Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Leihmutterschaft

Es gibt eben nunmal kein gesetzliches Recht auf ein Kind.

Und wenn man nunmal keines bekommen kann, dann muss man sich eventuell auch damit abfinden.

So sehr man verstehen kann, dass jemand unbedingt ein Kind möchte , so sehr ist es auch nötig finanziell schwächere Frauen davor zu schützen, dass sie dafür ausgebeutet werden Kinder leihweise auszutragen.
 
Ich finde es auch schwierig alle Eventualitäten gesetzlich abzudecken.

- Was passiert wenn die Leihmutter das Kind am Ende behalten möchte?
- Was passiert wenn die Eltern das Kind, weil es z.B. behindert ist, ablehnen?
- Was passiert, wenn in der Schwangerschaft eine Erkrankung des Kindes festgestellt wird, soll die Leihmutter dann auch noch zu einer Abtreibung gezwungen werden?
- wenn durch eine solche Abtreibung eine Infektion entsteht oder es zu einem Durchstoß der Gebärmutter kommt und die Leihmutter nun selbst keine Kinder mehr bekommen kann... Wer trägt dann dafür die Verantwortung?

Das sind alles Dinge die gesetzlich geregelt werden müssten. Für mich ein Unding. Und vertraglich festlegen kann man da mMn nichts.
 
Außerdem gibt es um ein Vielfaches mehr an "Bewerbungen" für Adoptionen, als für eine Adoption vorgemerkte Kinder.

Ich habe mal kurzzeitig ein solches Paar gekannt - grundsätzlich eigentlich als Adoptiveltern geeignet, doch damals nach 7 Jahren immer noch erfolglos. Ich weiß nicht, ob es später bei ihnen noch geklappt hat. (Naja, wobei bei denen auch das "Problem" vorlag, dass sie auf keinen Fall ein bereits "großes" Kind wollten - was sicherlich auch auf viele Adoptionswillige zutrifft.)

Wenn man ein Kind adoptieren möchte und in Deutschland keine Möglichkeit findet, so gibt es genügend andere Länder..... behaupte ich einfach mal.
 
Ich finde es auch schwierig alle Eventualitäten gesetzlich abzudecken.

- Was passiert wenn die Leihmutter das Kind am Ende behalten möchte?
- Was passiert wenn die Eltern das Kind, weil es z.B. behindert ist, ablehnen?
- Was passiert, wenn in der Schwangerschaft eine Erkrankung des Kindes festgestellt wird, soll die Leihmutter dann auch noch zu einer Abtreibung gezwungen werden?
- wenn durch eine solche Abtreibung eine Infektion entsteht oder es zu einem Durchstoß der Gebärmutter kommt und die Leihmutter nun selbst keine Kinder mehr bekommen kann... Wer trägt dann dafür die Verantwortung?

Das sind alles Dinge die gesetzlich geregelt werden müssten. Für mich ein Unding. Und vertraglich festlegen kann man da mMn nichts.

Ich denke, daß auf ethischer und auf juristischer Basis alle Eventualitäten abgedeckt und geregelt sein müssen. Andernfalls gibt es Verträge auf privatrechtlicher Basis und im Endeffekt ist derjenige der Gewinner, der den pfiffigsten Rechtsanwalt hat.

Eine weitere Eventualität ist der Erbfall. Ist das Kind auch bei der Leihmutter erbberechtigt?
- Ist es überhaupt bei den Eltern erbberechtigt, die das Kind in Auftrag gaben?
- Wenn das Kind zu einem eigenen Vermögen kommt und verstirbt - wer ist dann erbberechtigt?
- Was ist, wenn die Leihmutter einen selbstverschuldeten Unfall erleidet und der Fötus stirbt oder dadurch behindert zur Welt kommt? Ist die Leihmutter dann schadensersatzpflichtig?
 
Liebe Gast-Schreiberin,

mit Deinem letzten Beitrag beginne ich meine Antwort.

