B
Benjamin-29
Gast
Der Thread wurde verschoben? Männer sind also ein gesellschaftliches Thema, während Frauen ein Liebesthema sind? Das ist ja lustig.
Die Männer hatten ziemlich schnell eine grosse Grupppe gebildet und eine klare Hirarchie ausgemacht, an die sich alle Gruppenmitglieder hielten. Die Gruppe ging dann schnell und mit grosser Begeisterung an die Lösung ihrer Aufgabe heran. Dabei gehorchten alle dem Anführer und schwächere Mitglieder wurden unterstützt.
Nachdem die Aufgabe gelöst war, wurde kräftig gefeiert und die Gruppe blieb bestehen.
Die Frauen hatten keine große Gruppe, sondern bildeten viele kleine Grüppchen, die nur so lange zusammen blieben, wie es für die Aufgabe erforderlich war. Die Hirarchien in den Grüppchen waren nicht eindeutig und veränderten sich ständig.
Nachdem die Aufgabe gelöst war, lösten sich die meisten Grüppchen wieder auf. In den Grüppchen, die bestehen blieben, wurde die erfolgreiche Lösung der Aufgaben nicht gefeiert, sondern es wurden neue Themen diskutiert.
Die Psychologen erklärten das unterschiedliche Verhalten so:
In der Urzeit war es Aufgabe der Männner zusammen auf die Jagd zu gehen. Dabei mussten sie nach Möglichkeit große Beutetiere erlegen, da das viel Nahrung bedeutete. Wollten sie ein Mammut erlegen, dann konnten sie das nur, wenn die Gruppe reibungslos funktionierte und alle zusammenhielten. Es war also wichtig, dass der Gruppenführer anerkannt wurde und alle Gruppenmitglieder gesund und fit waren. Fiel ein Mitglied aus, oder gab es Reibereien, dann wurde die Gruppe schwächer und die Erfolgschanchen geringer.
Es war also für das Überleben wichtig, dass alle an einem Strang zogen. Von daher haben sich die Erbeigenschaften von Männern durchgesetzt, die dieses Verhalten zeigten.
Die Aufgabe der Frauen war in der Urzeit in der Höhle zu blieben und die Kinder aufzuziehen. Dabei sammelten sie Früchte und erlegten kleinere Beutetiere. Sammelte eine Frau mit ihren Kindern Beeren, dann war es für sie sinnvoller die Früchte gleich zu essen. Sie wurde dadurch sofort kräftiger und erfolgreicher beim weiteren Sammeln. Hätte sie ihre Sammlung zurück in die Höhle zu den anderen gebracht, hätte sie persönlich davon keinen Vorteil gehabt. Insbesondere bestand für sie das Risiko, dass die anderen weiniger gesammelt hatten als sie, und sie darum ihre Nahrung hätte teilen müssen. Dann wäre möglicherweise für alle zu wenig Nahrung da gewesen und sie und ihre Kinder hätten nicht überlebt.
Es war also für das Überleben wichtig, dass eine Frau erstmal sich selbst und ihre eigenen Kinder gut ernährte - und auch diese Erbeigenschaften haben sich bis heute erhalten.
Nicht schlecht.🙂🙂🙂 Zu dem was in Stupedia steht, hab ich mal was gelesen. Es ging um ein Experiment, in dem Unterschiede zwischen Männern und Frauen beobachtet wurden:
Es war ein Experiment, in dem Psychologen eine größere Zahl von Männern und Frauen zusammen brachten und ihnen dann Aufgaben stellten, die am besten in Teamarbeit zu lösen waren. Es zeigte sich, dass die Männergrupppen anders aufgebaut waren, als die Frauengruppen. Ich hoffe, ich bekomme es noch richtig zusammen:Stupedia meinte:Das Männchen der Spezies Männer zeichnet sich generell durch ein extremes territorial Verhalten aus. Während einzelne Exemplare ihr Revier durch Urin, Bierdosen und gebrauchte Unterhosen markieren, schließen sich Gruppen zusammen um gemeinsam in Regelrechten Kriegen mit Waffen ihr Nation genanntes Revier zu verteidigen und zu vergrößern.
Die Männer hatten ziemlich schnell eine grosse Grupppe gebildet und eine klare Hirarchie ausgemacht, an die sich alle Gruppenmitglieder hielten. Die Gruppe ging dann schnell und mit grosser Begeisterung an die Lösung ihrer Aufgabe heran. Dabei gehorchten alle dem Anführer und schwächere Mitglieder wurden unterstützt.
Nachdem die Aufgabe gelöst war, wurde kräftig gefeiert und die Gruppe blieb bestehen.
Die Frauen hatten keine große Gruppe, sondern bildeten viele kleine Grüppchen, die nur so lange zusammen blieben, wie es für die Aufgabe erforderlich war. Die Hirarchien in den Grüppchen waren nicht eindeutig und veränderten sich ständig.
Nachdem die Aufgabe gelöst war, lösten sich die meisten Grüppchen wieder auf. In den Grüppchen, die bestehen blieben, wurde die erfolgreiche Lösung der Aufgaben nicht gefeiert, sondern es wurden neue Themen diskutiert.
Die Psychologen erklärten das unterschiedliche Verhalten so:
In der Urzeit war es Aufgabe der Männner zusammen auf die Jagd zu gehen. Dabei mussten sie nach Möglichkeit große Beutetiere erlegen, da das viel Nahrung bedeutete. Wollten sie ein Mammut erlegen, dann konnten sie das nur, wenn die Gruppe reibungslos funktionierte und alle zusammenhielten. Es war also wichtig, dass der Gruppenführer anerkannt wurde und alle Gruppenmitglieder gesund und fit waren. Fiel ein Mitglied aus, oder gab es Reibereien, dann wurde die Gruppe schwächer und die Erfolgschanchen geringer.
Es war also für das Überleben wichtig, dass alle an einem Strang zogen. Von daher haben sich die Erbeigenschaften von Männern durchgesetzt, die dieses Verhalten zeigten.
Die Aufgabe der Frauen war in der Urzeit in der Höhle zu blieben und die Kinder aufzuziehen. Dabei sammelten sie Früchte und erlegten kleinere Beutetiere. Sammelte eine Frau mit ihren Kindern Beeren, dann war es für sie sinnvoller die Früchte gleich zu essen. Sie wurde dadurch sofort kräftiger und erfolgreicher beim weiteren Sammeln. Hätte sie ihre Sammlung zurück in die Höhle zu den anderen gebracht, hätte sie persönlich davon keinen Vorteil gehabt. Insbesondere bestand für sie das Risiko, dass die anderen weiniger gesammelt hatten als sie, und sie darum ihre Nahrung hätte teilen müssen. Dann wäre möglicherweise für alle zu wenig Nahrung da gewesen und sie und ihre Kinder hätten nicht überlebt.
Es war also für das Überleben wichtig, dass eine Frau erstmal sich selbst und ihre eigenen Kinder gut ernährte - und auch diese Erbeigenschaften haben sich bis heute erhalten.