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Leitbilder

  • Starter*in Starter*in fritzie
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F

fritzie

Gast
Ich möchte gerne etwas über eure Leitbilder erfahren. Ich glaube, daß fast jeder eins hat. Ob nun konkret eine Person, eine Religion, einfach eine Idee oder bestimmte Vorstellungen, die ihr für euer Leben als so wichtig empfindet, daß es euch Struktur und einen gewissen Halt gibt.

Religionsdebatten strebe ich in diesem Thread nicht an, will sagen: mich interessiert mehr, was für euch positiver Antrieb im Leben bedeutet.

Christaluise fragte mich in einem ihrer Threads, warum ich Jesus nicht wieder in mein Leben ließe, nachdem ich geschrieben hatte, was für eine unendliche Leere und Verlassenheit ich empfunden habe, als ich erkannt hatte, daß es keinen Gott gibt.

Habe ich mich lange Zeit auch gefragt. Habe auch lange Zeit gesucht, dieses Gefühl der Verlassenheit "aufzufüllen", indem ich nach neuen Leitbildern gesucht habe.

Tue ich seit Jahren nicht mehr. Ich strebe bestimmten Zielen und Verhaltensweisen und bestimmten Möglichkeiten, mein Leben wahrzunehmen und mir auf den Grund zu gehen, nach. Und es gibt dabei immer wieder inspirierende Begegnungen mit Menschen, mit Ideen, auch mit Aspekten div. Religionen oder Philosophen. Die Menschen, die Religionen oder so werden nicht zu meinen Leitbildern, aber manche ihrer Ideen schon.

Ist eine ziemlich einsame Angelegenheit im Grunde, weil der Weg zu mir selbst nur von mir selbst gegangen werden kann.


Soweit ein paar meiner unsortierten Gedanken. Wie sieht's bei euch aus? Habt ihr Leitbilder? Und in welcher Form? Was bedeuten sie euch?
 

Hallo fritzie,

schau mal hier: Leitbilder. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Fritzie, was für ein schönes, ganz wichtiges Thema für mich!!
Auch ich habe für mich erkannt, dass ich dem Glauben nicht mehr viel abgewinnen kann, als mein Vater letzten September starb, was mich direkt zum Thema an sich führt. Mein absolutes Leitbild war und ist mein Vater!
Er (meine Mutter hatte da eher einen geringeren Anteil) hat mich zu einem toleranten Menschen erzogen. Er war so ziemlich das, was man als couragiert und integer bezeichnen würde - ein echter Schutzmann. Er war Polizist (bei der Kripo im Erkennungsdienst) und hat mir immer gesagt, dass man in seinem Leben versuchen sollte, Lücken zu schließen, in jeder Hinsicht. Und danach lebe ich, schon immer. Auch ich habe mich der Kriminologie gewidmet, um Menschen, die ihre verloren haben, eine Stimme zu geben. Diese Entscheidung war für mich ganz wichtig und es erfüllt mich mit Stolz, nie mit Spaß und Freude, aber ich sehe es als eine Pflicht, der ich gerne nachkomme. Als Ausgleich habe ich, wie er auch, meine Rockmusik, die ich mache und höre. Ich denke, hätte ich nicht ein solches Vorbild gehabt, wär ich heute sonst wo... deshalb toll, dass du das Thema angesprochen hast, Fritzie!!
 
hallo fritzi,

hm, ich hoffe ich rede jetzt nicht am thema vorbei...aber ich hab da eine für mich persönliche devise!

ich halte mich so bisschen an den glauben dass die welt wie ein "spiegel" für mich ist!
ich glaube man begegnet irgendwo doch immer wieder nur "sich selbst" im leben. in form des partners, der kollegen, des arbeitgebers, etc....

