pecky-sue
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Guten Morgen Yamifood,
Nein, diese Einstellung habe als ich ca. 18 war begonnen zu begreifen und ich sag mal bis 22 Jahre intensiv erlebt.
Mein erstes Kind habe ich mit erst 24 bekommen.
Mit 13 bekam ich eine Eßstörung, über die ich nicht sprechen möchte, aber das war ein harter Weg.
Mit 18j wurde mir klar, natürlich durch die Literatur die ich las, das ich mich erstmal selber finden muß.
Die Leere die ich bis dahin in mir fühlte und der Prinz auf den ich hoffte das er vorbei käme, traten in den Hintergrund, und ich erlebte so viel was in mir allein stattfand an Gefühlen, die ich nie zuvor wahrgenommen hatte.
Ich habe so viel über mich erfahren.
Es war eine der wertvollsten Zeiten in meinem Leben, in der ich soviel lernte.
Das mit der Vollkommenheit, hast du vielleicht mißverstanden. Ich habe meine Vollkommenheit für mich gefunden. Ob diese von jemanden anderen als Vollkommenheit betrachtet wurde ist unerheblich.
Meine Leere verschwand, und in mir machte sich das erste Mal im Leben Zufriedenheit breit.
Tut mir leid das sich meine Beschreibung für dich wie ein Faustschlag ins Gesicht anfühlt 🙁
Siehst du, andere können einem gar nicht helfen, die wahre Hilfe findet man in sich selbst.
Es war ja auch so gemeint, was ich schrieb, das man nicht in den Gedanken der Einheit verfallen soll, sondern sich immer wieder auf sich selbst besinnt, was ja nicht bedeutet das man dem Partner nicht beistehen soll, oder sich keinen Trost geben soll.
Es ging mehr um die Persöhnlichkeit eines jeden Partners.
Darum gab ich mal den Rat zu lernen sich selbst zu lieben, nicht im Sinne von Narzismus, sondern mit gütiger Liebe.
Sich in Gedanken selbst Trost geben, sich mal selbst in den Arm nehmen, da gibt es auch Bücher die einem helfen und anleiten auf dem Weg.
-------------
Yamifood, entschuldige wenn das für dich verletzend klingt, aber ich meine etwas Bockigkeit in deinen Worten zu spüren, zb. mein Rat sich lernen selbst lieb zu haben ist nicht so unverständlich gewesen.
Warum kauft du dir nicht ein gutes Buch darüber?
Das ist so etwas Persönliches, das kann man einem Anderen nicht beibringen, das kann nur jeder mit sich selbst lernen mit der richtigen Portion Herzenswärme und Güte.
Ich verstehe, das es schlimm anfühlt, wenn man den Wunsch nach einem Partner oder besser gesagt nach einer ersten Beziehung zu einer Frau hat.
Ich frage mich nur, wenn dein Elternhaus so harmonisch war, wieso hast du nichts von deinen Eltern lernen können.
Und warum konntest du als 10 oder 13jähriger mit deinem Vater nicht über deinem Schwarm in der Schule sprechen?
Meine 9jährige, hat mir schon von ihrem Schwarm in der Klasse erzählt, und es gibt täglich neue Erlebnisse, die sie mir von dem Jungen erzählt.
Kleine Jungs sprechen doch mit Mama oder Papa darüber!
War das bei dir nicht so?
Was hast du überhaupt die ganzen Jahre gemacht, wenn das zu privat ist und du nicht darüber sprechen möchtest,
ist es okay.
Manche müssen an ihren persönlichen Erfolgen arbeiten und anderen kommt es zugeflogen. Meiner einen Tochter flogen die gute Noten nur so zu, der anderen nicht, die musste für jede gute Note tagelang üben.
Vielleicht hilft dir das.
Schreibe all deine Stärken und positiven Eigenschaften auf. Dann suche dir eine raus die du markierst, und an dieser guten Eigenschaft arbeitest du, und suchst nach Wegen wie du sie ausbauen kannst.
Positive Eigenschaften verstärken ist ein eine hilfreiche Fähigkeit.
So machst du es mit allen deinen Stärken die du aufgeschrieben hast.
Es ist anstrengend und Arbeit an sich selbst, aber ohne Mühe und Herzblut, verinnerlichst du es nicht.
Hoffentlich verstehst du es nicht wieder miß, wie ich das meine.
Ich weiß keinen anderen Rat als die Eigeninitiative.
Liebe Grüße Pecky
Wenn man dabei bedenkt dass du erst nach deinen Enttäuschungen mit deinen Ex-Partnern eine solche Einstellung bekommen hast, und sie Menschen mitteiltst die noch von niemandem begehrt wurden, noch nie partnerschaftliche Liebe gespürt haben, ist das schon ein Faustschlag ins Gesicht. Für mich fühlt es sich jedenfalls so an (ja, auch Männer wie ich haben Gefühle 😉.........hmpf)
Das Besondere hierbei: Du hast Kinder. Kinder !
Deswegen kaufe ich dir deinen Spruch mit der Vollkommenheit nicht ab - Sorry.
