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Liebe, was ist das?

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Ich denke, wir müssen den Kreislauf durchbrechen. Hass führt zu Hass, Abwertung bestärkt die negative Sicht der anderen auf die Welt.

Dem Hass mit Liebe begegnen ist schwierig. Man ist sauer, man ärgert sich über Beiträge. Fühlt sich verletzt und möchte manchmal einfach um sich schlagen.

Vielleicht kann Liebe ja doch ansteckend sein?

Den Teufelskreis des Hasses durchbrechen. Im Buddhismus gibt es die Empfehlung, „compassion“ derart einzutrainieren, dass man sich das Gesicht einer geliebten Person vorstellt und dann dieses liebevolle Gefühl immer stärker werden lässt. Damit gelingt es tatsächlich, positive Gefühle zu wecken. Ein mentales Training, durchaus vergleichbar mit einem Fitnesstraining – nur eben für das Gehirn. Die Übung kann man später auch auf Menschen ausdehnen, die einem nicht so nahestehen, und schließlich vielleicht sogar auf Menschen anwenden, die einem Ärger bereitet haben. Das reduziert Stress und negative Gefühle.

Dem Hass mit Liebe begegnen.

Ja, das sehe ich auch so. Man ist ja nicht zuletzt das Fenster, aus dem man schaut. Wenn man nun die "Brille des Hasses" trägt, mag das anderen schaden, aber es ist gleichfalls auch wie ein Krebstumor in einem selbst. Insofern ist man eigentlich besser beraten, wenn man zumindest für sich selbst einen anderen Weg wählt.
 
Wenn ja, was erwartest du dir von irgendeinem anderen Menschen?

Welche Erwartungen stellt Liebe?

Keine.

Es geht ums Geben, nicht ums Nehmen. Darum, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Weniger zynisch, weniger Ich-bezogen, weniger kalt.

Vielleicht bekommt man manchmal auch etwas Liebe zurück, aber das ist nie die Voraussetzung dazu, einen Menschen, oder die Menschen, oder wenn man so will, das Leben im Allgemeinen zu lieben.

Ich denke aber, dazu ist ein gewisses solides Selbstwertgefühl notwendig, ansonsten erwartet man wohl immer von anderen die Bestätigung für das eigene Dasein. Und dann folgen diese unendlichen Dramen mit Besitzen und Verlieren und und und ... Wenn ich einen Menschen liebe, möchte ich, dass es ihm gutgeht.
 
Zuweilen reicht es ja auch aus, wenn man regelmäßig oder möglichst viel Dinge tut, die man mag bzw. gut findet. Das können so viele Dinge sein, die hier wohl auch schon erwähnt wurden. Zum Beispiel gut essen, kochen, ein Haustier, Fahrrad fahren, Sport machen, sonstige Hobbys oder Vereine, Volkshochschule, vielleicht ein Ehrenamt, etc., etc. Und nebenbei macht das einen vielleicht nicht nur fit und glücklich, sondern vielleicht auch zu einem potentiell besseren Partner.

Liebe sollte eigentlich immer da sein, auch abseits von einem Partner. Vielleicht ist Liebe sogar das einzig Sinnvolle, was man mit seinem Leben machen kann.

Dann weiss du doch was du tun kannst... 😎
 
Welche Erwartungen stellt Liebe?

Keine.

Es geht ums Geben, nicht ums Nehmen. Darum, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Weniger zynisch, weniger Ich-bezogen, weniger kalt.

Vielleicht bekommt man manchmal auch etwas Liebe zurück, aber das ist nie die Voraussetzung dazu, einen Menschen, oder die Menschen, oder wenn man so will, das Leben im Allgemeinen zu lieben.

Ich denke aber, dazu ist ein gewisses solides Selbstwertgefühl notwendig, ansonsten erwartet man wohl immer von anderen die Bestätigung für das eigene Dasein. Und dann folgen diese unendlichen Dramen mit Besitzen und Verlieren und und und ... Wenn ich einen Menschen liebe, möchte ich, dass es ihm gutgeht.

Wünschen wir doch einfach mal, dass es uns allen gut geht.
 
Ich gebe dir zum Teil recht..Johnny.

Was Roselilly zu dir schreibt ist auch wichtig.

Hattest du schon mal eine Freundin gehabt ?
 
Leichter ist es viel eher, die Wichtigkeit des Faktors Aussehen zu leugnen, gerade für Leute, die ihren Selbstwert daraus ziehen, dass sie geliebt werden oder wurden.

Es handelt sich dabei im Übrigen nicht um meine Thesen, sondern um gut erforschte Fakten.
Würde es dir helfen, wenn jemand sagen würde, ich sehe gut aus und das hat mir viele Türen geöffnet?
 
Welche Erwartungen stellt Liebe?

Keine.

Es geht ums Geben, nicht ums Nehmen. Darum, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Weniger zynisch, weniger Ich-bezogen, weniger kalt.

Vielleicht bekommt man manchmal auch etwas Liebe zurück, aber das ist nie die Voraussetzung dazu, einen Menschen, oder die Menschen, oder wenn man so will, das Leben im Allgemeinen zu lieben.

Ich denke aber, dazu ist ein gewisses solides Selbstwertgefühl notwendig, ansonsten erwartet man wohl immer von anderen die Bestätigung für das eigene Dasein. Und dann folgen diese unendlichen Dramen mit Besitzen und Verlieren und und und ... Wenn ich einen Menschen liebe, möchte ich, dass es ihm gutgeht.
Meinst du jetzt Liebe im metaphysischen Sinne?

Liebe im Sinne einer Beziehung beinhaltet eher nicht, dass man ausschließlich gibt?
 
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