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Liebe, was ist das?

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Man könnte mal darüber nachdenken, dass man sich selbst nicht gezeugt hat , darüber nachdenken, dass es der Wissenschaft bis heute nicht gelungen ist, zu verstehen, wie aus toter organischer Masse Leben entstehen kann.

Wenn man nun feststellt man lebt ,ist es doch für die meisten so ein Ding wie - ich bin doch nicht schuld an dem Dreck der hier passiert , es wird aus einer eigentlich tollen Sache ein gegebenes Übel...
jetzt wo ich hier bin muss ich mit dem Leben klarkommen , etwas daraus machen ....einen Sinn finden ...um mich lieben zu können ???
Hä?
Wenn ich weder Demut vor dem Leben besitze, noch Ehrfurcht vor der Kraft des Lebendigen, dann darf ich mich doch letztendlich nicht wundern, wenn das Leben dann auch die Ehrfurcht und die Demut gar nicht leben kann.

Dann wird es schwer es zu lieben dass man da ist.....liebt man aber das man da ist ,hasst man es nicht da zu sein.
 
Ja, es ist ein Jammertal, was teilweise auf dieser Welt passiert.

Warum ständiger Krieg und Vernichtung? Aus meiner Sicht muss es einen besseren Weg geben.
Auf jeden Fall sollte es das!
Ausgenommen, man wird von irgendwelchen Wahnsinnigen angegriffen, Pazifismus um jeden Preis ist auch nicht immer eine gute Lösung.

Aber immer wenn ich das ganze Drama in Gaza verfolge, bin ich froh, daß wir hierzulande wenigstens so vernünftig geworden sind, und nicht irgendwelche verlorenen Ostgebiete zurück haben wollen, und uns deshalb seit Generationen als Opfer zelebrieren.

Wer einen Krieg anzettelt, viele Millionen Tote hinterlässt, und diesen Krieg dann glücklicherweise verliert... ja, der muss dann auch damit leben können, daß sein Land ein Stückchen kleiner gemacht wird.
Oder hat hier jemand Lust darauf, das heutige Slask wieder zur ostdeutschen Provinz Schlesien zu machen? Doch wohl hoffentlich nicht...
 
Betrifft das auch Leute, die du kennst?
Oder ist das eher dein Eindruck von der Menschheit in den Sozialen Medien, und aus dem aktuellen Tagesgeschehen?

Vermutlich hat jeder so sein ganz eigenes Leben bzw. Schicksal, wenn man sich das Leben über alle Zeiten und Orte mal so betrachtet.

In diesem Aspekt scheint Liebe bzw. das liebevolle Leben eines Menschen undefinierbar zu sein.

Und doch, jeden Tag, wenn wir uns einen anderen Menschen oder uns selbst anschauen, wissen wir nicht, fühlen wir nicht, ob wir es da mit Liebe bzw. einem liebevollen Menschen zu tun haben oder nicht?
 
Nö, wenn der Zahnarzt den Zahn zieht tut das weh, nachher ist da ne Lücke( Schaden), aber dass der endlich raus ist, dafür lieben den die Leute ....

Aber mal grundsätzlich - hast Du viele Menschen und ein Miteinander dann braucht es aufgrund der Subjektivität den besten Kompromiss für alle.

Hast Du viele Menschen und ein Gegeneinander, naja man braucht nicht weit laufen.
Da legt dann ne "Hordenführung" die Regel, das Gesetz fest.

Mir sind die Leute lieber die Miteinander nicht so definieren, dass es bedeutet, sie brauchen einen zum Belügen !
 
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