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Liebe, was ist das?

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Agape oder bedingungslose Liebe mag mitunter ganz gut klingen, aber ich persönlich glaube, dass es mitunter die schlechteste Idee ist.

Warum? Wer meint, dass das Leben und die Liebe vollkommen bedingungslos sind, ist aus meiner Sicht vollkommen auf dem Holzweg.

Natürlich kann man immer sagen, dass das Gefühl alles ist, was zählt. Ist das wirklich so?
 
Ist das Gefühl tatsächlich die oberste Instanz in diesem Leben? Ich widerspreche dem vorerst gar nicht. Mich interessiert nur, was ihr darüber denkt?
 
Klar bei vielen Menschen ist das so, die nannte man früher mal unbesonnen, weil halt der Abgleich mit dem Sinn fehlt. Die Kaufen das Auto , die Frau, das Leben, die Freunde nach Gefühl, die anderen überlegen , nutzt aber auch nix
weil die Mehrzahl wohl nicht so gut darin zu sein scheint,
ich dachte ja eher das es ganz profaner Unwille ist sich entgegen der vorherrschenden egoismusbedingten Selbstverwirklichung für die Liebe zu entscheiden , ich denke ich hab Recht.

Das sieht man doch daran das sehr oft zur Liebe erklärt wird was man liegt , der eine liebt seine Verschlagenheit und seine Geheimniskrämerei, der andere seinen Bauch , der nächste nur sich selbst.

Von daher wer sich derartig was in die Tasche lügt , ist es doch selbst schuld .....
 
Was mich da verwundert ist, das die Menschen das in den meisten Fällen eben nicht tun, sie binden sich an toxische und schädliche Dinge.
Die vertretenen Werte sind meist weit weg von Liebe.

Ich kann dir das erklären weil man hofft!. Oder manchmal wird die Hoffnung auch befeuert durch Lügen und falsche Tatsachen oder falsche liebesbekundungen, das kann schon maximal verwirrend sein! Nicht jeder erkennt auf Anhieb wenn etwas toxisch ist .. so ist das nunmal .. manchmal muss man tief fallen um zu erkennen oder eben alle Blätter fallen lassen bis man merkt. Das mag manchen erspart bleiben.

Ich weiß jetzt werden wieder einige schreiben : ich erkenne das sofort etc. etc. Aber ich glaube noch immer das davor eben niemand sicher ist. Manchmal ist es einfach nicht zu erkennen wenn jemand ein toxisches Spiel treibt weil man selbst nicht so gestrickt ist.. und man sich nicht vorstellen kann das jemand anderer soetwas macht .. ja naiv aber es ist halt so.

Danach ist man halt kritisch gegenüber vielem und schaut danach ganz genau hin!
 
… einsam ist man mit sich selbst eben nicht. Man hat sich selbst.

Ich persönlich denke, dass das Alleinesein gar nicht so schlimm ist, obwohl so manche das wohl als Fehler bzw. Makel erachten.

Nun muss man ja vielleicht auch sehen, dass das Alleinesein nicht zwingend mit dem Gefühl der Einsamkeit gleichzusetzen ist. Ganz im Gegenteil, ich persönlich sehe das Alleinesein für eine große Möglichkeit der Selbstentwicklung und Selbsterkenntnis, welche durch das große Tohuwabohu sozialer Interaktion oftmals sogar erschwert wird.

Wenn man nun gut mit sich alleine sein kann und nicht zwingend auf die Interaktion mit anderen angewiesen ist, erachte ich das sogar als einen Vorteil. Man verhält sich dann gewissermaßen weniger zwanghaft - und genau das mag auch zukünftigen Partnerschaften zugute kommen.
 
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