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Liebe, was ist das?

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Liebe ist ein Gefühl.
Wer es hat, analysiert es nicht, sondern ist bestrebt, es niemals vermissen zu müssen.
 
Ständiges Überhöhen über Menschen ist by the way auch nicht liebevoll, fällt mir gerade spontan ein.
 
Da die Liebe noch da sein wird , wenn der Mensch es nicht mehr ist, halte ich es für sehr borniert, das auf ein menschliches angebliches Gefühl zu beschränken.

Tiere können Liebe empfinden und verhalten sich instinktiv liebevoll wenn sie sich nicht gegenseitig auffressen.
Artgenossen aber auch fremdartige "Leidensgenossen " werden gegen Fressfeinde verteidigt,
Kommunikation ist aufgrund der Data Mengen bisher sehr schwierig gewesen, jetzt ist es aber soweit , die ersten Chips sind verpflanzt -warum - weil der Mensch verstanden hat ( zumindest die Wissenschaft ) Tiere können kommunizieren und lieben.

Die Borniertheit zum besseren Eigenverständnis Affen Neurochips einzupflanzen halte ich jedoch für die falsche Methode, denn es zeigt nur eines,
die Respektlosigkeit des Menschen vor Lebewesen ,Umwelt, was es sonst noch gibt.

Aber gut , wenn Liebe sich derart in den Köpfen darstellt, wie ein glatter Stamm ohne Äste , der im Grunde tot ist, hat man wohl nicht verstanden,
warum ein Baum mit vielen Ästen und Blättern, der in einer guten Umgebung aufgewachsen ist das volle Spektrum an Liebe und Leben in Form und Verhalten zeigt.
 
warum ein Baum mit vielen Ästen und Blättern, der in einer guten Umgebung aufgewachsen ist das volle Spektrum an Liebe und Leben in Form und Verhalten zeigt.

Oder in schlechter Umgebung alle Blätter verliert, welkt und andersartig eingeht. .. bis nur noch ein kranker Stamm irgendwo in der Landschaft steht, nunja verwunderlich ist es demnach nicht.
 
@A
Hm, das würde passen könnte, der Baum gehen, noch können die das nicht, aber der Mensch kann das, er könnte gehen und sagen" Diese Umgebung ist mir zu lieblos - ich gehe " insofern er das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat.

Was mich da verwundert ist, das die Menschen das in den meisten Fällen eben nicht tun, sie binden sich an toxische und schädliche Dinge.
Die vertretenen Werte sind meist weit weg von Liebe.

@ V
kann ich nicht nachvollziehen - welche negativen Gefühle sollen das denn sein, die in der Liebe inkludiert sind ? Mir fällt da nämlich keines ein , das liegt wohl daran das die Liebe ggf. sehr vielmehr ist , als nur ein Gefühl , das ein Mensch hat oder nicht.
Dieses Gefühl ist doch nur die Empfindung, die der Mensch hat, durch sein Empfinden partizipiert er an dem Teil der Liebe, nach der er sich ausgerichtet hat.
Und genau das ist halt "Abschneiden der Baumäste " Reduktion dessen was Liebe als Prinzip und Ordnung darstellt, die im ganzen Universum zu finden ist und sich sogar mathematisch durch den goldenen Schnitt in perfekter Form zeigt, denn die Form ist ja geprägt durch Gesetze.

Wenn nun die Liebe dafür sorgt, das diese Gesetzmäßigkeiten sich dazu veranlasst sehen leben hervorzubringen , dann ist Liebe nur in der subjektiven Sicht eines einzelnen immer nur ein kleiner Teilbereich des Ganzen Großen....

Bevor das aber wieder zu kompliziert wird , warte ich erst mal ab.

Aber nochmal zu meiner Frage ,mir fällt kein negatives Gefühl ein , das von Liebe erzeugt wird oder durch Liebe bedingt wird .
Hast Du ein Beispiel ?
 
@A
Hm, das würde passen könnte, der Baum gehen, noch können die das nicht, aber der Mensch kann das, er könnte gehen und sagen" Diese Umgebung ist mir zu lieblos - ich gehe " insofern er das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat.

Was mich da verwundert ist, das die Menschen das in den meisten Fällen eben nicht tun, sie binden sich an toxische und schädliche Dinge.
Die vertretenen Werte sind meist weit weg von Liebe.

