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"Letzte Mahnung" von Klarna für nie bestellte Ware erhalten!

Verstehe ich nicht. Normalerweise wird bei einer Anzeige der Sachverhalt komplett zurückverfolgt und es wird eine gerichtliche Entscheidung getroffen wer hier Schuld trägt.
Frage mich wie sowas dann ohne Ergebnis auslaufen kann. Dann braucht man auch keine Anzeige erstatten.
Wieso "ohne Ergebnis"? Das Ergebnis ist das, welches wir erreichen wollten - für uns ist die Sache vom Tisch.

Evtl haben wir uns auch missverstanden. Als ich schrieb, dass "sie" es nicht weiter verfolgen, meinte ich damit die Herrschaften bei Klarna. Dass die bei uns nicht weiter versuchen, die Kosten einzufordern.

Was die Polizei jetzt macht, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Da wir aber Ruhe haben, war es mir auch erstmal egal. Insofern hat die Anzeige für uns ihren Zweck erfüllt.
 
Verstehe ich nicht. Normalerweise wird bei einer Anzeige der Sachverhalt komplett zurückverfolgt und es wird eine gerichtliche Entscheidung getroffen wer hier Schuld trägt.
Frage mich wie sowas dann ohne Ergebnis auslaufen kann. Dann braucht man auch keine Anzeige erstatten.
Man müsste die Worte mal so ausschreiben, wie sie gedacht sind, denn dann ergibt sich einiges.

Eigentlich heisst das Wort Straf-Anzeige. Daraus ergibt sich, dass es einen Täter und ein Opfer einer Straftat gibt, was der Justiz (hier. Polizei vorgeschaltet) angezeigt wird.

Der Staat nimmt für sich in Anspruch bestrafen zu dürfen, die Bürger müssen den Knüppel zuhause lassen. Wer was getan hat wird also strafrechtlich untersucht etc.

Nun ist es ja nett, wenn in dem Verfahren ein Täter auftaucht, der morgens auf der Strasse grüßt.
Damit hat aber das Opfer eines Betruges sein Geld nicht zurück, welches es demnach zivilrechtlich verlangen muss.

Es gibt also zwei Verhältnisse. Staat gegen Täter und Opfer gegen Täter.
 
Wieso "ohne Ergebnis"? Das Ergebnis ist das, welches wir erreichen wollten - für uns ist die Sache vom Tisch.

Evtl haben wir uns auch missverstanden. Als ich schrieb, dass "sie" es nicht weiter verfolgen, meinte ich damit die Herrschaften bei Klarna. Dass die bei uns nicht weiter versuchen, die Kosten einzufordern.

Was die Polizei jetzt macht, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Da wir aber Ruhe haben, war es mir auch erstmal egal. Insofern hat die Anzeige für uns ihren Zweck erfüllt.
Die Sache ist auch vom Tisch wenn man sagt das man nichts bestellt hat. Dafür benötige ich keine Anzeige. Sie ist ja wohl kein Beweis dafür das du tatsächlich nichts bestellt hast.
Die Anzeige ist in diesem Fall also unterm Strich völlig sinnlos.
 
Die Sache ist auch vom Tisch wenn man sagt das man nichts bestellt hat. Dafür benötige ich keine Anzeige. Sie ist ja wohl kein Beweis dafür das du tatsächlich nichts bestellt hast.
Die Anzeige ist in diesem Fall also unterm Strich völlig sinnlos.
Die Anzeige nicht - ein Ermittlungsergebnis schon.
Sollte ...die Justiz feststellen, dass eine bestimmte Ware von einer bestimmten Person bestellt und empfangen wurde und zur Zahlung ein fremdes Konto benutzt worden sein, so steht damit fest, dass ein anderer an einem anderen Ort die Bestellung der streitgegenständlichen Ware nicht veranlasst haben kann und sie nicht empfangen haben kann.
Der Fremde dürfte seinen PC benutzt haben und die Ware dürfte nicht bei dem Kontoinhaber abgegeben worden sein.
 
Die Sache ist auch vom Tisch wenn man sagt das man nichts bestellt hat. Dafür benötige ich keine Anzeige. Sie ist ja wohl kein Beweis dafür das du tatsächlich nichts bestellt hast.
Die Anzeige ist in diesem Fall also unterm Strich völlig sinnlos.
Der Sinn der Anzeige war in unserem Fall, dass wir der Tatsache, dass wir nichts bestellt haben, von Vornherein Nachdruck verleihen wollten, weil wir keine Lust hatten, uns mit dieser Geschichte rumzuschlagen.

Erfahrungsgemäß zieht es einen elenden Rattenschwanz an Diskussion, Rechtfertigung, Theater mit Inkassounternehmen und schlimmstenfalls Ärger mit der Schufa nach sich. Diese Entwicklung des Ganzen hatten wir nämlich vor einigen Jahren auch mal, als uns das schonmal passiert ist. Da saß man als kleiner Mann am kürzeren Hebel und unsere Angabe, dass wir doch gar nichts bestellt hatten, hat keinen Menschen auf der Gegenseite interessiert.

Alternative dieses Mal: härtere Gangart, sofort Anzeige.
Ergebnis: nie wieder was gehört, Ruhe im Karton

Also ist der Sinn der Anzeige voll erfüllt. Sollte uns sowas nochmal passieren, werden wir es exakt genauso machen.
 
Erfahrungsgemäß zieht es einen elenden Rattenschwanz an Diskussion, Rechtfertigung, Theater mit Inkassounternehmen und schlimmstenfalls Ärger mit der Schufa nach sich.
Also ich schreibe 1x das ich gerne die ursprüngliche Bestellung und den dazugehörigen Abliefernachweis hätte. Mehr nicht. Dafür muss ich keine Ämter mit Anzeigen und unnötigem Verwaltungsaufwand belästigen.
 
Würde ich davon ausgehen, dass es sich um ein Versehen handelt, würde ich dir zustimmen.

Aber erstens war es hier sonnenklar, dass es sich um einen Betrugsversuch handelte (und das hat eben auch die Polizei so gesehen). Denn genau dieser Betrugsversuch war dort bereits bekannt, sogar mit dem gleichen Laden, dem gleichen angeblich erworbenen Artikel, der gleichen Artikelnummer. Auch im Netz haben wir auf Anhieb locker zehn voneinander unabhängige Berichte gefunden, wo Klarna Geld von Leuten wollte, für exakt den gleichen Artikel wie bei uns, mit der gleichen Artikelnummer, aus dem gleichen Laden.

Und zweitens haben wir es beim letzten Mal versucht so wie du schriebst, nämlich einfach gesagt wir haben nicht bestellt und um entsprechenden Nachweis über den angeblichen Kauf gebeten. Parallel dazu wurde (ohne dass wir davon wussten) das Ganze durch die Gegenseite erst ans Inkasso und im nächsten Schritt sogar bis zur Schufa weitergeleitet. Und der Schufa war es sch... egal was unsere Aussage war. Die wollten den Nachweis von UNS, dass wir im Recht waren und nicht von der Gegenseite. Wir haben uns ewig damit rumgeschlagen. Den Stress gebe ich mir nicht nochmal.
 
Würde ich davon ausgehen, dass es sich um ein Versehen handelt, würde ich dir zustimmen.

Aber erstens war es hier sonnenklar, dass es sich um einen Betrugsversuch handelte (und das hat eben auch die Polizei so gesehen). Denn genau dieser Betrugsversuch war dort bereits bekannt, sogar mit dem gleichen Laden, dem gleichen angeblich erworbenen Artikel, der gleichen Artikelnummer. Auch im Netz haben wir auf Anhieb locker zehn voneinander unabhängige Berichte gefunden, wo Klarna Geld von Leuten wollte, für exakt den gleichen Artikel wie bei uns, mit der gleichen Artikelnummer, aus dem gleichen Laden.

Und zweitens haben wir es beim letzten Mal versucht so wie du schriebst, nämlich einfach gesagt wir haben nicht bestellt und um entsprechenden Nachweis über den angeblichen Kauf gebeten. Parallel dazu wurde (ohne dass wir davon wussten) das Ganze durch die Gegenseite erst ans Inkasso und im nächsten Schritt sogar bis zur Schufa weitergeleitet. Und der Schufa war es sch... egal was unsere Aussage war. Die wollten den Nachweis von UNS, dass wir im Recht waren und nicht von der Gegenseite. Wir haben uns ewig damit rumgeschlagen. Den Stress gebe ich mir nicht nochmal.
Ist das dann eine Betrugsseite, Klarna?

Von Paypal kann ich mir so ein Vorgehen überhaupt nicht denken.

Dass das überhaupt geht, einfach jemanden betrügen und der hat den Schaden dann mit Inkasso und Schufa und die Polizei tut nichts, obwohl sie das weiß.
 

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