Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
Man könnte mal darüber nachdenken, dass man sich selbst nicht gezeugt hat , darüber nachdenken, dass es der Wissenschaft bis heute nicht gelungen ist, zu verstehen, wie aus toter organischer Masse Leben entstehen kann.
Wenn man nun feststellt man lebt ,ist es doch für die meisten so ein Ding wie - ich bin doch nicht schuld an dem Dreck der hier passiert , es wird aus einer eigentlich tollen Sache ein gegebenes Übel...
jetzt wo ich hier bin muss ich mit dem Leben klarkommen , etwas daraus machen ....einen Sinn finden ...um mich lieben zu können ???
Hä?
Wenn ich weder Demut vor dem Leben besitze, noch Ehrfurcht vor der Kraft des Lebendigen, dann darf ich mich doch letztendlich nicht wundern, wenn das Leben dann auch die Ehrfurcht und die Demut gar nicht leben kann.
Dann wird es schwer es zu lieben dass man da ist.....liebt man aber das man da ist ,hasst man es nicht da zu sein.
Wenn man nun feststellt man lebt ,ist es doch für die meisten so ein Ding wie - ich bin doch nicht schuld an dem Dreck der hier passiert , es wird aus einer eigentlich tollen Sache ein gegebenes Übel...
jetzt wo ich hier bin muss ich mit dem Leben klarkommen , etwas daraus machen ....einen Sinn finden ...um mich lieben zu können ???
Hä?
Wenn ich weder Demut vor dem Leben besitze, noch Ehrfurcht vor der Kraft des Lebendigen, dann darf ich mich doch letztendlich nicht wundern, wenn das Leben dann auch die Ehrfurcht und die Demut gar nicht leben kann.
Dann wird es schwer es zu lieben dass man da ist.....liebt man aber das man da ist ,hasst man es nicht da zu sein.