@ V
kann ich nicht nachvollziehen - welche negativen Gefühle sollen das denn sein, die in der Liebe inkludiert sind ? Mir fällt da nämlich keines ein , das liegt wohl daran das die Liebe ggf. sehr vielmehr ist , als nur ein Gefühl , das ein Mensch hat oder nicht.
Dieses Gefühl ist doch nur die Empfindung, die der Mensch hat, durch sein Empfinden partizipiert er an dem Teil der Liebe, nach der er sich ausgerichtet hat.
Und genau das ist halt "Abschneiden der Baumäste " Reduktion dessen was Liebe als Prinzip und Ordnung darstellt, die im ganzen Universum zu finden ist und sich sogar mathematisch durch den goldenen Schnitt in perfekter Form zeigt, denn die Form ist ja geprägt durch Gesetze.

Wenn nun die Liebe dafür sorgt, das diese Gesetzmäßigkeiten sich dazu veranlasst sehen leben hervorzubringen , dann ist Liebe nur in der subjektiven Sicht eines einzelnen immer nur ein kleiner Teilbereich des Ganzen Großen....

Bevor das aber wieder zu kompliziert wird , warte ich erst mal ab.

Aber nochmal zu meiner Frage ,mir fällt kein negatives Gefühl ein , das von Liebe erzeugt wird oder durch Liebe bedingt wird .
Hast Du ein Beispiel ?

Ich glaube, da scheiden sich die Geister gewaltig, wenn es um das große Ganze geht. Der Unterschied unterliegt nicht zwangsläufig der bewussten Entscheidung, sondern stellt eher eine Gegebenheit dar, welche von Faktoren wie Alter, familiärer Prägung, kultureller Sozialisierung und anderen Konditionierungen abhängt. Auch politische und/oder religiöse Ausrichtung können da eine Rolle spielen.

Man stelle sich bspw. einen strenggläubigen Hindu oder Muslimen vor, da ist die grundsätzliche Voraussetzung für jegliche soziale Interaktion ja ein bisschen anders als bei vielen anderen, ob es da nun um eine Partnerschaft geht, das Alltagsleben oder was auch immer.

Um das große Ganze zu sehen und womöglich danach zu leben, darf aus meiner Sicht das Ego/Egoismus nicht zu groß sein, weil man dann fast nur noch das sieht.

~~~

Und auch bei Partnerschaften mag es einfacher sein, wenn man gemeinsam nach den großen Werten lebt, die über einem stehen, anstatt sich in direkten oder latenten Ego-Grabenkämpfen zu verzetteln.
 
Wenn man nach grossen theoretischen Werten die über einen stehen lebt (Herrgott im Himmel)
wird man für das eigene Beziehungsleben gar nix erreichen.

Damit kann man in die Kirche eintreten oder Dauersingle bleiben..
 
Ich glaube, da scheiden sich die Geister gewaltig, wenn es um das große Ganze geht. Der Unterschied unterliegt nicht zwangsläufig der bewussten Entscheidung, sondern stellt eher eine Gegebenheit dar, welche von Faktoren wie Alter, familiärer Prägung, kultureller Sozialisierung und anderen Konditionierungen abhängt. Auch politische und/oder religiöse Ausrichtung können da eine Rolle spielen.

Man stelle sich bspw. einen strenggläubigen Hindu oder Muslimen vor, da ist die grundsätzliche Voraussetzung für jegliche soziale Interaktion ja ein bisschen anders als bei vielen anderen, ob es da nun um eine Partnerschaft geht, das Alltagsleben oder was auch immer.

Um das große Ganze zu sehen und womöglich danach zu leben, darf aus meiner Sicht das Ego/Egoismus nicht zu groß sein, weil man dann fast nur noch das sieht.

~~~

Und auch bei Partnerschaften mag es einfacher sein, wenn man gemeinsam nach den großen Werten lebt, die über einem stehen, anstatt sich in direkten oder latenten Ego-Grabenkämpfen zu verzetteln.

Wenn man nun meint, dass man mit seinem kleinen Ego größer als die Welt sei, viel Spaß dabei. Etwas extrem ausgedrückt, man folgt den großen Werten oder man tritt sie eben mit Füßen - ganz unerheblich, ob man sich in einer Partnerschaft befindet oder nicht.
 
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