder eine diffuse "Mehrheit" folgt, belegt durch irgendwelche "Studien").
Gefährlich wird es, wenn man diese Vorgaben dann geradezu von jedem erwartet und Leute die eben diesen nicht entsprechen als "fehlerhaft" ansieht als sei eben dieses Nichtentsprechen ein Mangel.
Gefährlich wird es, wenn man das Nichtentsprechen dieser Vorgaben, Normen und Ideale dann für andere Mängel oder Probleme verantwortlich macht. Nach dem Motto "Kein Wunder dass xyz keinen Partner findet. Die Mehrheit findet nun einmal Attribut 123schießmichtot an Menschen attraktiv!".

Mir kommt der Thread nicht anders vor als schriebe hier Jemand: "Mein Bekannter ist schwul und findet keinen Partner. Wie kommt das?"
Und Leute würden raten: "Die Mehrheit ist eben nun einmal hetero - Da wirst du nicht viele Partner finden. Versuch doch hetero zu sein!".
Genau so lächerlich bzw diskriminierend finde ich diesen Thread hier.
 
"...Gefährlich wird es, wenn man diese Vorgaben dann geradezu von jedem erwartet und Leute die eben diesen nicht entsprechen als "fehlerhaft" ansieht als sei eben dieses Nichtentsprechen ein Mangel."

Ja. Sehr schön formuliert.
 

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