Nein, diese Einstellung habe als ich ca. 18 war begonnen zu begreifen und ich sag mal bis 22 Jahre intensiv erlebt.
Mein erstes Kind habe ich mit erst 24 bekommen.
Mit 13 bekam ich eine Eßstörung, über die ich nicht sprechen möchte, aber das war ein harter Weg.
Mit 18j wurde mir klar, natürlich durch die Literatur die ich las, das ich mich erstmal selber finden muß.
Die Leere die ich bis dahin in mir fühlte und der Prinz auf den ich hoffte das er vorbei käme, traten in den Hintergrund, und ich erlebte so viel was in mir allein stattfand an Gefühlen, die ich nie zuvor wahrgenommen hatte.
Ich habe so viel über mich erfahren.
Es war eine der wertvollsten Zeiten in meinem Leben, in der ich soviel lernte.
Das mit der Vollkommenheit, hast du vielleicht mißverstanden. Ich habe meine Vollkommenheit für mich gefunden. Ob diese von jemanden anderen als Vollkommenheit betrachtet wurde ist unerheblich.
Meine Leere verschwand, und in mir machte sich das erste Mal im Leben Zufriedenheit breit.
Tut mir leid das sich meine Beschreibung für dich wie ein Faustschlag ins Gesicht anfühlt 🙁
Siehst du, andere können einem gar nicht helfen, die wahre Hilfe findet man in sich selbst.
Gerade weil meine Eltern diesen Weg, deinen Ratschlag nicht gegangen sind, bin ich überhaupt auf dieser Welt.
Ein paar Jahren vor meiner Geburt ist ein herber Schicksalsschlag in das Leben meiner Eltern eingetreten. Gerade weil sie sich als "Wir" sahen haben sie weiterhin füreinander gesorgt , sich gegeneinander abgestützt, angelehnt .
Und sie sind heute noch zusammen. Glücklich.
Es war ja auch so gemeint, was ich schrieb, das man nicht in den Gedanken der Einheit verfallen soll, sondern sich immer wieder auf sich selbst besinnt, was ja nicht bedeutet das man dem Partner nicht beistehen soll, oder sich keinen Trost geben soll.
Es ging mehr um die Persöhnlichkeit eines jeden Partners.
Knackpunkt dabei: Man braucht das richtige Werkzeug dafür. Die richtige Herangehensweise.
Mit falscher Problemlösung verknackt man sich den Rücken und bleibt ratlos, resigniert am Boden liegen.
Darum gab ich mal den Rat zu lernen sich selbst zu lieben, nicht im Sinne von Narzismus, sondern mit gütiger Liebe.
Sich in Gedanken selbst Trost geben, sich mal selbst in den Arm nehmen, da gibt es auch Bücher die einem helfen und anleiten auf dem Weg.
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Yamifood, entschuldige wenn das für dich verletzend klingt, aber ich meine etwas Bockigkeit in deinen Worten zu spüren, zb. mein Rat sich lernen selbst lieb zu haben ist nicht so unverständlich gewesen.
Warum kauft du dir nicht ein gutes Buch darüber?
Das ist so etwas Persönliches, das kann man einem Anderen nicht beibringen, das kann nur jeder mit sich selbst lernen mit der richtigen Portion Herzenswärme und Güte.
Ich verstehe, das es schlimm anfühlt, wenn man den Wunsch nach einem Partner oder besser gesagt nach einer ersten Beziehung zu einer Frau hat.
Ich frage mich nur, wenn dein Elternhaus so harmonisch war, wieso hast du nichts von deinen Eltern lernen können.
Und warum konntest du als 10 oder 13jähriger mit deinem Vater nicht über deinem Schwarm in der Schule sprechen?
Meine 9jährige, hat mir schon von ihrem Schwarm in der Klasse erzählt, und es gibt täglich neue Erlebnisse, die sie mir von dem Jungen erzählt.
Kleine Jungs sprechen doch mit Mama oder Papa darüber!
War das bei dir nicht so?
Was hast du überhaupt die ganzen Jahre gemacht, wenn das zu privat ist und du nicht darüber sprechen möchtest,
ist es okay.
Manche müssen an ihren persönlichen Erfolgen arbeiten und anderen kommt es zugeflogen. Meiner einen Tochter flogen die gute Noten nur so zu, der anderen nicht, die musste für jede gute Note tagelang üben.
Vielleicht hilft dir das.
Schreibe all deine Stärken und positiven Eigenschaften auf. Dann suche dir eine raus die du markierst, und an dieser guten Eigenschaft arbeitest du, und suchst nach Wegen wie du sie ausbauen kannst.
Positive Eigenschaften verstärken ist ein eine hilfreiche Fähigkeit.
So machst du es mit allen deinen Stärken die du aufgeschrieben hast.
Es ist anstrengend und Arbeit an sich selbst, aber ohne Mühe und Herzblut, verinnerlichst du es nicht.
Hoffentlich verstehst du es nicht wieder miß, wie ich das meine.
Ich weiß keinen anderen Rat als die Eigeninitiative.
Liebe Grüße Pecky