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Lyrica-Erfahrungen???

Darkman3:Lithium ist sehr gefährlich!Ich nahm es lange Zeit.Habe jeden Monat
Blutuntersuchung gemacht,Fazit:
-musste Lithium sofort absetzen.
-habe eine Vergiftung bekommen.Nun muss ich wegen Lithium an die Dialyse!!
Wurde zufällig entdeckt.Und das immer unter Kontrolle.

Hände weg vom Lithium.
Lyrica ist mir unbekannt.

Vindobona



 
ich(46,m)habe ca. fünf jahre 'lyrica' 150mg (1-1-1), gegen chronische rückenschmerzen genommen, zusätzlich zu 'oxycontin' und einem ad.. nach zirka einem jahr bekam ich wahrnehmungsstörungen, konnte weder zeit, noch distanzen einigermassen einschätzen und konnte mir nichts mehr merken und musste alles aufschreiben.
ebenso hatte ich das gefühl, minderwertig zu sein und hatte kein selbstwertgefühl mehr. ich traute mich kaum noch unter menschen.

letzten oktober begann ich mit hilfe meines psychiaters und des hausarztes damit begonnen, alle zwei wochen, 50mg abzubauen. ich hatte erst sehr grosse bedenken, dasss die schmerzen wieder stärker werden. wie sich herausstellte, war diese angst unbegründet und nach einiger zeit, war auch meine wahrnehmung wieder in ordnung. die schmerzen sind zwar noch da, aber ohne ly. nicht stärker geworden.
ich bin sehr froh, mich wieder auf der welt zurecht zu finden!

rainbow64
 
Hallo,

Ich hoffe das hier noch regelmässig gelesen wird.

Ich, 28 Jahre, nehme Lyrica seit ca. 4 Jahren gegen generalisierte Ängste in der Dosis 150-0-150. Zur Unterstützung noch Trevilor 75mg gegen Depris. Am Anfang hat mich Lyrica regelrecht beflügelt. Ich hatte kaum noch Ängste, konnte wieder vor die Tür und nach und nach war ich sogar wieder fähig zu Arbeiten. Dieses Medikament hat mich echt von ganz unten wieder nach oben geholt. Das ging auch 2 Jahre gut. In den letzten beiden Jahren habe ich das Gefühl, meine geistige Leistungsfähigkeit nimmt ab. Gedächtnis und Konzentration sind eine echte Katastrophe. Kann das überhaupt sein vom Lyrica? Hatte 2 Jahre lang nicht das Gefühl, beeinträchtigt zu werden.
Da ich nicht zu 100% weiss, das es vom Lyrica kommt, macht mir dies natürlich auch Angst. Ich würde gerne mal wissen, wie sich die Benommenheit bei anderen "anfühlt". Ob es bei mir vergleichbar ist. Ich komme mir teilweise vor, als hätte ich Alzheimer. Was, so wie mir gesagt wurde, in meinem Alter mehr als unwahrscheinlich ist. Ich hoffe das mir jemand helfen kann.

Lg,
Dennis
 
Ich hab immer Angstattacken gehabt die bis zur Bewegungsunfähigkeit gingen, sodass der ganze Körper krampfte, Dazu kamen Panik und Depressionsschübe - Ich bin Borderlinerin

Meine Ärztin verschrieb mir dann das Lyrica und ich muss sagen mir gehts damit schon besser, allerdings hab ich enorm an Gewicht zugelegt, was nicht gut ist, denn ich bin eh schon adipös. Trotzdem hilft mir das Medi, ich hab dadurch mein Neuroleptika ganz absetzen können und das Antidepressivum halbieren können.
 
Achtung: Gefährliche Nebenwirkungen des Wirkstoffes Pregabalin

Ich nehme Pregabalin (Lyrica) wegen neuropathischer Schmerzen seit einem Jahr ein. Die ersten sechs Wochen hatte ich erhebliche Nebenwirkungen wie Benommenheit, Müdigkeit, Schwindel und Durchschlafstörungen gehabt, doch hilft mir dieses Medikament von Anfang an wirklich gut gegen meine Schmerzen. Davor hatte ich einige andere, wie Tramadol, ausprobiert, die mir überhaupt nicht halfen.

Ich möchte, obwohl mir das Medikament hilft, es trotzdem absetzen, da die Nebenwirkungsliste immer weiter ergänzt wird. Es scheint mir, dass das Medikament noch in der Erprobungsphase steckt, da ansonsten die Nebenwirkungen eigentlich bekannt sein sollten. Einige Nebenwirkungen werden sich wohl erst bei einer Langzeiteinnahme zeigen, wie z.B. die Verringerung der Gehirnfunktion (Enzephalopathie). Diese Art von "Nebenwirkung" wird erst in der Packungsbeilage von Juli 2011 erwähnt. Fraglich ist wohl, welche schlimmen Nebenwirkungen noch in späteren Packungsbeilagen hinzugefügt werden.

Gerade aus diesem Grund muss ich das Medikament wechseln. Ich möchte um keine Preis durch die Einnahme des Medikaments daran Schuld sein, dass sich mein Gehirn krankhaft verändert. Eine andere Langzeitnebenwirkung hat sich übrigens schon bei mir gezeigt: ich habe schon über 6 kg zugenommen. Eine Zunahme meines Gewichts wird sich durch die weitere Einnahme dieses Medikaments noch erhöhen.