grad in meiner jetzigen situation ist das für mich keine schöne idee. aber ich glaube trotzdem dass da was dran ist! wenn sich mir gegenüber jdn z.b "unentschlossen" verhält, dann frag ich mich was in mir selbst noch nicht klar ganz klar ist, wo ich zweifle usw...wenn jdn mich herablassend behandelt, dann frag ich mich welchen teil in mir selbst ich nicht wirklich respektieren kann....und manchmal erstaunt es mich auch wie richtig ich damit oft liege. d.h ich entdecke dann oft dass die welt tatsächlich ein bisschen was von mir wiederspiegelt!

also kurz gefasst könnte man sagen ich halte mich da sehr an das gesetz der anziehung!
und somit ist ja jeder, den ich treffe, irgendwo auch mein lehrer. selbst oder gerade dann wenn er mich schlecht behandelt. er zeigt mir eben irgendeinen teil von mir selbst bzw. meiner eigenen seelischen verfassung. mir fällt es dann oft leichter damit umzugehen als wenn ich nur machtlos daneben stehen und mich fragen würde warum die person jetzt so doof zu mir ist.

und wenn man das so für sich annimmt, dann kann man ja auch versuchen damit zu arbeiten...ich glaub wirklcih dass man immer irgendwo das in sein leben zieht was man selbst auch irgendwo ist....! auch wenns bedeutet dass ich mir eingestehen muß dass ich nicht perfekt bin.

manchmal fällts mir aber auch selbst sehr schwer mich da an meine eigene theorie zuhalten und oft genug ignoriere ich sie...das macht sie aber für mich nicht unlogischer!
und das hat jetzt auch nix mit schuld zutun, sondern dient mir lediglich als leitfaden!

und wenns mich mal ganz hart erwischt, schicksalsschläge oder so, dann denke ich mir: du bekommst nie mehr aufgehalst als du vertragen kannst. der lehrer gibt die schwersten aufgaben auch meißt seinen besten schülern! daran ziehe ich mich dann wieder hoch...wenigstens ein bisschen!

lg, kena
 
auch wenn hier gerade nur drei beiträge vorliegen:
bin im moment nicht so aufmerksam und konnte nur querlesen

ich habe mit meinen leitbildern mehrfach gebrochen in meinem leben

sie haben mich unter anderem in einem welt gebracht, die nicht die meine ist, eine meinung aufdoktriert, die nicht meine war, mich eine maske aufsetzen lassen, mich zu einem spiegel gemacht, mir das gefühl gegeben, nur für andere leben zu dürfen, den tod als erlösung anzusehen und noch so einiges mehr...

erkenntnis war schon das verhängnis in einer uralten geschichte... in form eines baumes...

und da war es noch einfach...nur gut oder böse....

es ist schon die frage in mir, wer bin ich, wo will ich hin und wer oder was könnte mir da eine art orientierung sein
sobald aber nur der ansatz einer richtung erkennbar zu spüren ist, mache ich dicht

es könnte wieder ein irrweg sein
analysieren, paranoia, erinnern, erkennen...... nichts mehr schönreden ...
......... mich finden und nicht mehr verlieren
 
Leitbild ist ein inhaltsschwangeres Wort , mein Lebensinhalt betshet darin das Leben zu leben und die Gebote zu halten .
Es füllt mich aus und ist in meinen Augen leicht.

Ich kann mich rühmen, Gott erkannt zu haben und das ist meine Lebensfreude .


Naja und wenn ich die beiden Egomanen mal treffe , die aus der uralten Geschichte , so werde ich sie ermahnen es in Zukunft auch so zu halten .

Denn für mich besteht die Liebe zu JHWH darin , seine Gebote zu halten .

Ok , vielleicht müßten sie dann ihr Egomanentum ablegen , aber auf der anderen Seite macht das durchaus angstfreier und ehrfurchtsvoller.
 
Es kommt nicht auf den Rang an, den ich BEI den Menschen einnehme, sondern auf den, den ich ALS Mensch einnehme.
 
