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Liebe, was ist das?

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Wenn nun jemand sagt: "Ich brauche nur den geliebten Partner, der mich gleichfalls liebt.", so kann ich das durchaus nachvollziehen. So ist es ja oft, bis man dann eben seine ganzen Wünsche und Träume aufgibt.

Mein Punkt ist keinesfalls, irgendjemandem bei seiner Liebe irgendwas schlechtzureden. Nein, das ist nicht der Punkt.
 
Mir geht es vielleicht darum, zu erörtern, was Liebe wirklich ist. Unabhängig dessen aber, ob wir hier zu einem Konsens oder Erkenntnis kommen, ich denke, dass wir alle das früher oder später ohnehin lernen.
 
An der Liebe ist auch nichts Hässliches oder schadend.
Schaden kann es trotzdem veranlassen,wenn man selber liebt und der andere etwas vorspielt,oder vortäuscht,zum Beispiel.
Liebe basiert auf Vertrauen und wie oft wird Vertrauen missbraucht.
Jede zwischenmenschliche Beziehung kann unheimlich gut tun und auch weh tun.

Ob das stimmt?
Wenn das alles so einfach wäre,wäre die Welt wohl nur voll von glücklichen Menschen.

Tatsächlich würde ich persönlich sagen, dass Liebe so ziemlich der höchste Standard ist, den man im Denken, Fühlen und Handeln anstreben kann. Aber einfach? Nein.
 
Was ist schwer an Liebe wenn sie von beiden ehrlich ist und nichts daran vorgespielt ist ?
Theoretisch ist vieles einfach,praktisch gesehen nicht.
Da fängt es doch schon an.
Meine eigene Ehrlichkeit kann ich beeinflussen.Die meines Gegenübers nicht.
Klar, Freiheit, Liebe und Verantwortung, alles wichtig und richtig. Dafür braucht es aus meiner Sicht aber auch eine Menge Wissen, Kompetenzen und auch Mut, um mit verschiedensten Menschen und Situationen umgehen zu können.
Das sehe ich auch so.
Menschenkenntniss ist etwas mit dem man nicht geboren wird.
Das entwickelt sich mit der Zeit und gemachten Erfahrungen.
Nach einer Enttäuschung wieder Vertrauen anzustreben braucht Mut.
Und Liebe ,die auf Gegenseitigkeit beruht ist immer auch etwas was mit Glück zu tun hat.
 
Vielleicht hatte sie andere Qualitäten ....
Z.B. war hübsch und gut im Bett..

Natürlich ist es schrecklich solch eine Frau zu haben... vermutlich hatte sie selber viele Probleme und eine schwierige Kindheit und Elternbeziehung gehabt .
Nicht jeder der sich so verhält hat eine schlechte Kindheit hinter sich.
Das kann so sein, muss aber nicht.
Und längst nicht jeder, der gute Eltern und eine schöne Kindheit hatte, wird deshalb später selbst ein guter Mensch.
Das wäre etwas zu einfach gedacht.

Psychopathen machen sich übrigens gern über diejenigen Therapeuten lustig, die sich an ihnen abarbeiten, und ihnen um jeden Preis eine schlechte Kindheit diagnostizieren wollen...
 
Liebe ist maßgeblich und hauptsächlich eine Frage der persönlichen Existenz und Präferenz.

Warum? Weil sich letztlich alles um einen selbst dreht. Ich meine, womit kannst du denn arbeiten? Bedingt durch deine Existenz kannst du nur mit deiner Wahrnehmung und deinen Handlungen arbeiten. Das ist alles, was du bist - nicht mehr, nicht weniger.

Wenn du mir nun sagst, was Liebe ist oder nicht, das kann ich auch - üblicher Lauf der Dinge.
 
Nicht zuletzt wollen Menschen erkannt und verstanden werden. Das ist vielleicht auch ein bisschen Liebe.

~~~

Ich meine, es kann ja auch sein, dass ich niemanden von euch verstehen kann oder will, und ihr auch nicht. Das könnte vielleicht ein kleines Problem darstellen.
 
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