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Liebe, was ist das?

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btw. ist Liebe nicht auch wenn Opas Songs von Omas covern? 🤔 Meinereiner freut sich wie Bolle auf das nächste Amphi Festival - und dass Leute die dort spielen noch nicht ganz vor Altersschwäche oder Pathos von der Bühne fallen und ein FuXX drauf geben dass sie eigentlich zu alt oder zu jung sind für eine lebendige Meinung - irgendwas ist ja bekanntlich immer. ;-)

 
Welcher Mensch will schon Nähe verlieren? Zeigt mir eine*n... die Frage ist, was ist man bereit dafür zu opfern... und ist man sich dessen sicher, den / die andere*n damit nicht zu verletzen / einzuschränken auf lange Sicht... just my #2cents
 
Naja, ich denke, sowas wie Verlustangst ist bei Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt.

Oft durch die Biografie begründet.
 
Ich hab oft das Gefühl einer "Leere" in mir.
Als ob etwas fehlt.

Oder jemand..
Da beginnt für mich das Leiden.
Ich denke auch das ist biographie-bedingt.
Nur es muss nicht so bleiben.
Alles andere wäre eine lebenslange Abhängigkeit gepaart mit der Vermeidung eines Verlustes oder?
 
Wenn man meint das etwas oder jemand fehlt, ist man abhängig von etwas oder jemanden. Es geht einem dann nur gut wenn man das hat, was man meint zu brauchen.
Ist es weg, geht's einem nur schlecht. Also wird man irgendwann versuchen alles dafür zu tun einen Verlust zu vermeiden.
 
Ich glaube, wir reden nicht direkt von dem selben.

Manchmal fehlt ja auch wirklich jemand. Positive Gedanken alleine können das nicht "kompensieren".
 
Was meinst du damit?
Ich meine damit, dass es zuerst recht einfach ist sich in eine romantische Liebesbeziehung zu begeben sofern man das Glück hat jemanden zu treffen der/sie zu einem passt (gedanklich & emotional wie körperlich) - und das gilt es immer zu feiern, finde ich. Kommt superselten vor imho. Aber irgendwann kommt dann halt bei körperlicher Liebe dieses Ding mit "zusammenziehen" - und da häufen sich dann je nach Charakter & Erfahrung schon die Probleme, Manche Menchen sind nicht dafür gemacht auf Dauer monogam zu leben aber behaupten das und sind zu feige das zu artikulieren (aus Verlustangst) oder bestehn auf zusammenziehen trotz guter Gegenargumente - mit solchen verschwende ich meine Zeit nicht mehr und kann es auch nicht empfehlen. Nix gegen polyamoröse Leute, aber klare artikulation warum man mit jemandem Nähe haben möchte hilft einfach ungemein, ansonsten ist Drama, wie in jeder guten Literatur (eine Pistole die nicht erwähnt aber abgeschossen wird ist bekloppter als jene zu erwähnen) , vorprogrammiert imho. Nur Meine Meinung. Gibt Leute die Beziehungsdrama mögen und so. Denen würde ich ihre Liebe nicht absprechen natürlich, nur meine, mea culpa. ;-) #2cents
 
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