Maria war - wenn man so will - die erste Leihmutter der Welt. Wenn wir uns ansehen, welcher Anlass zugrunde lag, dann müssen wir feststellen, dass dieser Anlass ebenso einmalig war. Da gibt es keine Vorgaben und der Fall Maria ist auch kein Musterbeispiel für menschliche Wiederholungsversuche, kann auch kein Musterbeispiel sein.

Soll ich das erläutern oder verstehst Du, warum der Fall Maria kein Musterbeispiel für menschliche Wiederholungsversuche sein kann?

LG, Nordrheiner

Verzeihung, das war ein bisschen sarkastisch.

Aber um darauf einzugehen... Weshalb nicht? Jesus hat den Menschen immer vor Augen gehalten, dass sie ihm gegenüber gleichberechtigt sind und gerade Kinder wichtig.

Weshalb sollte es in seinem oder Gottes Sinne sein, da eine Sonderstellung einzunehmen?

PS: finde leider deine Antwort auf meinen eigentlichen Beitrag nicht. Falls du noch nicht geantwortet hast, würde ich mich trotzdem freuen, wenn wir weiterdiskutieren. 🙂
 
Verzeihung, das war ein bisschen sarkastisch.

Aber um darauf einzugehen... Weshalb nicht? Jesus hat den Menschen immer vor Augen gehalten, dass sie ihm gegenüber gleichberechtigt sind und gerade Kinder wichtig.

Darf ich annehmen, dass Du das NT nicht wirklich kennst? Wo soll Jesus mitgeteilt haben, a) dass es ihm um Gleichberechtigung zu seiner Person geht oder b) Menschen ihm gleichberechtigt sind?

In einem Punkt gebe ich Dir Recht: Kinder waren für Jesus sogar sehr wichtig!

Weshalb sollte es in seinem oder Gottes Sinne sein, da eine Sonderstellung einzunehmen?

Ich nehme an, dass Du die Bedeutung und Aufgabe von Jesus nicht kennst. Der Einfachheit halber nehme ich an, dass Du Dich ernsthaft für die Antwort interessierst.

Jesus hatte eine Sonderaufgabe. Sie ist sehr gut z.B. im Johannes-Evangelium nachzulesen.
Der Grund für diese Sonderaufgabe liegt darin, dass Menschen versuchen aus eigenen Kräften gut zu sein und sich dabei in eigenem schuldhaften Handeln verheddern. Wir werden vor Gott daher nicht gerecht, weil wir uns so viel Mühe gaben, sondern weil Jesus für unser Versagen mit seinem Leben bezahlt hat.

Vielleicht folgende Aussage Jesu, die ich für unsere Diskussion für besonders relevant halte: Jesus betete "nicht mein Wille geschehe, sondern Dein Wille". Das ist die Einstellung, von der ich sage, dass sie zur Grundhaltung eines Menschen gehört, der es mit Gott ernst meint.

PS: finde leider deine Antwort auf meinen eigentlichen Beitrag nicht. Falls du noch nicht geantwortet hast, würde ich mich trotzdem freuen, wenn wir weiterdiskutieren. 🙂

Eigentlich habe ich jeden Deiner Beiträge beantwortet. Um welchen Beitrag von Dir geht es Dir? Dann schau ich mal nach, unter welcher Nr. mein Beitrag gespeichert ist.
 
Sorry, ich meine es nicht böse, aber wenn Du so platt argumentierst, dann sind alle Kriege und Verbrechen Gott gewollt, denn schließlich gab Gott den Menschen die Intelligenz, mit der die Waffen zur Kriegsführung und für die Durchführung von Verbrechen gebaut werden. Wenn Du mit mir diskutieren möchtest, dann bitte nicht mit solch platten Argumenten. Die sind das Papier nicht wert.
Selbstverständlich sind alle Kriege und Verbrechen gottgewollt, denn da Dein Gott ja angeblich allwissend ist, hat er doch schon von Anfang an genau gewußt, was dabei herauskommt, oder? Und er hat auch nicht eingegriffen und Kriege und Verbrechen verhindert. Wer ein Verbrechen verhindern könnte aber nicht tut, ist mitschuldig. Wer die Grundlagen erschafft in dem hundertprozentig sicheren Wissen, was dabei herauskommen wird, ist ebenso mitschuldig.
... weshalb viele Holocaust-Überlebende, vorher mehr oder weniger gläubig, auch den Glauben an Gott verloren.
Das beste Argument gegen einen allwissenden "liebenden" Gott lautet: Auschwitz.
Wozu Denkkapazität, Zeit, Geld... verschwenden an einen Gott, der einen im Ernstfall eh nicht beschützt? ...
(sorry, OT hier)