Schade ist es, dass es gegen meine Polyneuropathie nicht wirklich viele Alternativen gibt. Ich könnte noch Antidepressiva oder andere Antiepileptika einnehmen. Ich bin mit beiden Alternativen nicht einverstanden und habe daher erst einmal meine Lyrica-Dosis verringert. Leider brennt die Haut wieder, doch kann ich es noch ertragen. Nun versuche ich einen vernünftigen Schmerztherapeuten zu finden, denn bis jetzt hat man mir immer zu Lyrica geraten.

Ich rate aufgrund der möglichen schwerwiegenden Nebenwirkungen jedem davon ab das Medikament zu nehmen. Ich weiß, dass dies in einigen Fällen nicht wirklich möglich ist, denn das Problem habe ich leider selber, doch sollte versucht werden, etwas anderes zu finden, was nicht diese Art von Nebenwirkungen hat.





Ich habe schon angefangen zu reduzieren, doch spüre ich schon das Brennen wieder.
 
Hallo,wer hat Erfahrungen mit Lyrica und Opipramol. Nehme zurzeit abends 125mg Lyrica.
Hilft zwar beim ein-und durchschlafen,aber zu frühes Erwachen.Den halben Tag todmüde und unruhig. Möchte am liebsten wechseln zu Opipramol,aber wie?
Lyrica tagsüber geht gar nicht.
Wer kann mir weiterhelfen. Meine Ärzte können es nicht.
Alles Gute für Euch,
Evening
 
Eines sollte man wissen.
Und nicht verdrängen und nicht mit noch so irgendwie gearteten Argumentationen relativieren.

1. Es gibt kein Medikament auf dem Markt, das gezielt gegen irgendwelche psychischen Erkrankungen wirkt.
2. Sämtlich hierfür verordneten Medikamente beeinflussen Teile des Gehirns, und zwar nicht gezielt sondern breit.
. Deshalb ist es normal, wenn bei einem Psych-Medikament in der Regel über kurz oder lang eine massive
. körperliche Veränderung entsteht oder stattdessen bzw. zusätzlich andere psychische Erkrankungen.
3. Diese "Nebenwirkungen", die psychischen, sind überwiegend ausgeprägter als die Originalbeschwerden,
. da durch die eingenommenen Medikamente immer auch Areale des Gehirns beeinflußt wurden,
. die bisher noch gut funktioniert haben.
4. Deshalb sollte man wissen: Sobald man ein oder mehrere Psychopharmaka über längere Zeit
. genommen hat muß man immer, in der Regel sein ganzes Leben lang Psychopharmaka nehmen.
.
Bei irgendwelchen Zweifeln an diesen Feststellungen: Bitte die Beiträge hier in Ruhe durchlesen.
In nahezu jedem Beitrag werden genau diese Fakten aus der jeweiligen perönlichen Erfahrung ausführlich beschrieben und bestätigt.
.
Ob man dies will oder nicht - jedem seine eigene Entscheidung.
Sicher, niemand will dies, ewig Pillen usw. nehmen. (Aber zumeist ist dies nichts als Gerede. Denn: ->)
.
Bevor (! ! !) ich eine Pille nehme - egal welcher Art - will ich immer wissen, welche nachgewiesene (!) Wirksamkeit für das "konkrete Problem", welche Langzeitfolgen mit welcher Wahrscheinlichkeit und, meine wichtigste Frage zum Abwägen für mich: Was passiert dazu im Vergleich, wenn ich sie nicht nehme.
 
Ich hatte Lyrica wegen neuropathischer Schmerzen eingenommen und wollte es wegen der Nebenwirkungen absetzen. Zunächst hatte ich es nicht geschafft, doch jetzt bin ich seit einer Woche ohne dieses Medikament und muss sagen, dass die brennenden Schmerzen nur ganz leicht zurückgekommen sind. Bei den ersten beiden Versuchen brannte meine Haut sofort nach dem ersten Mal Absetzen, nun ist es zum Glück anders. Ich hoffe ich werde demnächst auch ohne Lyrica auskommen. Ich glaube, dass man Lyrica nicht unbedingt für immer braucht und es auch wegen der Nebenwirkungen nicht nehmen sollte.
 
Also.Als meine Angst und Panikattacken überhand nahmen wurde mir zusätzlich zu Citalopram(40mg)und Mitazapin(45mg)zu einem späteren Zeitpunkt Lyrica (früh150mg,abends300mg)verschrieben.Schon nach drei Tagen trat eine spürbare Verbesserung ein.Nebenwirkungen konnte ich nicht feststellen.Das Gewicht sollte man wie bei allen Psychopharmakas aber im Auge behalten.Auch ich habe leider 25kg zugelegt,Aber meine Ängste habe ich besser im Griff und nicht umgerdreht.Also gute Besserung
 
Hallo, nehme seit 8tagen lyrica 225 mg. Bisher hatte mich das medikamnet müde gemacht, ich konnte wunderbar durchschlafen und war etwas benommen sowie leicht depressiv. Die ängste waren etwas besser und ich wurde zumindest 2-3 stunden nach der einnahme müde. Seit 2 tagen schlägt alles ein bisschen um, ich fühle mich nach der einnahme innerlich unruhig (auf eine andere weise als während meiner ängste) und habe so ein kribbeln auf der haut. Zudem leichte gliederschmerzen und kopfschmerzen. Fühle mich nicht gerade wohl. Hat jemand ähnliche nw gehabt oder reagiere ich komisch auf das medikament? Überlege ob ich es absetzen soll oder lieber noch ein paar tage warte. Mein arzt meint noch 1 woche warten, aber ich habe angsr weil ich so untypisch reagiere!lg
 

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