Ich weiß jetzt nicht ob ich dein Thema korrekt nachvollziehe und wiedergebe, aber ein Leitbild im Sinne einer Leitfigur bzw. eines familiären Vorbildes hatte ich nie. Mein "Vater" hat dazu nichts getaugt, weil er sich nie für etwas anderes interessiert hat als für seinen Alkohol und seine ewige Jammerei. Ich könnte ihn hier lediglich als negatives Leitbild anführen, gemäß, wie ich mich und mein Leben auf gar keinen Fall steuern wollte. Ist mir bisher auch hervorragend gelungen. Meine "Mutter" hat als Vorbild auch nicht getaugt, die hab ich noch nie gesehen.

Als eine Art "Leitideal" hab ich mir irgendwann hinter die Ohren geschrieben, aus S**** Gold zu machen. Das ist eigentlich schon alles. Inzwischen bin ich aber schon einige wichtige Schritte weiter, meine Ur-Überzeugung "Niemand will mich" bin ich dabei, zu knacken und zu überwinden. Dabei hat mir mein bester Freund geholfen, einiges älter als ich, den ich - und deshalb schreib ich hier - als mein Leitbild bezeichnen würde. Mit viel Geduld hat er mich geschult und mir Dinge gelehrt, bei denen ich heute noch mit den Ohren schlackere.

Er ist mein Leitbild und es gibt niemanden, dem ich mehr schulde als ihm. 🙂

P.S.: Der Typ auf meinem Avatar ist auch noch erwähnenswert, wer so ehrlich zu sich selbst ist, sein Ding durchzieht ohne sich zu verbiegen und dennoch ein "fine Body of Man" bleibt, verdient meinen Respekt. 😉
 
Mein Thema ist nicht "korrekt" nachzuvollziehen, weil ich es selbst erst noch sozusagen ertasten will. 🙂

Mir ging nach den vielen Weltanschaungsthemen in den letzten Wochen immer mehr durch den Kopf, daß ich für mich schon lange kein "persönliches" Leitbild habe. Menschen waren nie eins für mich, da ging's mir ähnlich wie dir, DocRock (wer issen der Typ auf deinem Avatar überhaupt? 😱).

Später dann Jesus, mit ihm zu leben und ihn zu verlieren war gleichermaßen katastrophal für mich, beides hat mich dann aber auch wachsen lassen.

War's jetzt mikenull oder Blackjack (?), der darauf hinwies, daß Jesus nicht gerade ein zimperliches, friedliches Weichei war? Wie auch immer, da kam mir so durch den Kopf, daß das vielleicht einer der Gründe sein könnte, warum ich personifizierte Gottheiten oder Gurus oder generell Menschen als Leitbilder für mich ablehne.

Mal sehen, ob ich's erklärt kriege, wie ich das meine: stellen wir uns also mal den Osho vor, der beim (Zebaothling zählt mit - frag mich nur, welcher Friedhof so viel Garagenstellplätze hat? 😉) soundsovielten Rolls Royce angelangt ist . So. Ich kenne nicht viel von den Sachen, die der so als Lebensweisheiten von sich gegeben hat, ist auch unwichtig. Das eine oder andere Nachdenkenswerte hat er sicher von sich gegeben, was nicht so doof gewesen sein kann, sonst hätte der nicht so viele Anhänger um sich scharen können.

Vandan hat kürzlich eins seiner Zitate gepostet, die ich nachdenkenswert fand, zum Thema Nächstenliebe bzw. daß man seine Feinde lieben soll. Ein Thema, das mich beschäftigt. Jesus hat Nächstenliebe gepredigt, vielleicht auch gelebt (oder auch nicht?). Also Lebensweisheiten, an denen man sich orientieren kann. Werden solche Weisheiten ungültig oder unglaubwürdig, weil die Person, die sie predigt, vielleicht nicht alles das, was sie gepredigt hat, lebt?

Ich hatte mir früher gewünscht, einem Leitbild - einem Vater oder so - nachstreben zu können. Da beneide ich lifeaccordingathome sehr. Oder einem Gott oder sonstigen Glauben. Irgendwann hab ich mich von allen solchen Dingen gelöst, was ein sehr vereinsamendes Gefühl ist - es gibt kaum etwas so mitreißendes, fast berauschendes wie beispielsweise Teil einer großen Menschenmenge zu sein, die alle dem gleichen Ziel zustreben, sei's nun während einer Predigt von Billy Graham oder einer CSD-Parade.

Mir scheint, dieses Gemeinsamkeitsgefühl ist vielleicht das, was vielen Halt und Sicherheit gibt im Glauben oder der Lebensführung, birgt aber auch die Gefahr, verlassen zu sein, wenn man bestimmte Anforderungen nicht erfüllt. Menschen scheinen sich danach zu sehnen.

Sich nur von dem leiten zu lassen, was man für sich selbst als gut und richtig erkennt, ist irgendwie anders. Bringt einen näher zu sich, manchmal auch in die eigenen Abgründe und es beinhaltet auch, daß man sich vielleicht sogar bewußt für einen einsamen Weg entscheidet, auch wenn der schmerzhaft ist.

Naja, ich taste noch so rum.
 
Mir ging nach den vielen Weltanschaungsthemen in den letzten Wochen immer mehr durch den Kopf, daß ich für mich schon lange kein "persönliches" Leitbild habe. Menschen waren nie eins für mich, da ging's mir ähnlich wie dir, DocRock (wer issen der Typ auf deinem Avatar überhaupt? ).

Ist ein Musiker, Lemmy Kilmister, Chef der unkaputtbaren britischen Chaotentruppe Motörhead. Deren Bandlogo ich stolz als Tattoo trage. 😉

War's jetzt mikenull oder Blackjack (?), der darauf hinwies, daß Jesus nicht gerade ein zimperliches, friedliches Weichei war? Wie auch immer, da kam mir so durch den Kopf, daß das vielleicht einer der Gründe sein könnte, warum ich personifizierte Gottheiten oder Gurus oder generell Menschen als Leitbilder für mich ablehne.

Ich glaube es war Mike. Viel mehr kann und will ich dazu auch nicht sagen. Ein Richard Dawkins würde sagen, dass mir das „religiöse Mem“ fehlt, daher bin ich für solche Sachen absolut nicht empfänglich. Mir liegt es nicht, an jemanden zu „glauben“, der von seinem unsichtbaren Vater vor gut 2000 Jahren als sein Ebenbild in eine Jungfrau gepflanzt wurde und seinen Sohn dann aufspießen ließ.

Vandan hat kürzlich eins seiner Zitate gepostet, die ich nachdenkenswert fand, zum Thema Nächstenliebe bzw. daß man seine Feinde lieben soll. Ein Thema, das mich beschäftigt. Jesus hat Nächstenliebe gepredigt, vielleicht auch gelebt (oder auch nicht?). Also Lebensweisheiten, an denen man sich orientieren kann. Werden solche Weisheiten ungültig oder unglaubwürdig, weil die Person, die sie predigt, vielleicht nicht alles das, was sie gepredigt hat, lebt?

Mal ganz unabhängig von Jesus, Religion und Co: Ich tendiere hier schon ein wenig zu deiner Wortwahl „unglaubwürdig“, möchte aber auch einen kleinen Riegel vorschieben: Ich sage ganz ehrlich dass man durchaus „Dinge“, ich korrigiere: „Ideale“, „Werte“ und „Verhaltensweisen“ aussprechen und weitergeben kann, ohne sie selbst vollkommen zu beherrschen.

Auch mir fällt es, aufgrund meiner eigenen Sozialisation bzw. Konditionierung, nicht immer leicht, das umzusetzen, was ich hier oft schreibe – womit ich nicht sagen will, dass ich hier heuchlerischen Müll von mir gebe. Nein, es sind vielmehr „Dinge“, die mich gelehrt wurden, von deren Richtigkeit ich überzeugt bin und die ich übe. Und mehr als üben kann man nicht, oder?

