Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Liebe, was ist das?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich hab oft das Gefühl einer "Leere" in mir.
Als ob etwas fehlt.

Oder jemand..
Da beginnt für mich das Leiden.
Ich denke auch das ist biographie-bedingt.
Nur es muss nicht so bleiben.
Alles andere wäre eine lebenslange Abhängigkeit gepaart mit der Vermeidung eines Verlustes oder?
 
Wenn man meint das etwas oder jemand fehlt, ist man abhängig von etwas oder jemanden. Es geht einem dann nur gut wenn man das hat, was man meint zu brauchen.
Ist es weg, geht's einem nur schlecht. Also wird man irgendwann versuchen alles dafür zu tun einen Verlust zu vermeiden.
 
Ich glaube, wir reden nicht direkt von dem selben.

Manchmal fehlt ja auch wirklich jemand. Positive Gedanken alleine können das nicht "kompensieren".
 
Was meinst du damit?
Ich meine damit, dass es zuerst recht einfach ist sich in eine romantische Liebesbeziehung zu begeben sofern man das Glück hat jemanden zu treffen der/sie zu einem passt (gedanklich & emotional wie körperlich) - und das gilt es immer zu feiern, finde ich. Kommt superselten vor imho. Aber irgendwann kommt dann halt bei körperlicher Liebe dieses Ding mit "zusammenziehen" - und da häufen sich dann je nach Charakter & Erfahrung schon die Probleme, Manche Menchen sind nicht dafür gemacht auf Dauer monogam zu leben aber behaupten das und sind zu feige das zu artikulieren (aus Verlustangst) oder bestehn auf zusammenziehen trotz guter Gegenargumente - mit solchen verschwende ich meine Zeit nicht mehr und kann es auch nicht empfehlen. Nix gegen polyamoröse Leute, aber klare artikulation warum man mit jemandem Nähe haben möchte hilft einfach ungemein, ansonsten ist Drama, wie in jeder guten Literatur (eine Pistole die nicht erwähnt aber abgeschossen wird ist bekloppter als jene zu erwähnen) , vorprogrammiert imho. Nur Meine Meinung. Gibt Leute die Beziehungsdrama mögen und so. Denen würde ich ihre Liebe nicht absprechen natürlich, nur meine, mea culpa. ;-) #2cents
 
Ums gleich vorwegzunehmen: ich bin ein Freund der Persönlichkeitsentwicklung, aber nicht der Auffassung, der Mensch kann sich selbst alles geben, was er braucht. Wir sind "Herdentiere", brauchen einander.

Das mag für bestimmte Menschen und Einsiedler weniger gelten. Und ja, man kann gut zu sich sein. Aber essentielle Dinge (soziale Beziehungen zu anderen Menschen zum Beispiel) kann man sich nicht selber geben. Das wollen einem bestimmter Ratgeber-Bücher nämlich suggerieren.

Und nein, ich meine damit nicht, "sich selbst nicht genug sein", ich meine etwas anderes.
Ja, ich habe gründlich darüber nachgedacht.
 
Unerfüllter Partner- oder Kinderwunsch zum Beispiel kann unglücklich machen.
Naja ist man denn in einer unglücklichen Verfassung in einer besseren Position?
Was genau bringt es denn?
Trauer ist das eine, Leiden das andere.

Klar braucht der Mensch zwischenmenschlichen Kontakt, aber nicht ausschließlich um glücklich zu sein.
Man muss nur oft genug auf die Schnauze fallen, dann lernt man das evtl. Und hat kein Bock mehr sein Empfinden von der Laune anderer abhängig zu machen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben