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Liebe, was ist das?

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Für manche ist Liebe ein recht oberflächliches Konstrukt, was wohl nicht über Beischlaf hinausgeht.

Für manche ist die Erkenntnis, das Liebe weitaus mehr Faktoren beinhaltet lebensbestimmend ,
einige richten sich nach der Liebe aus,
die sind mir die liebsten Menschen, warum, weil in der Liebe das Verzeihen begründet , angelegt und kultiviert ist, weil in der Liebe die Demut vor ihrer Größe angebracht ist, es scheint, als ginge sie über das Universum hinaus.

Es ist sogar der Liebe möglich einen durchaus negativen "ersten Eindruck" zu überwinden , Liebe wächst mit Vertrauen und mit Friedfertigkeit, sie gedeiht mit der Wahrheit und der Offenheit, so, dass man sagt was man denkt, ohne Lüge, sondern grade !!!

Gradlinigkeit und Fleiß , Gelingen und Antrieb, Erfolg und Wohlstand, Armut und Askese, Krankheit und Tod , alles geht mit Liebe
oder mit Hass
aber neutral ???? ne da gibt es kein grau , wenn einer hasst , liebt er nicht und wenn einer liebt hasst er nicht und weil die Menschen Liebe oft sinninhaltlich gar nicht verstehen und sie dürftig definieren, prallen unterschiedliche Ausrichtungsweisen aufeinander , die Folge es gibt weniger Verpartnerungen.

Ich denke, das ändert man ab und formt den Menschen durch Systemtreue egal welches Schulsystem egal wo auf der Welt, nichts liebevolles ist daran. Nur funktionales Vorbereiten auf ein marodes System mit dem man als Kind keine Liebe schließen kann.

Durch das gleichmachen der Menschen will man ihnen dann Gemeinschaft vermitteln, wenn die sich dann in Liebe versuchen , stoßen viele an die Grenzen , an die eigenen , wie an die der anderen, anstatt sich dann nach der Liebe auszurichten und der Liebe eine Chance zu geben, denn bisher hatte die Liebe die Chance nicht, da gab es nach dem Kennenlernen erstmal das Balzgesäusel der gierigen Münder , meist durch Heuchelei gespickt, wie ein Lügenschwein mit Speck, weit weit weg von
Ehrlichkeit
und Offenheit
Wahrheit
Augenhöhe
realer Liebe.

Eigentlich ließe sich das ganz einfach ändern.
Die Offenheit und Augenhöhe bekommt denk ich nach der Rosarotenbrille und wenn der erste Hormonwahnsinn abklingt eine steigende Rolle, und wenn Bedenken und Ängste kommen. Wieviel Untersuchungen gibt es wie bekloppt Menschen im ersten Verliebtheitsstrudel sein können 😆.
Die Kurve zur vollen Ehrlichkeit kratzten.
Ich glaub das bleibt aktuell in Beziehungen, man verändert sich ja. Irgendwo hab ich mal gehört in Beziehungen wird sich ständig aneinander angepasst, und man kann den Anschluß verpassen und es wird schwerer wenn man sich keine Mühe mehr gibt den andern zu verstehen und sich verständlich zu machen. Das bestätigt sich mir.
 
Zuletzt bearbeitet:
Überhaupt nicht. Liebe kann sehr viel Stress verursachen. Auch gaukeln viele Menschen einander eine Menge vor, damit Liebe überhaupt entsteht.

Heißt in gewisser Weise, dass jeder Mensch bestimmte Wunschvorstellungen oder zumindest Prioritäten hat, und man sich diesen anpassen muss, damit Liebe oder eine Beziehung überhaupt erst entstehen kann?
 
Ich schreib es jetzt lieber nicht..

😄

Vielleicht meinst du sowas wie ein schönes Gemälde, bei dessen Anblick man Freude empfindet, aber auch das wird irgendwann langweilig, wenn da nicht mehr ist.

Ich persönlich denke ja, dass eine optische Attraktivität ein Vorteil ist, aber das in Anbetracht aller Faktoren nur ein geringer Bestandteil dessen ist, was Liebe oder eine Beziehung eventuell ausmacht.
 
Ich selbst habe vielleicht das Glück, dass zum aktuellen Zeitpunkt keiner sagen würde, dass ich besonders gut oder schlecht aussehe. Vielleicht einfach Durchschnitt. Und das mag je nach Geschmack ja vollkommen variabel sein.

Letzten Endes gibt es ja kein allgemeingültiges Schönheitsideal, welches für jeden Menschen gelten könnte, oder doch?

Wenn ich mit einem anderen Menschen leben möchte, und das kann auch "nur" eine Freundschaft sein, kommt es da wirklich so sehr auf das Aussehen an, oder nicht sehr viel mehr auf andere Dinge?
 
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