Ich hatte mir früher gewünscht, einem Leitbild - einem Vater oder so - nachstreben zu können. Da beneide ich lifeaccordingathome sehr. Oder einem Gott oder sonstigen Glauben. Irgendwann hab ich mich von allen solchen Dingen gelöst, was ein sehr vereinsamendes Gefühl ist - es gibt kaum etwas so mitreißendes, fast berauschendes wie beispielsweise Teil einer großen Menschenmenge zu sein, die alle dem gleichen Ziel zustreben, sei's nun während einer Predigt von Billy Graham oder einer CSD-Parade.

Genau das ist es, es ist etwas „mitreißendes“, was für viele Menschen daher auch so verlockend ist, weil wir (fast) alle bestimmte Wünsche und Sehsüchte in uns haben, die befriedigt werden wollen. Und die organisierten Religionen und Gemeinschaften wissen das.

Und was du beschreibst, sind Massenphänomene. Vielleicht auch als Gruppendynamik zu umschreiben. Mir fallen dabei immer die Sendungen sonntags früh im TV ein, da gibt es diese Prediger, die debil grinsend versuchen, weitere Schafe für sich zu gewinnen. Brrr...

Mir scheint, dieses Gemeinsamkeitsgefühl ist vielleicht das, was vielen Halt und Sicherheit gibt im Glauben oder der Lebensführung, birgt aber auch die Gefahr, verlassen zu sein, wenn man bestimmte Anforderungen nicht erfüllt. Menschen scheinen sich danach zu sehnen.
Menschen wollen gleich sein, suchen Gleichgesinnte, eine Gruppe, in der sie akzeptiert und aufgefangen werden. Die Überlebenschancen in einer Gruppe von Gleichgesinnten sind wesentlich höher, als wenn man allein durchs Leben geht. Ich hatte dazu mal in irgendeinem der letzten Glaubensthemen mal dazu etwas geschrieben, Stichwort „menschliche Entwicklung“.

Sich nur von dem leiten zu lassen, was man für sich selbst als gut und richtig erkennt, ist irgendwie anders. Bringt einen näher zu sich, manchmal auch in die eigenen Abgründe und es beinhaltet auch, daß man sich vielleicht sogar bewußt für einen einsamen Weg entscheidet, auch wenn der schmerzhaft ist.

Für viele Menschen ist dieser Weg aber auch angsteinflößend. Daher vertraut man lieber der Masse, schließt sich an und minimiert so die Gefahr, sich irgendwann eingestehen zu müssen, einen falschen Weg eingeschlagen zu haben. Für mich persönlich ist das zwar nachvollziehbar, weil menschlich, aber dennoch irgendwie auch Selbstbetrug. Weil ich mir einfach denke dass die Erfahrungen auf dem Weg, den man für sich selbst auswählt, wertvoller und einzigartiger (und daher auch „kraftgebender“) sind, als das was man erfährt, wenn man sich einer schon vorhandenen Gruppe anschließt. Da ist man nur einer unter vielen, übernimmt die bereits vorhandenen Ideale und Normen, schafft sich selbst aber keine eigenen Erfolgserlebnisse und Kenntnisse...man erarbeitet sich nix.

Naja, ich taste noch so rum.

Das ganze Leben ist herumtasten - ich taste also mit dir – gemeinsam tastet es sich besser. 😛
 
Ich habe nicht ein Leitbild. *denk*
Vieles im Leben hat mir gefallen oder gefällt mir, hielt und halte ich für erstrebenswert.
Sein wie XY (heisst wie eine bestimmte Person), das wollte ich nie.
Immer waren es nur bestimmte Eigenschaften oder Kenntnisse, die ich auch gerne für mich gehabt hätte oder habe.
Manchmal wusste ich auch nur, was ich eben nicht wollte und ging dann auf Lösungssuche. Da muss doch noch ´was anderes möglich sein.... .

Liebe Grüsse!
Landkaffee

Schönes Thema! 🙂
 

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