Die ständigen Verweise auf Adoption helfen Leuten, die über eine Leihmutter nachdenken, eher nicht.
Die Hürden in D. für eine Adoption sind hoch, nicht genug geeignete Kleinkinder vorhanden, und die Kinder, die für Adoptionen zur Verfügung ständen, meistens älter und nicht selten körperlich oder psychisch beeinträchtigt, Problemfälle also, aufgrund suchtkranker Mütter und/oder problematischer Familien. Im Ausland kommen Probleme mit den Behörden des jeweiligen Heimatlandes hinzu, nicht selten werden Adoptivkinder zu politischen Spielbällen gemacht (Russland...) oder sind hohe Schmiergeldzahlungen zu leisten, und nicht zuletzt werden "exotisch" aussehende Adoptivkinder bis heute gern von der deutschen Umwelt diskriminiert. Von der moralischen Frage abgesehen, ob es ethisch so ganz in Ordnung ist, ein Kind seiner ganzen Herkunft, seinem Heimatland, der Sprache, seinen ggf. noch vorhandenen Familienteilen zu entfremden.

Das einzige was ohne gigantischen Aufwand in Frage käme, wäre eine "offene" Adoption, wenn man in der eigenen Umgebung eine schwangere Frau findet, die das Kind nicht will und herzugeben bereit ist, statt wie geplant abzutreiben. Wenn sich Kindsmutter/vater und Adoptiveltern in spe einig sind, kann das Jugendamt nicht so leicht dazwischenfunken wie bei totalen Fremdadoptionen.
 
Selbstverständlich sind alle Kriege und Verbrechen gottgewollt, denn da Dein Gott ja angeblich allwissend ist, hat er doch schon von Anfang an genau gewußt, was dabei herauskommt, oder? Und er hat auch nicht eingegriffen und Kriege und Verbrechen verhindert. Wer ein Verbrechen verhindern könnte aber nicht tut, ist mitschuldig. Wer die Grundlagen erschafft in dem hundertprozentig sicheren Wissen, was dabei herauskommen wird, ist ebenso mitschuldig.
... weshalb viele Holocaust-Überlebende, vorher mehr oder weniger gläubig, auch den Glauben an Gott verloren.
Das beste Argument gegen einen allwissenden "liebenden" Gott lautet: Auschwitz.
Wozu Denkkapazität, Zeit, Geld... verschwenden an einen Gott, der einen im Ernstfall eh nicht beschützt? ...
(sorry, OT hier)

Deine Meinung kann ich nicht teilen, denn Du versuchst an Details den Zusammenhang zu erklären, was nicht funktionieren kann. Niemand kann von einer schlechten Note den Sinn von Schule ableiten.

Diese Unmöglichkeit Deines Denkansatzes "wenn Gott allmächtig wäre, dann..." wird Dir ggf. deutlich, wenn wir uns vor Augen halten, dass viele Kinder in der Schule sitzen bleiben sogar die Schule verlassen müssen. Wir könnten fragen: Warum studieren Lehrer Pädagogik und Didaktik, wenn dann doch Schüler sitzen bleiben? Warum werden Schüler in der Schule gequält, anstelle sie glücklich spielen zu lassen? Vor allem junge Schüler verstehen den Sinn von Schule nicht. Was Dir ebenso fehlt, Daoga, ist die Erkenntnis des Zusammenhangs.

