nun wenn man dann bedenkt, die Abhängigmachung ist im Grunde das Geschäft, die das Loch füllt, das sich öffnet , wenn da keine Liebe ist, so ist es doch nicht verwunderlich, dass das das Loch nicht füllen kann.
Da hilft nur Liebe - die ist aber ja bekanntlich erst da , wenn einige Grundvoraussetzungen erfüllt sind.
Frieden, Vertrauen, Ehrlichkeit, Offenheit, Hoffnung ,Glaube, Akzeptanz, Respekt, Authentizität, Realität oder besser Wirklichkeit.
na und wenn man sich die Menschheitsgeschichte so anschaut, dann ist da eben wenig Liebe.
Vieles was im Grunde keine Liebe ist, wird für Liebe gehalten Beispiel Sexualität - und natürlich wen wundert es - Abhängigkeiten
" Nein, die liebt Dich nicht , die hat dich am Haken "
"Nein, der liebt Dich nicht, Du bist abhängig "
auch hier - Haufenweise Gequatsche in meinen Augen OT - doch wenn's mal darum geht nur im Ansatz darüber nachzudenken, das es den Konsens schon gibt - nämlich Menschenrechte - akute Trotzerei , schlimmer als im Kindergarten.
Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt , warum , weil das liebevoll wäre.
Bei vielen Menschen -ist die Hoffnung schon tot- die haben sich ganz bewusst gegen die Liebe entschieden, andere Lebensprioritäten gewählt, das ist schade.
In einer Gesellschaft von liebevollen Menschen, wären die dann recht alleine.
In der jetzigen Weltbevölkerung finden sie viele Anhänger.
Deshalb bilden wohl die wirklich liebevollen Menschen die kleinste Minderheit auf dieser Welt.
Was ich aber festgestellt habe
davon einen kennenzulernen, ist liebevoller, als tausend andere, die Liebe heucheln.