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Liebe, was ist das?

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Kann man sich ein Leben vorstellen, in dem man niemanden und nichts liebt?
Ich nicht!

Für mich ist Liebe Leben.

Das sehe ich auch so.

Oder ist Leben Liebe? Das kann man ja drehen, wie man möchte.

Ein Leben ohne irgendeine Form von Liebe ist wohl einigermaßen trostlos. Wenn man einen Partner hat, mit dem man sich gut versteht, wunderbar, aber davon ist ja nicht immer auszugehen. Vielleicht sollte man auch nicht zu hohe Ansprüche an die Liebe stellen.

Zuweilen reicht es ja auch aus, wenn man regelmäßig oder möglichst viel Dinge tut, die man mag bzw. gut findet. Das können so viele Dinge sein, die hier wohl auch schon erwähnt wurden. Zum Beispiel gut essen, kochen, ein Haustier, Fahrrad fahren, Sport machen, sonstige Hobbys oder Vereine, Volkshochschule, vielleicht ein Ehrenamt, etc., etc. Und nebenbei macht das einen vielleicht nicht nur fit und glücklich, sondern vielleicht auch zu einem potentiell besseren Partner.

Liebe sollte eigentlich immer da sein, auch abseits von einem Partner. Vielleicht ist Liebe sogar das einzig Sinnvolle, was man mit seinem Leben machen kann.
 
Für viele Menschen ist es anscheinend extrem schwierig halbwegs liebevoll zu sein. Oder sie wollen es gar nicht.

Wie schwierig es für ein Individuum ist, liebenswert zu sein, hängt direkt von seinem Aussehen ab. Für durchschnittlich und überdurchschnittlich gut aussehende Menschen, ist es sehr einfach, denn der Wert ist quasi von Geburt an da, und kann nur durch konsequent durchgezogenes Fehlverhalten gemindert werden.


Ach, lieber Johnny B., auch durch die hundertste Wiederholung werden deine Thesen nicht wahrer. Nur ermüdender.

Aber vielleicht ist es leichter, die Ursache für Alleinsein und Alleinbleiben ausschließlich im unpassenden Äußeren zu suchen. Ansonsten müsste man vielleicht in Erwägung ziehen, dass dabei auch viele andere Faktoren mit hereinspielen.
 
Ich denke, wir müssen den Kreislauf durchbrechen. Hass führt zu Hass, Abwertung bestärkt die negative Sicht der anderen auf die Welt.

Dem Hass mit Liebe begegnen ist schwierig. Man ist sauer, man ärgert sich über Beiträge. Fühlt sich verletzt und möchte manchmal einfach um sich schlagen.

Vielleicht kann Liebe ja doch ansteckend sein?

Den Teufelskreis des Hasses durchbrechen. Im Buddhismus gibt es die Empfehlung, „compassion“ derart einzutrainieren, dass man sich das Gesicht einer geliebten Person vorstellt und dann dieses liebevolle Gefühl immer stärker werden lässt. Damit gelingt es tatsächlich, positive Gefühle zu wecken. Ein mentales Training, durchaus vergleichbar mit einem Fitnesstraining – nur eben für das Gehirn. Die Übung kann man später auch auf Menschen ausdehnen, die einem nicht so nahestehen, und schließlich vielleicht sogar auf Menschen anwenden, die einem Ärger bereitet haben. Das reduziert Stress und negative Gefühle.

Dem Hass mit Liebe begegnen.

Ja, das sehe ich auch so. Man ist ja nicht zuletzt das Fenster, aus dem man schaut. Wenn man nun die "Brille des Hasses" trägt, mag das anderen schaden, aber es ist gleichfalls auch wie ein Krebstumor in einem selbst. Insofern ist man eigentlich besser beraten, wenn man zumindest für sich selbst einen anderen Weg wählt.
 
Wenn ja, was erwartest du dir von irgendeinem anderen Menschen?

Welche Erwartungen stellt Liebe?

Keine.

Es geht ums Geben, nicht ums Nehmen. Darum, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Weniger zynisch, weniger Ich-bezogen, weniger kalt.

Vielleicht bekommt man manchmal auch etwas Liebe zurück, aber das ist nie die Voraussetzung dazu, einen Menschen, oder die Menschen, oder wenn man so will, das Leben im Allgemeinen zu lieben.

Ich denke aber, dazu ist ein gewisses solides Selbstwertgefühl notwendig, ansonsten erwartet man wohl immer von anderen die Bestätigung für das eigene Dasein. Und dann folgen diese unendlichen Dramen mit Besitzen und Verlieren und und und ... Wenn ich einen Menschen liebe, möchte ich, dass es ihm gutgeht.
 
Zuweilen reicht es ja auch aus, wenn man regelmäßig oder möglichst viel Dinge tut, die man mag bzw. gut findet. Das können so viele Dinge sein, die hier wohl auch schon erwähnt wurden. Zum Beispiel gut essen, kochen, ein Haustier, Fahrrad fahren, Sport machen, sonstige Hobbys oder Vereine, Volkshochschule, vielleicht ein Ehrenamt, etc., etc. Und nebenbei macht das einen vielleicht nicht nur fit und glücklich, sondern vielleicht auch zu einem potentiell besseren Partner.

Liebe sollte eigentlich immer da sein, auch abseits von einem Partner. Vielleicht ist Liebe sogar das einzig Sinnvolle, was man mit seinem Leben machen kann.

Dann weiss du doch was du tun kannst... 😎
 
Welche Erwartungen stellt Liebe?

Keine.

Es geht ums Geben, nicht ums Nehmen. Darum, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Weniger zynisch, weniger Ich-bezogen, weniger kalt.

Vielleicht bekommt man manchmal auch etwas Liebe zurück, aber das ist nie die Voraussetzung dazu, einen Menschen, oder die Menschen, oder wenn man so will, das Leben im Allgemeinen zu lieben.

Ich denke aber, dazu ist ein gewisses solides Selbstwertgefühl notwendig, ansonsten erwartet man wohl immer von anderen die Bestätigung für das eigene Dasein. Und dann folgen diese unendlichen Dramen mit Besitzen und Verlieren und und und ... Wenn ich einen Menschen liebe, möchte ich, dass es ihm gutgeht.

Wünschen wir doch einfach mal, dass es uns allen gut geht.
 
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