Wenn wir Gottes Handeln oder Nicht-Handeln verstehen wollen, müssen wir über Erkenntnisse verfügen, die über viele Generationen übergreift und die Zukunft, die wir nicht einsehen können, einschließt.


Die ständigen Verweise auf Adoption helfen Leuten, die über eine Leihmutter nachdenken, eher nicht.
Die Hürden in D. für eine Adoption sind hoch, nicht genug geeignete Kleinkinder vorhanden, und die Kinder, die für Adoptionen zur Verfügung ständen, meistens älter und nicht selten körperlich oder psychisch beeinträchtigt, Problemfälle also, aufgrund suchtkranker Mütter und/oder problematischer Familien. Im Ausland kommen Probleme mit den Behörden des jeweiligen Heimatlandes hinzu, nicht selten werden Adoptivkinder zu politischen Spielbällen gemacht (Russland...) oder sind hohe Schmiergeldzahlungen zu leisten, und nicht zuletzt werden "exotisch" aussehende Adoptivkinder bis heute gern von der deutschen Umwelt diskriminiert. Von der moralischen Frage abgesehen, ob es ethisch so ganz in Ordnung ist, ein Kind seiner ganzen Herkunft, seinem Heimatland, der Sprache, seinen ggf. noch vorhandenen Familienteilen zu entfremden.

In vielen Fällen, in denen es um Adoption geht, steht das mögliche Kindeswohl dem möglich-wahrscheinlichen Kindesunglück gegenüber. Es ist oft eine Abwägung zwischen Unglück 1 und Unglück 2. Und bei der Abwägung kann es heißen: Zum Wohl des Kindes ist eine Adoption das kleinere Unglück - jedoch mit einer deutlich höheren Chance auf Glück verbunden. Es gilt auch hier die Einzelfallprüfung.

Das einzige was ohne gigantischen Aufwand in Frage käme, wäre eine "offene" Adoption, wenn man in der eigenen Umgebung eine schwangere Frau findet, die das Kind nicht will und herzugeben bereit ist, statt wie geplant abzutreiben. Wenn sich Kindsmutter/vater und Adoptiveltern in spe einig sind, kann das Jugendamt nicht so leicht dazwischenfunken wie bei totalen Fremdadoptionen.

Guter Gedanke. Ich stimme zu.
 
Deine Meinung kann ich nicht teilen, denn Du versuchst an Details den Zusammenhang zu erklären, was nicht funktionieren kann. Niemand kann von einer schlechten Note den Sinn von Schule ableiten.

Diese Unmöglichkeit Deines Denkansatzes "wenn Gott allmächtig wäre, dann..." wird Dir ggf. deutlich, wenn wir uns vor Augen halten, dass viele Kinder in der Schule sitzen bleiben sogar die Schule verlassen müssen. Wir könnten fragen: Warum studieren Lehrer Pädagogik und Didaktik, wenn dann doch Schüler sitzen bleiben? Warum werden Schüler in der Schule gequält, anstelle sie glücklich spielen zu lassen? Vor allem junge Schüler verstehen den Sinn von Schule nicht. Was Dir ebenso fehlt, Daoga, ist die Erkenntnis des Zusammenhangs.

Wenn wir Gottes Handeln oder Nicht-Handeln verstehen wollen, müssen wir über Erkenntnisse verfügen, die über viele Generationen übergreift und die Zukunft, die wir nicht einsehen können, einschließt.
Und das nützt den Ermordeten und den oft generationsübergreifend traumatisierten Überlebenden was? Überhaupt nichts?
Du meinst also, wenn irgendein Gott Planspiele per Terror und mordenden Diktatoren treibt (gäbe einfachere Wege...), muß Normalmensch dasitzen und fromm die Hände ringen und zusehen und sich quälen und ermorden lassen... ? Oder er wehrt sich, nimmt sein Schicksal selber in die Hand, haut den Bösewichten auf die Köpfe und macht dann nebenbei auch gleich Klarschiff mit Göttern, auf die man in der Notzeit sowieso keine Hoffnung setzen braucht, da offensichtlich zu abgehoben und etepetete, als daß selbst Auschwitz & Co. irgendwie von Interesse oder einer kleinen Hilfe wert wären?

Jetzt frag ich mich natürlich, ob die ständige Zunahme des Atheismus in Europa nach 1945 auch auf die Erfahrungen von zwei Weltkriegen zurückgehen. Denn was mir in Notzeiten nicht konkret hilft oder helfen will, auf das kann ich in Normalzeiten komplett verzichten, da offensichtlich wertlos und überflüssig.

Kurzfassung, entweder du hilfst dir selber oder du bleibst in der Sch* sitzen, denn wenn es um Gott/Götter geht, kannst du bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag auf Hilfe warten.
Lernerfolg = Atheismus. Ab in die Mülltonne der Geschichte mit Gott/Göttern, an die zu glauben nur reine Zeitverschwendung ist.
(Und hier sooo OT...)
 
Und das nützt den Ermordeten und den oft generationsübergreifend traumatisierten Überlebenden was? Überhaupt nichts?

In der Geschichte der Menschheit gab es etliche Vertreter des Nützlichkeitsdenkens, Utilitaristen genannt. Wie zu erwarten, konnten Sie keinen hilfreichen Beitrag zu den Problemen ihrer Zeit anbringen, mit Ausnahme von Adam Smith. Der hebt sich allerdings von den anderen Nützlichkeitsdenkern ab, weil er auch positive ethische Standpunkte hinzufügte.

Sieh das wie meine Ausführungen über Ethik. Der eine Leser denkt darüber nach und kann damit etwas Positives anfangen, der andere Leser nicht.

Du meinst also, wenn irgendein Gott Planspiele per Terror und mordenden Diktatoren treibt (gäbe einfachere Wege...), muß Normalmensch dasitzen und fromm die Hände ringen und zusehen und sich quälen und ermorden lassen... ? Oder er wehrt sich, nimmt sein Schicksal selber in die Hand, haut den Bösewichten auf die Köpfe und macht dann nebenbei auch gleich Klarschiff mit Göttern, auf die man in der Notzeit sowieso keine Hoffnung setzen braucht, da offensichtlich zu abgehoben und etepetete, als daß selbst Auschwitz & Co. irgendwie von Interesse oder einer kleinen Hilfe wert wären?

Natürlich bin ich dafür, sich gegen Unrecht einzusetzen. Aber doch nicht so maßlos, wie Du das propagierst. Diese Rundumschläge erinnern an die französische Revolution. Von ihr sagte man: "Die Revolution bringt ihre eigenen Kinder um."

Jetzt frag ich mich natürlich, ob die ständige Zunahme des Atheismus in Europa nach 1945 auch auf die Erfahrungen von zwei Weltkriegen zurückgehen. Denn was mir in Notzeiten nicht konkret hilft oder helfen will, auf das kann ich in Normalzeiten komplett verzichten, da offensichtlich wertlos und überflüssig.

Kurzfassung, entweder du hilfst dir selber oder du bleibst in der Sch* sitzen, denn wenn es um Gott/Götter geht, kannst du bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag auf Hilfe warten.
Lernerfolg = Atheismus. Ab in die Mülltonne der Geschichte mit Gott/Göttern, an die zu glauben nur reine Zeitverschwendung ist.
(Und hier sooo OT...)

Mit utilitaristischem Denken bewegst Du Dich auf der Stufe der Menschen, die Du verurteilst. Lediglich Eure Ziele und ggf. die Art der Waffen bilden den Unterschied.

Ich kann nicht sagen, dass der Atheismus nach 1945 zugenommen hat. Ich denke schon, dass zu allen Zeiten, besonders auch in der Nazi-Zeit, Menschen versuchten, Gott für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, wobei die Kirchen kein ehrenhaftes Verhalten zeigten. Es ist dieses utilitaristische Denken "Ich will dies oder das.... und Gott hat gefälligst das zu tun, was mir nützlich erscheint".... was den Menschen von Gott entfremdet. Von dieser Position bis zum Atheismus ist es dann nicht mehr weit.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben